Was hilft gegen Sonnenbrand? Diese 7 Tipps!

Wieder einmal schwitzt Deutschland sich durch einen Rekordsommer. Vielerorts hatten Menschen in den letzten Wochen hierzulande mit Temperaturen von knapp 40 Grad Celsius zu kämpfen. Manche wollten der Hitze in den Großstädten entfliehen und haben die Sommerferien 2022 für einen ausgiebigen Sommerurlaub genutzt. Viele von ihnen lagen oft stundenlang am Strand und haben sich die Sonne direkt auf die Haut scheinen lassen. 

Nun neigen sich die Ferien in den meisten Bundesländern dem Ende. Wohin man auch blickt, sieht man sie daher immer häufiger - Menschen mit sonnenverbrannter Haut. Möglicherweise geht es auch Ihnen selbst so. Sie haben den Schutz vor UV-Strahlen oder der sogenannten UV-B-Strahlung in den letzten Urlaubstagen nicht mehr ganz so ernst genommen. 

Heute sitzen Sie da mit verbrannter Haut im Gesicht und starkem Sonnenbrand am ganzen Körper. Wahrscheinlich haben Sie gleich gegoogelt: „Sonnenbrand was tun?”, „Sonnenbrand Hausmittel”, „Sonnenbrand weg über Nacht” oder „Sonnenbrand im Gesicht”. Sie fühlen sich jetzt ertappt? Kein Grund zur Sorge - wir von Patronus wissen genau, wie Sie selbst Erste Hilfe bei Sonnenbrand leisten können. 

Ob schwarzer Tee, Aloe vera, kaltes Wasser oder After-Sun-Lotions - wir haben uns genauer angeschaut, was wirklich hilft, wenn die obersten Hautschichten schwere Verbrennungen aufweisen. Lesen Sie einfach weiter und sorgen Sie schnell für Linderung! 

Sonnenbrand durch UV-Strahlung

Wie entsteht Sonnenbrand? 

Bevor wir uns der Frage widmen, was gegen Sonnenbrand hilft, rufen wir uns ins Gedächtnis, wie dieser eigentlich entsteht. Obwohl ein Sonnenbrand (korrekter Name: Dermatitis solaris) von vielen Menschen als normal angesehen wird, ist der Name tatsächlich Programm. Denn aus medizinischer Sicht handelt es sich dabei um nichts anderes als eine Verbrennung der Haut. Diese geht mit Schwellungen, Rötungen und im schlimmsten Falle Schmerzen einher. 

Ein Sonnenbrand ist stets auf eine starke UV-Strahlung zurückzuführen. Die betroffenen Hautstellen sind dabei in aller Regel über einen langen Zeitraum ungeschützt der Sonnenstrahlung ausgesetzt, wie es im Urlaub nicht zuletzt beim Liegen am Strand passieren kann. Dadurch werden die obersten Hautschichten verbrannt, worauf die Haut zunächst mit einer Rötung reagiert. 

Die Rötung geht auf eine verstärkte Durchblutung der Gefäße in der Haut zurück. Sie dient dazu, wichtige Nährstoffe und Zellen zu transportieren, die der Haut bei der Bekämpfung der Entzündung helfen sollen, die durch die Verbrennung hervorgerufen wird. Fakt ist: Ausgedehnte Sonnenbäder ohne ausreichenden Schutz schädigen die Hautzellen und können das Risiko erhöhen, an Hautkrebs zu erkranken. 

Wie stark der Sonnenbrand ausgeprägt ist, lässt sich anhand einer Skala von 1 bis 3 bemessen. So werden die Verbrennungen in drei Grade eingeteilt: 

  1. Verbrennungen 1. Grades: Diese geht meist mit einer schmerzhaften Rötung der Haut einher, die anschließend umgehend vor weiterer Sonneneinstrahlung geschützt werden sollte.

  2. Verbrennungen 2. Grades: Wird die Haut weiterhin UV-Strahlung ausgesetzt, bilden sich Blasen. Diese sind nicht selten mit Flüssigkeit gefüllt und verursachen starke Schmerzen. Das Aufsuchen eines Arztes oder einer Ärztin kann sinnvoll sein.

  3. Verbrennungen 3. Grades: Bei Verbrennungen 3. Grades handelt es sich bereits um schwerste Verbrennungen der Haut, die stets einer Behandlung im Krankenhaus bedürfen. Die betroffene Haut ist dann weitgehend zerstört und irreparabel geschädigt, es kommt häufig zur großflächigen Ablösung der Oberhaut. 

Generell gilt: Treten neben einem Sonnenbrand zusätzlich Kopfschmerzen, Fieber oder Übelkeit auf, sollten Sie umgehend ärztlichen Rat einholen und das Sonnenlicht meiden. Setzen Sie sich in den Schatten und bedecken Sie die betroffenen Hautstellen, um weitere Verbrennungen zu vermeiden. 

Doch Vorsicht: Häufig zeigt sich ein Sonnenbrand nicht sofort! Erst nach 24 bis 36 Stunden ist der Höhepunkt erreicht. Wird die Haut in der Zwischenzeit vor der UV-Strahlung geschützt, klingt er innerhalb von 48 bis 72 Stunden langsam ab. Erst nach rund 14 Tagen hat sich die (nicht abgelöste) Haut dann vollständig erholt - meist begleitet durch eine leichte Bräune. 

Was hilft gegen Sonnenbrand?

Was hilft gegen Sonnenbrand? 

Ein Blick in den Spiegel verrät Ihnen: Das war zu viel Sonne? Dann sollten Sie jetzt und in Zukunft diese 7 Tipps beachten, um die Symptome eines Sonnenbrands zu lindern: 

1. Haut bestmöglich schützen

Es klingt abgedroschen, wahr ist es dennoch: Das beste Mittel gegen einen Sonnenbrand ist, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen. Das bedeutet nicht, dass Sie gänzlich auf ein Sonnenbad verzichten müssen. Stattdessen ist es wichtig, sich im Vorfeld ausgiebig mit Sonnenmilch einzucremen und den Lichtschutzfaktor an den eigenen Hauttyp sowie die Vorbräunung der Haut anzupassen. Je heller der Hauttyp, desto höher sollte der Lichtschutzfaktor (LSF) der Sonnencreme ausfallen.


2. Raus aus der Sonne 

Haben Sie sich erstmal einen Sonnenbrand eingefangen, müssen die betroffenen Hautstellen zunächst umgehend vor der UV-Strahlung geschützt werden. Das bedeutet: Raus aus der Sonne, in den Schatten und - ganz wichtig - mit Kleidung bedecken. Denn auch im Schatten ist die Haut aufgrund von Reflexionen weiterhin den UV-Strahlen ausgesetzt - wenngleich in niedrigerem Maße. Das gilt übrigens so lange, bis der Sonnenbrand wieder vollständig verschwunden ist.


3. Haut kühlen & Flüssigkeit zurückgeben

Bei einem leichten Sonnenbrand sollten Sie der Haut zudem Flüssigkeit zurückgeben und sie nach Möglichkeit abkühlen. Verzichten Sie dabei jedoch unbedingt auf Eis oder Eispacks - diese können zu kalt sein und der Haut zusätzlich schaden. Feuchte Umschläge mit kühlem Wasser, After-Sun-Produkte oder spezielle Brandgele aus der Apotheke sind deutlich besser geeignet. Achten Sie dabei darauf, dass Ihre Haut nicht zusätzlich gereizt wird und greifen Sie bei Bedarf eher zu einer parfümfreien Creme oder Lotion ohne Allergene für empfindliche Hauttypen. 

Auch Aloe Vera-Gels oder andere aus der Aloe Vera-Pflanze gewonnene Lotionen haben sich als nützlich erwiesen. Selbiges trifft auf Lotionen mit Ringelblumenextrakt oder Dexpanthenol zu, welche die Haut beruhigen können.


4. Medikamente einnehmen

Bei starken Schwellungen kann ein Arzt oder eine Ärztin zudem ein spezielles Kortikosteroid („Kortison”) verschreiben, welches auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen wird. Dies kann Entzündungen hemmen und die Schwellung verringern. 

Ähnliches gilt für schmerzstillende Medikamente wie Ibuprofen. Wichtig dabei: Besprechen Sie im Vorfeld unbedingt mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, wie hoch die Dosierung ausfallen soll. Nehmen Sie Medikamente niemals ohne vorherige Konsultation anders als in der Packungsbeilage angegeben ein!


5. Trinken, trinken, trinken 

Zudem sollten Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Denn durch einen Sonnenbrand kommt es zu einem erhöhten Flüssigkeitsverlust, der unbedingt ausgeglichen werden muss. Greifen Sie dazu bestenfalls zu Wasser oder anderen zuckerfreien Getränken wie Tee. Vermeiden Sie alkoholhaltige Getränke, da diese den Flüssigkeitsverlust nur verstärken können.


6. Linderndes Vollbad nehmen

Sie besitzen eine Badewanne? Dann können Sie ein Vollbad mit lauwarmem Wasser, einer Packung Haferflocken sowie einem Schuss Milch ausprobieren! Was auf den ersten Blick eher nach einem großen Müsli klingt, kann aufgrund der Inhaltsstoffe beider Lebensmittel für eine Linderung der Entzündung sorgen. 

Wichtig dabei: Steigen Sie danach aus der Badewanne, reiben Sie sich nicht mit einem Handtuch trocken! Das kann Ihre Haut zusätzlich reizen. Sinnvoller ist es bei einem leichten Sonnenbrand, die Haut vorsichtig trocken zu tupfen. Auch Shampoos oder Duschgels mit möglicherweise hautreizenden Inhaltsstoffen sollten gemieden werden.


7. Haut schonen

Das Wichtigste bei einem Sonnenbrand ist, die Haut in Ruhe zu lassen. Haben sich bereits Blasen gebildet, stechen Sie diese nicht selbst auf - andernfalls kann es zu schweren Entzündungen und weiteren Komplikationen kommen. Auch sollten Sie verbrannte Haut nicht abziehen. Geben Sie der Haut stattdessen Zeit, von selbst zu heilen. 

Wichtig dabei: Vermeiden Sie nach Möglichkeit auch die Nutzung von Make-up. Dieses kann die Heilung der Haut verlangsamen.  

Sonnenbrand: Was tun?

Bei schwerem Sonnenbrand zum Arzt!

Wichtig ist: Die oben genannten Tipps gelten einzig und allein bei einem leichten Sonnenbrand. Dieser liegt bei einer Verbrennung 1. Grades vor. Spätestens bei Blasenbildung sollten Sie umgehend ärztlichen Rat einholen und Ihre Haut professionell begutachten lassen. Andernfalls drohen langfristige Schäden, die weit über einen einfachen Sonnenbrand hinausgehen. 

Lassen Sie sich bei Bedarf Schmerzmittel verschreiben und suchen Sie direkt ein Krankenhaus auf, wenn die Haut damit beginnt, sich großflächig abzulösen. In diesem Falle liegt eine Verbrennung 3. Grades vor, bei der einfache Hausmittel, Cremes oder Lotionen nichts mehr bewirken können. Eine medizinische Versorgung ist daher unerlässlich. 

Selbiges gilt, wenn Sie Symptome eines Hitzschlags oder Sonnenstichs aufweisen. Diese können von einfachem Kopfschmerz über Nackensteife, Schwindel, Bewusstlosigkeit und Fieber bis hin zu Krämpfen, Lähmungen sowie einem akuten Organversagen reichen. Eine ärztliche Abklärung ist auch in diesem Falle daher zwingend vonnöten. 

Patronus-Uhr: Hilfe bei Sonnenstich & Hitzschlag

Sonnenstich & Hitzschlag? Patronus hilft! 

Sie liegen an der Nord- oder Ostsee am Strand, die Haut tomatenrot und Sie fühlen sich ganz und gar nicht gut? Möglicherweise ist Ihnen schwindelig, Sie haben bereits mehrfach erbrochen und können sich kaum auf den Beinen halten? Dann ist schnelle Hilfe gefragt - ein schwerer Sonnenstich oder gar Hitzschlag könnten eingetreten sein! Ihr Handy haben Sie leider vergessen, doch wie rufen Sie nun den Rettungsdienst? 

Die Antwort: Mit der modernen Notruf-Uhr von Patronus! 

Die innovative Patronus-Uhr ist das, wonach viele Seniorinnen und Senioren schon immer gesucht haben: Ein modernes Hausnotrufsystem, das aussieht wie eine stylische Armbanduhr sowie deutschlandweit immer und überall funktioniert. Egal, ob Sie also zu Hause auf der Couch oder auf Borkum am Strand liegen - mit der Patronus-Uhr rufen Sie im Ernstfall innerhalb weniger Sekunden schnell und einfach Hilfe. 

Das Besondere daran: Die Uhr vereint den Notrufknopf sowie die Basisstation eines klassischen Hausnotrufs in einem Gerät. Dank der integrierten SIM-Karte können Sie so per Knopfdruck einen Notruf auslösen, über die Uhr direkt mit der Patronus-Notrufzentrale sprechen und bei Bedarf schnell die bestmögliche medizinische Versorgung erhalten. So haben Sie Ihren digitalen Schutzengel immer dabei und gehen stets auf „Nummer Sicher"!

Hausnotruf-Uhr von Patronus am Strand

Notruf-Uhr 14 Tage kostenlos testen 

Das besonders Schöne daran? Patronus bietet Interessierten eine 14-tägige, kostenlose und unverbindliche Testphase an. In dieser können Sie die Notruf-Uhr ganze zwei Wochen lang Probe tragen und sich selbst von dem neuen Gefühl der Sicherheit überzeugen. Anschließend müssen Sie nur entscheiden, ob Sie die Uhr je nach gewünschter Vertragslaufzeit gegen ein monatliches, jährliches oder zweijährliches Nutzungsentgelt weiternutzen oder aber kostenfrei an uns zurückschicken möchten. 

Was die Uhr nach der kostenlosen Testphase kostet? 

Das ist vor allem von der Wahl der Vertragslaufzeit sowie der Frage abhängig, ob Sie von der anteiligen Kostenübernahme durch Ihre Pflegekasse profitieren können. Besitzen Sie einen Pflegegrad und erfüllen Sie die weiteren Versorgungsvoraussetzungen, so kann Ihre Pflegekasse einen Großteil des Nutzungsentgelts nach Bewilligung des Antrags für Sie übernehmen. 

Im besonders attraktiven 2-Jahrespaket nutzen Sie die Patronus-Uhr dann bereits ab 2,00 € pro Monat. Ohne bewilligte anteilige Kostenübernahme ist die Hausnotruf-Uhr ab 39,00 € monatlich nutzbar. Wir beraten Sie gern über Ihre Möglichkeiten und unterstützen Sie bei Erfüllung sämtlicher Voraussetzungen gern bei der Antragsstellung. Sie müssen dann nur noch unterschreiben und wir schicken den Antrag für Sie ab. 

Klingt gut? 

Dann sichern Sie sich noch heute Ihren kostenlosen Testplatz und gestalten auch Sie Ihr Leben ab sofort deutlich sicherer! 

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Kevin Murkisch
Kevin ist 30 Jahre alt, studierter Politikwissenschaftler und seit 2021 Teil von Patronus. In seinen Artikeln beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Gesundheit und Finanzen.

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Black watch
Patronus-Uhr
14 Tage kostenlos testen!
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Notruf-Uhr mit SIM-Karte
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Edler Look, einfache Nutzung
Kostenlos testen
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Notruf ausgelöst
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Uhrzeit
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Patronus-Uhr schwarz
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Schlauer als jeder andere Hausnotruf

Alles in einem Gerät, inklusive SIM-Karte.

Funktioniert zuhause und unterwegs.

Modernes Design, sehr einfach zu bedienen.

24/7 Notrufzentrale mit persönlicher Betreuung.

Intelligente Software zur Notfallerkennung.

Wasserdicht beim Duschen und Baden.

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SOS-Uhr mit Telefon-Funktion.
Die Patronus-Uhr ist nicht nur eine Uhr. Sie ist ein mobiles Notrufgerät voller moderner Technologie. Als Telefon-Uhr vereint sie den Hausnotrufknopf und die Basisstation in einem Gerät. Auf Knopfdruck werden Sie über die Uhr direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Lautes Rufen oder gar Schreien nach Hilfe sind damit passè. Sprechen Sie ganz entspannt in Ihr Handgelenk und profitieren Sie von exzellenter Tonqualität. Ihr Vorteil: Das System wurde gemeinsam mit Senioren entwickelt - und ist dadurch kinderleicht bedienbar!

Immer & überall nutzbar.
Der mit Abstand größte Vorteil der Patronus-Uhr: Sie ist dank einer integrierten SIM-Karte immer und überall nutzbar. Anders als beim klassischen Hausnotruf sind Sie somit nicht mehr an den Telefonanschluss gebunden. Stattdessen verbindet sich der mobile Notruf für Senioren automatisch mit dem Mobilfunknetz.
Dadurch setzen Sie einen Notruf ab, wo immer Sie auch sind. Doch nicht nur das. Zusätzlich fungiert die Uhr als GPS-Sender, der es per GPS-Ortung möglich macht, Ihren GPS-Standort automatisch weiterzuleiten. So wissen die Rettungskräfte jederzeit, wo Sie Sie sich aufhalten - selbst, wenn Sie es nicht wissen.

Für jeden bezahlbar. Dank anteiliger Kostenübernahme.
Wir bei Patronus möchten, dass wirklich alle von den Vorteilen unserer Hausnotruf-Uhr profitieren können. Seit Oktober 2021 können unsere Kunden eine anteilige Kostenübernahme in Höhe von 30,30 € bei ihrer Pflegekasse beantragen. Sie zahlen somit nur noch 18,70 € im Monat! Dafür muss ein Pflegegrad vorliegen sowie weitere Voraussetzungen erfüllt sein und ein bewilligter Antrag zur anteiligen Kostenübernahme vorliegen. . Die Stufe ist dabei nicht entscheidend - schon Pflegegrad 1 reicht aus!

Das Design? Zeitlos elegant.
Wir wissen, dass viele Menschen das stigmatisierende Aussehen des klassischen Hausnotrufs stört. Deshalb war für uns von vornherein klar: Die Patronus-Uhr muss anders aussehen. Gesagt, getan. Unsere Hausnotruf-Uhr überzeugt sofort durch ihr stilechtes Design und ist auf den ersten Blick nicht als Notrufsystem zu erkennen.
Vorurteile gehören damit der Vergangenheit an. Stattdessen macht die Patronus-Uhr sie dank des variabel wählbaren Armbands in unterschiedlichen Farben zum echten Hingucker. Neidische Blicke inklusive. Einfach auspacken, anlegen und los geht’s!

Professionelle Hilfe. Zu jeder Zeit.
Wer Hilfe braucht, braucht diese schnell. Wir von Patronus wissen das. Deshalb war uns wichtig, dass Sie im Notfall nicht in der Warteschleife landen. Also werden Sie bei einem Notruf nicht direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Stattdessen sprechen Sie mit medizinisch ausgebildeten Mitarbeitern unserer eigenen Notrufzentrale. Diese Notrufzentrale ist 24 Stunden am Tag besetzt, an 365 Tagen im Jahr. Wann immer Sie also den Notruf auslösen - Sie erhalten schnellstmöglich die Hilfe, die Sie benötigen! Die Experten schätzen die Lage innerhalb kürzester Zeit ein und ergreifen unverzüglich die notwendigen Maßnahmen.

Gemacht für den Alltag.
Wir bei Patronus verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden. Wir wissen, dass eine Armbanduhr nicht nur bequem sein muss. Sie sollte auch einiges aushalten können. Also haben wir der Patronus-Uhr ein Armband mit praktischem Klettverschluss verpasst.
So können Sie die Uhr jederzeit schnell und unkompliziert an- oder ablegen. Letzteres ist jedoch gar nicht notwendig. Denn die Uhr ist wasserdicht - und kann auch beim Duschen oder Baden getragen werden.

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Schritt 1: Sie lösen den Notruf aus.
Sie sind gestürzt, haben plötzlich starke Schmerzen oder sonstige Beschwerden? Kein Grund zur Sorge! Dank der Patronus-Uhr können Sie jetzt immer und überall Hilfe rufen und das in wenigen Sekunden!

Einen Notruf abzusetzen ist dabei kinderleicht und per Knopfdruck möglich. Sobald das Display "Notruf ausgelöst" anzeigt, werden Sie automatisch mit der 24-Stunden-Notrufzentrale verbunden.

Schritt 2: Wir schätzen die Lage ein.
Sobald der Notruf ausgelöst wurde, verbindet sich die stark vereinfachte Smartwatch zum Telefonieren automatisch mit der Notrufzentrale. Die Mitarbeiter vor Ort sprechen Sie mit Ihrem Namen an und erkundigen sich nach Ihrem Wohlergehen. Hier können Sie Ihr Anliegen schildern. Die Experten am Telefon schätzen die Lage professionell ein und entscheiden in Sekundenschnelle, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Schritt 3: Hilfe macht sich auf den Weg.
Die medizinisch ausgebildeten Mitarbeiter sind dazu in der Lage, auf Basis des Gesprächs über die notwendige Hilfe zu entscheiden. So schicken sie entweder einen Rettungswagen zu Ihrem aktuellen Standort oder informieren die von Ihnen im Vorfeld angegebenen Kontaktpersonen.

Übrigens: Sollten Sie einmal nicht ansprechbar sein, wird automatisch der Rettungsdienst verständigt. So können Sie sicher sein, schnellstmöglich die notwendige Unterstützung zu erhalten.

Schritt 4: Ihre Angehörigen werden informiert.
Sobald sich der Rettungsdienst und/oder Ihre Kontaktpersonen auf dem Weg zu Ihnen befinden, informieren wir unverzüglich Ihre Angehörigen. Natürlich immer vorausgesetzt, dass Sie dies auch wünschen. So wissen Ihre Liebsten jederzeit Bescheid und erfahren genau, was mit Ihnen geschieht.

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Patronus-Uhr
14 Tage kostenlos testen!

Notruf-Uhr mit SIM-Karte

Immer & überall nutzbar

Edles Design & einfache Bedienung

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Option

Preis pro Monat

Paket 1:
Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Freunden oder Angehörigen bzw. in einer eigenen Schlüsselbox mit Code

8,70 €

Paket 2:
Schlüsselhinterlegung bei einem zertifizierten Patronus-Partner

28,70 €

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Modul

Gewichtung

1

10 %

2

15 % (aus einem der Bereiche)

3

Wichtig: Es fließt nur der höhere Wert ein! 

4

40 %

5

20 %

6

15 %

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Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

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Pflegegrad

Monatliche Pflegesachleistungen bis 31.12.2021

Monatliche Pflegesachleistungen
ab 01.01.2022

Pflegegrad 1

Nicht verfügbar

Nicht verfügbar

Pflegegrad 2

689 €

724 €

Pflegegrad 3

1.298 €

1.363 €

Pflegegrad 4

1.612 €

1.693 €

Pflegegrad 5

1.995 €

2.095 €

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Option

Monatliche Kosten

Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Angehörigen, Freunden oder per Schlüsselbox

39 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
8,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

Schlüsselhinterlegung bei einem unserer Partner vor Ort

59 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
28,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

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Bundesland

Rufnummer

Baden-Württemberg

0761 19240

Bayern

089 19240

Berlin, Brandenburg

030 19240

Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen

0551 19240

Hessen, Rheinland-Pfalz

06131 19240

Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

0361 730730

Nordrhein-Westfalen

0228 19240

Saarland

06131 19240

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

901 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.995 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 2.095 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.995 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

2.005 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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(Ehemalige) Pflegestufe

(Neuer) Pflegegrad

Keine Pflegestufe / Keine Leistungen vorgesehen

Pflegegrad 1 

Pflegestufe 0
Pflegestufe 1

Pflegegrad 2

Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 2

Pflegegrad 3

Pflegestufe 2 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3

Pflegegrad 4

Pflegestufe 3 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3 mit Härtefall

Pflegegrad 5

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

728 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.612 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.693 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.612 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.775 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-10}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

545 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.298 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.363 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.298 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr. 

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.262 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-11}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

316 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 689 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 724 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

689 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

770 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-12}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

Kein Anspruch 

Pflegesachleistungen

Kein Anspruch 

Tages- und Nachtpflege

Kein Anspruch 

Kurzzeitpflege

Kein Anspruch 

Verhinderungspflege

Kein Anspruch 

Vollstationäre Pflege

Kein Anspruch 

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro im Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Ohne Kinder

Mit Kindern

Gesamtbetrag der Einkünfte

Einzel-
veranlagung

Zusammen-
veranlagung

1 - 2
Kinder

Mehr als 2
Kinder

Bis 15.340 €

5 %

4 %

2 %

1 %

15.341 € - 51.130 €

6 %

5 %

3 %

1 %

Über 51.130 €

7 %

6 %

4 %

2 %

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