12 Tipps, wie Sie Demenz vorbeugen

Vor einiger Zeit haben wir Ihnen in einem anderen Blogbeitrag erzählt, wie Sie Demenz erkennen und mit Betroffenen umgehen können. Heute möchten wir uns jedoch der Vorbeugung von Demenz widmen. Es soll also die Frage erörtert werden, ob Sie die geistige Leistungsfähigkeit möglichst lange aufrechterhalten und das Risiko für Demenz verringern können. 

Die gute Nachricht vorweg: Indem Sie sich spätestens ab dem mittleren Lebensalter regelmäßig bewegen und einen gesunden Lebensstil führen, können Sie bereits viele Risikofaktoren für Demenz ausschließen. Dadurch sinkt nicht nur das Alzheimer-Risiko. Studien haben gezeigt, dass körperliche Aktivität und ausgewogene Ernährung auch bei Bluthochdruck, Diabetes, starkem Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen helfen können.

Doch heute soll es einzig und allein um die bestmögliche Verhinderung einer Demenz-Erkrankung gehen. Daher schlagen wir Ihnen im Folgenden 12 Maßnahmen zur Vorbeugung einer Demenz- oder Alzheimer-Krankheit vor: 

Bewegung bei Demenz

1. In Bewegung bleiben 

Regelmäßiger Sport und körperliche Aktivität im Allgemeinen halten nicht nur die Figur in Form. Sie können auch die kognitiven Fähigkeiten fördern. Denn durch die Bewegung wird die Durchblutung angeregt, weshalb auch das Gehirn besser mit Sauerstoff versorgt wird. Das führt zu einer besseren Vernetzung von Nervenzellen, was wiederum den Informationsaustausch erhöht und das Gedächtnis verbessern kann. 

Zudem kann regelmäßige Bewegung eine Vielzahl weiterer Risikofaktoren reduzieren, die eine Demenz-Erkrankung begünstigen. Zu den positiven Effekten zählen: 

  • Senkung des Cholesterinspiegels und Blutdrucks
  • Reduktion des Diabetes-, Schlaganfall- und Herzinfarktrisikos
  • Schutz vor Gefäßerkrankungen und vaskulärer Demenz
  • Vorbeugung depressiver Verstimmungen
  • Verhinderung oder Reduzierung von Übergewicht 

Das Beste daran: Mit Bewegung ist nicht unbedingt Sport gemeint. Schon alltägliche Aktivitäten wie Treppensteigen, der Spaziergang zum Supermarkt oder eine gemütliche Runde auf dem Fahrrad können eine positive Wirkung entfalten. 

2. Sich gesund ernähren 

Wer gesund alt werden und sein Demenzrisiko verringern möchte, der sollte auch auf eine gesunde Ernährung achten. So weisen verschiedene medizinische Studien darauf hin, dass bestimmte Ernährungsgewohnheiten das Risiko einer Demenzerkrankung senken - oder aber erhöhen - können. 

Konkrete Empfehlungen lassen sich zwar nicht ableiten, doch sollen einige Lebensmittel eine durchaus positive Wirkung haben. Dazu zählen: 

  • Fisch
  • Obst und Gemüse 
  • Bohnen
  • Nüsse
  • Vollkorngetreide 
  • Olivenöl 
  • Samen

Negativ hingegen wirken sich laut Expertinnen und Experten vor allem ein hoher Alkoholkonsum sowie der übermäßige Verzehr von Fleisch und Wurstwaren aus.

Daher gilt: Achten Sie nach Möglichkeit auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung, die Ihrem Körper alles gibt, was er benötigt. Vermeiden Sie einen hohen Fleischkonsum und halten Sie sich mit alkoholischen Getränken zurück. 

Einsamkeit bei Demenz

3. Soziale Kontakte pflegen

Wissenschaftliche Studien deuten darauf hin, dass Einsamkeit ein wichtiger Faktor bei der Entstehung von Demenz ist. Denn Einsamkeit kann Depressionen oder depressive Verstimmungen verursachen. Diese wiederum erhöhen das Demenzrisiko deutlich. 

Auch wenn sich bereits Anzeichen einer beginnenden Demenz zeigen, sind soziale Kontakte wichtig. Denn das soziale Umfeld gibt den Betroffenen eine Struktur und erhöht ihr Wohlempfinden. Daher ist es von großer Bedeutung, seine sozialen Kontakte zu pflegen und sich regelmäßig mit Freundinnen oder Freunden zu verabreden. Auch Hobbys und andere Freizeitaktivitäten helfen dabei, mit anderen Menschen in Verbindung - und damit langfristig gesund - zu bleiben. 

4. Alkoholkonsum reduzieren 

Aktuelle Zahlen belegen, dass übermäßiger Alkoholkonsum einen negativen Einfluss auf die Entstehung einer Demenz haben kann. Denn auch wenn er frei verkäuflich ist: Alkohol ist aus Sicht des menschlichen Körpers ein Gift, das die Nervenzellen im Gehirn schädigt. Dadurch wird langfristig auch die Gedächtnisleistung verringert, was die Entstehung einer Demenz begünstigen kann. 

Daher gilt: Trinken Sie bestenfalls keinen oder aber nur sehr wenig Alkohol und greifen Sie stattdessen lieber zu alkoholfreien Varianten. Diese verhindern nicht nur den bösen Kater am nächsten Tag. Sie können auch das Demenz-Risiko verringern. 

Mit dem Rauchen aufhören bei Demenz

5. Mit dem Rauchen aufhören

Wie Alkohol, so schadet auch Zigarettenrauch dem eigenen Körper. Dabei ist - anders als viele denken - jedoch nicht nur die Lunge betroffen. Denn die Schadstoffe im Tabak können auf lange Sicht auch die Blutgefäße sowie die Gehirnzellen angreifen. Das verringert die Denkleistung und führt zu einer Verschlechterung des Gedächtnisses. 

Unsere Empfehlung: Hören Sie frühestmöglich mit dem Rauchen auf! Sollten Sie dies aus eigener Kraft nicht schaffen, holen Sie sich Hilfe bei Ihrem Hausarzt oder Ihrer Hausärztin. Auch in der Apotheke erhalten Sie meist wertvolle Tipps und nützliche Hilfsmittel, die Ihnen das Aufhören erleichtern. 

6. Ein Hörgerät kaufen 

Sie stellen zunehmend fest, dass Ihnen das Hören schwerfällt? Gesprächen mit anderen Menschen können Sie nicht mehr so gut folgen und die Lautstärke des Fernsehers wird immer höher? Dann sollten Sie auf jeden Fall über die Anschaffung eines Hörgerätes nachdenken und dieses schnellstmöglich nutzen! 

Denn Forscherinnen und Forscher haben mittlerweile belegt, dass Schwerhörigkeit zu massiven Gedächtnisproblemen führen kann. Das Risiko einer Demenz steigt dadurch enorm. Die genaue Ursache dafür ist noch nicht bekannt. Die Wissenschaft geht aber davon aus, dass in einem solchen Falle die Durchblutung gestört ist und wichtige akustische Reize ausbleiben, die das Gehirn sonst trainieren. 

Hier gilt: Lassen Sie Ihr Gehör mit zunehmendem Alter regelmäßig kontrollieren. Gehen Sie spätestens dann zu einem Akustiker, wenn Sie erste Anzeichen einer Schwerhörigkeit feststellen. Je schneller Sie ein Hörgerät verwenden, desto eher können Sie einer beginnenden Demenz vorbeugen. 

Blutdruck senken bei Demenz

7. Den Blutdruck senken

Auch bei Menschen, die an Bluthochdruck (Hypertonie) leiden, ist das Risiko einer Demenz-Erkrankung deutlich erhöht. Obwohl die Ursachen dafür noch nicht genau bekannt sind, sollten Sie schnellstmöglich Gegenmaßnahmen ergreifen. Der regelmäßige Gang in die Arztpraxis ist da unerlässlich. 

Hier können Sie Ihren Blutdruck professionell überprüfen lassen. Ihr behandelnder Arzt oder Ihre behandelnde Ärztin weiß genau, welche Werte in Ordnung sind - und bei welchen Handlungsbedarf besteht. Lassen Sie sich ausführlich dazu beraten, was Sie gegen den Bluthochdruck tun können. Häufig kann eine Ernährungsumstellung und mehr Bewegung die Probleme bereits beheben, doch in einigen Fällen helfen nur Medikamente. 

8. Stress abbauen 

Wer dauerhaft gestresst ist, produziert erhöhte Mengen des körpereigenen Stresshormons Cortisol. Je höher der Cortisolspiegel dabei steigt, desto höher ist letztlich das Risiko für Bluthochdruck, Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Schlafstörungen. Das Problem: All diese Symptome erhöhen das Demenz-Risiko. 

Wenn Sie also etwas dagegen tun möchten, sollten Sie lernen, mit Stresssituationen besser umzugehen. Hier können verschiedene Entspannungstechniken wie Yoga, Qigong oder Meditation helfen. Auch kann es hilfreich sein, Ihren Alltag zu strukturieren und in regelmäßigen Abständen Pausen einzubauen. 

Wie genau Sie diese Pausen gestalten, ist Ihnen überlassen. Nutzen Sie diese beispielsweise für einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft oder setzen Sie sich mit einem heißen Kaffee auf den Balkon. Die Hauptsache ist, dass Körper und Geist zur Ruhe kommen und Sie mal so richtig abschalten. 

Gedächtnisübungen gegen Demenz

9. Das Gedächtnis trainieren 

Bei einer Demenz funktioniert die Kommunikation zwischen den Neuronen nicht mehr richtig. Das bedeutet: Der Austausch von Informationen zwischen den Nervenzellen geht schlechter bis gar nicht mehr vonstatten. Daher ist es von immenser Bedeutung, sein Gedächtnis zu trainieren und die Verbindung zwischen ebendiesen Nervenzellen zu fördern. 

Das gelingt Ihnen, indem Sie Ihr Gehirn regelmäßig stimulieren. Dies kann beispielsweise durch das Lesen eines Buches oder das Spielen eines Instruments geschehen. Schachspielen, Singen und Tanzen haben ebenfalls positive Auswirkungen auf das Gehirn. Aber auch klassische Gedächtnisübungen wie Sudoku oder Kreuzworträtsel haben sich hier als nützlich erwiesen. 

10. Übergewicht vermeiden

Deutliches Übergewicht (Adipositas) ist eine massive Belastung für den menschlichen Körper. Das Herz und der Kreislauf werden in höherem Maße strapaziert. Auch der Blutdruck erhöht sich mit zunehmendem Gewicht deutlich. Zudem geht die Wissenschaft davon aus, dass auch die Bildung der sogenannten Alzheimer-Plaques begünstigt wird, welche die Leistung der Nervenzellen verringern. 

Aus diesem Grund sollten Sie versuchen, es gar nicht erst zu Übergewicht kommen zu lassen. Sollten Sie jedoch bereits übergewichtig sein, ist eine Gewichtsreduktion angeraten. Dazu kann es helfen, nach Möglichkeit auf zuckerhaltige Lebensmittel oder leicht verdauliche Kohlenhydrate wie Weißmehlprodukte und Gebäck zu verzichten. 

Greifen Sie stattdessen vermehrt zu Gemüse, Vollkornprodukten und Obst in gewissen Mengen. Vermeiden Sie rotes Fleisch vom Schwein, Lamm oder Rind und nehmen Sie lieber weißes Fleisch von Huhn oder Pute zu sich. Sollten Sie bei der Ernährungsumstellung Hilfe benötigen, lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt oder Ihrer Apothekerin beraten. 

Schlafen gegen Demenz

11. Schlafen, schlafen, schlafen 

Nur wenige Menschen wissen, dass sich das menschliche Gehirn während der Nachtruhe erholt. Das Erlebte wird verarbeitet und das Gehirn im wahrsten Sinne des Wortes „aufgeräumt”. Damit das gut funktioniert, ist ausreichender, guter Schlaf jedoch von immenser Bedeutung. 

So deuten zahlreiche wissenschaftliche Studien darauf hin, dass zu wenig Schlaf (unter sechs Stunden pro Nacht) die Entstehung einer Demenz begünstigen kann. Menschen, die also regelmäßig zu wenig schlafen und sich nachts hin und her wälzen, haben also ein deutlich höheres Risiko für Demenz.

Daher sollten Sie darauf achten, eine Schlafumgebung zu schaffen, die Ihnen einen erholsamen Schlaf ermöglicht. Dabei kann es helfen, das Schlafzimmer weitestgehend abzudunkeln und nur zum Schlafen zu nutzen. Sollten die Schlafprobleme mit der Zeit nicht allein verschwinden, holen Sie unbedingt den Rat Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin ein. 

12. Einem Sturz vorbeugen 

Alles, was dem Gehirn schadet, erhöht das Risiko einer Demenz. Dazu zählt auch ein Sturz auf den Kopf. Denn dieser kann Gehirnerschütterungen oder gar Hirnblutungen hervorrufen, die sich negativ auf die Leistung der Nervenzellen auswirken. Daher gilt: Schützen Sie Ihren Kopf so gut Sie können! 

Sind Sie beispielsweise auf dem Rad unterwegs, setzen Sie einen Helm auf. Trainieren Sie in höherem Alter Ihre Balance, um nicht so leicht zu stürzen. Achten Sie dabei auch auf Stolperfallen in der eigenen Wohnung und räumen Sie diese beiseite. Zudem kann es sinnvoll sein, seine Augen regelmäßig überprüfen zu lassen, um Ihre Umgebung besser wahrnehmen und Stürze verhindern zu können. 

Patronus-Uhr: Retter bei Stürzen

Im Falle eines Sturzes: Patronus-Uhr 

Nun ist es doch passiert: Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen sind Sie gestürzt und haben sich verletzt. Jetzt ist schnelle Hilfe gefragt, um das Schlimmste zu verhindern. Denn gerade bei Hirnblutungen nach einem Sturz muss innerhalb kürzester Zeit gehandelt werden. Nur so lassen sich gesundheitliche Risiken - wie auch die Entstehung einer Demenz - verhindern. 

Doch wie setzen Sie einen Notruf ab, wenn das Telefon nicht in greifbarer Nähe ist? Ganz einfach - mit der modernen Notruf-Uhr von Patronus! Diese sieht zwar aus wie eine gewöhnliche Armbanduhr, ist jedoch Deutschlands revolutionärstes Notrufsystem. Per einfachem Knopfdruck am Rand der Uhr werden Sie direkt mit der Patronus-Notrufzentrale verbunden. Hier schätzen medizinisch ausgebildete Fachkräfte die Lage sekundenschnell ein und alarmieren bei Bedarf umgehend den nächstgelegenen Rettungsdienst. 

Das Beste daran: Die Uhr besitzt eine integrierte SIM-Karte, ein Mikrofon sowie hochwertige Lautsprecher. Dadurch sind Sie nicht mehr an eine Basisstation zu Hause gebunden, wie es beim klassischen Hausnotruf der Fall ist. Stattdessen ist die Patronus-Uhr in ganz Deutschland immer und überall einsatzbereit - auch außerhalb der eigenen vier Wände. Ob nun also zu Hause, bei einer Fahrradtour, einem Spaziergang oder im Urlaub - mit der intelligenten Notfall-Uhr können Sie an 365 Tagen im Jahr, 24 Stunden am Tag Hilfe rufen. 

Notruf ausgelöst mit Patronus-Uhr am Handgelenk

Notruf-Uhr schon ab 2,00 € pro Monat nutzen! 

Besonders schön daran: Das Nutzungsentgelt für die Patronus-Uhr kann bei Vorliegen eines Pflegegrads und der Erfüllung weiterer Voraussetzungen nach Bewilligung Ihrer Pflegekasse anteilig übernommen werden. Im 2-Jahrespaket können Sie die Patronus-Uhr dann schon ab 2,00 Euro pro Monat nutzen. Ein sehr geringer Preis dafür, sein Leben ab sofort immer und überall sicherer zu gestalten.

Doch Patronus bietet Ihnen noch viel mehr. Denn wir möchten, dass niemand die Katze im Sack kaufen muss. Also bieten wir Ihnen eine 14-tägige kostenlose Testphase an. In dieser können Sie die Patronus-Uhr ganze zwei Wochen lang unverbindlich Probe tragen. 

Gefällt Ihnen die Uhr,
tragen Sie diese gegen ein monatliches, jährliches oder zweijährliches Nutzungsentgelt einfach weiter.

Gefällt Ihnen die Uhr nicht,
schicken Sie diese mit einem Retouren-Etikett kostenlos an uns zurück. 

Sie gehen somit keinerlei Risiko ein. Also, worauf warten Sie noch? Sichern Sie sich noch heute Ihren kostenlosen Testplatz und machen auch Sie Ihr Leben um ein Vielfaches sicherer! 

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Kevin Murkisch
Kevin ist 30 Jahre alt, studierter Politikwissenschaftler und seit 2021 Teil von Patronus. In seinen Artikeln beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Gesundheit und Finanzen.

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Black watch
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Notruf-Uhr mit SIM-Karte
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Notruf ausgelöst
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Uhrzeit
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Patronus-Uhr schwarz
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Schlauer als jeder andere Hausnotruf

Alles in einem Gerät, inklusive SIM-Karte.

Funktioniert zuhause und unterwegs.

Modernes Design, sehr einfach zu bedienen.

24/7 Notrufzentrale mit persönlicher Betreuung.

Intelligente Software zur Notfallerkennung.

Wasserdicht beim Duschen und Baden.

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SOS-Uhr mit Telefon-Funktion.
Die Patronus-Uhr ist nicht nur eine Uhr. Sie ist ein mobiles Notrufgerät voller moderner Technologie. Als Telefon-Uhr vereint sie den Hausnotrufknopf und die Basisstation in einem Gerät. Auf Knopfdruck werden Sie über die Uhr direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Lautes Rufen oder gar Schreien nach Hilfe sind damit passè. Sprechen Sie ganz entspannt in Ihr Handgelenk und profitieren Sie von exzellenter Tonqualität. Ihr Vorteil: Das System wurde gemeinsam mit Senioren entwickelt - und ist dadurch kinderleicht bedienbar!

Immer & überall nutzbar.
Der mit Abstand größte Vorteil der Patronus-Uhr: Sie ist dank einer integrierten SIM-Karte immer und überall nutzbar. Anders als beim klassischen Hausnotruf sind Sie somit nicht mehr an den Telefonanschluss gebunden. Stattdessen verbindet sich der mobile Notruf für Senioren automatisch mit dem Mobilfunknetz.
Dadurch setzen Sie einen Notruf ab, wo immer Sie auch sind. Doch nicht nur das. Zusätzlich fungiert die Uhr als GPS-Sender, der es per GPS-Ortung möglich macht, Ihren GPS-Standort automatisch weiterzuleiten. So wissen die Rettungskräfte jederzeit, wo Sie Sie sich aufhalten - selbst, wenn Sie es nicht wissen.

Für jeden bezahlbar. Dank anteiliger Kostenübernahme.
Wir bei Patronus möchten, dass wirklich alle von den Vorteilen unserer Hausnotruf-Uhr profitieren können. Seit Oktober 2021 können unsere Kunden eine anteilige Kostenübernahme in Höhe von 30,30 € bei ihrer Pflegekasse beantragen. Sie zahlen somit nur noch 18,70 € im Monat! Dafür muss ein Pflegegrad vorliegen sowie weitere Voraussetzungen erfüllt sein und ein bewilligter Antrag zur anteiligen Kostenübernahme vorliegen. . Die Stufe ist dabei nicht entscheidend - schon Pflegegrad 1 reicht aus!

Das Design? Zeitlos elegant.
Wir wissen, dass viele Menschen das stigmatisierende Aussehen des klassischen Hausnotrufs stört. Deshalb war für uns von vornherein klar: Die Patronus-Uhr muss anders aussehen. Gesagt, getan. Unsere Hausnotruf-Uhr überzeugt sofort durch ihr stilechtes Design und ist auf den ersten Blick nicht als Notrufsystem zu erkennen.
Vorurteile gehören damit der Vergangenheit an. Stattdessen macht die Patronus-Uhr sie dank des variabel wählbaren Armbands in unterschiedlichen Farben zum echten Hingucker. Neidische Blicke inklusive. Einfach auspacken, anlegen und los geht’s!

Professionelle Hilfe. Zu jeder Zeit.
Wer Hilfe braucht, braucht diese schnell. Wir von Patronus wissen das. Deshalb war uns wichtig, dass Sie im Notfall nicht in der Warteschleife landen. Also werden Sie bei einem Notruf nicht direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Stattdessen sprechen Sie mit medizinisch ausgebildeten Mitarbeitern unserer eigenen Notrufzentrale. Diese Notrufzentrale ist 24 Stunden am Tag besetzt, an 365 Tagen im Jahr. Wann immer Sie also den Notruf auslösen - Sie erhalten schnellstmöglich die Hilfe, die Sie benötigen! Die Experten schätzen die Lage innerhalb kürzester Zeit ein und ergreifen unverzüglich die notwendigen Maßnahmen.

Gemacht für den Alltag.
Wir bei Patronus verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden. Wir wissen, dass eine Armbanduhr nicht nur bequem sein muss. Sie sollte auch einiges aushalten können. Also haben wir der Patronus-Uhr ein Armband mit praktischem Klettverschluss verpasst.
So können Sie die Uhr jederzeit schnell und unkompliziert an- oder ablegen. Letzteres ist jedoch gar nicht notwendig. Denn die Uhr ist wasserdicht - und kann auch beim Duschen oder Baden getragen werden.

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Schritt 1: Sie lösen den Notruf aus.
Sie sind gestürzt, haben plötzlich starke Schmerzen oder sonstige Beschwerden? Kein Grund zur Sorge! Dank der Patronus-Uhr können Sie jetzt immer und überall Hilfe rufen und das in wenigen Sekunden!

Einen Notruf abzusetzen ist dabei kinderleicht und per Knopfdruck möglich. Sobald das Display "Notruf ausgelöst" anzeigt, werden Sie automatisch mit der 24-Stunden-Notrufzentrale verbunden.

Schritt 2: Wir schätzen die Lage ein.
Sobald der Notruf ausgelöst wurde, verbindet sich die stark vereinfachte Smartwatch zum Telefonieren automatisch mit der Notrufzentrale. Die Mitarbeiter vor Ort sprechen Sie mit Ihrem Namen an und erkundigen sich nach Ihrem Wohlergehen. Hier können Sie Ihr Anliegen schildern. Die Experten am Telefon schätzen die Lage professionell ein und entscheiden in Sekundenschnelle, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Schritt 3: Hilfe macht sich auf den Weg.
Die medizinisch ausgebildeten Mitarbeiter sind dazu in der Lage, auf Basis des Gesprächs über die notwendige Hilfe zu entscheiden. So schicken sie entweder einen Rettungswagen zu Ihrem aktuellen Standort oder informieren die von Ihnen im Vorfeld angegebenen Kontaktpersonen.

Übrigens: Sollten Sie einmal nicht ansprechbar sein, wird automatisch der Rettungsdienst verständigt. So können Sie sicher sein, schnellstmöglich die notwendige Unterstützung zu erhalten.

Schritt 4: Ihre Angehörigen werden informiert.
Sobald sich der Rettungsdienst und/oder Ihre Kontaktpersonen auf dem Weg zu Ihnen befinden, informieren wir unverzüglich Ihre Angehörigen. Natürlich immer vorausgesetzt, dass Sie dies auch wünschen. So wissen Ihre Liebsten jederzeit Bescheid und erfahren genau, was mit Ihnen geschieht.

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Patronus-Uhr
14 Tage kostenlos testen!

Notruf-Uhr mit SIM-Karte

Immer & überall nutzbar

Edles Design & einfache Bedienung

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Option

Preis pro Monat

Paket 1:
Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Freunden oder Angehörigen bzw. in einer eigenen Schlüsselbox mit Code

8,70 €

Paket 2:
Schlüsselhinterlegung bei einem zertifizierten Patronus-Partner

28,70 €

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Modul

Gewichtung

1

10 %

2

15 % (aus einem der Bereiche)

3

Wichtig: Es fließt nur der höhere Wert ein! 

4

40 %

5

20 %

6

15 %

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Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

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Pflegegrad

Monatliche Pflegesachleistungen bis 31.12.2021

Monatliche Pflegesachleistungen
ab 01.01.2022

Pflegegrad 1

Nicht verfügbar

Nicht verfügbar

Pflegegrad 2

689 €

724 €

Pflegegrad 3

1.298 €

1.363 €

Pflegegrad 4

1.612 €

1.693 €

Pflegegrad 5

1.995 €

2.095 €

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Option

Monatliche Kosten

Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Angehörigen, Freunden oder per Schlüsselbox

39 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
8,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

Schlüsselhinterlegung bei einem unserer Partner vor Ort

59 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
28,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

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Bundesland

Rufnummer

Baden-Württemberg

0761 19240

Bayern

089 19240

Berlin, Brandenburg

030 19240

Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen

0551 19240

Hessen, Rheinland-Pfalz

06131 19240

Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

0361 730730

Nordrhein-Westfalen

0228 19240

Saarland

06131 19240

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

901 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.995 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 2.095 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.995 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

2.005 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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(Ehemalige) Pflegestufe

(Neuer) Pflegegrad

Keine Pflegestufe / Keine Leistungen vorgesehen

Pflegegrad 1 

Pflegestufe 0
Pflegestufe 1

Pflegegrad 2

Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 2

Pflegegrad 3

Pflegestufe 2 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3

Pflegegrad 4

Pflegestufe 3 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3 mit Härtefall

Pflegegrad 5

{{table-09}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

728 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.612 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.693 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.612 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.775 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-10}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

545 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.298 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.363 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.298 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr. 

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.262 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-11}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

316 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 689 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 724 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

689 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

770 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

Kein Anspruch 

Pflegesachleistungen

Kein Anspruch 

Tages- und Nachtpflege

Kein Anspruch 

Kurzzeitpflege

Kein Anspruch 

Verhinderungspflege

Kein Anspruch 

Vollstationäre Pflege

Kein Anspruch 

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro im Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Ohne Kinder

Mit Kindern

Gesamtbetrag der Einkünfte

Einzel-
veranlagung

Zusammen-
veranlagung

1 - 2
Kinder

Mehr als 2
Kinder

Bis 15.340 €

5 %

4 %

2 %

1 %

15.341 € - 51.130 €

6 %

5 %

3 %

1 %

Über 51.130 €

7 %

6 %

4 %

2 %

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