Immunsystem stärken: 14 Tipps für die kalte Jahreszeit

Gesund durch die kalte Jahreszeit - das wünschen wir uns doch alle. Trockene Heizungsluft und Temperaturschwankungen lassen uns jedoch anfälliger für Erkältungen werden. Doch ganz unabhängig von der Jahreszeit gilt: Ein starkes Immunsystem unterstützt unseren Körper, sich gegen Erreger zur Wehr zu setzen. 

Sollten Sie die Hoffnung haben, mithilfe einer Kur mal eben auf die Schnelle Ihr Immunsystem zu stärken, dann müssen wir Sie leider bereits jetzt enttäuschen. Stattdessen garantieren wir Ihnen: Setzen Sie ein paar unserer unten stehenden Tipps um, stärken Sie nicht nur Ihr Immunsystem, sondern erhöhen auch Ihre Lebensqualität. 

Das Immunsystem beim Spaziergang an der frischen Luft stärken
Das Immunsystem beim Spaziergang an der frischen Luft stärken

Wie funktioniert unser Immunsystem? 

Bevor wir zu den Tipps zur Stärkung des Immunsystems kommen, wollen wir zunächst einmal versuchen zu verstehen, wie dieses funktioniert. Das Immunsystem umfasst alle Organe, Zellen und Stoffe, die den Körper vor Schadstoffen und Krankheitserregern schützen. Unterschieden werden kann zwischen zwei Komponenten: dem angeborenen und dem erworbenen Immunsystem. 

Das angeborene Immunsystem

Das angeborene beziehungsweise unspezifische Immunsystem ist von Geburt an aktiv. Es soll uns vor Schadstoffen und Krankheitserregern schützen und bildet die erste Verteidigungslinie gegen Angriffe von Außen. 

Das erworbene Immunsystem

Aktiv wird das erworbene oder auch spezifische Immunsystem, sobald das angeborene Immunsystem auf einen Erreger trifft, den es alleine nicht besiegen kann. Im Laufe des Lebens erkennt das erworbene Immunsystem immer mehr Krankheitserreger, die dann gezielt bekämpft werden. 

Zum erworbenen Immunsystem gehören zwei verschiedene Arten von Abwehrzellen: die T-Zellen und die B-Zellen. T-Zellen zerstören Zellen, die von Krankheitserregern befallen sind. Die B-Zellen hingegen können Antikörper bilden, die gezielt auf ganz bestimmte Krankheitserreger abgestimmt sind. Aus dem Grund spricht man hier auch von einer spezifischen Immunabwehr. 

Obwohl das erworbene Immunsystem langsamer ist als das angeborene, hat es eben diesen einen entscheidenden Vorteil: Es lernt! Haben B-Zellen und T-Zellen also einen Erreger kennengelernt und diesen abgespeichert, können sie beim nächsten Mal den bekannten Erreger sofort zerstören. Unsere Zellen besitzen also ein Gedächtnis, erkennen bekannte Krankheitserreger und bekämpfen diese gezielt.

Beide Abwehrsysteme sind eng miteinander verbunden und ergänzen sich perfekt. 

Wie stärke ich mein Immunsystem? 

Mit Beginn des Herbstes stellen wir uns also wieder einmal die Frage: Wie komme ich gesund durch die Erkältungszeit? Zum einen können wir versuchen, eine Ansteckung zu vermeiden. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, unseren Schutzschild zu stärken. Kann das Immunsystem gut arbeiten, kommt es erst gar nicht zu einer Erkältung. Falls doch, ist die Erkältung meist nach wenigen Tagen überstanden. Mit den folgenden Tipps zeigen wir Ihnen einige Möglichkeiten auf, wie Sie Ihre Immunabwehr stärken können. 

Gesunde Ernährung ist essentiell für ein starkes Immunsystem
Gesunde Ernährung ist essentiell für ein starkes Immunsystem

1. Gesunde Ernährung

Die beste Vorsorge bildet eine gesunde, vitalstoffreiche und ausgewogene Ernährung. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung gibt konkrete Tipps, wie der passende Speiseplan dafür aussehen kann. Frisches Obst und Gemüse versorgen den Körper optimal mit den wichtigsten Vitaminen und Mineralien und stärken so die Abwehrkräfte. 

Industriell verarbeitete Lebensmittel auf der anderen Seite bieten außer einer schnellen Energiezufuhr keinerlei Wert für unser Immunsystem. Wie eine gesunde Ernährung speziell im Alter aussehen kann, lesen Sie ausführlich in unserem Magazin. 

2. Scharf essen

Bleiben wir noch kurz beim Thema Ernährung. Hier sicherlich ein Tipp, der auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheint: Essen Sie öfter scharf! Warum? Der Wirkstoff Capsaicin, der in Chilis enthalten ist, wirkt antibakteriell und entzündungshemmend. 

Sind Sie um eine Erkältung nicht drumherum gekommen, ist dieser Tipp ebenfalls hilfreich. Scharfes Essen regt die Durchblutung der Schleimhäute an und kann somit verstopfte Nasen befreien. Neben Chilis sind hier auch Lebensmittel wie Meerrettich, Senf und Wasabi zu empfehlen. Es ist übrigens möglich, die Geschmacksnerven an scharfe Speisen zu gewöhnen. 

Ganz wichtig hierbei: moderat anfangen und die Intensität der Schärfe langsam erhöhen. Viel Spaß beim Ausprobieren von neuen (scharfen) Rezepten und guten Appetit! 

3. Viel Trinken 

Diesen Tipp lesen Sie sicherlich nicht zum ersten Mal: Trinken Sie etwa zwei Liter Wasser oder ungesüßte Tees pro Tag! Doch wie unterstützen wir damit konkret unser Immunsystem? Die Flüssigkeit sorgt dafür, dass die Schleimhäute feucht gehalten werden. Bei trockenen Schleimhäuten in Mund in Nase können sich Bakterien nämlich besonders leicht vermehren, da sie nicht abtransportiert werden. 

Vor allem im Herbst und Winter sind wir Heizungsluft ausgesetzt, die die Schleimhäute sehr schnell austrocknet. Daher empfiehlt es sich, mehrmals täglich die Fenster zu öffnen und durchzulüften. Viel Flüssigkeit wirkt sich außerdem positiv auf Stoffwechselprozesse aus und somit auf die Immunantwort unseres Körpers. 

Regelmäßige Sporteinheiten stärken die körpereigene Abwehr
Regelmäßige Sporteinheiten stärken die körpereigene Abwehr

4. Regelmäßige Bewegung & Sport

Ein weiterer wahrer Boost für Ihr Immunsystem ist Sport. Leichter Ausdauersport an der frischen Luft, wie Joggen, Nordic Walking oder Radfahren, stärkt die körpereigene Abwehr. Outdoor-Sport hat den Vorteil, dass die kühle und frische Luft die Durchblutung des Körpers anregt.

Regelmäßiges Training hilft dem Körper darüber hinaus, den Stoffwechsel zu regulieren und den Blutdruck im Normalbereich zu halten. Regeneration zwischen Sporteinheiten ist allerdings genauso wichtig, also vergessen Sie nicht Pausen zu machen. 

Die positiven Eigenschaften von Sport haben wir auch schon in anderen Artikeln erwähnt. Sollten Sie direkt aktiv werden wollen, dann lesen Sie gleich weiter im Magazin. Hier finden Sie Übungen zum Krafttraining zu Hause für Senioren oder mehr Informationen dazu, wie Sie dank Seniorengymnastik im Alter fit bleiben

5. Alkoholkonsum reduzieren

Ein letzter Tipp im Bereich Ernährung: Reduzieren Sie Ihren Alkoholkonsum! Alkohol gilt als Abwehrkiller, ebenso wie Rauchen. Die einfachste Möglichkeit, ihr Immunsystem zu stärken: Vermeiden Sie die sogenannten Abwehrkiller. Regelmäßiger Alkoholkonsum schädigt die Darmflora und was Darmgesundheit mit einem starken Immunsystem zu tun hat, lernen Sie im nächsten Absatz. Sie fragen sich, ob es das gesunde Mittelmaß beim Alkoholkonsum gibt? Eine ausführliche Antwort auf die Frage finden Sie in unserem Artikel „Alkohol im Alter”.

6. Gesunde Darmflora

Eine gesunde Darmflora ist die Voraussetzung für ein starkes Immunsystem. Gerät diese aus dem Gleichgewicht, leidet auch das Immunsystem. Das liegt daran, dass der größte Teil unseres Immunsystems im Darm liegt. Fast 80 % aller Immunzellen sind dort zu finden. 

Das erklärt auch, warum sich stark verarbeitete Lebensmittel, Alkohol und Zucker negativ auf das Immunsystem auswirken: Sie reduzieren die guten Bakterien im Darm und bringen die Darmflora aus dem Gleichgewicht. 

Sie merken schon, einige der Tipps für ein starkes Abwehrsystem gehen Hand in Hand: Eine ausgewogene Ernährung sorgt für eine gesunde Darmflora; scharfes Essen, Alkohol in Maßen und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wirken unterstützend. 

7. Ausreichend Schlaf

Der folgende Tipp ist so simpel wie wichtig: Schlafen Sie ausreichend! Denn wenn wir uns abends zur Ruhe betten, wird der Körper erst so richtig aktiv. Bei ausreichendem und erholsamen Schlaf werden im Körper regenerative Prozesse aktiviert. Umgekehrt hat (dauerhafter) Schlafmangel eine Schwächung der Immunität zur Folge, da Stresshormone ausgeschüttet werden. 

Empfohlen werden ca. 7 bis 8 Stunden Schlaf pro Nacht. Die genaue benötigte Schlafdauer richtet sich allerdings nach individuellen Bedürfnissen. Daher sehen wir an dieser Stelle von konkreten Empfehlungen ab.

Sonne tanken und den Vitamin D-Haushalt auffüllen
Sonne tanken und den Vitamin D-Haushalt auffüllen

8. Vitamin D

Wer nicht regelmäßig nach draußen geht und sich frischer Luft und Licht aussetzt, schwächt auf Dauer sein Immunsystem und macht den Körper angreifbar für Erreger. Für eine intakte Immunabwehr benötigt der Körper Vitamin D, auch das Sonnenvitamin genannt. 

Über die Nahrung können wir einen Teil davon aufnehmen. Den größeren Teil aber produziert der Körper selbst über das Sonnenlicht. Wichtig hierbei zu wissen: Sie müssen sich nicht stundenlang intensivem Sonnenlicht aussetzen. Ganz im Gegenteil: Selbst bei bedecktem Himmel reichen 30 Minuten Tageslicht am Tag aus, um die Vitamin-D-Produktion anzukurbeln. Dabei sollten Gesicht, Hände und Unterarme unbedeckt sein. 

9. Dauerhaften Stress vermeiden

Wieso eine Stressreduktion einer Immunstärkung gleichkommt, ist leicht erklärt: Stress löst verschiedene Reaktionen im Immunsystem aus. So wird das Hormon Cortisol ausgeschüttet, das nicht ohne Grund auch als Stresshormon bezeichnet wird. Cortisol stört nämlich die Kommunikation zwischen den Immunzellen. Die Folge? Die Immunantworten werden verlangsamt. Sorgen Sie also auf einen gesunden Ausgleich im Leben! 

10. Mit dem Rauchen aufhören

Was haben Rauchen und das Immunsystem miteinander zu tun, fragen Sie sich. Tatsächlich gibt es da einen Zusammenhang: Menschen, die regelmäßig Zigarettenrauch einatmen, haben ein erhöhtes Risiko, sich häufiger zu erkälten. Auch die Dauer einer Erkältung hängt davon ab, ob eine Person raucht oder nicht. So zeigen Studien, dass bei Raucherinnen und Rauchern im Vergleich zu Personen, die nicht rauchen, eine Erkältung bis zu 2,5-mal so lange dauert. 

Weiter oben haben wir schon gelernt, warum es sich empfiehlt, die Schleimhäute feucht zu halten (um die Verbreitung von Bakterien zu verhindern). Ein weiterer Grund für den Rauchstopp: Durch das Rauchen sind die Schleimhäute trockener und machen den Weg frei für Krankheitserreger. Um ihr Immunsystem zu entlasten, empfiehlt es sich daher, das Rauchen einzustellen. 

11. Herzhaft lachen

Lach doch mal! Denn: Lachen reduziert Stress. Wer lacht, wirkt nicht nur offen und positiv auf andere Menschen; beim Lachen wird auch automatisch das durch Stress produzierte Cortisol abgebaut. 

12. Küssen

Was hat Küssen mit unserer Immunabwehr zu tun? Während eines zehn Sekunden dauernden Kusses tauschen die Küssenden unfassbare 80 Millionen Bakterien aus. Absolut ungefährlich, sofern beide gesund sind. Demnach wirkt Küssen wie eine kleine Immuntherapie. 

Zusätzlich werden beim Küssen Endorphine freigesetzt, was stressmindernd wirkt und somit zusätzlich das Immunsystem entlastet. 

13. Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel sind zwar keine Alternative für eine gesunde Ernährung, doch es gibt Präparate, die die Stärkung der Abwehrkräfte unterstützen können. Inwiefern es sinnvoll sein kann, eine ausgewogene Ernährung mit Nahrungsergänzungsmitteln zu unterstützen, bleibt am Ende jedem selbst überlassen. Die Absprache mit einem Arzt oder einer Ärztin ist empfehlenswert. 

Durch Saunagänge und Wechselduschen das Immunsystem stärken
Durch Saunagänge und Wechselduschen das Immunsystem stärken

14. Saunagänge & Wechselduschen

Das Schwitzen beim Saunieren stärkt die körpereigene Temperaturregulation. Und die wiederum hilft dem Körper bei schnellen Temperaturwechseln: Der Körper lernt, Wärme besser zu halten und kalte Außentemperaturen im Herbst und Winter besser auszugleichen.

Das Gleiche gilt für Wechselduschen: Sie regen den Kreislauf an, stärken die Gefäße und trainieren die Wärmeregulation. 

Da der Saunabesuch auch immer ein gewisser Stressfaktor für den Organismus bedeutet, wird davon abgeraten, während einer Infektion die Sauna aufzusuchen. 

Fazit

Um die körpereigene Abwehr zu stärken und eine Infektion mit Viren oder Bakterien zu verhindern, gibt es einige Tipps, die Sie befolgen können. Einige der Tipps lassen sich auch hervorragend kombinieren: Bei regelmäßiger Bewegung an der frischen Luft tanken Sie zum Beispiel ordentlich Vitamin D. Gemeinsam mit Freundinnen und Freunden macht das gleich doppelt so viel Spaß. 

Rebecca Stratmann
Rebecca ist 33 Jahre alt und hat über 10 Jahre Erfahrungen im Bereich Kommunikation und Online Marketing gesammelt. In ihren Artikeln beschäftigt sie sich vor allem mit den Themen Sport und Ernährung.

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Die Patronus-Uhr ist nicht nur eine Uhr. Sie ist ein mobiles Notrufgerät voller moderner Technologie. Als Telefon-Uhr vereint sie den Hausnotrufknopf und die Basisstation in einem Gerät. Auf Knopfdruck werden Sie über die Uhr direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Lautes Rufen oder gar Schreien nach Hilfe sind damit passè. Sprechen Sie ganz entspannt in Ihr Handgelenk und profitieren Sie von exzellenter Tonqualität. Ihr Vorteil: Das System wurde gemeinsam mit Senioren entwickelt - und ist dadurch kinderleicht bedienbar!

Immer & überall nutzbar.
Der mit Abstand größte Vorteil der Patronus-Uhr: Sie ist dank einer integrierten SIM-Karte immer und überall nutzbar. Anders als beim klassischen Hausnotruf sind Sie somit nicht mehr an den Telefonanschluss gebunden. Stattdessen verbindet sich der mobile Notruf für Senioren automatisch mit dem Mobilfunknetz.
Dadurch setzen Sie einen Notruf ab, wo immer Sie auch sind. Doch nicht nur das. Zusätzlich fungiert die Uhr als GPS-Sender, der es per GPS-Ortung möglich macht, Ihren GPS-Standort automatisch weiterzuleiten. So wissen die Rettungskräfte jederzeit, wo Sie Sie sich aufhalten - selbst, wenn Sie es nicht wissen.

Für jeden bezahlbar. Dank anteiliger Kostenübernahme.
Wir bei Patronus möchten, dass wirklich alle von den Vorteilen unserer Hausnotruf-Uhr profitieren können. Seit Oktober 2021 können unsere Kunden eine anteilige Kostenübernahme in Höhe von 30,30 € bei ihrer Pflegekasse beantragen. Sie zahlen somit nur noch 18,70 € im Monat! Dafür muss ein Pflegegrad vorliegen sowie weitere Voraussetzungen erfüllt sein und ein bewilligter Antrag zur anteiligen Kostenübernahme vorliegen. . Die Stufe ist dabei nicht entscheidend - schon Pflegegrad 1 reicht aus!

Das Design? Zeitlos elegant.
Wir wissen, dass viele Menschen das stigmatisierende Aussehen des klassischen Hausnotrufs stört. Deshalb war für uns von vornherein klar: Die Patronus-Uhr muss anders aussehen. Gesagt, getan. Unsere Hausnotruf-Uhr überzeugt sofort durch ihr stilechtes Design und ist auf den ersten Blick nicht als Notrufsystem zu erkennen.
Vorurteile gehören damit der Vergangenheit an. Stattdessen macht die Patronus-Uhr sie dank des variabel wählbaren Armbands in unterschiedlichen Farben zum echten Hingucker. Neidische Blicke inklusive. Einfach auspacken, anlegen und los geht’s!

Professionelle Hilfe. Zu jeder Zeit.
Wer Hilfe braucht, braucht diese schnell. Wir von Patronus wissen das. Deshalb war uns wichtig, dass Sie im Notfall nicht in der Warteschleife landen. Also werden Sie bei einem Notruf nicht direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Stattdessen sprechen Sie mit medizinisch ausgebildeten Mitarbeitern unserer eigenen Notrufzentrale. Diese Notrufzentrale ist 24 Stunden am Tag besetzt, an 365 Tagen im Jahr. Wann immer Sie also den Notruf auslösen - Sie erhalten schnellstmöglich die Hilfe, die Sie benötigen! Die Experten schätzen die Lage innerhalb kürzester Zeit ein und ergreifen unverzüglich die notwendigen Maßnahmen.

Gemacht für den Alltag.
Wir bei Patronus verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden. Wir wissen, dass eine Armbanduhr nicht nur bequem sein muss. Sie sollte auch einiges aushalten können. Also haben wir der Patronus-Uhr ein Armband mit praktischem Klettverschluss verpasst.
So können Sie die Uhr jederzeit schnell und unkompliziert an- oder ablegen. Letzteres ist jedoch gar nicht notwendig. Denn die Uhr ist wasserdicht - und kann auch beim Duschen oder Baden getragen werden.

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Schritt 1: Sie lösen den Notruf aus.
Sie sind gestürzt, haben plötzlich starke Schmerzen oder sonstige Beschwerden? Kein Grund zur Sorge! Dank der Patronus-Uhr können Sie jetzt immer und überall Hilfe rufen und das in wenigen Sekunden!

Einen Notruf abzusetzen ist dabei kinderleicht und per Knopfdruck möglich. Sobald das Display "Notruf ausgelöst" anzeigt, werden Sie automatisch mit der 24-Stunden-Notrufzentrale verbunden.

Schritt 2: Wir schätzen die Lage ein.
Sobald der Notruf ausgelöst wurde, verbindet sich die stark vereinfachte Smartwatch zum Telefonieren automatisch mit der Notrufzentrale. Die Mitarbeiter vor Ort sprechen Sie mit Ihrem Namen an und erkundigen sich nach Ihrem Wohlergehen. Hier können Sie Ihr Anliegen schildern. Die Experten am Telefon schätzen die Lage professionell ein und entscheiden in Sekundenschnelle, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Schritt 3: Hilfe macht sich auf den Weg.
Die medizinisch ausgebildeten Mitarbeiter sind dazu in der Lage, auf Basis des Gesprächs über die notwendige Hilfe zu entscheiden. So schicken sie entweder einen Rettungswagen zu Ihrem aktuellen Standort oder informieren die von Ihnen im Vorfeld angegebenen Kontaktpersonen.

Übrigens: Sollten Sie einmal nicht ansprechbar sein, wird automatisch der Rettungsdienst verständigt. So können Sie sicher sein, schnellstmöglich die notwendige Unterstützung zu erhalten.

Schritt 4: Ihre Angehörigen werden informiert.
Sobald sich der Rettungsdienst und/oder Ihre Kontaktpersonen auf dem Weg zu Ihnen befinden, informieren wir unverzüglich Ihre Angehörigen. Natürlich immer vorausgesetzt, dass Sie dies auch wünschen. So wissen Ihre Liebsten jederzeit Bescheid und erfahren genau, was mit Ihnen geschieht.

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Option

Preis pro Monat

Paket 1:
Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Freunden oder Angehörigen bzw. in einer eigenen Schlüsselbox mit Code

8,70 €

Paket 2:
Schlüsselhinterlegung bei einem zertifizierten Patronus-Partner

28,70 €

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Modul

Gewichtung

1

10 %

2

15 % (aus einem der Bereiche)

3

Wichtig: Es fließt nur der höhere Wert ein! 

4

40 %

5

20 %

6

15 %

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Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

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Pflegegrad

Monatliche Pflegesachleistungen bis 31.12.2021

Monatliche Pflegesachleistungen
ab 01.01.2022

Pflegegrad 1

Nicht verfügbar

Nicht verfügbar

Pflegegrad 2

689 €

724 €

Pflegegrad 3

1.298 €

1.363 €

Pflegegrad 4

1.612 €

1.693 €

Pflegegrad 5

1.995 €

2.095 €

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Option

Monatliche Kosten

Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Angehörigen, Freunden oder per Schlüsselbox

39 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
8,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

Schlüsselhinterlegung bei einem unserer Partner vor Ort

59 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
28,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

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Bundesland

Rufnummer

Baden-Württemberg

0761 19240

Bayern

089 19240

Berlin, Brandenburg

030 19240

Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen

0551 19240

Hessen, Rheinland-Pfalz

06131 19240

Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

0361 730730

Nordrhein-Westfalen

0228 19240

Saarland

06131 19240

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

901 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.995 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 2.095 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.995 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

2.005 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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(Ehemalige) Pflegestufe

(Neuer) Pflegegrad

Keine Pflegestufe / Keine Leistungen vorgesehen

Pflegegrad 1 

Pflegestufe 0
Pflegestufe 1

Pflegegrad 2

Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 2

Pflegegrad 3

Pflegestufe 2 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3

Pflegegrad 4

Pflegestufe 3 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3 mit Härtefall

Pflegegrad 5

{{table-09}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

728 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.612 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.693 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.612 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.775 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-10}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

545 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.298 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.363 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.298 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr. 

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.262 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-11}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

316 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 689 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 724 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

689 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

770 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

Kein Anspruch 

Pflegesachleistungen

Kein Anspruch 

Tages- und Nachtpflege

Kein Anspruch 

Kurzzeitpflege

Kein Anspruch 

Verhinderungspflege

Kein Anspruch 

Vollstationäre Pflege

Kein Anspruch 

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro im Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Ohne Kinder

Mit Kindern

Gesamtbetrag der Einkünfte

Einzel-
veranlagung

Zusammen-
veranlagung

1 - 2
Kinder

Mehr als 2
Kinder

Bis 15.340 €

5 %

4 %

2 %

1 %

15.341 € - 51.130 €

6 %

5 %

3 %

1 %

Über 51.130 €

7 %

6 %

4 %

2 %

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