Für immer jung: So bleiben Sie gesund!

Je älter wir werden, desto häufiger fragen wir uns: Warum altern wir eigentlich? Kann ich nicht einfach mein Leben lang jung aussehen und ewig gesund bleiben? Nicht ohne Grund zählen Bücher wie „Die Jungbrunnen-Formel: Wie wir bis ins hohe Alter gesund bleiben” von Sven Voelpel zu den absoluten Bestsellern.

Fakt ist: Alle Organismen altern - also auch der Mensch. In welchem Maße oder wie schnell, hängt nicht zuletzt von der genetischen Veranlagung ab. Doch es gibt durchaus Mittel und Wege, den Alterungsprozess zu verlangsamen, um auch in zunehmendem Alter fit und agil zu bleiben. 

Doch wie kann ich gesund altern? Brauche ich dazu besonders teure Anti Aging-Produkte oder reichen ein gesunder Lebensstil, eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse und regelmäßige Bewegung schon aus? Wir von Patronus haben uns das Ganze einmal genauer angeschaut und die Tipps zahlreicher Experten in diesem Artikel für Sie zusammengetragen. Damit auch Sie im Laufe des Lebens möglichst gesund und glücklich bleiben. 

Gesund altern: So bleiben Sie gesund!

Warum altern wir? 

Wie bereits erwähnt, gibt es keinen biologischen Organismus auf dieser Welt, der nicht altert. Schon mit der Geburt beginnen dabei biologische Prozesse, die alle Lebewesen ihr Leben lang begleiten und schließlich unausweichlich zum Tod führen. Bei uns Menschen hat sich die Lebenserwartung in den letzten 120 Jahren nahezu verdoppelt. Das liegt vor allem an der Verbesserung der hygienischen Bedingungen sowie den Fortschritten im Bereich der Medizin. 

Doch interessanterweise ist sich die Wissenschaft bis heute uneinig darüber, weshalb wir überhaupt altern. Es wird davon ausgegangen, dass verschiedene interne und externe Faktoren Einfluss auf den Alterungsprozess haben. Das Leibniz-Institut für Alternsforschung nennt dabei folgende 6 Theorien: 

Generationswechsel 

Diese Theorie besagt, dass der Alternsprozess eine Art natürliche Auslese ist. Ältere Generationen schaffen demnach Platz für jüngere Generationen, die anpassungsfähiger sind und sich so besser auf veränderte Umweltbedingungen einstellen können. 

Externe Einflüsse 

Diese Theorie geht davon aus, dass beim Altern vielmehr die äußeren Einflüsse eine Rolle spielen, die auf den Körper einwirken. Dazu zählen beispielsweise die UV-Strahlung der Sonne, freie Radikale oder Umweltgifte. Der Theorie zufolge führen diese in Summe zu natürlichen Verschleiß- und Vergiftungserscheinungen, die letztlich zum Tod führen. 

Funktionsverlust der Zellen

Zudem wird davon ausgegangen, „dass die einzelnen Zell- und Gewebebestandteile im Laufe der Zeit ihre Funktionsfähigkeit einbüßen”. Die einzelnen Gewebe sind in der Folge weniger belastbar, was die Zellfunktion beeinträchtigt. Interessanterweise kommt es in diesem Zusammenhang auch zu einer Veränderung der menschlichen DNS (DNA). Unklar ist bislang jedoch, ob diese Veränderung eine Ursache oder Folge des Alterns ist. 

Genetische Veranlagung 

Einig sind sich Wissenschaftler darüber, dass eine hohe Lebenserwartung zu gewissen Teilen vererbbar sein kann. Allerdings ist bislang umstritten, wie hoch der Einfluss der genetischen Veranlagungen auf den Alterungsprozess ist. Während einige Studien von gerade einmal 30 Prozent sprechen, gehen andere von bis zu 70 Prozent aus. Manche Wissenschaftler vermuten sogar, dass jede Zelle ein „genetisches Programm” abläuft, nach dem der Zeitpunkt des Todes bereits vorbestimmt ist. 

Hormonhaushalt und Biochemie 

In allen Lebewesen finden zahlreiche Aufbau-, Abbau- und Umwandlungsprozesse statt, die zu spezifischen biochemischen Vorgängen führen. Das Ziel dieser Vorgänge ist stets die Energiegewinnung. Vor allem im Rahmen der Abbauprozesse bleiben jedoch auch sogenannte „freie Radikale” zurück. Diese können oxidativen Stress verursachen und dem Körper so langfristig Schaden zufügen. 

So erhöhen freie Radikale beispielsweise das Risiko schwerer Erkrankungen. Dazu zählen: 

Weshalb wir im Alter anfälliger für Krankheiten werden, das weiß auch das Max-Planck-Institut nicht. Doch die Expertinnen und Experten arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, die Biologie des Alterns besser zu verstehen. So konnte bereits festgestellt werden, dass Tiere zuverlässig vor Alterskrankheiten geschützt werden können, wenn der Alterungsprozess verbessert wird. Somit besteht Hoffnung, dass auch beim Menschen typische Altersleiden wie Alzheimer (Demenz) zukünftig verhindert werden könnten.

Neben biochemischen Prozessen spielt auch der Hormonhaushalt eine wichtige Rolle. So finden im menschlichen Körper ständige Hormonumstellungen statt, beispielsweise in der Pubertät, während einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren. Krankheiten haben ebenfalls einen Einfluss auf den Hormonhaushalt. Sie können diesen negativ beeinflussen - und andersherum. 

Der Lebensstil 

Neben all den inneren und äußeren Faktoren hat auch der eigene Lebensstil massive Auswirkungen auf das Altern. Vor allem Trink-, Ess- und Rauchgewohnheiten spielen eine Rolle. Doch auch privater und beruflicher Stress oder der Schlafrhythmus können sich positiv wie negativ auf die Lebenserwartung auswirken. 

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Körper eine Art „Gedächtnis” besitzt. Kleine und große Sünden, wie beispielsweise der Alkoholgenuss, das Rauchen oder starkes Übergewicht, werden so gespeichert. Sie können sich später in Form von Krankheiten oder einem vorzeitigen Altern bemerkbar machen. 

Für immer jung: Gesund bleiben im Alter

Wie bleiben Sie gesund? 

Wir wissen nun, dass auch die Wissenschaft derzeit noch keine Antwort auf die Frage hat, weshalb wir eigentlich altern. Fest steht nur, dass wir nicht für immer jung bleiben können. Da machen unsere Gene leider nicht mit. Dennoch heißt das nicht, dass Sie nicht gesund altern und auch mit über 80 noch agil sein können. 

Grundsätzlich lassen sich vier Säulen eines gesunden Lebens ausmachen: 

  1. Eine gesunde Ernährung 
  2. Ausreichender, guter Schlaf 
  3. Regelmäßige Bewegung 
  4. Vermeidung von Stress 

Doch es gibt noch weitere Faktoren, auf die Sie achten können, um bis ins hohe Alter fit zu bleiben. Wir haben die wichtigsten 10 Tipps für Sie zusammengetragen: 

1. Eine gesunde Ernährung 

Sucht man nach den Menschen mit der höchsten Lebenserwartung auf der Welt, so stößt man schnell auf die sogenannte „Insel der 100-Jährigen”. Diesen Beinamen trägt das japanische Okinawa, da hier besonders viele Menschen über 100 Jahre alt werden sollen. Warum dies der Fall ist, ist bislang nicht ausreichend erforscht. Experten gehen jedoch davon aus, dass neben den Genen vor allem die gesunde Ernährung der Menschen eine Rolle spielt. 

Diese besteht zu großen Teilen aus frischem Obst und Gemüse, auch Meeresfrüchte, Bitterlemone (Goya), Algen und jede Menge pflanzliche Proteine kommen auf den Teller. Der Konsum von Fleisch, Fett und Zucker hingegen ist stark reduziert. Ähnlich sieht die Ernährung im Mittelmeerraum aus. In Griechenland und Italien beispielsweise werden zusätzlich viele Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen, Olivenöl, weißes Fleisch und nur wenig Milchprodukte verzehrt. 

Auch hier werden die Menschen im Durchschnitt älter als beispielsweise in Deutschland. Doch was bedeutet das für Ihre Ernährung? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt: 

2. Regelmäßige Bewegung

Sport und ausreichend Bewegung haben maßgeblichen Einfluss auf die körperliche sowie geistige Gesundheit. So werden nicht nur die Abwehrkräfte gestärkt und Stress abgebaut. Auch beugen Sie mit gesunder Ernährung und Bewegung einer Herz-Kreislauf-Erkrankung oder Diabetes vor. Interessant dabei: Forscher der Norwegian School of Sport fanden heraus, dass schon ein täglicher Spaziergang ausreicht, um die Lebenserwartung deutlich zu erhöhen. 

Sie müssen also keinesfalls zum Leistungssportler werden oder täglich ins Fitnessstudio rennen. Es reicht schon, wenn Sie einige dieser Tipps für mehr Mobilität im Alltag beherzigen: 

  1. Entspannte Spaziergänge in der Natur verschaffen Ihnen Bewegung und versorgen Ihre Lunge mit frischer Luft.

  2. Ausdauersportarten wie das Radfahren oder Schwimmen stärken Ihren Kreislauf und schonen die Gelenke.

  3. Kleine Sporteinheiten oder ein Wechsel der Position während der Arbeit verhindern, dass Sie zu viel sitzen. Ihre Rückenmuskulatur wird gestärkt, Ihre Körperhaltung verbessert und so Rückenproblemen vorgebeugt.

  4. Die Treppe statt des Aufzugs zu wählen, stärkt Ihre Muskeln und verbessert die Koordination. Das kann im Alter Stürzen vorbeugen.

  5. Mindestens 10.000 Schritte am Tag sollten Sie zurücklegen. Schaffen Sie sich einen Schrittzähler an, den Sie immer bei sich tragen. So wissen Sie genau, was Sie am Ende des Tages geschafft haben! 

3. Normales Körpergewicht halten

Passend zum Thema Ernährung und Bewegung sollten Sie auch auf Ihr Körpergewicht achten. Denn Fettgewebe - vor allem solches in der Bauchgegend - kann Herz-Gefäß-Leiden und weitere Krankheiten wie Diabetes begünstigen. Daher ist es wichtig, Übergewicht nach Möglichkeit zu vermeiden, um das Risiko zu vermindern. Zeitgleich schonen Sie dadurch Ihre Gelenke, der Bewegungsapparat bleibt langfristig intakt. 

Im Übrigen kann nicht nur Übergewicht gefährlich werden. Gerade in zunehmendem Alter sollten Sie auch auf erste Anzeichen von Untergewicht achten. Schwerwiegende Krankheiten oder altersbedingter Muskelschwund könnten hier die Ursache sein. Dadurch steigt das Risiko für Stürze, die schwere Verletzungen verursachen können. 

Holen Sie daher ärztlichen Rat ein, sobald Sie eine starke Gewichtsveränderung an sich bemerken. Lassen Sie sich beraten, welches Körpergewicht in Ihrem Falle optimal wäre. Besprechen Sie dabei direkt, wie Sie genau dieses Ziel erreichen können. 

4. Stress vorbeugen 

Gerade in der heutigen Zeit ist Stress für viele Menschen ein ständiger Begleiter. Ob im Beruf oder im Privatleben - hinter jeder Ecke lauern Herausforderungen. Das kann einen Menschen schnell überfordern und ihn unter starken emotionalen Druck setzen. Für die Gesundheit und den Alterungsprozess wirkt ein hohes Stresslevel ebenfalls wie pures Gift. 

Das heißt für Sie: Nehmen Sie sich regelmäßige Auszeiten und versuchen Sie, sich bei jeder Gelegenheit zu entspannen! „Stressmanagement” lautet hier das Zauberwort. Probieren Sie verschiedene Entspannungsmethoden wie Yoga, Meditation oder autogenes Training aus, um herauszufinden, was für Sie am besten funktioniert. Sie werden merken, dass sich Ihr Wohlbefinden so deutlich steigern lässt und Sie sich weniger erschöpft fühlen. 

5. Gesund im Schlaf 

Bis heute wissen Forscherinnen und Forscher nicht, warum der Mensch überhaupt schlafen muss. Fest steht jedoch, dass wir Schlaf brauchen, um uns zu regenerieren. Schlafstörungen oder gar Schlafentzug können kurz- wie langfristig schwere Folgen für die Gesundheit haben. Wer gesund altern und möglichst lange fit bleiben möchte, sollte daher auch auf einen gesunden Schlaf achten. 

So verbessern Sie Ihre Schlafroutine: 

  1. Gehen Sie täglich zur selben Zeit schlafen und stehen Sie zur selben Zeit auf. Sie werden feststellen, dass sich Ihre „innere Uhr” an den Rhythmus gewöhnt. Irgendwann werden Sie zur gegebenen Zeit dann ganz von selbst müde und wachen eigenständig auf. Sie werden sich langfristig wacher und ausgeglichener fühlen.

  2. Verzichten Sie auf Alkohol oder Nikotin, vor allem am Abend. Beide Genussmittel wirken sich negativ auf die Schlafqualität aus. Gerade Alkohol kann hier trügerisch sein. Zwar haben wir das Gefühl schneller einzuschlafen, doch in Wahrheit ist der Schlaf weniger tief und damit kaum erholsam.

  3. Besonders wichtig für einen tiefen Schlaf sind die Lichtverhältnisse. Schalten Sie nachts also sämtliche künstliche Lichtquellen aus und schließen Sie die Vorhänge. Je dunkler der Raum ist, desto besser. So helfen Sie Ihrem Körper dabei, das sogenannte „Schlafhormon” Melatonin zu produzieren.

  4. Vermeiden Sie die Nutzung technischer Geräte wie Smartphones oder Tablets kurz vorm Schlafengehen oder schalten Sie zumindest den Nachtmodus ein. In diesem wird blauwelliges Licht herausgefiltert, das die Melatonin-Produktion stört. Sie werden sehen, dass der Bildschirm einen gelblichen Stich annimmt. 

6. Soziale Kontakte pflegen 

Einsamkeit im Alter ist ein großes Problem. Denn soziale Kontakte sind nicht nur gut für das Wohlbefinden. Sie aktivieren auch unser Gehirn, was langfristig Krankheiten wie Demenz vorbeugen kann. Nicht ohne Grund gibt es deutliche Hinweise darauf, dass lang verheiratete Paare länger leben. 

Das heißt für Sie: Haben Sie Freunde, Familie oder Bekannte, treffen Sie diese regelmäßig! Ist dies aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich, greifen Sie auf das Telefon zurück. Moderne Hilfsmittel wie ein Tablet beispielsweise ermöglichen zudem die Videotelefonie. Dabei können Sie Ihr Gegenüber nicht nur sprechen, sondern auch sehen. 

7. Vorsorge ernst nehmen

Ab einem gewissen Alter zahlen die deutschen Krankenversicherungen Männern und Frauen gleichermaßen zahlreiche verschiedene Vorsorgeuntersuchungen. Diese werden in regelmäßigen Abständen von einigen Jahren angeboten. Wir möchten Ihnen dringend empfehlen, diese Untersuchungen auch dann wahrzunehmen, wenn Sie sich selbst gesund fühlen. 

Denn je früher eine Krankheit erkannt wird, desto besser kann sie in der Regel behandelt werden. So können viele Krebsarten beispielsweise im Frühstadium in der Entwicklung gestoppt oder gar geheilt werden. In späteren Stadien hingegen können häufig nur noch die Symptome behandelt werden, eine Heilung ist dann nicht mehr möglich.  

Sie fragen sich, welche Vorsorgeuntersuchungen wann für Sie anstehen? 

Dann werfen Sie einen Blick auf unseren Blogartikel: „Vorsorge 2022? Verpassen Sie Ihre Untersuchungen nicht!

8. Mit dem Rauchen und Trinken aufhören

Wir alle wissen, dass das Rauchen schädlich ist. So kann regelmäßiger Nikotinkonsum nicht nur Lungenkrebs oder die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) hervorrufen. Auch das Herz-Kreislauf-System leidet stark unter dem Nervengift. Zudem verkürzt das Rauchen nach Angabe des Deutschen Krebsforschungszentrums die Lebenszeit im Durchschnitt um bis zu 10 Jahre. 

Gleiches gilt für andere Suchtmittel, wie beispielsweise Alkohol. Doch die gute Nachricht ist: Wer auf derartige Stoffe verzichtet, kann das Risiko für Folgekrankheiten deutlich senken. So steigt die Chance gesund alt zu werden mit jedem Tag, an dem Sie nicht rauchen oder Alkohol trinken. 

9. Das Leben genießen

Auch wenn es einem manchmal nicht so vorkommt: Das Leben ist kurz und schneller vorbei als man denkt. Daher ist es von besonderer Bedeutung, es umso mehr zu genießen. Versuchen Sie also nur das zu tun, was Sie wirklich möchten: 

  • Sie fühlen sich unwohl in Ihrem Beruf? Suchen Sie sich etwas anderes! 
  • Sie möchten eine Auszeit nehmen und reisen? Packen Sie Ihre Koffer! 
  • Sie sind schon lange nicht mehr glücklich in Ihrer Beziehung? Beenden Sie sie! 

Befreien Sie sich von dem Ballast, der Sie bedrückt. Denn psychische Belastungen können langfristig das Immunsystem schwächen. Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt deutlich. Studien belegen: Psychisch kranke Menschen sterben im Schnitt deutlich früher als gesunde.

10. Auf die Zähne achten 

Vielen Menschen ist nicht bewusst, wie wichtig ausreichende Zahnhygiene ist. Sie glauben, ein kaputter Zahn kann schnell repariert oder im Notfall einfach gezogen werden. Doch tatsächlich können kranke Zähne ein massives Gesundheitsproblem für den Körper insgesamt darstellen. Denn Entzündungen in der Mundhöhle breiten sich schnell mit rasanter Geschwindigkeit aus. 

So gilt Parodontitis als eigenständiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Tägliche Zahnpflege und regelmäßige Besuche in der Zahnarztpraxis sind daher ein absolutes Muss. Nur so bleiben Sie gesund! 

11. Das Leben mit Humor nehmen

Zugegeben, es ist nicht immer einfach, optimistisch zu bleiben. Oft begegnen uns im Alltag Situationen, in denen wir nicht mehr weiter wissen. Wir fangen dann an, an allem zu zweifeln. Doch genau das sollten Sie nicht tun, wenn Sie gesund altern möchten! 

Denn eine US-amerikanische Studie aus dem Jahre 2009 deutet darauf hin, dass Menschen, die ihr Leben mit Humor und Optimismus betrachten, länger leben als solche, die überwiegend negativ darüber denken. Das lässt den Schluss zu, dass es nicht schaden kann, sich sein Leben lang eine gesunde Portion Humor und jede Menge Optimismus zu bewahren. Das Leben kann gut sein - leben Sie es! 

Sicher alt werden mit Notruf-Uhr von Patronus

Sicher alt werden dank Patronus-Uhr

Sie wissen nun, was Sie tun können, um möglichst lang gesund zu bleiben. Doch so sehr wir uns auch bemühen - manchmal können wir einfach wenig tun. Gerade in hohem Alter kommt es trotz einer gesunden Lebensweise häufig zu gefährlichen Stürzen. Viele alleinlebende Seniorinnen und Senioren liegen dann stunden- oder gar tagelang auf dem Boden und können keine Hilfe rufen. 

Zwar besitzen einige den klassischen Hausnotruf, doch wird dieser nur von den wenigsten genutzt. Er wirkt durch sein Aussehen einfach zu stigmatisierend. Zudem funktioniert er nur in den eigenen vier Wänden. Für viele aktive Seniorinnen und Senioren kommt er deshalb gar nicht erst infrage. 

Anders die Patronus-Uhr. 

Sie sieht auf den ersten Blick aus wie eine herkömmliche Armbanduhr. Doch in Wahrheit handelt es sich um eines der modernsten Notrufsysteme Deutschlands. Per Knopfdruck macht die Uhr es möglich, deutschlandweit immer und überall einen Notruf abzusetzen. Betroffene werden dann mit der Patronus-Notrufzentrale verbunden, die bei Bedarf sofort den nächstgelegenen Rettungsdienst und/oder die angegebenen Notfallkontakte alarmiert. 

Aufgrund ihres edlen Designs wird die Patronus-Uhr - im Gegensatz zum „roten Knopf” - dabei jederzeit gern getragen. So wird sie nicht nur zum digitalen Schutzengel am Handgelenk, sondern auch zu einem stylischen Accessoire. 

Der besondere Vorteil: 14-tägige kostenlose Testphase

Interessierte haben die Möglichkeit, die Uhr zunächst 14 Tage kostenlos und unverbindlich Probe zu tragen. Erst im Anschluss an die Testphase entscheiden Sie dann, ob Sie die Uhr gegen ein Nutzungsentgelt (ab 2,00 Euro pro Monat) weiter tragen oder aber kostenfrei an Patronus zurücksenden möchten. 

Während der Testphase führen Sie gemeinsam mit unseren Experten einen ersten Test-Notruf durch. Dabei wird ein Notruf abgesetzt und die Verbindungsqualität zur Zentrale überprüft. Anschließend wissen Sie genau, wie Sie im Ernstfall Hilfe rufen und sind für alles, was kommen mag, bestens gerüstet. 

Sie möchten sich selbst davon überzeugen?
Dann sichern Sie sich noch heute Ihren kostenlosen Testplatz!

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Sicher und gesund alt werden - mit Patronus-Uhr

Fazit 

Auch wenn sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bis heute nicht über die Ursachen einig sind, so steht eins fest: Der Mensch altert. Das ist der Lauf des Lebens. Dabei spielen zahlreiche unterschiedliche Faktoren eine Rolle, von denen wir nicht alle selbst beeinflussen können. 

Dennoch gibt es Mittel und Wege, wie wir zumindest die Wahrscheinlichkeit erhöhen können, ein langes und gesundes Leben zu führen. Die oben genannten 10 Tipps geben Ihnen dabei eine wichtige Stütze an die Hand. Befolgen Sie diese, haben Sie beste Chancen, bis ins Hohe alter fit zu bleiben. 

Die Notruf-Uhr von Patronus kann dabei eine weitere wichtige Rolle spielen. Sie ist zur Stelle, wenn Sie beispielsweise unerwartet stürzen, einen Herzinfarkt erleiden oder von einem Auto angefahren werden. Innerhalb weniger Sekunden sprechen Sie über die Uhr direkt mit medizinisch ausgebildetem Fachpersonal und erhalten kurz darauf genau die Hilfe, die Sie benötigen. So gestalten Sie Ihr Leben deutlich sicherer. 

Wir von Patronus wünschen Ihnen alles Gute - bleiben Sie gesund! 

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Kevin Murkisch
Kevin ist 30 Jahre alt, studierter Politikwissenschaftler und seit 2021 Teil von Patronus. In seinen Artikeln beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Gesundheit und Finanzen.

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Black watch
Patronus-Uhr
14 Tage kostenlos testen!
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Notruf-Uhr mit SIM-Karte
Immer & überall nutzbar
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Edler Look, einfache Nutzung
Kostenlos testen
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Notruf ausgelöst
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Uhrzeit
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Patronus-Uhr schwarz
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Schlauer als jeder andere Hausnotruf

Alles in einem Gerät, inklusive SIM-Karte.

Funktioniert zuhause und unterwegs.

Modernes Design, sehr einfach zu bedienen.

24/7 Notrufzentrale mit persönlicher Betreuung.

Intelligente Software zur Notfallerkennung.

Wasserdicht beim Duschen und Baden.

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SOS-Uhr mit Telefon-Funktion.
Die Patronus-Uhr ist nicht nur eine Uhr. Sie ist ein mobiles Notrufgerät voller moderner Technologie. Als Telefon-Uhr vereint sie den Hausnotrufknopf und die Basisstation in einem Gerät. Auf Knopfdruck werden Sie über die Uhr direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Lautes Rufen oder gar Schreien nach Hilfe sind damit passè. Sprechen Sie ganz entspannt in Ihr Handgelenk und profitieren Sie von exzellenter Tonqualität. Ihr Vorteil: Das System wurde gemeinsam mit Senioren entwickelt - und ist dadurch kinderleicht bedienbar!

Immer & überall nutzbar.
Der mit Abstand größte Vorteil der Patronus-Uhr: Sie ist dank einer integrierten SIM-Karte immer und überall nutzbar. Anders als beim klassischen Hausnotruf sind Sie somit nicht mehr an den Telefonanschluss gebunden. Stattdessen verbindet sich der mobile Notruf für Senioren automatisch mit dem Mobilfunknetz.
Dadurch setzen Sie einen Notruf ab, wo immer Sie auch sind. Doch nicht nur das. Zusätzlich fungiert die Uhr als GPS-Sender, der es per GPS-Ortung möglich macht, Ihren GPS-Standort automatisch weiterzuleiten. So wissen die Rettungskräfte jederzeit, wo Sie Sie sich aufhalten - selbst, wenn Sie es nicht wissen.

Für jeden bezahlbar. Dank anteiliger Kostenübernahme.
Wir bei Patronus möchten, dass wirklich alle von den Vorteilen unserer Hausnotruf-Uhr profitieren können. Seit Oktober 2021 können unsere Kunden eine anteilige Kostenübernahme in Höhe von 30,30 € bei ihrer Pflegekasse beantragen. Sie zahlen somit nur noch 18,70 € im Monat! Dafür muss ein Pflegegrad vorliegen sowie weitere Voraussetzungen erfüllt sein und ein bewilligter Antrag zur anteiligen Kostenübernahme vorliegen. . Die Stufe ist dabei nicht entscheidend - schon Pflegegrad 1 reicht aus!

Das Design? Zeitlos elegant.
Wir wissen, dass viele Menschen das stigmatisierende Aussehen des klassischen Hausnotrufs stört. Deshalb war für uns von vornherein klar: Die Patronus-Uhr muss anders aussehen. Gesagt, getan. Unsere Hausnotruf-Uhr überzeugt sofort durch ihr stilechtes Design und ist auf den ersten Blick nicht als Notrufsystem zu erkennen.
Vorurteile gehören damit der Vergangenheit an. Stattdessen macht die Patronus-Uhr sie dank des variabel wählbaren Armbands in unterschiedlichen Farben zum echten Hingucker. Neidische Blicke inklusive. Einfach auspacken, anlegen und los geht’s!

Professionelle Hilfe. Zu jeder Zeit.
Wer Hilfe braucht, braucht diese schnell. Wir von Patronus wissen das. Deshalb war uns wichtig, dass Sie im Notfall nicht in der Warteschleife landen. Also werden Sie bei einem Notruf nicht direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Stattdessen sprechen Sie mit medizinisch ausgebildeten Mitarbeitern unserer eigenen Notrufzentrale. Diese Notrufzentrale ist 24 Stunden am Tag besetzt, an 365 Tagen im Jahr. Wann immer Sie also den Notruf auslösen - Sie erhalten schnellstmöglich die Hilfe, die Sie benötigen! Die Experten schätzen die Lage innerhalb kürzester Zeit ein und ergreifen unverzüglich die notwendigen Maßnahmen.

Gemacht für den Alltag.
Wir bei Patronus verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden. Wir wissen, dass eine Armbanduhr nicht nur bequem sein muss. Sie sollte auch einiges aushalten können. Also haben wir der Patronus-Uhr ein Armband mit praktischem Klettverschluss verpasst.
So können Sie die Uhr jederzeit schnell und unkompliziert an- oder ablegen. Letzteres ist jedoch gar nicht notwendig. Denn die Uhr ist wasserdicht - und kann auch beim Duschen oder Baden getragen werden.

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Schritt 1: Sie lösen den Notruf aus.
Sie sind gestürzt, haben plötzlich starke Schmerzen oder sonstige Beschwerden? Kein Grund zur Sorge! Dank der Patronus-Uhr können Sie jetzt immer und überall Hilfe rufen und das in wenigen Sekunden!

Einen Notruf abzusetzen ist dabei kinderleicht und per Knopfdruck möglich. Sobald das Display "Notruf ausgelöst" anzeigt, werden Sie automatisch mit der 24-Stunden-Notrufzentrale verbunden.

Schritt 2: Wir schätzen die Lage ein.
Sobald der Notruf ausgelöst wurde, verbindet sich die stark vereinfachte Smartwatch zum Telefonieren automatisch mit der Notrufzentrale. Die Mitarbeiter vor Ort sprechen Sie mit Ihrem Namen an und erkundigen sich nach Ihrem Wohlergehen. Hier können Sie Ihr Anliegen schildern. Die Experten am Telefon schätzen die Lage professionell ein und entscheiden in Sekundenschnelle, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Schritt 3: Hilfe macht sich auf den Weg.
Die medizinisch ausgebildeten Mitarbeiter sind dazu in der Lage, auf Basis des Gesprächs über die notwendige Hilfe zu entscheiden. So schicken sie entweder einen Rettungswagen zu Ihrem aktuellen Standort oder informieren die von Ihnen im Vorfeld angegebenen Kontaktpersonen.

Übrigens: Sollten Sie einmal nicht ansprechbar sein, wird automatisch der Rettungsdienst verständigt. So können Sie sicher sein, schnellstmöglich die notwendige Unterstützung zu erhalten.

Schritt 4: Ihre Angehörigen werden informiert.
Sobald sich der Rettungsdienst und/oder Ihre Kontaktpersonen auf dem Weg zu Ihnen befinden, informieren wir unverzüglich Ihre Angehörigen. Natürlich immer vorausgesetzt, dass Sie dies auch wünschen. So wissen Ihre Liebsten jederzeit Bescheid und erfahren genau, was mit Ihnen geschieht.

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Patronus-Uhr
14 Tage kostenlos testen!

Notruf-Uhr mit SIM-Karte

Immer & überall nutzbar

Edles Design & einfache Bedienung

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Option

Preis pro Monat

Paket 1:
Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Freunden oder Angehörigen bzw. in einer eigenen Schlüsselbox mit Code

8,70 €

Paket 2:
Schlüsselhinterlegung bei einem zertifizierten Patronus-Partner

28,70 €

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Modul

Gewichtung

1

10 %

2

15 % (aus einem der Bereiche)

3

Wichtig: Es fließt nur der höhere Wert ein! 

4

40 %

5

20 %

6

15 %

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Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

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Pflegegrad

Monatliche Pflegesachleistungen bis 31.12.2021

Monatliche Pflegesachleistungen
ab 01.01.2022

Pflegegrad 1

Nicht verfügbar

Nicht verfügbar

Pflegegrad 2

689 €

724 €

Pflegegrad 3

1.298 €

1.363 €

Pflegegrad 4

1.612 €

1.693 €

Pflegegrad 5

1.995 €

2.095 €

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Option

Monatliche Kosten

Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Angehörigen, Freunden oder per Schlüsselbox

39 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
8,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

Schlüsselhinterlegung bei einem unserer Partner vor Ort

59 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
28,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

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Bundesland

Rufnummer

Baden-Württemberg

0761 19240

Bayern

089 19240

Berlin, Brandenburg

030 19240

Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen

0551 19240

Hessen, Rheinland-Pfalz

06131 19240

Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

0361 730730

Nordrhein-Westfalen

0228 19240

Saarland

06131 19240

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

901 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.995 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 2.095 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.995 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

2.005 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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(Ehemalige) Pflegestufe

(Neuer) Pflegegrad

Keine Pflegestufe / Keine Leistungen vorgesehen

Pflegegrad 1 

Pflegestufe 0
Pflegestufe 1

Pflegegrad 2

Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 2

Pflegegrad 3

Pflegestufe 2 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3

Pflegegrad 4

Pflegestufe 3 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3 mit Härtefall

Pflegegrad 5

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

728 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.612 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.693 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.612 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.775 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

545 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.298 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.363 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.298 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr. 

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.262 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

316 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 689 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 724 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

689 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

770 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-12}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

Kein Anspruch 

Pflegesachleistungen

Kein Anspruch 

Tages- und Nachtpflege

Kein Anspruch 

Kurzzeitpflege

Kein Anspruch 

Verhinderungspflege

Kein Anspruch 

Vollstationäre Pflege

Kein Anspruch 

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro im Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Ohne Kinder

Mit Kindern

Gesamtbetrag der Einkünfte

Einzel-
veranlagung

Zusammen-
veranlagung

1 - 2
Kinder

Mehr als 2
Kinder

Bis 15.340 €

5 %

4 %

2 %

1 %

15.341 € - 51.130 €

6 %

5 %

3 %

1 %

Über 51.130 €

7 %

6 %

4 %

2 %

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