Gesund durch den Winter: Tipps und Tricks

Wieder einmal sind 12 Monate vorbei und wir alle hoffen auf ein gesundes neues Jahr. Doch wie genau bleiben wir eigentlich gesund und was können wir dafür tun, dass unser Winter 2022 nicht von Erkältungen geprägt ist? Wir haben uns das Ganze genauer angeschaut und möchten Ihnen heute einige wichtige Tipps mit an die Hand geben. Damit Sie vor allem in der kalten Jahreszeit bestens gewappnet sind und sich schon jetzt auf weiße Weihnachten 2022 freuen können:

Warum wir im Winter häufiger krank werden

Wahrscheinlich ist es auch Ihnen schon so ergangen: Den ganzen Sommer über hat man nicht mal einen Schnupfen. Kaum wird es draußen jedoch kühler, steht eine Erkältung nach der anderen ins Haus. Die Nase tropft, der Hals schmerzt und der Kopf dröhnt. Tatsächlich hatten nicht nicht nur Erkältungs-, sondern auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen und andere Infekte im Winter 2021 wieder einmal Hochkonjunktur.

Warum das so ist, war der Wissenschaft lange Zeit ein Rätsel. Fest steht, dass das Immunsystem im Herbst und Winter besonders stark strapaziert wird. Früher dachte man, dass dies an den kalten Außentemperaturen liegen würde. Tatsächlich können bei der Kälte die peripheren Blutgefäße zusammengezogen werden, wodurch die Schleimhäute und auch die Lunge schlechter mit Blut versorgt werden.

Das geht mit einem schlechteren Transport der Immunzellen einher. Doch die Hauptursache für vermehrte - und verstärkte - Krankheitssymptome im Winter ist nicht nur draußen, sondern auch drinnen zu suchen. Wir nennen Ihnen drei Faktoren, die Erkältungen und Co im Winter vorantreiben:


Warme Heizungsluft im Winter sorgt für Erkältungen

1. Warme Heizungsluft

Wird uns im Winter kalt, drehen wir die Heizung auf. Dadurch wird es jedoch nicht nur wohlig warm, zeitgleich trocknet auch die Luft aus. Vielleicht haben Sie schonmal gemerkt, dass Ihre Haut und die Lippen im Winter plötzlich spröde werden? Das hat nichts damit zu tun, dass Ihr Duschgel oder die Pflegecreme auf einmal den Dienst einstellen.

Stattdessen stellen die Talgdrüsen der Haut bei sinkenden Temperaturen teilweise oder gänzlich die Arbeit ein und produzieren weniger Hautfett. Die warme Heizungsluft gibt der Haut schließlich den Rest und trocknet sie sukzessive aus. Dasselbe geschieht mit Ihren Schleimhäuten in Nase und Rachen sowie den Lungengefäßen. Sie werden bei verbrauchter Luft in beheizten Innenräumen immer trockener.

Das Problem: Sie sind die erste und damit wichtigste Abwehrreihe gegen Viren und Bakterien. Und sie können nur dann einwandfrei funktionieren, wenn sie ausreichend befeuchtet sind. Ist das nicht der Fall, haben Krankheitserreger leichtes Spiel. Sie können deutlich einfacher in den menschlichen Organismus gelangen und hier ihr Unwesen treiben.

Vogel auf Futterplatz an frischer Luft im Winter

2. Frischluft- und Bewegungsmangel

Nach einem guten Rutsch ins neue Jahr nimmt man sich häufig vor, endlich aktiver zu werden. Doch viele von uns wissen, dass diese Vorsätze meist nicht lange halten. Spätestens, wenn der Winter kommt, liegen wir wieder mehr auf der Couch als uns draußen an der frischen Luft zu bewegen. Der Lieblingsfilm, eine warme Decke und die Tasse heiße Schokolade sind verlockender als frierende Finger.

Die gute Nachricht ist: Das ist eine ganz normale menschliche Reaktion. Die schlechte: Es tut uns überhaupt nicht gut. Denn der menschliche Körper ist sowohl auf Bewegung als auch auf frische Luft angewiesen. Beide aktivieren nicht nur unser zentrales Nerven-, sondern auch das gesamte Herz-Kreislauf-System.

Liegen wir im Winter 2021/2022 - wie in allen anderen auch - zu viel auf der faulen Haut, werden unsere Abwehrkräfte immer schlechter. Aufgrund des Mangels an UV-Strahlen bekommen wir zu wenig Vitamin D, wichtige Körperfunktionen stellen nach und nach den Dienst ein. Wir fühlen uns müde, kraftlos, schlapp - und werden schneller krank.

Apfel oder Donut? Ungesunde Ernährung im Winter macht krank

3. Ungesunde Ernährung

Im Winter müssen wir neben vielen anderen Dingen auch auf bestimmte Gemüse- oder Obstsorten verzichten. Zeitgleich signalisiert uns unser Körper fälschlicherweise, dass wir weniger Appetit auf unsere täglichen Portionen Obst oder die notwendigen Portionen Gemüse haben. Stattdessen sehnen wir uns häufig nach stark verarbeiteten Lebensmitteln.

In Kombination mit der klassischen Winter-Müdigkeit fehlt uns zudem die Lust zu kochen. Wir greifen vermehrt auf Fast Food oder Lieferdienste zurück und vergessen unsere normalerweise sehr gesunde Ernährung. Versteckte Fette, zu viel Zucker und Salz schaden unserem Körper und damit dem Immunsystem zusätzlich und tragen zu einer Verschlechterung der Immunreaktion bei.

6 Tipps für einen gesunden Winter

Dass Menschen krank werden, ist nicht immer zu verhindern. Wir haben nur bedingt in der Hand, ob wir uns beispielsweise eine Erkältung einfangen oder eben nicht. Doch es gibt Mittel und Wege, es den Krankheitserregern zu erschweren. So steigt die Wahrscheinlichkeit gesund durch den Winter zu kommen deutlich, wenn Sie die folgenden Tipps beherzigen:

Joggen auf Straße in den Bergen für gesunden Winter

1. Immer in Bewegung bleiben!

Wir haben bereits erwähnt, dass ausreichend Bewegung für den menschlichen Körper essenziell ist. Dabei ist es vor allem im Winter umso wichtiger, diese Bewegung im Freien auszuüben. Denn die für unseren Organismus wichtige UV-Strahlung ist in den Wintermonaten ohnehin kaum noch messbar - selbst an sonnigen Tagen. Daher sollten Sie jede Chance nutzen, die sich Ihnen bietet, sich draußen aufzuhalten.

Zu beachten ist dabei jedoch, die passende Kleidung anzuziehen. Diese sollte Sie warm halten, ohne jedoch die Schweißproduktion zu stark anzuregen. Denn mit steigender Feuchtigkeit verliert die Kleidung an isolierender Wirkung und Ihnen wird umso schneller kalt. Spezielle Funktionskleidung kann dabei helfen, die Feuchtigkeit nach außen zu tragen, ohne an Wärme einzubüßen.

Wichtig: Wenn wir von Bewegung sprechen, ist nicht immer gleich Hochleistungssport gemeint. Zwar freut sich Ihr Körper über sportliche Ertüchtigung, doch reichen schon entspannte Spaziergänge, Walking oder leichtes Jogging, um einen positiven Effekt zu erzielen. Gerade Seniorinnen und Senioren sollten hier darauf achten, sich nicht zu sehr zu verausgaben, um das Immunsystem zu schonen.

Frau atmet aus im Winter an frischer Luft

2. Lassen Sie Luft rein!

Draußen ist es bitterkalt und Sie möchten partout nicht das Haus verlassen? Dann sollten Sie darauf achten, dass zumindest in den eigenen vier Wänden ausreichend frische Luft zur Verfügung steht. Stoßlüften lautet hier das Zauberwort. Öffnen Sie also mindestens drei Mal am Tag für fünf Minuten alle Fenster in Ihrer Wohnung und sorgen Sie so für einen vollständigen Luftaustausch.

Das hat mehrere Vorteile: Zum einen vertreiben Sie so Krankheitserreger, die sich womöglich bereits in der Umgebungsluft befinden. Zum anderen können Sie so die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Das freut Ihre Schleimhäute sowie die Lunge und stärkt somit Ihre Abwehrkräfte. Viren und Bakterien haben es dadurch schon deutlich schwieriger. 

Schwarztee trinken im Winter

3. Trinken, trinken, trinken!

Neben der ungesunden Ernährung haben viele Menschen im Winter ein weiteres Problem: Das Durstgefühl kommt ihnen abhanden. Das liegt daran, dass sie sich weniger bewegen, weniger schwitzen und so vergessen, dass der menschliche Körper eine gewisse Menge Flüssigkeit am Tag benötigt. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt hier mindestens 1,5 Liter am Tag - unabhängig vom Durstgefühl.

Dabei muss es nicht immer stilles, klares Wasser sein. Wie wäre es beispielsweise mit einem leckeren heißen Tee? Auch ein frischer Kaffee oder alkoholfreies Bier tragen zum Ausgleich des Flüssigkeitshaushaltes bei. Auf den übermäßigen Verzehr von süßen Softdrinks sollten Sie hingegen verzichten. Diese enthalten meist große Mengen an Zucker und sorgen mit ihrem hohen Kaloriengehalt schnell für eine negative Überraschung auf der Waage.

Messer auf Schiefertafel mit Gemüse für gesunde Ernährung im Winter

4. Achten Sie auf eine gesunde Ernährung!

Ganz wichtig im Winter ist eine gesunde und vor allem ausgewogene Ernährung. Achten Sie darauf, ausreichend Fisch und Fleisch, Obst und Gemüse sowie Milch- und Milchprodukte zu sich zu nehmen. Natürlich ist die Auswahl der gesunden pflanzlichen Lebensmittel auch für Vegetarier und Veganer enorm, sodass Sie auf absolut nichts verzichten müssen.

Im Gegenteil: Die ungesättigten Fettsäuren, die vor allem in pflanzlichen Ölen vorkommen, können die Aufnahme vieler Vitamine deutlich verbessern. In Kombination mit jeder Menge Obst und Gemüse haben Sie so den perfekten Mix für eine gesunde Ernährung. Das stärkt nicht nur Ihre Abwehrkräfte, sondern steigert auch Ihre Laune. Wenn Sie auf der Suche nach gesunden Rezepten sind, werden Sie im Internet sowie zahlreichen Kochbüchern schnell fündig.

Wichtig dabei: Um eine positive Wirkung zu erzielen, sollten Sie alle frischen Zutaten besonders schonend zubereiten. Vor allem Obst und Gemüsen behalten so ihre wertvollen Vitamine und Antioxidantien.

Frau schläft im Bett gesund durch den Winter

5. Immer ausreichend schlafen!

Im Winter gerät der Schlafrhythmus bei vielen Menschen aus den Fugen. Sie sind zwar dauerhaft müde, doch gehen trotzdem deutlich später ins Bett. Das Problem: Sie schlafen weniger. Das sorgt nicht nur für einen Teufelskreis der Müdigkeit, es hat auch massive Auswirkungen auf ihr Immunsystem.

Denn Studien ergaben, dass Menschen, die weniger als 7 Stunden pro Nacht schlafen, ein dreimal höheres Infektionsrisiko haben, als Menschen, die im Schnitt 8 Stunden pro Nacht schlafen. Wenn man sich die Funktionsweise des menschlichen Körpers anschaut, ist das nicht überraschend. Denn im Schlaf regeneriert unser Körper die Zellen und stärkt ganz nebenbei sein Immunsystem.

Somit können Sie sich nicht nur schön, sondern auch gesund schlafen. Daher empfehlen wir Ihnen, tagsüber möglichst aktiv zu sein und sich einen regelmäßigen Schlafrhythmus anzueignen. Wie wäre es beispielsweise, wenn Sie jeden Tag um 6 Uhr aufstehen und um 22 Uhr schlafen gehen würden? Nach einer Weile hat sich Ihr Körper an die Umstellung gewöhnt und Sie schlafen wieder wie ein Stein.

Patronus-Uhr: Sicherer Begleiter im Winter

6. Patronus-Uhr bestellen!

Wir alle wissen, dass es im Winter schnell ungemütlich auf den Straßen werden kann. Regen, Schnee und Eisglätte können vor allem Seniorinnen und Senioren den Alltag erheblich erschweren. Viele verlassen über Wochen oder gar Monate nicht das Haus. Sie fürchten, zu stürzen und im Ernstfall nicht schnell genug Hilfe rufen zu können. Denn der klassische Hausnotruf funktioniert nur zu Hause.

Die Patronus-Uhr ist daher die perfekte Lösung. Das moderne Notrufsystem sieht aus wie eine herkömmliche Armbanduhr, die Sie jederzeit am Handgelenk tragen. Doch moderne Technik im Inneren macht es möglich, jederzeit schnell und einfach einen Notruf abzusetzen. Anschließend können Sie über die Uhr direkt mit medizinisch ausgebildetem Fachpersonal sprechen, das bei Bedarf umgehend den nächstgelegenen Rettungsdienst alarmiert.

Der besondere Vorteil: Die Notruf-Uhr von Patronus besitzt eine integrierte SIM-Karte, dank der sie deutschlandweit immer und überall funktioniert. Vorbei sind die Zeiten, in denen Sie an eine Basisstation zu Hause gebunden waren. Die Patronus-Uhr ist Ihr treuer Begleiter und digitaler Schutzengel auf allen Wegen - egal, ob im warmen Zuhause oder unterwegs auf winterkalten Straßen.

Sie möchten sich selbst von den Vorteilen überzeugen?
Dann testen Sie die Patronus-Uhr jetzt 14 Tage kostenlos und unverbindlich! Anschließend entscheiden Sie selbst, ob Sie die Uhr gegen ein monatliches, jährliches bzw. zweijährliches Nutzungsentgelt weiter tragen oder aber kostenfrei an Patronus zurückschicken möchten. So gehen Sie keinerlei Risiko ein und gestalten Ihr Leben vom ersten Tag an sicherer!

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Notruf absetzen im Winter - mit Patronus-Uhr

Fazit

Wir können Ihnen nicht versprechen, dass Sie im Winter 2022 nicht krank werden. Dennoch hoffen wir, dass die oben genannten Tipps dazu beitragen können, Ihre Gesundheit so gut und lange wie möglich aufrechtzuerhalten. Ausreichend Schlaf, regelmäßige Bewegung, frische Luft, eine gesunde Ernährung und die optimale Flüssigkeitszufuhr sind übrigens nicht nur im Winter empfehlenswert. Sie erhöhen insgesamt die Chance, ein gesundes und langes Leben zu führen.

Kevin Murkisch
Kevin ist 30 Jahre alt, studierter Politikwissenschaftler und seit 2021 Teil von Patronus. In seinen Artikeln beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Gesundheit und Finanzen.

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Notruf-Uhr mit SIM-Karte
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Notruf ausgelöst
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Uhrzeit
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Patronus-Uhr schwarz
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Schlauer als jeder andere Hausnotruf

Alles in einem Gerät, inklusive SIM-Karte.

Funktioniert zuhause und unterwegs.

Modernes Design, sehr einfach zu bedienen.

24/7 Notrufzentrale mit persönlicher Betreuung.

Intelligente Software zur Notfallerkennung.

Wasserdicht beim Duschen und Baden.

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SOS-Uhr mit Telefon-Funktion.
Die Patronus-Uhr ist nicht nur eine Uhr. Sie ist ein mobiles Notrufgerät voller moderner Technologie. Als Telefon-Uhr vereint sie den Hausnotrufknopf und die Basisstation in einem Gerät. Auf Knopfdruck werden Sie über die Uhr direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Lautes Rufen oder gar Schreien nach Hilfe sind damit passè. Sprechen Sie ganz entspannt in Ihr Handgelenk und profitieren Sie von exzellenter Tonqualität. Ihr Vorteil: Das System wurde gemeinsam mit Senioren entwickelt - und ist dadurch kinderleicht bedienbar!

Immer & überall nutzbar.
Der mit Abstand größte Vorteil der Patronus-Uhr: Sie ist dank einer integrierten SIM-Karte immer und überall nutzbar. Anders als beim klassischen Hausnotruf sind Sie somit nicht mehr an den Telefonanschluss gebunden. Stattdessen verbindet sich der mobile Notruf für Senioren automatisch mit dem Mobilfunknetz.
Dadurch setzen Sie einen Notruf ab, wo immer Sie auch sind. Doch nicht nur das. Zusätzlich fungiert die Uhr als GPS-Sender, der es per GPS-Ortung möglich macht, Ihren GPS-Standort automatisch weiterzuleiten. So wissen die Rettungskräfte jederzeit, wo Sie Sie sich aufhalten - selbst, wenn Sie es nicht wissen.

Für jeden bezahlbar. Dank anteiliger Kostenübernahme.
Wir bei Patronus möchten, dass wirklich alle von den Vorteilen unserer Hausnotruf-Uhr profitieren können. Seit Oktober 2021 können unsere Kunden eine anteilige Kostenübernahme in Höhe von 30,30 € bei ihrer Pflegekasse beantragen. Sie zahlen somit nur noch 18,70 € im Monat! Dafür muss ein Pflegegrad vorliegen sowie weitere Voraussetzungen erfüllt sein und ein bewilligter Antrag zur anteiligen Kostenübernahme vorliegen. . Die Stufe ist dabei nicht entscheidend - schon Pflegegrad 1 reicht aus!

Das Design? Zeitlos elegant.
Wir wissen, dass viele Menschen das stigmatisierende Aussehen des klassischen Hausnotrufs stört. Deshalb war für uns von vornherein klar: Die Patronus-Uhr muss anders aussehen. Gesagt, getan. Unsere Hausnotruf-Uhr überzeugt sofort durch ihr stilechtes Design und ist auf den ersten Blick nicht als Notrufsystem zu erkennen.
Vorurteile gehören damit der Vergangenheit an. Stattdessen macht die Patronus-Uhr sie dank des variabel wählbaren Armbands in unterschiedlichen Farben zum echten Hingucker. Neidische Blicke inklusive. Einfach auspacken, anlegen und los geht’s!

Professionelle Hilfe. Zu jeder Zeit.
Wer Hilfe braucht, braucht diese schnell. Wir von Patronus wissen das. Deshalb war uns wichtig, dass Sie im Notfall nicht in der Warteschleife landen. Also werden Sie bei einem Notruf nicht direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Stattdessen sprechen Sie mit medizinisch ausgebildeten Mitarbeitern unserer eigenen Notrufzentrale. Diese Notrufzentrale ist 24 Stunden am Tag besetzt, an 365 Tagen im Jahr. Wann immer Sie also den Notruf auslösen - Sie erhalten schnellstmöglich die Hilfe, die Sie benötigen! Die Experten schätzen die Lage innerhalb kürzester Zeit ein und ergreifen unverzüglich die notwendigen Maßnahmen.

Gemacht für den Alltag.
Wir bei Patronus verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden. Wir wissen, dass eine Armbanduhr nicht nur bequem sein muss. Sie sollte auch einiges aushalten können. Also haben wir der Patronus-Uhr ein Armband mit praktischem Klettverschluss verpasst.
So können Sie die Uhr jederzeit schnell und unkompliziert an- oder ablegen. Letzteres ist jedoch gar nicht notwendig. Denn die Uhr ist wasserdicht - und kann auch beim Duschen oder Baden getragen werden.

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Schritt 1: Sie lösen den Notruf aus.
Sie sind gestürzt, haben plötzlich starke Schmerzen oder sonstige Beschwerden? Kein Grund zur Sorge! Dank der Patronus-Uhr können Sie jetzt immer und überall Hilfe rufen und das in wenigen Sekunden!

Einen Notruf abzusetzen ist dabei kinderleicht und per Knopfdruck möglich. Sobald das Display "Notruf ausgelöst" anzeigt, werden Sie automatisch mit der 24-Stunden-Notrufzentrale verbunden.

Schritt 2: Wir schätzen die Lage ein.
Sobald der Notruf ausgelöst wurde, verbindet sich die stark vereinfachte Smartwatch zum Telefonieren automatisch mit der Notrufzentrale. Die Mitarbeiter vor Ort sprechen Sie mit Ihrem Namen an und erkundigen sich nach Ihrem Wohlergehen. Hier können Sie Ihr Anliegen schildern. Die Experten am Telefon schätzen die Lage professionell ein und entscheiden in Sekundenschnelle, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Schritt 3: Hilfe macht sich auf den Weg.
Die medizinisch ausgebildeten Mitarbeiter sind dazu in der Lage, auf Basis des Gesprächs über die notwendige Hilfe zu entscheiden. So schicken sie entweder einen Rettungswagen zu Ihrem aktuellen Standort oder informieren die von Ihnen im Vorfeld angegebenen Kontaktpersonen.

Übrigens: Sollten Sie einmal nicht ansprechbar sein, wird automatisch der Rettungsdienst verständigt. So können Sie sicher sein, schnellstmöglich die notwendige Unterstützung zu erhalten.

Schritt 4: Ihre Angehörigen werden informiert.
Sobald sich der Rettungsdienst und/oder Ihre Kontaktpersonen auf dem Weg zu Ihnen befinden, informieren wir unverzüglich Ihre Angehörigen. Natürlich immer vorausgesetzt, dass Sie dies auch wünschen. So wissen Ihre Liebsten jederzeit Bescheid und erfahren genau, was mit Ihnen geschieht.

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Patronus-Uhr
14 Tage kostenlos testen!

Notruf-Uhr mit SIM-Karte

Immer & überall nutzbar

Edles Design & einfache Bedienung

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Option

Preis pro Monat

Paket 1:
Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Freunden oder Angehörigen bzw. in einer eigenen Schlüsselbox mit Code

8,70 €

Paket 2:
Schlüsselhinterlegung bei einem zertifizierten Patronus-Partner

28,70 €

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Modul

Gewichtung

1

10 %

2

15 % (aus einem der Bereiche)

3

Wichtig: Es fließt nur der höhere Wert ein! 

4

40 %

5

20 %

6

15 %

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Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

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Pflegegrad

Monatliche Pflegesachleistungen bis 31.12.2021

Monatliche Pflegesachleistungen
ab 01.01.2022

Pflegegrad 1

Nicht verfügbar

Nicht verfügbar

Pflegegrad 2

689 €

724 €

Pflegegrad 3

1.298 €

1.363 €

Pflegegrad 4

1.612 €

1.693 €

Pflegegrad 5

1.995 €

2.095 €

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Option

Monatliche Kosten

Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Angehörigen, Freunden oder per Schlüsselbox

39 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
8,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

Schlüsselhinterlegung bei einem unserer Partner vor Ort

59 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
28,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

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Bundesland

Rufnummer

Baden-Württemberg

0761 19240

Bayern

089 19240

Berlin, Brandenburg

030 19240

Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen

0551 19240

Hessen, Rheinland-Pfalz

06131 19240

Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

0361 730730

Nordrhein-Westfalen

0228 19240

Saarland

06131 19240

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

901 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.995 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 2.095 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.995 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

2.005 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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(Ehemalige) Pflegestufe

(Neuer) Pflegegrad

Keine Pflegestufe / Keine Leistungen vorgesehen

Pflegegrad 1 

Pflegestufe 0
Pflegestufe 1

Pflegegrad 2

Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 2

Pflegegrad 3

Pflegestufe 2 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3

Pflegegrad 4

Pflegestufe 3 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3 mit Härtefall

Pflegegrad 5

{{table-09}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

728 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.612 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.693 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.612 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.775 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

545 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.298 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.363 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.298 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr. 

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.262 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-11}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

316 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 689 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 724 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

689 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

770 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-12}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

Kein Anspruch 

Pflegesachleistungen

Kein Anspruch 

Tages- und Nachtpflege

Kein Anspruch 

Kurzzeitpflege

Kein Anspruch 

Verhinderungspflege

Kein Anspruch 

Vollstationäre Pflege

Kein Anspruch 

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro im Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Ohne Kinder

Mit Kindern

Gesamtbetrag der Einkünfte

Einzel-
veranlagung

Zusammen-
veranlagung

1 - 2
Kinder

Mehr als 2
Kinder

Bis 15.340 €

5 %

4 %

2 %

1 %

15.341 € - 51.130 €

6 %

5 %

3 %

1 %

Über 51.130 €

7 %

6 %

4 %

2 %

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