Wie Senioren gesund durch den Sommer kommen

Gibt es etwas, das so sicher ist wie das „Amen” in der Kirche? Ja, zumindest, wenn man Meteorologen fragt. Denn ein Blick auf die Entwicklung der Temperaturen in den vergangenen Jahrzehnten zeigt: Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt. 

Schon heute ist große Hitze in Europa längst keine Seltenheit mehr. Immer häufiger klettern die Temperaturen hierzulande auf über 30 Grad. Selbst 40 Grad Celsius wurden in vergangenen Sommern immer häufiger gemessen. Klimawandel sei Dank. 

Doch was einige Menschen möglicherweise freut, ist für andere der blanke Horror. Vor allem Seniorinnen und Senioren haben bei heißen Temperaturen schnell mit Kreislaufproblemen oder geschwollenen Beinen und Füßen zu kämpfen. Ihr Körper kommt mit der Sahara-Hitze nicht mehr so gut zurecht - Abkühlung muss her. 

Doch dabei ist Vorsicht geboten! Wer geschwollene Beine bei Hitze vermeiden möchte, sollte nicht einfach ins kalte Wasser springen. Das kann den Kreislauf zusätzlich belasten und die Problematik verschärfen. Wir haben uns daher einmal genauer angeschaut, welche Tipps ältere Menschen besonders beachten sollten und möchten Ihnen diese im Folgenden vorstellen. 

Sommer, Sonne, Sonnenblume

Hitze für Senioren besonders schlimm

Bevor wir uns anschauen, wie Seniorinnen und Senioren bei Hitze handeln sollten, fragen wir uns: Warum sind hohe Temperaturen für sie besonders problematisch? Die Antwort liegt in der Veränderung des menschlichen Körpers, die mit dem Alter einhergeht. So nimmt in späteren Lebensjahren beispielsweise die Aktivität der Schweißdrüsen ab. Es wird weniger Schweiß produziert, der durch Verdunstung zur Reduktion der Körpertemperatur beiträgt. 

Dadurch verlangsamt sich die Wärmeregulierung deutlich. Hinzu kommt, dass das Gesamtvolumen an Flüssigkeit im Körper mit zunehmendem Alter abnimmt. Das heißt: Schwitzen ältere Menschen, laufen sie deutlich schneller Gefahr zu dehydrieren. Der Körper hat dann nicht mehr genug Flüssigkeit zur Verfügung und der Kreislauf versagt. 

Bei sommerlichem Wetter und Sahara-Hitze ist es daher für ältere Menschen besonders wichtig, die Körpertemperatur konstant zu halten. Doch zu viel Abkühlung sollte es ebenfalls nicht sein. Fallen die Temperaturunterschiede zu groß aus, kann dies negative Auswirkungen auf den Kreislauf haben. Vor allem Menschen mit Herzkrankheiten sind dann besonders gefährdet. 

7 Tipps gegen Sommerhitze

7 Tipps gegen Sommerhitze 

Wie aber kommen Sie dann gesund und munter durch die kommenden Wochen? Schließlich sind Juli und August deutschlandweit im Schnitt die heißesten Monate. Wir haben sieben der wichtigsten Tipps für Sie zusammengetragen. Diese präsentieren wir Ihnen jetzt. 

Lauwarme Getränke verzehren

Wie bereits besprochen, besitzt der Körper älterer Menschen weniger Flüssigkeit als noch in jungen Jahren. Hinzu kommt, dass Seniorinnen und Senioren ein geringeres Durstgefühl aufweisen. Bis heute wird in der Wissenschaft darum gestritten, weshalb dies der Fall ist. Doch fest steht: Die meisten Hochbetagten trinken deutlich weniger als ihre jüngeren Mitmenschen. 

Im Sommer allerdings ist es von immenser Bedeutung, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Spätestens, wenn im Schatten mehr als 20 Grad gemessen werden, sind zwei bis drei Liter am Tag angemessen. Hier sind vor allem Wasser und verdünnte Obst- oder Gemüsesäfte zu wählen. Alkohol oder koffeinhaltige Getränke hingegen weiten die Gefäße und können Kreislaufprobleme dadurch verschlimmern. 

Auch sollten Sie es vermeiden, kalte Getränke zu sich zu nehmen. Diese mögen zwar im ersten Moment eine kühlende Wirkung haben, doch der Körper muss erhöhte Mengen Energie aufwenden, um die Flüssigkeit zu verarbeiten. Dadurch schwitzen Sie am Ende nur noch mehr. Greifen Sie also lieber zu lauwarmen Getränken!

Wichtig: Einige Menschen - vor allem solche mit chronischen Erkrankungen - müssen stark auf ihre Trinkmenge achten. Leiden Sie beispielsweise an Leber-, Herz- oder Nierenschäden, sprechen Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin hab, wie viel Flüssigkeit Ihnen guttut! Andernfalls laufen Sie Gefahr, Ihrem Körper zu schaden. 

Ausreichend trinken im Sommer

Gesund & ausgewogen ernähren

Ein weiterer wichtiger Aspekt im Sommer ist die Ernährung. Diese sollte besonders nährstoffreich sein, da der Elektrolythaushalt im Sommer schnell aus den Fugen gerät. Gemüse- oder Fleischbrühe beispielsweise kann den Salzverlust im Körper wieder ausgleichen. 

Generell gilt im Sommer: Setzen Sie vor allem auf Obst und Gemüse, um Ihren Körper mit allen wichtigen Vitaminen zu versorgen. Vermeiden Sie allzu fettige Speisen, da diese eine Belastung für Ihre Verdauung darstellen und dem Kreislauf schaden können. Greifen Sie stattdessen eher zu leichten Speisen und verteilen Sie mehrere kleine Portionen über den Tag hinweg. 

Sonnenschutz und luftige Kleidung 

Absolutes A und O im Sommer sind die passende Kleidung und der richtige Sonnenschutz. Um einen Hitzschlag zu vermeiden, ist eine helle Kopfbedeckung unerlässlich. Sie schützt Ihr Haupt vor direkter Sonneneinstrahlung und reflektiert einen Großteil der Wärme. 

Generell sollten Sie auf helle, locker anliegende Kleidung setzen. Dadurch wird ein Luftzug zwischen Körper und Stoff ermöglicht. Enge Schuhe lassen Sie lieber im Schrank und greifen stattdessen zu luftigen Sandalen. 

Vorsicht: Vermeiden Sie bei hohen Außentemperaturen allzu drastische Temperaturschwankungen! Wer beispielsweise von 19 Grad Celsius im klimatisierten Auto auf 35 Grad Celsius im Freien wechselt, riskiert Kreislaufprobleme. Stellen Sie die Klimaanlage daher nicht zu niedrig ein und lassen Sie es beim Temperaturwechsel langsam angehen. 

Sonnenschutz im Sommer

Luftzug ist gut, aber….

Generell gilt, dass ein Luftzug im Sommer nicht schaden kann. Er transportiert warme Luft weg und kann im besten Fall kühle Luft bringen. So kann er dabei helfen, Schweiß auf der Haut besser verdunsten zu lassen oder gar ganze Räume zu kühlen. Seniorinnen und Senioren sollten dabei versuchen, Fenster und Türen weitestgehend geschlossen zu lassen, um die Wohnung kühl zu halten. 

Doch Vorsicht: Wer ich dann direkt vor einen kühlenden Ventilator oder die eigene Klimaanlage setzt, macht einen Fehler. Denn der kalte Luftstrom kann nicht nur zu schmerzhaften Verspannungen führen, sondern auch Sommererkältungen hervorrufen. Versuchen Sie stattdessen, Rollläden und Vorhänge zuzuziehen und für einen indirekten Luftstrom zu sorgen. 

Erfrischung muss sein

Wenn die Temperaturen immer weiter steigen, sollten Seniorinnen und Senioren irgendwann aktiv gegensteuern. Kalte Duschen können da ein bewährtes Mittel sein. Dabei gilt jedoch: Fangen Sie nicht direkt mit kaltem Wasser an! Beginnen Sie stattdessen mit einem lauwarmen Wasserstrahl, der mit der Zeit kühler wird. 

Wer nicht gerne duscht oder trockene Haut hat, kann alternativ auch eine Sprühflasche zur Hand nehmen. Gefüllt mit lauwarmem Wasser, können Sie freie Körperflächen regelmäßig mit etwas Feuchtigkeit benetzen. Die anschließend entstehende Verdunstungskälte kann massiv dabei helfen, die Körpertemperatur zu senken. 

Wer noch gut zu Fuß unterwegs ist, kann auch einen der vielen Badeseen in der Umgebung aufsuchen. Auch Flüsse oder das Meer eignen sich hervorragend für eine angenehme Abkühlung. Doch auch hier gilt: Prüfen Sie vorher die Wassertemperatur! Ist diese zu niedrig, kann der starke Temperaturwechsel einen Kreislaufzusammenbruch verursachen.

Sommer am Strand

Blutzirkulation anregen

Einige Menschen leiden vor allem im Sommer unter geschwollenen Beinen und Füßen. Gerade Seniorinnen und Senioren mit Venenproblemen haben dann schwer zu kämpfen und können sich kaum noch bewegen. Für Stützstrümpfe ist es allerdings häufig zu heiß. Was also tun, wenn die Beine immer dicker werden? 

Zunächst einmal sollten Sie versuchen, Ihre Beine möglichst hochzulagern und mit einem feuchten Tuch herunterzukühlen. Tritt eine gewisse Linderung ein, ist Bewegung gefragt. So können Sie die Blutzirkulation anregen und dicken Beinen ade sagen. 

Hinweis: Es gibt Menschen, denen das Tragen von Kompressionsstrümpfen ärztlich verordnet wurde. Dazu zählen beispielsweise diejenigen, die kürzlich an einer Thrombose litten. Sollten Sie zu diesen Menschen zählen, sprechen Sie vor dem Ablegen der Strümpfe unbedingt mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin. Diese können Ihnen sagen, ob Sie an heißen Tagen eine Pause einlegen dürfen. 

Richtig schlafen 

Im Sommer haben viele Menschen große Schlafprobleme. Sie wälzen sich nachts hin und her und kommen einfach nicht zur Ruhe. Das liegt zum einen an den hohen Temperaturen. Zum anderen schlafen viele von ihnen dann ohne Decke. Doch der Körper ist an das Gewicht der Decke gewöhnt - es fällt ihm somit schwer, sich an die neuen Bedingungen anzupassen. 

Ältere Menschen haben dann meist nur noch eine Chance: Sie können ihren Schlafrhythmus anpassen. Südlichere Länder dienen da als gutes Beispiel. Hier stehen vor allem ältere Menschen gerne sehr früh auf, lüften ihre Wohnung, erledigen alles Wichtige und sind um 11 Uhr mittags wieder zu Hause. Dort schließen sie dann alle Fenster und machen einen langen Mittagsschlaf. 

Im Prinzip teilen Sie sich Ihre Schlafzeiten somit auf. Wer beispielsweise von 12 bis 16 Uhr schläft, kann den etwas kühleren Nachmittag oder lauen Sommerabend nutzen, um wieder aktiv zu sein. So haben Sie letztlich mehr vom Tag - und finden mit etwas Glück zu mehr und besserem Schlaf. 

Sorgenfreier Sommer mit Patronus

Angstfrei durch den Sommer - mit Patronus

Sie trauen sich im Sommer kaum noch vor die Tür? Sie fürchten, bei den hohen Temperaturen zu stürzen und keine Hilfe rufen zu können? Dann haben wir von Patronus genau das Richtige für Sie! Denn mit unserer revolutionären Notruf-Uhr gehören diese Ängste ab sofort der Vergangenheit an. 

Warum? Weil die Patronus-Uhr es Ihnen ermöglicht, jederzeit schnell und einfach einen Notruf abzusetzen. Das Beste daran: Die Uhr besitzt eine integrierte SIM-Karte, ein Mikrofon sowie Lautsprecher. Dadurch sind Sie - anders als beim klassischen Hausnotruf - nicht mehr an eine Basisstation zu Hause gebunden. Stattdessen funktioniert die Patronus-Uhr immer und überall - und das deutschlandweit. 

Ob im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter - mit unserer Notruf-Uhr gehen Sie absolut kein Risiko mehr ein. Besonders schön: Mit einem Pflegegrad können Sie unter gewissen Voraussetzungen von einer anteiligen Übernahme des Nutzungsentgelts durch Ihre Pflegekasse profitieren. Diese übernimmt dann einen Großteil der anfälligen Kosten. Nach der Bewilligung nutzen Sie die Patronus-Uhr dann je nach Wahl der Vertrgslaufzeit bereits ab 2,00 Euro pro Monat!

Doch das war noch längst nicht alles. Zusätzlich bietet Patronus Ihnen eine 14-tägige kostenlose Testphase an. So können Sie die Uhr ganze zwei Wochen lang unverbindlich Probe tragen. Anschließend entscheiden Sie selbst, ob Sie die Uhr weiternutzen oder gebührenfrei an uns zurückschicken möchten. Also, worauf warten Sie noch? Überzeugen Sie sich jetzt selbst! 

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Glückliche Familie dank Patronus

Fazit 

Der Sommer ist für viele Menschen eine große Belastung. Vor allem aber ältere Menschen haben stark unter hohen Temperaturen zu leiden. Dies liegt nicht zuletzt an den körperlichen Veränderungen, die jeder von uns früher oder später durchlebt. Generell gilt daher bei zu großer Hitze: Wohnung kühlen, bestenfalls nur in den Morgen- und Abendstunden bewegen sowie viel trinken. 

Wer diese und weitere der oben genannten Tipps beherzigt, hat eine gute Chance gesund und munter durch den Sommer zu kommen. Und wem das nicht reicht, dem sei gesagt: Jede Hitzewelle hat auch mal ein Ende. 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen schönen Sommer. Bleiben Sie gesund!

Kevin Murkisch
Kevin ist 30 Jahre alt, studierter Politikwissenschaftler und seit 2021 Teil von Patronus. In seinen Artikeln beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Gesundheit und Finanzen.

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Black watch
Patronus-Uhr
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Notruf-Uhr mit SIM-Karte
Immer & überall nutzbar
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Edler Look, einfache Nutzung
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Notruf ausgelöst
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Uhrzeit
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Patronus-Uhr schwarz
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Schlauer als jeder andere Hausnotruf

Alles in einem Gerät, inklusive SIM-Karte.

Funktioniert zuhause und unterwegs.

Modernes Design, sehr einfach zu bedienen.

24/7 Notrufzentrale mit persönlicher Betreuung.

Intelligente Software zur Notfallerkennung.

Wasserdicht beim Duschen und Baden.

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SOS-Uhr mit Telefon-Funktion.
Die Patronus-Uhr ist nicht nur eine Uhr. Sie ist ein mobiles Notrufgerät voller moderner Technologie. Als Telefon-Uhr vereint sie den Hausnotrufknopf und die Basisstation in einem Gerät. Auf Knopfdruck werden Sie über die Uhr direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Lautes Rufen oder gar Schreien nach Hilfe sind damit passè. Sprechen Sie ganz entspannt in Ihr Handgelenk und profitieren Sie von exzellenter Tonqualität. Ihr Vorteil: Das System wurde gemeinsam mit Senioren entwickelt - und ist dadurch kinderleicht bedienbar!

Immer & überall nutzbar.
Der mit Abstand größte Vorteil der Patronus-Uhr: Sie ist dank einer integrierten SIM-Karte immer und überall nutzbar. Anders als beim klassischen Hausnotruf sind Sie somit nicht mehr an den Telefonanschluss gebunden. Stattdessen verbindet sich der mobile Notruf für Senioren automatisch mit dem Mobilfunknetz.
Dadurch setzen Sie einen Notruf ab, wo immer Sie auch sind. Doch nicht nur das. Zusätzlich fungiert die Uhr als GPS-Sender, der es per GPS-Ortung möglich macht, Ihren GPS-Standort automatisch weiterzuleiten. So wissen die Rettungskräfte jederzeit, wo Sie Sie sich aufhalten - selbst, wenn Sie es nicht wissen.

Für jeden bezahlbar. Dank anteiliger Kostenübernahme.
Wir bei Patronus möchten, dass wirklich alle von den Vorteilen unserer Hausnotruf-Uhr profitieren können. Seit Oktober 2021 können unsere Kunden eine anteilige Kostenübernahme in Höhe von 30,30 € bei ihrer Pflegekasse beantragen. Sie zahlen somit nur noch 18,70 € im Monat! Dafür muss ein Pflegegrad vorliegen sowie weitere Voraussetzungen erfüllt sein und ein bewilligter Antrag zur anteiligen Kostenübernahme vorliegen. . Die Stufe ist dabei nicht entscheidend - schon Pflegegrad 1 reicht aus!

Das Design? Zeitlos elegant.
Wir wissen, dass viele Menschen das stigmatisierende Aussehen des klassischen Hausnotrufs stört. Deshalb war für uns von vornherein klar: Die Patronus-Uhr muss anders aussehen. Gesagt, getan. Unsere Hausnotruf-Uhr überzeugt sofort durch ihr stilechtes Design und ist auf den ersten Blick nicht als Notrufsystem zu erkennen.
Vorurteile gehören damit der Vergangenheit an. Stattdessen macht die Patronus-Uhr sie dank des variabel wählbaren Armbands in unterschiedlichen Farben zum echten Hingucker. Neidische Blicke inklusive. Einfach auspacken, anlegen und los geht’s!

Professionelle Hilfe. Zu jeder Zeit.
Wer Hilfe braucht, braucht diese schnell. Wir von Patronus wissen das. Deshalb war uns wichtig, dass Sie im Notfall nicht in der Warteschleife landen. Also werden Sie bei einem Notruf nicht direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Stattdessen sprechen Sie mit medizinisch ausgebildeten Mitarbeitern unserer eigenen Notrufzentrale. Diese Notrufzentrale ist 24 Stunden am Tag besetzt, an 365 Tagen im Jahr. Wann immer Sie also den Notruf auslösen - Sie erhalten schnellstmöglich die Hilfe, die Sie benötigen! Die Experten schätzen die Lage innerhalb kürzester Zeit ein und ergreifen unverzüglich die notwendigen Maßnahmen.

Gemacht für den Alltag.
Wir bei Patronus verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden. Wir wissen, dass eine Armbanduhr nicht nur bequem sein muss. Sie sollte auch einiges aushalten können. Also haben wir der Patronus-Uhr ein Armband mit praktischem Klettverschluss verpasst.
So können Sie die Uhr jederzeit schnell und unkompliziert an- oder ablegen. Letzteres ist jedoch gar nicht notwendig. Denn die Uhr ist wasserdicht - und kann auch beim Duschen oder Baden getragen werden.

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Schritt 1: Sie lösen den Notruf aus.
Sie sind gestürzt, haben plötzlich starke Schmerzen oder sonstige Beschwerden? Kein Grund zur Sorge! Dank der Patronus-Uhr können Sie jetzt immer und überall Hilfe rufen und das in wenigen Sekunden!

Einen Notruf abzusetzen ist dabei kinderleicht und per Knopfdruck möglich. Sobald das Display "Notruf ausgelöst" anzeigt, werden Sie automatisch mit der 24-Stunden-Notrufzentrale verbunden.

Schritt 2: Wir schätzen die Lage ein.
Sobald der Notruf ausgelöst wurde, verbindet sich die stark vereinfachte Smartwatch zum Telefonieren automatisch mit der Notrufzentrale. Die Mitarbeiter vor Ort sprechen Sie mit Ihrem Namen an und erkundigen sich nach Ihrem Wohlergehen. Hier können Sie Ihr Anliegen schildern. Die Experten am Telefon schätzen die Lage professionell ein und entscheiden in Sekundenschnelle, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Schritt 3: Hilfe macht sich auf den Weg.
Die medizinisch ausgebildeten Mitarbeiter sind dazu in der Lage, auf Basis des Gesprächs über die notwendige Hilfe zu entscheiden. So schicken sie entweder einen Rettungswagen zu Ihrem aktuellen Standort oder informieren die von Ihnen im Vorfeld angegebenen Kontaktpersonen.

Übrigens: Sollten Sie einmal nicht ansprechbar sein, wird automatisch der Rettungsdienst verständigt. So können Sie sicher sein, schnellstmöglich die notwendige Unterstützung zu erhalten.

Schritt 4: Ihre Angehörigen werden informiert.
Sobald sich der Rettungsdienst und/oder Ihre Kontaktpersonen auf dem Weg zu Ihnen befinden, informieren wir unverzüglich Ihre Angehörigen. Natürlich immer vorausgesetzt, dass Sie dies auch wünschen. So wissen Ihre Liebsten jederzeit Bescheid und erfahren genau, was mit Ihnen geschieht.

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Patronus-Uhr
14 Tage kostenlos testen!

Notruf-Uhr mit SIM-Karte

Immer & überall nutzbar

Edles Design & einfache Bedienung

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Option

Preis pro Monat

Paket 1:
Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Freunden oder Angehörigen bzw. in einer eigenen Schlüsselbox mit Code

8,70 €

Paket 2:
Schlüsselhinterlegung bei einem zertifizierten Patronus-Partner

28,70 €

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Modul

Gewichtung

1

10 %

2

15 % (aus einem der Bereiche)

3

Wichtig: Es fließt nur der höhere Wert ein! 

4

40 %

5

20 %

6

15 %

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Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

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Pflegegrad

Monatliche Pflegesachleistungen bis 31.12.2021

Monatliche Pflegesachleistungen
ab 01.01.2022

Pflegegrad 1

Nicht verfügbar

Nicht verfügbar

Pflegegrad 2

689 €

724 €

Pflegegrad 3

1.298 €

1.363 €

Pflegegrad 4

1.612 €

1.693 €

Pflegegrad 5

1.995 €

2.095 €

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Option

Monatliche Kosten

Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Angehörigen, Freunden oder per Schlüsselbox

39 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
8,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

Schlüsselhinterlegung bei einem unserer Partner vor Ort

59 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
28,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

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Bundesland

Rufnummer

Baden-Württemberg

0761 19240

Bayern

089 19240

Berlin, Brandenburg

030 19240

Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen

0551 19240

Hessen, Rheinland-Pfalz

06131 19240

Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

0361 730730

Nordrhein-Westfalen

0228 19240

Saarland

06131 19240

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

901 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.995 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 2.095 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.995 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

2.005 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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(Ehemalige) Pflegestufe

(Neuer) Pflegegrad

Keine Pflegestufe / Keine Leistungen vorgesehen

Pflegegrad 1 

Pflegestufe 0
Pflegestufe 1

Pflegegrad 2

Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 2

Pflegegrad 3

Pflegestufe 2 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3

Pflegegrad 4

Pflegestufe 3 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3 mit Härtefall

Pflegegrad 5

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

728 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.612 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.693 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.612 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.775 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

545 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.298 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.363 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.298 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr. 

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.262 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

316 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 689 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 724 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

689 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

770 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

Kein Anspruch 

Pflegesachleistungen

Kein Anspruch 

Tages- und Nachtpflege

Kein Anspruch 

Kurzzeitpflege

Kein Anspruch 

Verhinderungspflege

Kein Anspruch 

Vollstationäre Pflege

Kein Anspruch 

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro im Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Ohne Kinder

Mit Kindern

Gesamtbetrag der Einkünfte

Einzel-
veranlagung

Zusammen-
veranlagung

1 - 2
Kinder

Mehr als 2
Kinder

Bis 15.340 €

5 %

4 %

2 %

1 %

15.341 € - 51.130 €

6 %

5 %

3 %

1 %

Über 51.130 €

7 %

6 %

4 %

2 %

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