Gedächtnistraining für Senioren: Fit im Kopf bis ins hohe Alter

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, warum Kinder uns beim Memory-Spiel haushoch überlegen sind? Oder ob Sie aktiv etwas gegen Vergesslichkeit im Alltag tun können? Sofern dem so ist, haben wir gute Nachrichten, denn unser Gehirn lässt sich ebenso trainieren, wie unsere Muskeln. Genau wie das Krafttraining bietet auch Gedächtnistraining einige Vorteile: Wer regelmäßig Gedächtnisübungen macht, kann zukünftig nicht nur den Einkaufszettel zu Hause lassen, sondern reduziert auch das Risiko an Krankheiten wie Demenz zu erkranken. Denn der Alterungsprozess macht vor unseren grauen Zellen leider keinen Halt. 

Wie Sie Gedächtnisübungen spielend leicht in Ihren Alltag integrieren und sogar Spaß in der Gruppe haben können, lesen Sie im Artikel. 

Kreuzworträtsel halten geistig fit
Kreuzworträtsel halten geistig fit

Was ist Gedächtnistraining? 

Was genau ist eigentlich Gedächtnistraining und was sind die Besonderheiten bei Gedächtnistraining für Seniorinnen und Senioren? Unter Gedächtnistraining versteht man Übungen und Spiele, die unsere Nervenzellen im Gehirn anregen, diese kräftigen und fördern und so die Merkfähigkeit verbessern. Dies kann durch Spiele und Rätsel gelingen. Zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen, dass kognitive Übungen das Gehirn trainieren. Wichtig, um gewünschte Ergebnisse zu beobachten, ist die Regelmäßigkeit und Abwechslung der Übungen. 

Vorteile von Gedächtnistraining 

  • Verbesserung der Merkfähigkeit
  • Erhöhung der Konzentrationsfähigkeit 
  • Verbesserung des logischen Denkens
  • Verbesserung von sprachlichen Fähigkeiten 
  • Anregung der Fantasie 
  • Training der Wahrnehmungsfähigkeit
  • Förderung von assoziativem Denken
  • Stärkung der Urteilsfähigkeit
  • Steigerung von kognitiven Fähigkeiten

Spielen Sie sich fit

Beginnen wir mit dem Training der grauen Zellen mithilfe von Spielen. Ob alleine, zu zweit oder in der Gruppe bei geselligen Spielen: Die Auswahl ist gigantisch. Für alle Spiele gilt: Die Regeln können individuell angepasst werden, um die Bedürfnisse, Fähigkeiten und Vorlieben der Spielenden zu berücksichtigen. Eine jederzeit erweiterbare Liste mit einigen Inspirationen sehen Sie hier: 

  • Memory
  • Puzzle
  • Scrabble
  • Escape Games
  • Wissensspiele
  • Ich packe meinen Koffer
  • Kreuzworträtsel
  • Sudoku
  • Schach
  • Musiktitel erraten
  • Stadt-Land-Fluss

Rätsel

Ein Klassiker unter den Denksportaufgaben ist das Kreuzworträtsel. Diese und weitere kostenlose Übungen finden Sie in Zeitschriften und Zeitungen oder im Internet zum Ausdrucken. Das Schöne an Kreuzworträtseln ist, dass Sie Ihr Wissen alleine testen oder bei der ein oder anderen Frage Ihren Partner oder Ihre Partnerin zurate ziehen können. 

Gesellschaftsspiele

Gesellschaftsspiele bieten ungemeine Vorteile: Der Zusammenhalt der Gruppe wird gestärkt, Kommunikation geübt und eben auch der Kopf gefordert. Bei einer schier unendlichen Auswahl an Gesellschaftsspielen fällt die Wahl nicht leicht, garantiert aber auch, dass für jeden Spieler-Typen ein passendes Spiel auf dem Markt existiert. 

Neben Ihrem Gedächtnis wollen Sie auch Ihre Geduld auf den Prüfstand stellen? Dann könnte Ihre Wahl auf das deutsche Brettspiel „Mensch ärgere dich nicht” von 1910 fallen. Da jedes Jahr neue Spiele veröffentlicht werden, kann die Auszeichnung „Spiel des Jahres” Orientierung bieten. Dem nächsten Spieleabend mit Freunden oder der Familie steht also nichts mehr im Weg.

Merkfähigkeit verbessern durch Gedächtnistraining
Merkfähigkeit verbessern durch Gedächtnistraining

Memory

Nun kommen wir zu der spannenden Frage: Warum sind uns Kinder eigentlich haushoch überlegen, wenn es um den Klassiker unter den Merkspielen geht: Memory? Spielend leicht erinnern Kinder die Paare, decken eins nach dem anderen auf und lassen uns alt aussehen. Doch keine Sorge! Dafür gibt es einen Grund: Kinder verfügen über etwa 200 Billionen Synapsen im Gehirn. Das sind doppelt so viele wie bei Erwachsenen. (Zur Erinnerung: Über Synapsen werden Informationen transportiert.). Das ändert sich mit der Pubertät, denn da lernt das Gehirn, welche Verbindungen im Gehirn wirklich nötig sind. 

Ein weiterer Vorteil, den Kinder uns gegenüber haben und der sie (fast) unschlagbar macht: Sie sind voll bei der Sache. Ihre gesamte Konzentration richtet sich auf das Spiel. Diese Tatsache sollten wir uns zum Vorbild nehmen und versuchen, während des Spiels nicht an den anstehenden Wohnungsputz oder Einkauf zu denken. Um beim nächsten (Memory-)Spiel der Generationen als Gewinner vom Platz zu gehen, heißt es also: Trainieren Sie ihre grauen Zellen mit Gedächtnistraining und Gehirnjogging!

Puzzle

Beim Puzzeln trainieren Sie nicht nur Ihr räumliches Denken, auch Kurz- und Langzeitgedächtnis werden angesprochen. Das perfekte Training also für den Kopf. Puzzle-Motive gibt es so viele wie Sand am Meer und diese sind nicht nur schön zu betrachten, sondern regen Ihre Kreativität an. Puzzle gibt es natürlich im Einzelhandel zu kaufen, es lohnt sich aber auch beim Gang über den Wochen- oder Flohmarkt die Augen offenzuhalten.

Digitale Spiele 

Gedächtnistraining geht auch digital. Spiele gibt es im Geschäft zum Kauf oder eben zum Download als Apps. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Viele Menschen haben ihr Smartphone immer zur Hand. So ist also die nächste Trainingseinheit fürs Gehirn nicht fern. Unterwegs in Bus und Bahn lässt sich eine kleine Einheit ebenso dazwischen schieben, wie beim Warten auf die beste Freundin. 

Auch für Spielekonsolen gibt es zahlreiche Spiele für die geistige Fitness. Beim nächsten Familienspieleabend haben Sie also die Wahl zwischen Brettspiel und Konsole. 

Gedächtnis trainieren mit Bewegung

Bei Gedächtnistraining sehen Sie verstaubte Rätselhefte vor sich? Das muss nicht sein. Es gibt auch andere Wege, unsere grauen Zellen zu stimulieren. Körperliche Aktivitäten regen den Kreislauf an und so auch die Durchblutung des Gehirns. Beim Spaziergang um den Wohnblock oder beim Nordic Walken im Wald kann es eine Wohltat sein, den Kopf auszuschalten. Alternativ können Sie bei der nächsten körperlichen Aktivität auch ihren Kopf fordern. 

Lösen Sie beispielsweise leichte Matheaufgaben oder spielen Sie ein klassisches Assoziationsspiel mit Ihrer Begleitung: Starten Sie mit einem Wort und der nächste Spieler nennt einen passenden Begriff, den er mit dem Wort assoziiert. Beispiel: Das Spiel startet mit dem Wort „Garten”. Der Spieler, der an der Reihe ist, könnte nun „Blume” sagen. Und so weiter… 

Futter fürs Gehirn: Brainfood
Futter fürs Gehirn: Brainfood

Brainfood: Nervennahrung fürs Gehirn 

Nicht nur durch Rätsel, Spiele und Übungen lässt sich die Leistung unseres Gehirns fördern. Auch unser Speiseplan hat Einfluss auf unsere Denkfähigkeit, denn unser Gehirn verbraucht ein Fünftel des täglichen Energiebedarfs. 

Diese Lebensmittel helfen beim Denken und boosten das Gehirn:

- Nüsse: Nicht ohne Grund nennt man Nüsse (in Kombination mit Trockenfrüchten) auch Studentenfutter. Schon kleine Mengen am Tag steigern die Konzentration. Der perfekte Snack also für alle, die die geistige Leistungsfähigkeit steigern wollen. 

- Beeren: Sie sind reich an Antioxidantien, die unsere grauen Zellen vor Stress schützen. 

- Komplexe Kohlenhydrate: Während uns einfache Kohlenhydrate, wie Süßigkeiten, schlapp und müde machen, weil sie den Blutzuckerspiegel stark ansteigen und dann ebenso schnell wieder absinken lassen, bewirken komplexe Kohlenhydrate das Gegenteil: Sie halten den Blutzuckerspiegel über längere Zeit konstant. Lebensmittel, die komplexe Kohlenhydrate enthalten, sind beispielsweise Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte wie Linsen, Bohnen und Kichererbsen, aber auch Obst und Gemüse. 

- Omega-3-Fettsäuren: Für Verfallprozesse im Gehirn sind oft Entzündungen mitverantwortlich. Omega-3-Fettsäuren sind deshalb so wertvoll, weil sie entzündungshemmend wirken. Da der Körper sie nur begrenzt selbst herstellen kann, sollte beispielsweise Fisch regelmäßig auf unserem Speiseplan stehen. 

- Wasser: Ausreichend trinken, etwa 1,5 bis 2 Liter Wasser oder ungesüßte Getränke am Tag, halten Organismus und Gehirn auf Trab.

Wollen Sie wissen, wie eine optimale Ernährung aussehen kann, um fit im Alter zu sein? Dann empfehlen wir Ihnen den Artikel „Gesunde Ernährung im Alter: Tipps & Tricks”.

Demenz vorbeugen

Bei einer Demenzerkrankung ist die Kommunikation zwischen Neuronen und damit der Austausch von Informationen zwischen Nervenzellen gestört. Durch regelmäßiges Gedächtnistraining wird die Verbindung zwischen diesen Nervenzellen gefördert. In unserem Artikel 12 Tipps, wie Sie Demenz vorbeugen lesen Sie mehr zu dem Thema. 

Regelmäßig das Gedächtnis trainieren - so gelingt es! 

Ob wir nun Muskeln oder unser Gedächtnis stärken wollen - die Regelmäßigkeit des Trainings ist entscheidend für den Erfolg. Selbst bei ehrgeizigen Vorhaben ist es normal, dass das Gedächtnistraining im stressigen Alltag zu kurz kommt. Deshalb ist es umso wichtiger, die Denksportaufgaben spielend leicht in den Alltag zu integrieren. Mit diesen Tipps schaffen Sie es, neue Routinen zu etablieren und ihr Gedächtnis regelmäßig zu trainieren: 

- Zur gleichen Zeit: Ihr Tag folgt wahrscheinlich einer gewissen Struktur. Arbeiten Sie Gehirnjogging Übungen zeitlich in Ihren Tagesablauf ein. Zwischen dem Frühstück und dem Mittagessen tut Ihnen eine kleine Pause gut? Verbinden Sie diese tägliche Pause mit einer kleinen Einheit Gedächtnissport.

- Am gleichen Ort: Dabei können Sie kreativ werden: Ob auf dem Klo oder auf der Bank an der Bushaltestelle, spielt dabei keine Rolle. 

- In der gleichen Situation: Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln eignen sich hervorragend für eine regelmäßige Einheit Gedächtnistraining. Die besondere Herausforderung dabei? Den Trubel drumherum auszublenden! 

- Nicht zu viel vornehmen: Zu Beginn reicht es aus, wenn Sie wenige Minuten am Tag aktiv sind. Da die Regelmäßigkeit beim Gedächtnistraining entscheidend ist, trainieren Sie lieber jeden Tag für wenige Minuten als sich lange Sessions vorzunehmen. 

- Gemeinsames Gedächtnistraining: Verabreden Sie sich zum Gedächtnistraining mit Freundinnen und Freunden! Während das gemeinschaftliche Training besonders viel Spaß macht, pflegen Sie gleichzeitig ihre sozialen Kontakte. 

- Der wichtigste Tipp zum Schluss: Wählen Sie Übungen aus, die Ihnen Freude bereiten. Denn Gedächtnistraining ist nur dann wirklich sinnvoll, wenn Sie mit jeder Menge Spaß dabei sind. 

Fazit

Den Namen der neuen Bekannten vergessen oder den PIN-Code der Bankkarte? Diese Szenarien können der Vergangenheit angehören, wenn Sie regelmäßig Ihr Gedächtnis trainieren. Ob alleine oder in der Gruppe, ob in Bewegung oder mit Stift und Block auf dem Sofa: Möglichkeiten gibt es zahlreiche. Das Wichtigste sei noch am Ende erwähnt: Gedächtnistraining sollte Ihnen Spaß bereiten und keinen Stress verursachen! 

Rebecca Stratmann
Rebecca ist 33 Jahre alt und hat über 10 Jahre Erfahrungen im Bereich Kommunikation und Online Marketing gesammelt. In ihren Artikeln beschäftigt sie sich vor allem mit den Themen Sport und Ernährung.

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Die Patronus-Uhr ist nicht nur eine Uhr. Sie ist ein mobiles Notrufgerät voller moderner Technologie. Als Telefon-Uhr vereint sie den Hausnotrufknopf und die Basisstation in einem Gerät. Auf Knopfdruck werden Sie über die Uhr direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Lautes Rufen oder gar Schreien nach Hilfe sind damit passè. Sprechen Sie ganz entspannt in Ihr Handgelenk und profitieren Sie von exzellenter Tonqualität. Ihr Vorteil: Das System wurde gemeinsam mit Senioren entwickelt - und ist dadurch kinderleicht bedienbar!

Immer & überall nutzbar.
Der mit Abstand größte Vorteil der Patronus-Uhr: Sie ist dank einer integrierten SIM-Karte immer und überall nutzbar. Anders als beim klassischen Hausnotruf sind Sie somit nicht mehr an den Telefonanschluss gebunden. Stattdessen verbindet sich der mobile Notruf für Senioren automatisch mit dem Mobilfunknetz.
Dadurch setzen Sie einen Notruf ab, wo immer Sie auch sind. Doch nicht nur das. Zusätzlich fungiert die Uhr als GPS-Sender, der es per GPS-Ortung möglich macht, Ihren GPS-Standort automatisch weiterzuleiten. So wissen die Rettungskräfte jederzeit, wo Sie Sie sich aufhalten - selbst, wenn Sie es nicht wissen.

Für jeden bezahlbar. Dank anteiliger Kostenübernahme.
Wir bei Patronus möchten, dass wirklich alle von den Vorteilen unserer Hausnotruf-Uhr profitieren können. Seit Oktober 2021 können unsere Kunden eine anteilige Kostenübernahme in Höhe von 30,30 € bei ihrer Pflegekasse beantragen. Sie zahlen somit nur noch 18,70 € im Monat! Dafür muss ein Pflegegrad vorliegen sowie weitere Voraussetzungen erfüllt sein und ein bewilligter Antrag zur anteiligen Kostenübernahme vorliegen. . Die Stufe ist dabei nicht entscheidend - schon Pflegegrad 1 reicht aus!

Das Design? Zeitlos elegant.
Wir wissen, dass viele Menschen das stigmatisierende Aussehen des klassischen Hausnotrufs stört. Deshalb war für uns von vornherein klar: Die Patronus-Uhr muss anders aussehen. Gesagt, getan. Unsere Hausnotruf-Uhr überzeugt sofort durch ihr stilechtes Design und ist auf den ersten Blick nicht als Notrufsystem zu erkennen.
Vorurteile gehören damit der Vergangenheit an. Stattdessen macht die Patronus-Uhr sie dank des variabel wählbaren Armbands in unterschiedlichen Farben zum echten Hingucker. Neidische Blicke inklusive. Einfach auspacken, anlegen und los geht’s!

Professionelle Hilfe. Zu jeder Zeit.
Wer Hilfe braucht, braucht diese schnell. Wir von Patronus wissen das. Deshalb war uns wichtig, dass Sie im Notfall nicht in der Warteschleife landen. Also werden Sie bei einem Notruf nicht direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Stattdessen sprechen Sie mit medizinisch ausgebildeten Mitarbeitern unserer eigenen Notrufzentrale. Diese Notrufzentrale ist 24 Stunden am Tag besetzt, an 365 Tagen im Jahr. Wann immer Sie also den Notruf auslösen - Sie erhalten schnellstmöglich die Hilfe, die Sie benötigen! Die Experten schätzen die Lage innerhalb kürzester Zeit ein und ergreifen unverzüglich die notwendigen Maßnahmen.

Gemacht für den Alltag.
Wir bei Patronus verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden. Wir wissen, dass eine Armbanduhr nicht nur bequem sein muss. Sie sollte auch einiges aushalten können. Also haben wir der Patronus-Uhr ein Armband mit praktischem Klettverschluss verpasst.
So können Sie die Uhr jederzeit schnell und unkompliziert an- oder ablegen. Letzteres ist jedoch gar nicht notwendig. Denn die Uhr ist wasserdicht - und kann auch beim Duschen oder Baden getragen werden.

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Schritt 1: Sie lösen den Notruf aus.
Sie sind gestürzt, haben plötzlich starke Schmerzen oder sonstige Beschwerden? Kein Grund zur Sorge! Dank der Patronus-Uhr können Sie jetzt immer und überall Hilfe rufen und das in wenigen Sekunden!

Einen Notruf abzusetzen ist dabei kinderleicht und per Knopfdruck möglich. Sobald das Display "Notruf ausgelöst" anzeigt, werden Sie automatisch mit der 24-Stunden-Notrufzentrale verbunden.

Schritt 2: Wir schätzen die Lage ein.
Sobald der Notruf ausgelöst wurde, verbindet sich die stark vereinfachte Smartwatch zum Telefonieren automatisch mit der Notrufzentrale. Die Mitarbeiter vor Ort sprechen Sie mit Ihrem Namen an und erkundigen sich nach Ihrem Wohlergehen. Hier können Sie Ihr Anliegen schildern. Die Experten am Telefon schätzen die Lage professionell ein und entscheiden in Sekundenschnelle, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Schritt 3: Hilfe macht sich auf den Weg.
Die medizinisch ausgebildeten Mitarbeiter sind dazu in der Lage, auf Basis des Gesprächs über die notwendige Hilfe zu entscheiden. So schicken sie entweder einen Rettungswagen zu Ihrem aktuellen Standort oder informieren die von Ihnen im Vorfeld angegebenen Kontaktpersonen.

Übrigens: Sollten Sie einmal nicht ansprechbar sein, wird automatisch der Rettungsdienst verständigt. So können Sie sicher sein, schnellstmöglich die notwendige Unterstützung zu erhalten.

Schritt 4: Ihre Angehörigen werden informiert.
Sobald sich der Rettungsdienst und/oder Ihre Kontaktpersonen auf dem Weg zu Ihnen befinden, informieren wir unverzüglich Ihre Angehörigen. Natürlich immer vorausgesetzt, dass Sie dies auch wünschen. So wissen Ihre Liebsten jederzeit Bescheid und erfahren genau, was mit Ihnen geschieht.

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Option

Preis pro Monat

Paket 1:
Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Freunden oder Angehörigen bzw. in einer eigenen Schlüsselbox mit Code

8,70 €

Paket 2:
Schlüsselhinterlegung bei einem zertifizierten Patronus-Partner

28,70 €

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Modul

Gewichtung

1

10 %

2

15 % (aus einem der Bereiche)

3

Wichtig: Es fließt nur der höhere Wert ein! 

4

40 %

5

20 %

6

15 %

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Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

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Pflegegrad

Monatliche Pflegesachleistungen bis 31.12.2021

Monatliche Pflegesachleistungen
ab 01.01.2022

Pflegegrad 1

Nicht verfügbar

Nicht verfügbar

Pflegegrad 2

689 €

724 €

Pflegegrad 3

1.298 €

1.363 €

Pflegegrad 4

1.612 €

1.693 €

Pflegegrad 5

1.995 €

2.095 €

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Option

Monatliche Kosten

Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Angehörigen, Freunden oder per Schlüsselbox

39 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
8,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

Schlüsselhinterlegung bei einem unserer Partner vor Ort

59 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
28,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

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Bundesland

Rufnummer

Baden-Württemberg

0761 19240

Bayern

089 19240

Berlin, Brandenburg

030 19240

Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen

0551 19240

Hessen, Rheinland-Pfalz

06131 19240

Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

0361 730730

Nordrhein-Westfalen

0228 19240

Saarland

06131 19240

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

901 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.995 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 2.095 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.995 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

2.005 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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(Ehemalige) Pflegestufe

(Neuer) Pflegegrad

Keine Pflegestufe / Keine Leistungen vorgesehen

Pflegegrad 1 

Pflegestufe 0
Pflegestufe 1

Pflegegrad 2

Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 2

Pflegegrad 3

Pflegestufe 2 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3

Pflegegrad 4

Pflegestufe 3 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3 mit Härtefall

Pflegegrad 5

{{table-09}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

728 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.612 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.693 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.612 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.775 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-10}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

545 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.298 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.363 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.298 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr. 

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.262 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-11}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

316 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 689 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 724 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

689 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

770 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-12}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

Kein Anspruch 

Pflegesachleistungen

Kein Anspruch 

Tages- und Nachtpflege

Kein Anspruch 

Kurzzeitpflege

Kein Anspruch 

Verhinderungspflege

Kein Anspruch 

Vollstationäre Pflege

Kein Anspruch 

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro im Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Ohne Kinder

Mit Kindern

Gesamtbetrag der Einkünfte

Einzel-
veranlagung

Zusammen-
veranlagung

1 - 2
Kinder

Mehr als 2
Kinder

Bis 15.340 €

5 %

4 %

2 %

1 %

15.341 € - 51.130 €

6 %

5 %

3 %

1 %

Über 51.130 €

7 %

6 %

4 %

2 %

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