Was ist ein guter Pflegedienst - und wie finde ich ihn?

Immer mehr Menschen in Deutschland befinden sich in der häuslichen Pflege. Dabei kommen nicht nur pflegende Angehörige zum Einsatz. Auch sind zur Unterstützung immer häufiger ambulante Pflegedienste vor Ort. Die professionellen Pflegekräfte der ambulanten Dienste können die Angehörigen bei der Pflege zu Hause massiv unterstützen. 

Das große Ziel dabei ist, pflegebedürftige Personen in ihrem gewohnten Umfeld bestmöglich zu versorgen. In der vertrauten Umgebung ist das für Betroffene meist deutlich angenehmer als in einer Pflegeeinrichtung. Bei der Suche nach einem mobilen Pflegedienst kommt eine Frage dabei meist zuerst: „Was ist ein guter Pflegedienst - und wie finde ich ihn?” 

Dieser Frage möchten wir uns im heutigen Artikel widmen. Dabei werden wir zunächst beleuchten, was überhaupt zur ambulanten Pflege zählt. Anschließend nennen wir einige wichtige Kriterien, anhand derer Sie einen guten ambulanten Pflegedienst in der Nähe erkennen. Damit Sie oder Ihre Angehörigen genau die Pflege erhalten, die Sie verdienen. 

Hand in Hand durch die Pflege

Definition: Ambulante Pflege

Als ambulante Pflege wird die professionelle pflegerische sowie hauswirtschaftliche Versorgung Pflegebedürftiger in der häuslichen Umgebung bezeichnet. Diese wird dabei von ambulanten, also mobilen Pflegediensten durchgeführt. Das kann in der häuslichen Krankenpflege bei Krankheit oder Behinderung der Fall sein. Immer öfter werden jedoch auch gesunde, hochbetagte Menschen von einem ambulanten Pflegedienst unterstützt. 

Das Leistungsspektrum ist breit und umfasst unter anderem: 

  • Körperbezogene Pflegemaßnahmen
    Dazu zählen beispielsweise die Hilfe bei der Ernährung und Körperpflege oder die Förderung der Bewegungsfähigkeit.

  • Pflegerische Betreuungsmaßnahmen
    Dazu zählen unter anderem Hilfe bei der Alltagsgestaltung, Orientierung oder der Aufrechterhaltung von sozialen Kontakten.

  • Häusliche Krankenpflege / medizinische Behandlungspflege
    Nach § 37 SGB V können auch die Gabe von Medikamenten, der Wechsel von Verbänden oder Injektionen als Leistungen der Krankenkasse beansprucht werden.

  • Beratung und sonstige Unterstützung
    Pflegebedürftige und Angehörige können sich beispielsweise zu pflegerischen Fragestellungen beraten lassen. Auch können sie Unterstützung bei der Vermittlung von Hilfsdiensten wie Essenslieferanten erhalten. Zudem erhalten sie Hilfe bei der Organisation von Krankentransporten oder Fahrdiensten.

  • Hilfen bei der Haushaltsführung
    Pflegebedürftige und Angehörige können zudem beim Hausputz oder dem Kochen unterstützt werden. 

Wer zahlt den ambulanten Pflegedienst?

Wer zahlt den ambulanten Pflegedienst? 

Eine weitere wichtige Frage bei der häuslichen Pflege ist die Kostenübernahme. Die Antwort hierauf richtet sich vor allem nach dem Grad der Pflegebedürftigkeit. So erhalten Menschen ab Pflegegrad 2 nach dem Sozialgesetzbuch (SGB XI) sogenannte „ambulante Pflegesachleistungen” von ihrer Pflegeversicherung. Diese übernimmt dann bis zu einem gesetzlich vorgeschriebenen Höchstbetrag die monatlichen Kosten für körperbezogene Pflegemaßnahmen, Hilfen bei der Haushaltsführung oder pflegerische Betreuungsmaßnahmen. 

Wie hoch der Maximalbetrag ausfällt, ist dabei abhängig vom Pflegegrad: 

Pflegegrad 1: keine ambulanten Pflegesachleistungen 

Pflegegrad 2: 724 Euro pro Monat 

Pflegegrad 3: 1.363 Euro pro Monat 

Pflegegrad 4: 1.693 Euro pro Monat 

Pflegegrad 5: 2.095 Euro pro Monat 

Reicht der Maximalbetrag nicht aus, kann zusätzlich der sogenannte Entlastungsbetrag für die Leistungen ambulanter Pflegedienste genutzt werden. Dieser beträgt maximal 125 Euro monatlich. 

Wichtig: Bei den Pflegegraden 2 bis 5 darf dieser Entlastungsbetrag jedoch nicht für Leistungen im Bereich der körperbezogenen Selbstversorgung aufgewendet werden. Dies ist nur mit Pflegegrad 1 möglich. 

Welche Wahlmöglichkeiten gibt es?

Pflegebedürftige und ihre Angehörigen können das Leistungsangebot in der häuslichen Pflege bis zu einem gewissen Grad selbst zusammenstellen und gestalten. Der Pflegedienst muss sie dazu vor Vertragsabschluss sowie nach jeder wesentlichen Veränderung über die aktuellen Kosten informieren. Dazu muss ein Kostenvoranschlag über die voraussichtlichen Kosten der beabsichtigten Leistungsinanspruchnahme vorgelegt werden. 

Transparenz und Nachvollziehbarkeit sind hier unabdinglich. Nur so können Sie den Überblick über die Gestaltungsmöglichkeit und die damit anfallenden Kosten behalten. Um dies zu gewährleisten, stellen die Pflegekassen „Ambulanter Pflegedienst-Preislisten” zur Verfügung. Hier erhalten Sie einen Überblick über zugelassene Pflegedienste und können die Leistungen sowie Preise vergleichen. 

Die Leistungs- und Preisvergleichslisten erhalten Sie auf Anfrage von Ihrer Pflegekasse zugesandt. Häufig sind die Listen jedoch auch auf der Internetseite der Kassen kostenlos abrufbar. 

Kriterien guter ambulanter Pflegedienst

Was zeichnet einen guten Pflegedienst aus? 

Diese Frage stellen sich viele Pflegebedürftige und Angehörige. Denn die Anzahl der ambulanten Pflegedienste in Deutschland ist mittlerweile schier unüberschaubar geworden. Die Anbieter unterscheiden sich in Sachen Leistung und Kosten häufig erheblich oder aber nur marginal. Für welchen also sollte man sich entscheiden?  

Tatsächlich ist diese Frage nicht so einfach zu beantworten. Denn es kommt stets auf den Einzelfall und die individuellen Bedürfnisse an. Pflege ist nicht gleich Pflege. Während für die eine Person Pflegedienst A die beste Lösung ist, kann es für eine andere Person möglicherweise Pflegedienst B sein. Es gibt jedoch einige Kriterien, die Ihnen dabei helfen können, eine Entscheidung zu treffen. 

Wir nennen Ihnen ein paar der wichtigsten Beispiele: 

Transparenz

Der erste Punkt ist der wohl wichtigste: die Transparenz. Ein guter, seriöser Pflegedienst legt sämtliche Kosten und Pflegeleistungen bereits im Vorfeld offen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten Sie im Detail darüber aufklären, welche Leistungen sinnvoll und welche nicht möglich sind. In einem ausführlichen Kostenvoranschlag sollten zudem alle Positionen und Kosten der Pflegeleistungen einzeln dargelegt werden. 

Dadurch werden diese für Sie in vollem Maße nachvollziehbar und Sie müssen keine zusätzlichen Kosten fürchten. 

Wichtig dabei: Die Einzelabrechnung ist gesetzlich vorgeschrieben. Festpreise für erbrachte Leistungen sind heute längst Standard. Sehen Sie daher von Pflegediensten ab, die ein undurchsichtiges Leistungssystem anbieten.

Qualität

Bei der Wahl eines ambulanten Pflegedienstes ist auch und vor allem die Qualität entscheidend. Dabei geht es nicht zuletzt um die Aus- und Weiterbildung der Angestellten. Bei diesen sollte es sich nach Möglichkeit um Fachkräfte handeln. Als solche bezeichnet man Pflegekräfte mit einer mehrjährigen Ausbildung und konkreter, geschützter Berufsbezeichnung. 

Lassen Sie sich dazu vom gewählten Pflegedienst aufklären und achten Sie vor allem auf folgende Berufsbezeichnungen. Diese haben in der Regel eine (mehrjährige) Ausbildung hinter sich und im besten Fall schon langjährige Erfahrungen im Pflegebereich gesammelt:

  • Gesundheits- und Krankenpfleger/in
  • Altenpfleger/in
  • (Pflegehelfer/in)
  • Diplom-Pflegewirt, Diplom-Pflegemanager, Diplom-Pflegewissenschaftler, Diplom-Pädagoge oder Diplom-Pflege- und Gesundheitswissenschaftler

Neben der Aus- und Weiterbildung spielt auch die Ausstattung der Pflegekräfte eine Rolle. Stellt der Pflegedienst seinen Angestellten die notwendigen Pflegemittel bzw. Pflegehilfsmittel zur Verfügung? Dazu zählen beispielsweise Einmalhandschuhe, Mundschutz, Windeln, Verbandmaterial, Desinfektionsmittel und vieles mehr. 

Unseriöse Pflegedienste versuchen, die Kosten für diese Pflegemittel zusätzlich von den Pflegebedürftigen tragen zu lassen. Dies ist jedoch nicht zulässig. Stattdessen ist der Pflegedienst als Arbeitgeber dazu verpflichtet, sein Personal mit entsprechendem Arbeitsmaterial auszustatten. Nur so kann die ambulante pflegerische Versorgung der Pflegebedürftigen gewährleistet werden. 

Unser Tipp: Der Medizinische Dienst (MD) der Krankenkassen nimmt alljährliche Überprüfungen der Qualität von Pflegediensten vor. Dabei werden Schulnoten von 1 bis 6 vergeben. Je niedriger die Note ausfällt, desto höher die Qualität des Pflegedienstes. Das Ergebnis dieser Überprüfung können Sie also durchaus als erste Orientierung nutzen. 

Erreichbarkeit

Ein guter Pflegedienst ist für Pflegebedürftige und Angehörige rund um die Uhr erreichbar. Dies kann beispielsweise durch ein stets geöffnetes Büro oder aber eine 24/7-Telefonhotline gewährleistet werden. Nur so können Sie sicher sein, dass Sie auch bei einer Pflegekrise oder anderen unerwarteten Vorkommnissen jederzeit schnell professionelle Hilfe erhalten. 

Unser Tipp: Fragen Sie hier nach einer festen Ansprechperson. Diese kennt die pflegebedürftige Person im Idealfall genau und kann in einer Notsituation besser handeln. Eine stetig wechselnde Ansprechperson birgt die Gefahr, alles erneut erklären zu müssen. Dadurch kann wertvolle Zeit verloren gehen. 

Festgelegtes Pflegekonzept

Um die pflegebedürftige Person bestmöglich versorgen zu können, erstellen seriöse Pflegedienste ein festgelegtes Pflegekonzept. Dieses ist speziell auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten. Dabei wird es stetig überprüft und bei Bedarf an sich ändernde Umstände angepasst. 

Wichtig: Lassen Sie sich als pflegebedürftige Person oder Angehörige über das geplante Pflegekonzept in Kenntnis setzen. Achten Sie zudem darauf, dass die alltäglichen Pflegemaßnahmen ausführlich dokumentiert werden. Auch sollten die behandelnden Ärzte stets auf den aktuellen Stand gebracht werden. So können diese im Ernstfall besser reagieren und die notwendigen Schritte einleiten. 

Professionelle Arbeitsweise 

In der professionellen Pflege hängt nahezu alles von den eingesetzten Pflegekräften ab. Diese sollten dabei nicht nur Pünktlichkeit an den Tag legen. Auch sind Freundlichkeit und Vertrauenswürdigkeit absolute Grundvoraussetzung für die ambulante Pflege zu Hause. Als Pflegebedürftige oder Angehörige müssen Sie sich zu 100 Prozent auf die Pflegekräfte verlassen können. 

Dazu zählt auch, dass Sie stets umgehend über Planänderungen oder abweichende Zeiten informiert werden. Zudem sollte das Pflegepersonal die höchsten Standards in puncto Sauberkeit und Hygiene erfüllen. Vereinbarte Aufgaben und Hygienemaßnahmen sind dabei ausnahmslos zu erfüllen. Eigenmächtige Änderungen durch die Pflegekräfte selbst sind nicht akzeptabel. 

Unser Tipp: Holen Sie sich nach Möglichkeit echte Erfahrungsberichte zum gewünschten Pflegedienst ein. Fragen Sie andere Menschen nach der Arbeitsweise der Pflegekräfte und hören Sie sich auch die Kritikpunkte an. Dabei kann es selten schaden, sich auf persönliche Empfehlungen von Freunden, Bekannten oder Angehörigen zu verlassen. 

Freundliche Umgangsformen 

Pflegebedürftige Menschen haben - wie alle anderen auch - ein Recht auf maximal mögliche Lebensqualität. Dazu zählt, dass individuelle Wünsche sowie die Privatsphäre der Betroffenen zu jeder Zeit von den Pflegekräften respektiert werden. Ein höflicher, respektvoller Umgangston und Rücksichtnahme auf persönliche Empfindungen sind unabdingbar. 

Das gilt nicht nur für die Beziehung zwischen pflegender und pflegebedürftiger Person. Auch Angehörige haben ein Recht darauf, eigene Wünsch einzubringen. Können diese nicht eingehalten werden, so muss dies vom Pflegedienst begründet werden. Höchstes Ziel der Pflegekräfte muss es sein, Pflegebedürftige bestmöglich zu versorgen und Angehörige so weit wie möglich zu entlasten. 

Unser Tipp: Achten Sie darauf, rücksichtsvolle Pflegekräfte zu wählen, die Ihnen im Alltag notwendige Rückzugsorte lassen. Dabei spielt Privatsphäre eine enorm wichtige Rolle. Erlauben Sie dem Pflegedienst ein eigenmächtiges Betreten der Wohnung nur, wenn es wirklich notwendig ist. Übergeben Sie dabei nur dann einen Schlüssel, wenn Sie dem Pflegepersonal vollkommen vertrauen. 

Reaktionsschnelligkeit 

Ein guter ambulanter Pflegedienst ist dazu in der Lage, schnell und zuverlässig auf Veränderungen zu reagieren. Dabei kann es sich um einen medizinischen Notfall, aber auch die akute Verschlimmerung der Pflegebedürftigkeit handeln. Die Pflegedienstleitung sollte Ihnen professionell aufzeigen können, welche Möglichkeiten sich Ihnen bieten. 

Unser Tipp: Führen Sie ein detailliertes Pflegetagebuch! So können Sie zu gegebener Zeit besser einschätzen, ob gewisse Pflegeleistungen von Angehörigen ausgeführt werden können oder aber vom Pflegedienst übernommen werden sollten. 

Richtigen Pflegedienst finden

Wie finde ich den passenden Pflegedienst? 

Nun kennen Sie einige der wichtigsten Anhaltspunkte für die Qualität eines Pflegedienstes. Doch wie genau finden Sie den passenden ambulanten Pflegedienst in Ihrer Nähe? Hier kann zunächst eine Anfrage bei Ihrer Kranken- bzw. Pflegekasse sinnvoll sein. 

Diese lässt Ihnen dann eine Liste mit potenziellen Pflegediensten zukommen, die sich in der näheren Umgebung befinden. Auch im Internet können Sie dabei häufig auf diese Informationen zugreifen. Haben Sie dann einige Anbieter herausgesucht, müssen Sie nur noch eine Entscheidung treffen. Hier kann Ihnen folgende Checkliste mit den 10 wichtigsten Punkten weiterhelfen: 



  1. Klären Sie schon im Vorfeld den genauen Bedarf an Pflegeleistungen. So wissen Sie, welche Leistungen beispielsweise von Angehörigen und welche vom Pflegedienst übernommen werden sollen. Das macht die Planung einfacher und ermöglicht die Erstellung eines konkreten Kostenvoranschlags.

  2. Überlegen Sie im Vorfeld, wozu genau der Pflegedienst überhaupt eingesetzt werden soll. Benötigen Sie Unterstützung bei der Körperpflege oder hauswirtschaftlichen Versorgung? Oder suchen Sie vielmehr eine Alltagsbetreuung, die Sie oder Ihre Angehörigen bei Spaziergängen begleitet oder etwas vorliest?

  3. Fragen Sie bei Ihrer Pflegekasse nach, welche Kosten von dieser übernommen werden. Informieren Sie sich gegebenenfalls, ob die Einstufung in einen Pflegegrad möglich ist.

  4. Fragen Sie den Pflegedienst direkt, ob er alle notwendigen Hilfen anbietet. Gerade bei pflegebedürftigen Kindern oder Intensivpatienten müssen häufig besondere Anforderungen erfüllt werden. Doch nicht jeder Pflegedienst ist darauf spezialisiert.

  5. Machen Sie sich vorher bereits Gedanken, welche Ansprüche Sie an den Pflegedienst oder dessen Personal stellen. Sollen beispielsweise bestimmte Besuchszeiten eingehalten werden? Dürfen keine Personalwechsel stattfinden oder sollen nur Nichtraucher die Pflege übernehmen? Fragen Sie den Pflegedienst, ob er diese Wünsche erfüllen kann - und möchte!

  6. Fragen Sie konkret nach der Ausbildung des Pflegepersonals. Erkundigen Sie sich, welche Aufgaben von Fachkräften durchgeführt werden - und welche Hilfskräfte übernehmen.

  7. Achten Sie darauf, dass Ihnen der Pflegedienst eine persönliche Ansprechperson zur Verfügung stellt. Fragen Sie nach, wann diese erreichbar ist. Im besten Fall sind Sie 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr abgesichert.

  8. Erkundigen Sie sich im Detail nach einem Kostenvoranschlag. Fragen Sie konkret nach, wie das Abrechnungsverfahren vonstatten geht. So wissen Sie schon im Vorfeld, welche Kosten Sie erwarten und können sich besser auf den Pflegealltag vorbereiten.

  9. Arbeiten Sie nur mit einem Pflegedienst zusammen, der einen schriftlichen Vertrag aufsetzt. In diesem müssen sämtliche Leistungen und voraussichtliche Kosten bereits im Vorfeld geregelt sein. Eine Änderung bedarf stets der Schriftform - mündliche Vereinbarungen gelten nicht.

  10. Achten Sie darauf, dass der Vertrag von der pflegebedürftigen Person jederzeit fristlos gekündigt werden kann, falls das Vertrauensverhältnis zum Pflegedienst erlischt. Auf der anderen Seite sollte für den Pflegedienst eine möglichst lange Kündigungsfrist gelten. So stellen Sie sicher, rechtzeitig einen neuen Pflegedienst wählen zu können. 

Persönlicher Termin mit Pflegedienst

Weitere Tipps

Die oben genannte Checkliste dient als erster Anhaltspunkt für die Auswahl eines geeigneten Pflegedienstes. Allerdings sollte die Chemie zwischen dem Pflegedienst und der pflegebedürftigen Person oder den Angehörigen niemals außer Acht gelassen werden. Daher haben wir zwei weitere zusätzliche Tipps für Sie, die Sie bei der Auswahl unterstützen können: 

Laden Sie zu einem Vor-Ort-Termin ein. 

Gehen wir davon aus, dass Sie eine Vorauswahl getroffen und sich zum Beispiel an folgenden Kriterien orientiert haben: 

  • Empfehlungen durch Angehörige, Freunde, Bekannte
  • Nähe zum Wohnort der pflegebedürftigen Person
  • dem ersten positiven Eindruck aus Telefongesprächen

Im nächsten Schritt sollten Sie nun Ihre drei Favoriten auswählen. Laden Sie die jeweiligen Ansprechpersonen zu einem persönlichen, unverbindlichen Informationsgespräch vor Ort ein. Bei diesem sollte nach Möglichkeit auch die pflegebedürftige Person selbst anwesend sein. So können Sie direkt sehen, ob das Zwischenmenschliche stimmt und einen Vergleich zwischen den Anbietern ziehen. 

Seien Sie aufmerksam. 

Bei der Wahl eines Pflegedienst ist auch das Bauchgefühl entscheidend. Der erste Eindruck ist daher von immenser Bedeutung. Achten Sie während des Gesprächs auf folgende Punkte und werten Sie den Besuch im Anschluss gezielt aus: 

  1. Wie empfanden Sie die Beratung?
    Wirkte die Ansprechperson kompetent? Hatten Sie das Gefühl, dass Ihnen Geduld und Verständnis entgegengebracht wurden? Erhalten Sie bei Bedarf auch eine Beratung zu grundlegenden Themen wie Hilfsmitteln, dem passenden Pflegegrad, möglichen Sturzquellen oder der Notfallversorgung?

  2. Fühlten Sie sich ernst genommen?
    Hat die Ansprechperson Sie nach persönlichen Sorgen oder Gewohnheiten gefragt? Wurde dabei auf individuelle Bedürfnisse eingegangen?

  3. Ist Flexibilität gegeben?
    Kommt der Pflegedienst Ihnen bei wichtigen Punkten wie Versorgungszeiten oder der Auswahl der Pflegekräfte entgegen? Ist organisatorische Flexibilität gewährleistet?

  4. Wird Ihr Bedarf erfüllt?
    Bietet der Pflegedienst ​​auch hauswirtschaftliche und soziale Dienste an? Ist das Pflegepersonal in Sachen Teamgröße sowie Aus- und Fortbildung ausreichend gut aufgestellt? Sind die Qualifikationen insgesamt bedarfsgerecht?

  5. Sind die Pflegekräfte geeignet?
    Können die Pflegekräfte gegebenenfalls auf bestimmte kulturelle Eigenheiten Rücksicht nehmen? Sprechen sie die Sprache der pflegebedürftigen Person? Dürfen Sie bestimmte Pflegekräfte auf Wunsch auch ablehnen? 


Achten Sie während Ihres Gesprächs auf diese Fragen. Bewerten Sie jedoch auch, welchen Gesamteindruck der Pflegedienst oder die Ansprechpersonen auf Sie machen. Fühlten Sie sich insgesamt gut aufgehoben? Dann können Sie abschließend eine Entscheidung auf Basis aller zuvor genannten Kriterien treffen. 

Wichtig: Sollten Sie einen Pflegedienst gewählt haben und zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr zufrieden sein, suchen Sie umgehend das offene Gespräch! Häufig kann dies schon früh auftretende Probleme aus dem Weg räumen. Bleiben diese jedoch bestehen, sollten Sie den Wechsel zu einem anderen ambulanten Pflegedienst in Betracht ziehen. Schließlich geht es hier um nicht weniger als die Lebensqualität.  

Notruf ausgelöst mit Patronus-Uhr

Patronus-Uhr: Sicherheit für alle

Sie sind auf der Suche nach einem Pflegedienst für sich selbst oder Ihre Angehörigen? Dann gehen wir davon aus, dass Ihnen Gesundheit und Sicherheit besonders am Herzen liegen. Aus diesem Grund möchten wir die Chance nicht verpassen, Ihnen die Patronus-Uhr vorzustellen. Dabei handelt es sich um das wohl modernste Notrufsystem Deutschlands. 

Die Patronus-Uhr ist kein klassischer Hausnotruf. Dank einer integrierten SIM-Karte sowie einem Mikrofon und Lautsprechern vereint sie die Basisstation und den Notrufknopf in einem Gerät. Mehr als das: Sie macht das Hausnotrufsystem vollkommen mobil und ist deutschlandweit jederzeit einsatzbereit. 

So können Sie oder Ihre Liebsten im Notfall per Knopfdruck einen Notruf auslösen. Anschließend werden Sie über die Uhr direkt mit unserer Patronus-Notrufzentrale verbunden. Das medizinisch ausgebildete Fachpersonal alarmiert bei Bedarf umgehend den nächstgelegenen Rettungsdienst und / oder die im Vorfeld angegebenen Notfallkontakte. So sind Nutzerinnen und Nutzer immer perfekt abgesichert - und Angehörige können endlich wieder beruhigt schlafen. 

Jetzt kostenlos testen!

Sie möchten die Patronus-Uhr gerne einmal ausprobieren? Nichts leichter als das! Wir bieten Interessierten eine 14-tägige kostenlose Testphase an. In dieser können Sie oder Ihre Angehörige die Uhr ganze zwei Wochen lang unverbindlich auf Herz und Nieren Probe tragen. 

Falls Sie mit der Uhr zufrieden sind, ein Pflegegrad vorliegt und weitere Voraussetzungen erfüllt werden, können Sie dabei von der anteiligen Kostenübernahme durch Ihre Pflegekasse profitieren. Dafür muss der Antrag von Ihrer Pflegekasse bewilligt werden. Im Anschluss nutzen Sie die Patronus-Uhr je nach Wahl der Vertragslaufzeit schon ab 2,00 Euro pro Monat!

Sind Sie mit der Uhr nicht zufrieden, schicken Sie diese mithilfe eines Retouren-Etiketts kostenlos an uns zurück. Sie gehen somit keinerlei Risiko ein! 

Das klingt gut? 

Dann zögern Sie nicht und sichern Sie sich noch heute Ihren kostenlosen Testplatz! 

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Kevin Murkisch
Kevin ist 30 Jahre alt, studierter Politikwissenschaftler und seit 2021 Teil von Patronus. In seinen Artikeln beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Gesundheit und Finanzen.

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Black watch
Patronus-Uhr
14 Tage kostenlos testen!
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Notruf-Uhr mit SIM-Karte
Immer & überall nutzbar
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Edler Look, einfache Nutzung
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Notruf ausgelöst
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Uhrzeit
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Patronus-Uhr schwarz
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Schlauer als jeder andere Hausnotruf

Alles in einem Gerät, inklusive SIM-Karte.

Funktioniert zuhause und unterwegs.

Modernes Design, sehr einfach zu bedienen.

24/7 Notrufzentrale mit persönlicher Betreuung.

Intelligente Software zur Notfallerkennung.

Wasserdicht beim Duschen und Baden.

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SOS-Uhr mit Telefon-Funktion.
Die Patronus-Uhr ist nicht nur eine Uhr. Sie ist ein mobiles Notrufgerät voller moderner Technologie. Als Telefon-Uhr vereint sie den Hausnotrufknopf und die Basisstation in einem Gerät. Auf Knopfdruck werden Sie über die Uhr direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Lautes Rufen oder gar Schreien nach Hilfe sind damit passè. Sprechen Sie ganz entspannt in Ihr Handgelenk und profitieren Sie von exzellenter Tonqualität. Ihr Vorteil: Das System wurde gemeinsam mit Senioren entwickelt - und ist dadurch kinderleicht bedienbar!

Immer & überall nutzbar.
Der mit Abstand größte Vorteil der Patronus-Uhr: Sie ist dank einer integrierten SIM-Karte immer und überall nutzbar. Anders als beim klassischen Hausnotruf sind Sie somit nicht mehr an den Telefonanschluss gebunden. Stattdessen verbindet sich der mobile Notruf für Senioren automatisch mit dem Mobilfunknetz.
Dadurch setzen Sie einen Notruf ab, wo immer Sie auch sind. Doch nicht nur das. Zusätzlich fungiert die Uhr als GPS-Sender, der es per GPS-Ortung möglich macht, Ihren GPS-Standort automatisch weiterzuleiten. So wissen die Rettungskräfte jederzeit, wo Sie Sie sich aufhalten - selbst, wenn Sie es nicht wissen.

Für jeden bezahlbar. Dank anteiliger Kostenübernahme.
Wir bei Patronus möchten, dass wirklich alle von den Vorteilen unserer Hausnotruf-Uhr profitieren können. Seit Oktober 2021 können unsere Kunden eine anteilige Kostenübernahme in Höhe von 30,30 € bei ihrer Pflegekasse beantragen. Sie zahlen somit nur noch 18,70 € im Monat! Dafür muss ein Pflegegrad vorliegen sowie weitere Voraussetzungen erfüllt sein und ein bewilligter Antrag zur anteiligen Kostenübernahme vorliegen. . Die Stufe ist dabei nicht entscheidend - schon Pflegegrad 1 reicht aus!

Das Design? Zeitlos elegant.
Wir wissen, dass viele Menschen das stigmatisierende Aussehen des klassischen Hausnotrufs stört. Deshalb war für uns von vornherein klar: Die Patronus-Uhr muss anders aussehen. Gesagt, getan. Unsere Hausnotruf-Uhr überzeugt sofort durch ihr stilechtes Design und ist auf den ersten Blick nicht als Notrufsystem zu erkennen.
Vorurteile gehören damit der Vergangenheit an. Stattdessen macht die Patronus-Uhr sie dank des variabel wählbaren Armbands in unterschiedlichen Farben zum echten Hingucker. Neidische Blicke inklusive. Einfach auspacken, anlegen und los geht’s!

Professionelle Hilfe. Zu jeder Zeit.
Wer Hilfe braucht, braucht diese schnell. Wir von Patronus wissen das. Deshalb war uns wichtig, dass Sie im Notfall nicht in der Warteschleife landen. Also werden Sie bei einem Notruf nicht direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Stattdessen sprechen Sie mit medizinisch ausgebildeten Mitarbeitern unserer eigenen Notrufzentrale. Diese Notrufzentrale ist 24 Stunden am Tag besetzt, an 365 Tagen im Jahr. Wann immer Sie also den Notruf auslösen - Sie erhalten schnellstmöglich die Hilfe, die Sie benötigen! Die Experten schätzen die Lage innerhalb kürzester Zeit ein und ergreifen unverzüglich die notwendigen Maßnahmen.

Gemacht für den Alltag.
Wir bei Patronus verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden. Wir wissen, dass eine Armbanduhr nicht nur bequem sein muss. Sie sollte auch einiges aushalten können. Also haben wir der Patronus-Uhr ein Armband mit praktischem Klettverschluss verpasst.
So können Sie die Uhr jederzeit schnell und unkompliziert an- oder ablegen. Letzteres ist jedoch gar nicht notwendig. Denn die Uhr ist wasserdicht - und kann auch beim Duschen oder Baden getragen werden.

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Schritt 1: Sie lösen den Notruf aus.
Sie sind gestürzt, haben plötzlich starke Schmerzen oder sonstige Beschwerden? Kein Grund zur Sorge! Dank der Patronus-Uhr können Sie jetzt immer und überall Hilfe rufen und das in wenigen Sekunden!

Einen Notruf abzusetzen ist dabei kinderleicht und per Knopfdruck möglich. Sobald das Display "Notruf ausgelöst" anzeigt, werden Sie automatisch mit der 24-Stunden-Notrufzentrale verbunden.

Schritt 2: Wir schätzen die Lage ein.
Sobald der Notruf ausgelöst wurde, verbindet sich die stark vereinfachte Smartwatch zum Telefonieren automatisch mit der Notrufzentrale. Die Mitarbeiter vor Ort sprechen Sie mit Ihrem Namen an und erkundigen sich nach Ihrem Wohlergehen. Hier können Sie Ihr Anliegen schildern. Die Experten am Telefon schätzen die Lage professionell ein und entscheiden in Sekundenschnelle, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Schritt 3: Hilfe macht sich auf den Weg.
Die medizinisch ausgebildeten Mitarbeiter sind dazu in der Lage, auf Basis des Gesprächs über die notwendige Hilfe zu entscheiden. So schicken sie entweder einen Rettungswagen zu Ihrem aktuellen Standort oder informieren die von Ihnen im Vorfeld angegebenen Kontaktpersonen.

Übrigens: Sollten Sie einmal nicht ansprechbar sein, wird automatisch der Rettungsdienst verständigt. So können Sie sicher sein, schnellstmöglich die notwendige Unterstützung zu erhalten.

Schritt 4: Ihre Angehörigen werden informiert.
Sobald sich der Rettungsdienst und/oder Ihre Kontaktpersonen auf dem Weg zu Ihnen befinden, informieren wir unverzüglich Ihre Angehörigen. Natürlich immer vorausgesetzt, dass Sie dies auch wünschen. So wissen Ihre Liebsten jederzeit Bescheid und erfahren genau, was mit Ihnen geschieht.

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Patronus-Uhr
14 Tage kostenlos testen!

Notruf-Uhr mit SIM-Karte

Immer & überall nutzbar

Edles Design & einfache Bedienung

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Option

Preis pro Monat

Paket 1:
Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Freunden oder Angehörigen bzw. in einer eigenen Schlüsselbox mit Code

8,70 €

Paket 2:
Schlüsselhinterlegung bei einem zertifizierten Patronus-Partner

28,70 €

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Modul

Gewichtung

1

10 %

2

15 % (aus einem der Bereiche)

3

Wichtig: Es fließt nur der höhere Wert ein! 

4

40 %

5

20 %

6

15 %

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Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

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Pflegegrad

Monatliche Pflegesachleistungen bis 31.12.2021

Monatliche Pflegesachleistungen
ab 01.01.2022

Pflegegrad 1

Nicht verfügbar

Nicht verfügbar

Pflegegrad 2

689 €

724 €

Pflegegrad 3

1.298 €

1.363 €

Pflegegrad 4

1.612 €

1.693 €

Pflegegrad 5

1.995 €

2.095 €

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Option

Monatliche Kosten

Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Angehörigen, Freunden oder per Schlüsselbox

39 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
8,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

Schlüsselhinterlegung bei einem unserer Partner vor Ort

59 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
28,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

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Bundesland

Rufnummer

Baden-Württemberg

0761 19240

Bayern

089 19240

Berlin, Brandenburg

030 19240

Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen

0551 19240

Hessen, Rheinland-Pfalz

06131 19240

Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

0361 730730

Nordrhein-Westfalen

0228 19240

Saarland

06131 19240

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

901 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.995 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 2.095 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.995 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

2.005 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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(Ehemalige) Pflegestufe

(Neuer) Pflegegrad

Keine Pflegestufe / Keine Leistungen vorgesehen

Pflegegrad 1 

Pflegestufe 0
Pflegestufe 1

Pflegegrad 2

Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 2

Pflegegrad 3

Pflegestufe 2 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3

Pflegegrad 4

Pflegestufe 3 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3 mit Härtefall

Pflegegrad 5

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

728 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.612 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.693 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.612 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.775 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-10}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

545 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.298 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.363 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.298 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr. 

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.262 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-11}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

316 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 689 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 724 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

689 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

770 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-12}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

Kein Anspruch 

Pflegesachleistungen

Kein Anspruch 

Tages- und Nachtpflege

Kein Anspruch 

Kurzzeitpflege

Kein Anspruch 

Verhinderungspflege

Kein Anspruch 

Vollstationäre Pflege

Kein Anspruch 

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro im Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-13}}

Ohne Kinder

Mit Kindern

Gesamtbetrag der Einkünfte

Einzel-
veranlagung

Zusammen-
veranlagung

1 - 2
Kinder

Mehr als 2
Kinder

Bis 15.340 €

5 %

4 %

2 %

1 %

15.341 € - 51.130 €

6 %

5 %

3 %

1 %

Über 51.130 €

7 %

6 %

4 %

2 %

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