Depression im Alter: Erkennen und behandeln

Eine Depression oder depressive Verstimmung zählt zu den häufigsten psychischen Erkrankungen in Deutschland. Rund 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung hierzulande sind im Laufe ihres Lebens davon betroffen. Was dabei kaum einer weiß: Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko von teils schweren Depressionen deutlich. Das zeigt auch ein Blick auf die Statistiken. 

Während der Anteil der depressiven Patienten unter 65 Jahren deutschlandweit bei nur 5 % liegt, so weisen ganze 20 Prozent der älteren Menschen Altersdepression-Symptome auf. Besonders schockierend: Bei Seniorinnen und Senioren, die in einem Senioren- oder Pflegeheim wohnen, tritt eine depressive Erkrankung doppelt so häufig auf. Hier sind rund 40 % der älteren Patienten betroffen. 

Doch wie genau sehen Depressions-Symptome aus? Woran erkenne ich eine Depression im höheren Lebensalter? Und wie sollte ich bei Anzeichen von Depression handeln, um meine Angehörigen zu unterstützen? Wir von Patronus haben uns dem Thema angenommen - und möchten Ihnen in diesem Artikel einige hilfreiche Tipps geben. Damit Sie und Ihre Liebsten ein möglichst sorgenfreies Leben führen können.  

Altersdepression erkennen und behandeln

Was ist eine Altersdepression? 

Zu Beginn beschäftigen wir uns mit einer kurzen Begriffsdefinition, um das weitere Verständnis zu verbessern. Das Wort Depression stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie Lustlosigkeit oder Bedrücktheit. Menschen, die unter dieser psychischen, affektiven Krankheit leiden, weisen dabei eine Störung ihrer Gefühlswelt auf. Während einer depressiven Phase fühlen sie sich somit meist freudlos, niedergeschlagen und antriebslos. 

Treten die Symptome der Depression bei Menschen ab 65 Jahren auf, so wird von einer Depression im Alter - oder auch Altersdepression - gesprochen. Besonders gefährlich dabei ist, dass ältere Patienten bei einer Depression häufig unspezifische Symptome zeigen. Sie entwickeln anfänglich vor allem körperliche Beschwerden. Dazu zählen: 

  • Schwindelgefühle oder Kreislaufprobleme
  • Kopf- und Rückenschmerzen 
  • Magen-Darm-Beschwerden 
  • Schlafstörungen
  • Müdigkeit und Erschöpfung 
  • Atemprobleme 
  • Herzrhythmusstörungen

Anders als bei jüngeren Menschen entwickelt sich die typische Stimmungsveränderung erst später. Sie kommt schleichend und findet nicht selten im Hintergrund statt. Dadurch können selbst mittelschwere Depressionen bei Seniorinnen und Senioren lange übersehen werden. Denn die körperlichen Probleme zählen auch zu den klassischen Altersbeschwerden - und werden so schnell als „normal” betrachtet. 

Altersdepression: Ursachen und Risikofaktoren

Ursachen und Risikofaktoren 

Neben der Demenz ist Depression die häufigste psychische Erkrankung im Alter. Dabei kann sie nicht nur eigenständig, sondern auch in Kombination mit anderen Krankheiten auftreten. Wie genau die psychische Krankheit entsteht, ist zurzeit noch nicht bekannt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehen jedoch davon aus, dass eine Vielzahl seelischer wie körperlicher Faktoren eine Rolle spielen können. 

Dazu zählen: 

  • Traumatische Erlebnisse:
    Menschen, die in ihrem Leben traumatische Erfahrungen machen mussten, können diese häufig nicht ausreichend verarbeiten. Erinnerungen an Kriege, Misshandlungen oder schwere Verletzungen können die Psyche arg belasten und zu Depressionen führen.

  • Tragische Verluste:
    Viele ältere Menschen verlieren nach und nach ihre Freunde, Lebenspartner oder andere geliebte Menschen. Zudem ist die Selbständigkeit mit der Zeit meist stark beeinträchtigt, auch alten Hobbys oder dem Sport können viele nicht mehr nachgehen. Im hohen Alter werden sie zudem häufig in einer Pflegeeinrichtung untergebracht und so auch aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen, was das Risiko einer Depression erhöht.

  • Chronische Erkrankungen:
    Auch Menschen, die dauerhaft unter Schmerzen leiden, haben ein erhöhtes Depressionsrisiko. Daher sind chronisch Kranke besonders häufig betroffen. Auch wenn die Herz- und Gehirnleistung nachlässt oder aber der Bewegungsfreiraum stark eingeschränkt wird, kann das die Entstehung psychischer Krankheiten begünstigen.

  • Verschiedene Medikamente:
    Liegen andere Erkrankungen vor, müssen viele Seniorinnen und Senioren zahlreiche Medikamente zu sich nehmen. Doch vor allem verschiedene Blutdrucksenker, Parkinson- und Krebsmedikamente oder auch Schlafmittel können Nebenwirkungen aufweisen. Diese können auch Einfluss auf die psychische Gesundheit ausüben. 

  • Tiefliegende Ängste:
    Ältere Menschen, die Krankheiten wie Demenz entwickeln oder generell pflegebedürftig werden, fühlen sich häufig hilflos. Sie wissen nicht, was die Zukunft bringt und befinden sich in einem ständigen Zustand der Angst. Diese kann eine hohe psychische Belastung darstellen und letztlich auch zu depressiven Verstimmungen führen.

  • Wegfall von Alltagsstrukturen:
    Vor allem Menschen in Senioren- und Pflegeeinrichtungen fühlen sich schnell nutzlos. Sie müssen nicht mehr für ihre eigene Verpflegung sorgen, einkaufen gehen, kochen oder putzen. All diese Aufgaben werden dann von Pflegepersonal übernommen. Dadurch können sie das Gefühl entwickeln, nicht mehr gebraucht zu werden. Die psychische Belastung dadurch ist enorm - und kann sich ebenfalls negativ auf die Entstehung einer Depression im Alter auswirken. 

Depression im Alter vorbeugen

Altersdepression vorbeugen 

Wie bei allen psychischen Erkrankungen, so gibt es auch bei der Depression kein Allheilmittel. Auch lässt sich nicht mit Gewissheit sagen, wie der Ausbruch der Krankheit verhindert werden kann. Dennoch lassen sich einige Dinge berücksichtigen, die dabei helfen können, Depression im Alter vorzubeugen. Wir nennen Ihnen acht davon: 

Kontakt halten

Für ältere Menschen ist es von immenser Bedeutung, den Kontakt zu anderen zu pflegen. Egal, ob Freunde, Lebenspartner oder Familienangehörige - jeder zwischenmenschliche Kontakt kann das Risiko einer Depression verringern. Als Angehörige sollten Sie daher versuchen, regelmäßige Besuche oder Anrufe einzuplanen. Beziehen Sie dabei auch andere Familienmitglieder, Freunde oder Bekannte mit ein und sorgen Sie so für Abwechslung! 

Achtsam bleiben 

Ihre Angehörige beschwert sich ständig über die verschiedensten Dinge und wirkt zunehmend freudlos? Dann bleiben Sie achtsam und achten Sie auf weitere der oben genannten Symptome! Wichtig ist es, gut zuzuhören, geduldig zu bleiben und Hilfe anzubieten. Verschlimmern sich die Symptome oder besteht ein Verdacht auf Depressionen, vereinbaren Sie zeitnah einen Termin bei einem Arzt oder Therapeuten! 

Mobilität beibehalten 

Hatte Ihr Angehöriger in jüngeren Jahren Hobbys, die in den letzten Wochen, Monaten oder Jahren zu kurz gekommen sind? Dann versuchen Sie, diese wieder aufleben zu lassen! Ist das aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich, suchen Sie nach Alternativen, die dem Alter und Gesundheitszustand entsprechen. Die Hauptsache ist, dass der oder die Betroffene soziale Kontakte pflegt und eine Spaß bringende Beschäftigung hat. 

Aktivität fördern

Einige Menschen neigen im Alter dazu, zunehmend passiv zu werden. Sie sitzen dann viel zu Hause, schalten den Fernseher ein oder grübeln im Stillen vor sich hin. Das jedoch ist äußerst gefährlich, da es schnell zu Einsamkeit führen und Depressionen begünstigen kann. Versuchen Sie daher, Ihre Angehörigen zu einem aktiveren Lebensstil zu bewegen - bestenfalls mit Aktivitäten, die an der frischen Luft stattfinden. 

Auf Bewegung und Ernährung achten

Ausreichend körperliche Bewegung und eine gesunde Ernährung sind vor allem im Alter unerlässlich. Denn ein gesunder Körper kommt besser mit körperlichen wie geistigen Beschwerden zurecht - das Risiko psychischer Erkrankungen sinkt. Daher kann es beispielsweise sinnvoll sein, die Wocheneinkäufe oder gar das Kochen für Ihre Liebsten zu übernehmen. Auch sollten Sie diese bestenfalls zu regelmäßigen Spaziergängen oder Seniorensport ermuntern, um Körper und Geist in Form zu halten. 

Würde wahren 

Viele Menschen neigen dazu, Seniorinnen und Senioren wie Kleinkinder zu behandeln. Doch wie krank die Personen auch sein mögen - wir sollten nie vergessen, dass sie um einiges älter und erfahrener als wir sind. Sie haben in ihrem Leben schon viel erlebt, vieles geschafft und verdienen es, ihren Lebensabend auch entsprechend zu verbringen. Machen Sie ihnen daher klar, dass ihre körperlichen oder geistigen Defizite kein Grund zum Verzagen sind und heben Sie stattdessen eher positiv hervor, wozu sie immer noch gut in der Lage sind.

Eigenständigkeit fördern

Eine Sache sollten Sie als Angehörige nie vergessen: Die meisten älteren Menschen mögen es überhaupt nicht, sich überflüssig zu fühlen. Solange sie also noch dazu in der Lage sind, versuchen Sie daher, deren Eigenständigkeit zu fördern. Gehen Sie gern hilfreich zur Hand, doch nehmen Sie nicht alle Tätigkeiten ab. 

Wertschätzung zeigen 

Nicht nur Kinder und Jugendliche oder Erwachsene, auch ältere Menschen möchten sich geliebt fühlen - vor allem während einer depressiven Episode. Daher sollten Sie Ihnen regelmäßig zeigen, wie wichtig sie Ihnen sind. Führen Sie dazu persönliche Gespräche und lassen Sie Betroffenen an Ihrem eigenen Leben teilhaben. So geben Sie Ihnen das Gefühl, geliebt und gebraucht zu werden, was das Depressionsrisiko verringert. 

Depression im Alter erkennen

Altersdepression erkennen 

Die nächste wichtige Frage lautet: Wie erkenne ich eine Depression im Alter? Kann ich einen Depressions-Test mit meinen Angehörigen machen? Und wie kann ich eine Depression von beginnender Demenz unterscheiden? Diese Fragen sind leider nicht so einfach zu beantworten. Daher ist es unerlässlich, bei den ersten Anzeichen einer Depression sofort ärztlichen Rat einzuholen. 

Der Arzt oder die Ärztin muss dann zunächst ausschließen, dass organische Ursachen für die Symptome verantwortlich sind. Denn wie zu Beginn bereits erwähnt, leiden ältere Menschen bei einer Depression vorrangig unter körperlichen Beschwerden. Die Ursachen dafür können jedoch vielseitig sein und müssen ausführlich untersucht werden. 

Der Arzt oder die Ärztin wird dazu zunächst eine Anamnese durchführen, also eine erste Einschätzung anhand der Symptome vornehmen. Ein Test zu Altersdepressionen mit vorgefertigten Fragen kann dabei helfen. Neben weiteren medizinischen Untersuchungen wird zudem ein ausführliches Gespräch geführt, in dem sich der Arzt oder die Ärztin ein besseres Bild machen kann. Hinzu kommen weitere Tests wie beispielsweise 

  • eine körperliche sowie neurologische Untersuchung
  • weitere neurologische Tests durch einen Neurologen / eine Neurologin
  • Blutuntersuchungen auf Auffälligkeiten der Schilddrüsen-, Nieren- oder Leberwerte
  • Bildgebende Verfahren des Kopfes (z.B. MRT- oder CT-Scans)
  • EEG zur Ableitung der Hirnströme 

Gibt es bei all diesen Untersuchungen keinerlei Auffälligkeiten, so kann eine organische Ursache in der Regel ausgeschlossen werden. Die Diagnose einer Depression liegt dann nahe. Der Arzt oder die Ärztin wird anschließend mögliche Therapiemethoden mit Ihnen besprechen. 

Wichtig dabei: 

Ärztinnen und Ärzte müssen beim Diagnoseverfahren penibel darauf achten, die Depression nicht mit einer Demenz zu verwechseln. Dazu werden meist spezielle kognitive Leistungstests wie der Mini-Mental-Status-Test (MMST) oder der Demenz-Detektionstest (DemTect) durchgeführt. Diese zielen darauf ab, Bereiche wie die Merkfähigkeit und das Erinnern, das Schreiben und Zeichnen, Rechnen oder die Orientierung zu überprüfen. 

Während demenzkranke Menschen hier mehrheitlich Defizite aufweisen, ist dies bei Depressiven in der Regel nicht der Fall. Die Ärzte werden zudem verstärkt auf die Krankheitsgeschichte der betroffenen Person eingehen. So deutet beispielsweise ein sehr schneller, akuter Beginn der Symptome auf eine Altersdepression hin. Bei Demenzpatienten hingegen entwickeln sich die Symptome langsam und häufig schleichend, sodass sie zu Beginn kaum bemerkt werden. 

Altersdepression behandeln

Depressionen behandeln

Wurde die Diagnose Depression gestellt, ist eine zeitnahe Therapie entscheidend. Nur so kann eine Verschlimmerung der Symptome vermieden werden. Die Behandlung setzt sich in aller Regel aus drei Bereichen zusammen: 

  1. Medikamentöse Therapie
  2. Psychotherapie 
  3. Vermeiden von Stressfaktoren 

Vornehmlich wird der Fokus vor allem zu Beginn auf eine psychotherapeutische Behandlung gelegt. Hier empfiehlt sich vor allem eine Verhaltenstherapie durch niedergelassene Psychotherapeuten. Diese werden versuchen, ungesunde Denk- und Verhaltensmuster aufzubrechen und Betroffenen neuen Lebensmut einzuhauchen. 

Nicht immer jedoch ist eine Psychotherapie ausreichend, in schweren Fällen kommen depressive Patienten nicht um die zusätzliche Einnahme von speziellen Medikamenten herum. Hier jedoch gilt es gerade bei älteren Menschen Vorsicht walten zu lassen. Aufgrund bereits bestehender Erkrankungen nehmen viele bereits andere Medikamente ein, die zu gefährlichen Wechselwirkungen führen können. Auch weisen viele Seniorinnen und Senioren schwerwiegendere Nebenwirkungen auf als jüngere Menschen. 

Die meisten der Medikamente benötigen dabei mehrere Wochen, um ihre Wirkung zu entfalten. Auch müssen sie selbst dann weiter genommen werden, wenn die Symptome abklingen. Nur so lassen sich die Erfolge der Behandlung erhalten. Sprechen Sie daher unbedingt mit einem Arzt oder einer Ärztin und lassen Sie sich ausführlich beraten! 

Angehörige bei Altersdepression

Altersdepression: Verhalten von Angehörigen

Als Angehörige sind Sie besonders gefragt, wenn beispielsweise Ihre Mutter oder Ihr Vater eine Depression im Alter entwickelt. Das beginnt bereits mit der Diagnostik. Meist sind Sie diejenigen, welche die Symptome als erste erkennen. Dann ist schnelles Handeln gefragt, um Betroffene von einem Besuch in der Arztpraxis zu überzeugen. 

Gehen Sie dabei ruhig mit zum Arzttermin und schildern Sie auf Nachfrage die gemachten Beobachtungen. Sie werden feststellen, dass die Betroffenen selbst Dinge häufig ganz anders wahrnehmen oder beschreiben als Sie es tun. Gerade wenn Suizidgedanken oder Suiziddrohungen aufkommen, nehmen Sie diese unbedingt ernst und teilen Sie diese dem Arzt oder der Ärztin mit!

Zudem sollten Sie bei Bedarf nicht zögern, selbst Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die Pflege eines geliebten Menschen mit Depression kann nervenaufreibend sein. Da kann es helfen, eine Selbsthilfegruppe aufzusuchen oder Gespräche mit einem Arzt zu führen. Auch eine Psychotherapie ist für viele Angehörige sinnvoll, um das Erlebte zu verarbeiten. 

Patronus-Uhr: Helfer bei Altersdepression

Für alle Fälle: Die Patronus-Uhr 

Sie machen sich Sorgen um Ihre Angehörigen, können aber nicht immer vor Ort sein? Dann ist die Patronus-Uhr genau das Richtige für Sie! Das modernste Notrufsystem Deutschlands sieht zwar aus wie eine gewöhnliche Armbanduhr, ermöglicht es Nutzenden jedoch, immer und überall einen Notruf auszulösen. Dazu verfügt die Uhr nicht nur über eine integrierte SIM-Karte, sondern auch ein Mikrofon und eingebaute Lautsprecher. 

Sind Ihre Liebsten also beispielsweise gestürzt oder fühlen Sie sich aufgrund eines depressiven Schubs besonders schlecht, werden diese per Knopfdruck mit der Patronus-Notrufzentrale verbunden. Anschließend sprechen sie über die Uhr direkt mit medizinisch ausgebildetem Fachpersonal, das die Lage innerhalb von Sekunden einschätzt. Bei Bedarf werden dann entweder die angegebenen Notfallkontakte oder aber der nächstgelegene Rettungsdienst alarmiert. 

So erhalten die Betroffenen innerhalb kürzester Zeit die Hilfe, die sie brauchen - und Sie als Angehörige bleiben immer auf dem neuesten Stand. Gut zu wissen: Die Uhr ist bei vorliegendem Pflegegrad sowie der Erfüllung weiterer Voraussetzungen nach Bewilligung einer anteiligen Kostenübernahme des Nutzungsentgelts durch Ihre Pflegekasse bereits ab 2,00 Euro pro Monat nutzbar. Zudem kann sie ganze 14 Tage kostenlos und unverbindlich getestet werden.

Alles, was Sie dafür tun müssen, ist die Uhr jetzt zu bestellen. Findet sie Gefallen, können Sie oder Ihre Angehörigen die Uhr gegen ein monatliches, jährliches oder zweijährliches Nutzungsentgelt weiternutzen. Gefällt sie hingegen nicht, schicken Sie diese kostenlos an uns zurück - ohne jegliches Risiko. 

Klingt gut? Dann sichern Sie sich jetzt Ihren kostenlosen Testplatz! 

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Kevin Murkisch
Kevin ist 30 Jahre alt, studierter Politikwissenschaftler und seit 2021 Teil von Patronus. In seinen Artikeln beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Gesundheit und Finanzen.

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Black watch
Patronus-Uhr
14 Tage kostenlos testen!
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Notruf-Uhr mit SIM-Karte
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Notruf ausgelöst
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Uhrzeit
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Patronus-Uhr schwarz
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Schlauer als jeder andere Hausnotruf

Alles in einem Gerät, inklusive SIM-Karte.

Funktioniert zuhause und unterwegs.

Modernes Design, sehr einfach zu bedienen.

24/7 Notrufzentrale mit persönlicher Betreuung.

Intelligente Software zur Notfallerkennung.

Wasserdicht beim Duschen und Baden.

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SOS-Uhr mit Telefon-Funktion.
Die Patronus-Uhr ist nicht nur eine Uhr. Sie ist ein mobiles Notrufgerät voller moderner Technologie. Als Telefon-Uhr vereint sie den Hausnotrufknopf und die Basisstation in einem Gerät. Auf Knopfdruck werden Sie über die Uhr direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Lautes Rufen oder gar Schreien nach Hilfe sind damit passè. Sprechen Sie ganz entspannt in Ihr Handgelenk und profitieren Sie von exzellenter Tonqualität. Ihr Vorteil: Das System wurde gemeinsam mit Senioren entwickelt - und ist dadurch kinderleicht bedienbar!

Immer & überall nutzbar.
Der mit Abstand größte Vorteil der Patronus-Uhr: Sie ist dank einer integrierten SIM-Karte immer und überall nutzbar. Anders als beim klassischen Hausnotruf sind Sie somit nicht mehr an den Telefonanschluss gebunden. Stattdessen verbindet sich der mobile Notruf für Senioren automatisch mit dem Mobilfunknetz.
Dadurch setzen Sie einen Notruf ab, wo immer Sie auch sind. Doch nicht nur das. Zusätzlich fungiert die Uhr als GPS-Sender, der es per GPS-Ortung möglich macht, Ihren GPS-Standort automatisch weiterzuleiten. So wissen die Rettungskräfte jederzeit, wo Sie Sie sich aufhalten - selbst, wenn Sie es nicht wissen.

Für jeden bezahlbar. Dank anteiliger Kostenübernahme.
Wir bei Patronus möchten, dass wirklich alle von den Vorteilen unserer Hausnotruf-Uhr profitieren können. Seit Oktober 2021 können unsere Kunden eine anteilige Kostenübernahme in Höhe von 30,30 € bei ihrer Pflegekasse beantragen. Sie zahlen somit nur noch 18,70 € im Monat! Dafür muss ein Pflegegrad vorliegen sowie weitere Voraussetzungen erfüllt sein und ein bewilligter Antrag zur anteiligen Kostenübernahme vorliegen. . Die Stufe ist dabei nicht entscheidend - schon Pflegegrad 1 reicht aus!

Das Design? Zeitlos elegant.
Wir wissen, dass viele Menschen das stigmatisierende Aussehen des klassischen Hausnotrufs stört. Deshalb war für uns von vornherein klar: Die Patronus-Uhr muss anders aussehen. Gesagt, getan. Unsere Hausnotruf-Uhr überzeugt sofort durch ihr stilechtes Design und ist auf den ersten Blick nicht als Notrufsystem zu erkennen.
Vorurteile gehören damit der Vergangenheit an. Stattdessen macht die Patronus-Uhr sie dank des variabel wählbaren Armbands in unterschiedlichen Farben zum echten Hingucker. Neidische Blicke inklusive. Einfach auspacken, anlegen und los geht’s!

Professionelle Hilfe. Zu jeder Zeit.
Wer Hilfe braucht, braucht diese schnell. Wir von Patronus wissen das. Deshalb war uns wichtig, dass Sie im Notfall nicht in der Warteschleife landen. Also werden Sie bei einem Notruf nicht direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Stattdessen sprechen Sie mit medizinisch ausgebildeten Mitarbeitern unserer eigenen Notrufzentrale. Diese Notrufzentrale ist 24 Stunden am Tag besetzt, an 365 Tagen im Jahr. Wann immer Sie also den Notruf auslösen - Sie erhalten schnellstmöglich die Hilfe, die Sie benötigen! Die Experten schätzen die Lage innerhalb kürzester Zeit ein und ergreifen unverzüglich die notwendigen Maßnahmen.

Gemacht für den Alltag.
Wir bei Patronus verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden. Wir wissen, dass eine Armbanduhr nicht nur bequem sein muss. Sie sollte auch einiges aushalten können. Also haben wir der Patronus-Uhr ein Armband mit praktischem Klettverschluss verpasst.
So können Sie die Uhr jederzeit schnell und unkompliziert an- oder ablegen. Letzteres ist jedoch gar nicht notwendig. Denn die Uhr ist wasserdicht - und kann auch beim Duschen oder Baden getragen werden.

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Schritt 1: Sie lösen den Notruf aus.
Sie sind gestürzt, haben plötzlich starke Schmerzen oder sonstige Beschwerden? Kein Grund zur Sorge! Dank der Patronus-Uhr können Sie jetzt immer und überall Hilfe rufen und das in wenigen Sekunden!

Einen Notruf abzusetzen ist dabei kinderleicht und per Knopfdruck möglich. Sobald das Display "Notruf ausgelöst" anzeigt, werden Sie automatisch mit der 24-Stunden-Notrufzentrale verbunden.

Schritt 2: Wir schätzen die Lage ein.
Sobald der Notruf ausgelöst wurde, verbindet sich die stark vereinfachte Smartwatch zum Telefonieren automatisch mit der Notrufzentrale. Die Mitarbeiter vor Ort sprechen Sie mit Ihrem Namen an und erkundigen sich nach Ihrem Wohlergehen. Hier können Sie Ihr Anliegen schildern. Die Experten am Telefon schätzen die Lage professionell ein und entscheiden in Sekundenschnelle, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Schritt 3: Hilfe macht sich auf den Weg.
Die medizinisch ausgebildeten Mitarbeiter sind dazu in der Lage, auf Basis des Gesprächs über die notwendige Hilfe zu entscheiden. So schicken sie entweder einen Rettungswagen zu Ihrem aktuellen Standort oder informieren die von Ihnen im Vorfeld angegebenen Kontaktpersonen.

Übrigens: Sollten Sie einmal nicht ansprechbar sein, wird automatisch der Rettungsdienst verständigt. So können Sie sicher sein, schnellstmöglich die notwendige Unterstützung zu erhalten.

Schritt 4: Ihre Angehörigen werden informiert.
Sobald sich der Rettungsdienst und/oder Ihre Kontaktpersonen auf dem Weg zu Ihnen befinden, informieren wir unverzüglich Ihre Angehörigen. Natürlich immer vorausgesetzt, dass Sie dies auch wünschen. So wissen Ihre Liebsten jederzeit Bescheid und erfahren genau, was mit Ihnen geschieht.

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Notruf-Uhr mit SIM-Karte

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Edles Design & einfache Bedienung

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Option

Preis pro Monat

Paket 1:
Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Freunden oder Angehörigen bzw. in einer eigenen Schlüsselbox mit Code

8,70 €

Paket 2:
Schlüsselhinterlegung bei einem zertifizierten Patronus-Partner

28,70 €

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Modul

Gewichtung

1

10 %

2

15 % (aus einem der Bereiche)

3

Wichtig: Es fließt nur der höhere Wert ein! 

4

40 %

5

20 %

6

15 %

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Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

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Pflegegrad

Monatliche Pflegesachleistungen bis 31.12.2021

Monatliche Pflegesachleistungen
ab 01.01.2022

Pflegegrad 1

Nicht verfügbar

Nicht verfügbar

Pflegegrad 2

689 €

724 €

Pflegegrad 3

1.298 €

1.363 €

Pflegegrad 4

1.612 €

1.693 €

Pflegegrad 5

1.995 €

2.095 €

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Option

Monatliche Kosten

Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Angehörigen, Freunden oder per Schlüsselbox

39 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
8,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

Schlüsselhinterlegung bei einem unserer Partner vor Ort

59 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
28,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

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Bundesland

Rufnummer

Baden-Württemberg

0761 19240

Bayern

089 19240

Berlin, Brandenburg

030 19240

Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen

0551 19240

Hessen, Rheinland-Pfalz

06131 19240

Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

0361 730730

Nordrhein-Westfalen

0228 19240

Saarland

06131 19240

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

901 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.995 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 2.095 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.995 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

2.005 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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(Ehemalige) Pflegestufe

(Neuer) Pflegegrad

Keine Pflegestufe / Keine Leistungen vorgesehen

Pflegegrad 1 

Pflegestufe 0
Pflegestufe 1

Pflegegrad 2

Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 2

Pflegegrad 3

Pflegestufe 2 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3

Pflegegrad 4

Pflegestufe 3 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3 mit Härtefall

Pflegegrad 5

{{table-09}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

728 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.612 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.693 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.612 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.775 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-10}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

545 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.298 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.363 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.298 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr. 

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.262 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-11}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

316 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 689 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 724 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

689 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

770 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-12}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

Kein Anspruch 

Pflegesachleistungen

Kein Anspruch 

Tages- und Nachtpflege

Kein Anspruch 

Kurzzeitpflege

Kein Anspruch 

Verhinderungspflege

Kein Anspruch 

Vollstationäre Pflege

Kein Anspruch 

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro im Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Ohne Kinder

Mit Kindern

Gesamtbetrag der Einkünfte

Einzel-
veranlagung

Zusammen-
veranlagung

1 - 2
Kinder

Mehr als 2
Kinder

Bis 15.340 €

5 %

4 %

2 %

1 %

15.341 € - 51.130 €

6 %

5 %

3 %

1 %

Über 51.130 €

7 %

6 %

4 %

2 %

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