Digitale Pflegeanwendungen (DiPA): Erleichterung im Alltag?

Immer mehr Menschen hierzulande sind pflegebedürftig. Das liegt vor allem an der stetig älter werdenden Bevölkerung. Denn Deutschland befindet sich mitten in Zeiten eines demografischen Wandels. Das große Problem: Auch der Fachkräftemangel in der Pflege nimmt zu. 

Nicht ohne Grund werden immer mehr Menschen in der häuslichen Pflege versorgt - zunehmend von Angehörigen. Damit das möglichst reibungslos funktioniert, ist Unterstützung notwendig. Die soll nach dem Willen des Gesundheitsministeriums vor allem in Form von digitalen Hilfsmitteln zur Verfügung gestellt werden. 

Häufig liest man in diesem Zusammenhang auch von digitalen Pflegeanwendungen (DiPAs) oder Pflegehilfen für Senioren. Doch nur wenige wissen, worum genau es sich dabei handelt. Wir haben uns also genauer angeschaut, welche digitalen Anwendungen zur Verfügung stehen - und welchen pflegerischen Nutzen diese haben. 

Sie möchten mehr erfahren? Dann lesen Sie einfach weiter! 

Digitale Pflegeanwendungen (DiPA)

Definition: Digitale Pflegeanwendung (DiPA) 

Als digitale Pflegeanwendung, kurz: DiPA, werden nach SGB XI Anwendungen auf mobilen Endgeräten oder browserbasierte Webanwendungen bezeichnet, die der Stabilisierung des Gesundheitszustandes einer pflegebedürftigen Person dienen. Sie können dabei als App, beispielsweise auf einem Smartphone oder Tablet, aber auch in einem normalen Browser auf dem Computer oder Laptop genutzt werden. 

Ziele einer DiPA können beispielsweise die Erhaltung der Mobilität oder Verbesserung der Kommunikation zwischen Pflegebedürftigen, Pflegenden und/oder Angehörigen sein. Generell steht bei der Versorgung mit digitalen Pflegeanwendungen die Gesundheit und Erhaltung der Selbständigkeit der Pflegebedürftigen im Fokus. 

So können diese zum Beispiel Hilfestellungen zur Sturzprävention geben. Auch können personalisierte Gedächtnisspiele für Menschen mit Demenz zum Einsatz kommen. Zudem können sie die digitale Versorgung und Pflege erleichtern, indem Pflegebedürftige auf verschiedenste Art und Weise mit den sie Pflegenden interagieren. 

Digitale Pflegeanwendungen im Alltag

Anwendungsbeispiele: DiPAs im Alltag

Die möglichen Anwendungsgebiete von digitalen Pflegeanwendungen sind vielfältig. Dazu zählen neben den oben bereits genannten unter anderem: 



  1. Vernetzung von Pflegenden:
    Häufig kommt es gerade in der häuslichen Pflege zu Missverständnissen. Vor allem dann, wenn mehrere Menschen sich um eine pflegebedürftige Person kümmern. Nicht selten treten dann Fragen auf wie:

    Hat die Person alle Medikamente in der korrekten Reihenfolge bereits erhalten?
    Wer übernimmt welche Angelegenheit und was wurde schon erledigt?
    Hat der Hausarzt bereits die letzten Werte bekommen?

    Digitale Pflegeanwendungen wie eine App können hier eine ergänzende Unterstützungsleistung bieten. Sie machen es möglich, alle wichtigen Informationen an einem zentralen Ort zu dokumentieren. Hausarzt oder Hausärztin, Angehörige und auch Pflegekräfte können dann mit wenigen Klicks den aktuellen Status einsehen. Der Pflegealltag wird dadurch um ein Vielfaches erleichtert.

  2. Intelligente Sensoren:
    Bei einer DiPA muss es sich nicht zwingend um eine App handeln. Auch moderne Sensoren können hier zum Einsatz kommen. So könnte das Pflegepersonal beispielsweise automatisch benachrichtigt werden, wenn das Inkontinenzmaterial gewechselt werden muss.

    Das ist nicht nur eine enorme Erleichterung für die Pflegenden. Auch die Pflegebedürftigen können sich so wieder deutlich wohler fühlen. Dadurch erhalten sie ein großes Stück Lebensqualität zurück.

  3. Interaktive Trainingseinheiten:
    Zu guter Letzt können digitale Pflegeanwendungen auch zum Einsatz kommen, um die körperliche und geistige Gesundheit der Pflegebedürftigen zu fördern. Dazu kommen nicht nur digitale Trainingseinheiten zur körperlichen Ertüchtigung infrage. Auch kann mit gezielten Denksportaufgaben das Gehirn angeregt werden, um Betroffene langfristig geistig fit zu halten. 

Enkelin und Oma werfen Blick auf digitale Pflegeanwendungen

Voraussetzungen für die Erstattungsfähigkeit

Die Pflegekasse übernimmt die Kosten der digitalen Pflegeanwendung nur dann, wenn das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) den Nutzen für Pflegebedürftige festgestellt hat und die DiPA in ihrem Verzeichnis für digitale Pflegeanwendungen aufführt. Nach § 78a SGB XI muss eine DiPA dabei Folgendes mitbringen: 

  1. Sie muss die gesetzlich geregelten Anforderungen an Sicherheit, Funktionstauglichkeit und Qualität erfüllen. 
  2. Sie muss die Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit erfüllen. 
  3. Sie muss einen pflegerischen Nutzen aufweisen. 


Das BfArM prüft im Einzelfall, ob die Bedingungen erfüllt werden und nimmt die DiPA gegebenenfalls in ihr Verzeichnis auf. Ab diesem Zeitpunkt sind die Pflegekassen dazu verpflichtet, die Kosten (teilweise) zu erstatten. Um die Erstattung in Anspruch zu nehmen, müssen Pflegebedürftige oder deren Bevollmächtigte dies bei der Pflegekasse beantragen. Eine ärztliche Verordnung per Rezept ist nicht ausreichend. 

Wichtig: Die Pflegekassen können auf freiwilliger Basis auch die Kosten für digitale Pflegeanwendungen erstatten, die nicht im Verzeichnis gelistet werden. Es lohnt sich also stets, die Übernahme der Kosten bei der eigenen Pflegeversicherung zu beantragen. Die Anträge werden dann individuell geprüft und meist innerhalb weniger Wochen bearbeitet.

Digitale Pflegewandungen (DiPAs) in der Praxis

Anspruch und Kostenübernahme

Grundsätzlich stehen digitale Pflegeanwendungen und ergänzende Unterstützungsleistungen durch einen ambulanten Pflegedienst Pflegebedürftigen aller Pflegegrade zu. Derzeit sind DiPAs jedoch nur für die ambulante Pflege erstattungsfähig. Die Pflegeversicherung zahlt hier auf Antrag einen Maximalbetrag von 50 Euro pro Monat. 

Übersteigen die Kosten der Anwendung diesen Wert oder liegt der Anwendungsbereich außerhalb der in das entsprechende Verzeichnis aufgenommenen DiPAs ist die Erstattung für Pflegekassen freiwillig. In den meisten Fällen müssen die Pflegebedürftigen die Mehrkosten dann selbst tragen. 

Wichtige Hinweise

In puncto DiPA gibt es zwei wichtige Punkte zu beachten, die wir an dieser Stelle gesondert nennen möchten. Bitte lesen Sie diese sorgfältig, um Missverständnisse zu vermeiden. 

1. DiPA ist nicht gleich DiGA.

Bei der Unterstützung von Pflegebedürftigen muss zunächst zwischen zwei Dingen unterschieden werden. So gibt es die digitalen Pflegeanwendungen (DiPA) und die digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA). Auch wenn diese zunächst gleich klingen, gibt es wichtige Unterschiede:

  1. Eine DiPA ist dazu bestimmt, ausschließlich Pflegebedürftige zu unterstützen. Sie soll ihnen dabei helfen, ihre Selbständigkeit zu bewahren und ihre Fähigkeiten zu verbessern. Auch soll die Verschlechterung der Pflegebedürftigkeit verhindert werden. Sie muss bei der Pflegekasse beantragt werden, die unter Umständen einen Teil der Kosten übernimmt.

  2. Eine DiGA ist dazu bestimmt, bei allen Menschen Krankheiten, Behinderungen oder anderweitige Verletzungen zu erkennen, zu überwachen oder zu lindern. Sie werden meist als Rezept von einem Arzt oder Therapeuten ausgestellt und durch die Krankenkasse gezahlt. Auch können Patientinnen und Patienten dies selbst bei der Krankenkasse beantragen. 

Grundsätzlich kann eine DiPa auch eine DiGa sein - und andersherum. Entscheidend dafür ist, für welches Verzeichnis die Hersteller eine Aufnahme beantragen. Derzeit ist dies für beide Verzeichnisse zeitgleich möglich. 

2. Aktuell ist Geduld gefragt. 

Offiziell sind DiPAs seit dem 1. Januar 2022 erstattungsfähig. Dazu sollen alle verfügbaren DiPAs in einem digitalen Pflegehilfsmittelverzeichnis aufgeführt werden, das SGB XII wurde dazu extra um die § 63 und § 64j sowie § 64k Absatz 3 erweitert. Allerdings ist damit zu rechnen, dass die ersten digitalen Pflegeanwendungen erst im Laufe des Sommers 2022 wirklich in das Verzeichnis aufgenommen werden. Interessierte müssen sich somit voraussichtlich noch etwas gedulden. 

Enkelin und Oma nutzen digitale Pflegeanwendungen

Hausnotrufsysteme als anerkanntes Pflegehilfsmittel 

Da digitale Pflegeanwendungen häufig mit Pflegehilfsmitteln gleichgesetzt werden, möchten wir an dieser Stelle kurz Licht ins Dunkel bringen. Denn die beiden sind nicht zwingend synonym zu verwenden. Digitale bzw. technische Hilfsmittel sind Systeme, die - anders als Anwendungen - für sich funktionieren. 

Es handelt sich also um technische Geräte, die das Leben der Nutzerinnen und Nutzer verbessern sollen. Unter diesen Systemen werden bislang vor allem die Kosten für Hausnotrufsysteme ganz oder teilweise von der Pflegekasse übernommen. Damit das der Fall ist, müssen alle Voraussetzungen erfüllt werden: 

  1. Die nutzende Person muss einen Pflegegrad besitzen. 
  2. Die nutzende Person sollte gänzlich oder über weite Teile des Tages allein leben. 
  3. Die nutzende Person sollte im Ernstfall unter Umständen nicht dazu in der Lage sein, ein gewöhnliches Telefon zu nutzen, um den Notruf abzusetzen. 
  4. Bei der nutzenden Person kann unter Umständen jederzeit mit der Verschlechterung des Gesundheitszustands gerechnet werden. 

Der Besitz eines Pflegegrads ist dabei absolute Grundvoraussetzung. Ist dieser vorhanden und werden alle weiteren Bedingungen erfüllt, kann die Pflegekasse einen Teil der Kosten des Hausnotrufsystems übernehmen. Die Höhe des Pflegegrads spielt dabei keine Rolle. 

Patronus-Uhr als digitales Pflegehilfsmittel

Patronus-Uhr zum Sparpreis 

Für pflegebedürftige Menschen sind das also gute Nachrichten. Denn sie haben die Möglichkeit, eines der modernsten Notrufsysteme Deutschlands zu geringen Selbstkosten zu erhalten - die Patronus-Uhr. Bei vorliegendem Pflegegrad sowie der Erfüllung aller Voraussetzungen und bewilligter anteiliger Kostenübernahme durch die Pflegekasse nutzen Sie diese im Zweijahrespaket schon ab unglaublichen 2,00 Euro pro Monat.

Nutzerinnen und Nutzer erhalten zu diesem geringen Preis dabei eines der derzeit wohl modernsten Notrufsysteme, das auf dem Markt erhältlich ist. Denn die Patronus-Uhr bringt gegenüber dem klassischen Hausnotruf einige Vorteile mit. So bringt sie die Sicherheit von Seniorinnen und Senioren ins 21. Jahrhundert: 

  1. Sie funktioniert immer und überall.
    Die Patronus-Uhr verfügt über eine integrierte SIM-Karte. Dadurch ist sie nicht mehr nur zu Hause nutzbar, sondern auch unterwegs. Ob Sie nun also einen Spaziergang machen, Fahrrad fahren oder verreisen möchten - mit der Notruf-Uhr rufen Sie ab sofort schnell und einfach Hilfe.

  2. Sie vereint alles in einem Gerät.
    Herkömmliche Hausnotrufsysteme besitzen eine Basisstation und den klassischen „roten Knopf”. Nicht so die Patronus-Uhr. Sie hat ein Mikrofon und hochwertige Lautsprecher verbaut. Im Notfall sprechen Sie also über die Uhr direkt mit unserer Notrufzentrale, die 24 Stunden täglich an 365 Tagen im Jahr für Sie da ist. Unsere Expertinnen und Experten schätzen die Lage innerhalb von Sekunden ein und alarmieren im Ernstfall umgehend den nächstgelegenen Rettungsdienst oder die im Vorfeld angegebenen Notfallkontakte.

  3. Sie sieht einfach gut aus.
    Der klassische Hausnotruf wird meist nicht getragen, er wirkt schlicht zu stigmatisierend. Die Patronus-Uhr macht dem ein Ende. Sie sieht aus wie eine elegante Armbanduhr und kommt mit verschiedenfarbigen Armbändern daher. So passen Sie die Uhr problemlos an Ihren Stil an und machen Ihren digitalen Schutzengel zum absoluten Lieblings-Accessoire. 

Jetzt Notruf-Uhr kostenlos testen!

Die Patronus-Uhr klingt für Sie interessant, aber Sie würden diese vor der Überlassung gerne erstmal ausprobieren? Na dann, nichts wie los! Patronus bietet Interessierten eine 14-tägige kostenlose Testphase an. Hier können Sie die moderne Notruf-Uhr zunächst zwei Wochen lang unverbindlich Probe tragen. 

Gefällt Ihnen die Uhr, können Sie diesg egen ein monatliches, jährliches oder zweijährliches Nutzungsentgelt weiternutzen - je nach Wahl der Vertragslaufzeit. 

Gefällt Ihnen die Uhr nicht, schicken Sie diese mithilfe eines Retouren-Etiketts kostenlos zurück. Sie gehen also keinerlei Risiko ein. 

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Mutter und Tochter sind glücklich über Patronus-Uhr

Fazit 

Digitale Pflegeanwendungen können das Leben von Pflegebedürftigen und Pflegenden in Zukunft um ein Vielfaches erleichtern. Daher ist zu hoffen, dass der Ausbau des entsprechenden Verzeichnisses schnell vorankommt. 

Schon jetzt gibt es jedoch Möglichkeiten, das Leben der Pflegebedürftigen um ein Vielfaches sicherer zu machen - und vor allem Angehörige seelisch zu entlasten. Moderne Hausnotrufsysteme wie die Patronus-Uhr machen es möglich, schnell und einfach Hilfe zu rufen. So sind die Betroffenen jederzeit abgesichert und die Angehörigen können wieder ruhig schlafen. 

Das Schönste daran? Durch eine genehmigte, anteilige Kostenübernahme der Notruf-Uhr können Sie diese bereits ab 2,00 Euro monatlich nutzen. Mehr darüber erfahren Sie hier.

Kevin Murkisch
Kevin ist 30 Jahre alt, studierter Politikwissenschaftler und seit 2021 Teil von Patronus. In seinen Artikeln beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Gesundheit und Finanzen.

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Black watch
Patronus-Uhr
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Notruf-Uhr mit SIM-Karte
Immer & überall nutzbar
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Edler Look, einfache Nutzung
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Notruf ausgelöst
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Uhrzeit
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Patronus-Uhr schwarz
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Schlauer als jeder andere Hausnotruf

Alles in einem Gerät, inklusive SIM-Karte.

Funktioniert zuhause und unterwegs.

Modernes Design, sehr einfach zu bedienen.

24/7 Notrufzentrale mit persönlicher Betreuung.

Intelligente Software zur Notfallerkennung.

Wasserdicht beim Duschen und Baden.

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SOS-Uhr mit Telefon-Funktion.
Die Patronus-Uhr ist nicht nur eine Uhr. Sie ist ein mobiles Notrufgerät voller moderner Technologie. Als Telefon-Uhr vereint sie den Hausnotrufknopf und die Basisstation in einem Gerät. Auf Knopfdruck werden Sie über die Uhr direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Lautes Rufen oder gar Schreien nach Hilfe sind damit passè. Sprechen Sie ganz entspannt in Ihr Handgelenk und profitieren Sie von exzellenter Tonqualität. Ihr Vorteil: Das System wurde gemeinsam mit Senioren entwickelt - und ist dadurch kinderleicht bedienbar!

Immer & überall nutzbar.
Der mit Abstand größte Vorteil der Patronus-Uhr: Sie ist dank einer integrierten SIM-Karte immer und überall nutzbar. Anders als beim klassischen Hausnotruf sind Sie somit nicht mehr an den Telefonanschluss gebunden. Stattdessen verbindet sich der mobile Notruf für Senioren automatisch mit dem Mobilfunknetz.
Dadurch setzen Sie einen Notruf ab, wo immer Sie auch sind. Doch nicht nur das. Zusätzlich fungiert die Uhr als GPS-Sender, der es per GPS-Ortung möglich macht, Ihren GPS-Standort automatisch weiterzuleiten. So wissen die Rettungskräfte jederzeit, wo Sie Sie sich aufhalten - selbst, wenn Sie es nicht wissen.

Für jeden bezahlbar. Dank anteiliger Kostenübernahme.
Wir bei Patronus möchten, dass wirklich alle von den Vorteilen unserer Hausnotruf-Uhr profitieren können. Seit Oktober 2021 können unsere Kunden eine anteilige Kostenübernahme in Höhe von 30,30 € bei ihrer Pflegekasse beantragen. Sie zahlen somit nur noch 18,70 € im Monat! Dafür muss ein Pflegegrad vorliegen sowie weitere Voraussetzungen erfüllt sein und ein bewilligter Antrag zur anteiligen Kostenübernahme vorliegen. . Die Stufe ist dabei nicht entscheidend - schon Pflegegrad 1 reicht aus!

Das Design? Zeitlos elegant.
Wir wissen, dass viele Menschen das stigmatisierende Aussehen des klassischen Hausnotrufs stört. Deshalb war für uns von vornherein klar: Die Patronus-Uhr muss anders aussehen. Gesagt, getan. Unsere Hausnotruf-Uhr überzeugt sofort durch ihr stilechtes Design und ist auf den ersten Blick nicht als Notrufsystem zu erkennen.
Vorurteile gehören damit der Vergangenheit an. Stattdessen macht die Patronus-Uhr sie dank des variabel wählbaren Armbands in unterschiedlichen Farben zum echten Hingucker. Neidische Blicke inklusive. Einfach auspacken, anlegen und los geht’s!

Professionelle Hilfe. Zu jeder Zeit.
Wer Hilfe braucht, braucht diese schnell. Wir von Patronus wissen das. Deshalb war uns wichtig, dass Sie im Notfall nicht in der Warteschleife landen. Also werden Sie bei einem Notruf nicht direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Stattdessen sprechen Sie mit medizinisch ausgebildeten Mitarbeitern unserer eigenen Notrufzentrale. Diese Notrufzentrale ist 24 Stunden am Tag besetzt, an 365 Tagen im Jahr. Wann immer Sie also den Notruf auslösen - Sie erhalten schnellstmöglich die Hilfe, die Sie benötigen! Die Experten schätzen die Lage innerhalb kürzester Zeit ein und ergreifen unverzüglich die notwendigen Maßnahmen.

Gemacht für den Alltag.
Wir bei Patronus verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden. Wir wissen, dass eine Armbanduhr nicht nur bequem sein muss. Sie sollte auch einiges aushalten können. Also haben wir der Patronus-Uhr ein Armband mit praktischem Klettverschluss verpasst.
So können Sie die Uhr jederzeit schnell und unkompliziert an- oder ablegen. Letzteres ist jedoch gar nicht notwendig. Denn die Uhr ist wasserdicht - und kann auch beim Duschen oder Baden getragen werden.

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Schritt 1: Sie lösen den Notruf aus.
Sie sind gestürzt, haben plötzlich starke Schmerzen oder sonstige Beschwerden? Kein Grund zur Sorge! Dank der Patronus-Uhr können Sie jetzt immer und überall Hilfe rufen und das in wenigen Sekunden!

Einen Notruf abzusetzen ist dabei kinderleicht und per Knopfdruck möglich. Sobald das Display "Notruf ausgelöst" anzeigt, werden Sie automatisch mit der 24-Stunden-Notrufzentrale verbunden.

Schritt 2: Wir schätzen die Lage ein.
Sobald der Notruf ausgelöst wurde, verbindet sich die stark vereinfachte Smartwatch zum Telefonieren automatisch mit der Notrufzentrale. Die Mitarbeiter vor Ort sprechen Sie mit Ihrem Namen an und erkundigen sich nach Ihrem Wohlergehen. Hier können Sie Ihr Anliegen schildern. Die Experten am Telefon schätzen die Lage professionell ein und entscheiden in Sekundenschnelle, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Schritt 3: Hilfe macht sich auf den Weg.
Die medizinisch ausgebildeten Mitarbeiter sind dazu in der Lage, auf Basis des Gesprächs über die notwendige Hilfe zu entscheiden. So schicken sie entweder einen Rettungswagen zu Ihrem aktuellen Standort oder informieren die von Ihnen im Vorfeld angegebenen Kontaktpersonen.

Übrigens: Sollten Sie einmal nicht ansprechbar sein, wird automatisch der Rettungsdienst verständigt. So können Sie sicher sein, schnellstmöglich die notwendige Unterstützung zu erhalten.

Schritt 4: Ihre Angehörigen werden informiert.
Sobald sich der Rettungsdienst und/oder Ihre Kontaktpersonen auf dem Weg zu Ihnen befinden, informieren wir unverzüglich Ihre Angehörigen. Natürlich immer vorausgesetzt, dass Sie dies auch wünschen. So wissen Ihre Liebsten jederzeit Bescheid und erfahren genau, was mit Ihnen geschieht.

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Patronus-Uhr
14 Tage kostenlos testen!

Notruf-Uhr mit SIM-Karte

Immer & überall nutzbar

Edles Design & einfache Bedienung

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Option

Preis pro Monat

Paket 1:
Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Freunden oder Angehörigen bzw. in einer eigenen Schlüsselbox mit Code

8,70 €

Paket 2:
Schlüsselhinterlegung bei einem zertifizierten Patronus-Partner

28,70 €

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Modul

Gewichtung

1

10 %

2

15 % (aus einem der Bereiche)

3

Wichtig: Es fließt nur der höhere Wert ein! 

4

40 %

5

20 %

6

15 %

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Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

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Pflegegrad

Monatliche Pflegesachleistungen bis 31.12.2021

Monatliche Pflegesachleistungen
ab 01.01.2022

Pflegegrad 1

Nicht verfügbar

Nicht verfügbar

Pflegegrad 2

689 €

724 €

Pflegegrad 3

1.298 €

1.363 €

Pflegegrad 4

1.612 €

1.693 €

Pflegegrad 5

1.995 €

2.095 €

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Option

Monatliche Kosten

Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Angehörigen, Freunden oder per Schlüsselbox

39 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
8,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

Schlüsselhinterlegung bei einem unserer Partner vor Ort

59 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
28,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

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Bundesland

Rufnummer

Baden-Württemberg

0761 19240

Bayern

089 19240

Berlin, Brandenburg

030 19240

Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen

0551 19240

Hessen, Rheinland-Pfalz

06131 19240

Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

0361 730730

Nordrhein-Westfalen

0228 19240

Saarland

06131 19240

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

901 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.995 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 2.095 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.995 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

2.005 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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(Ehemalige) Pflegestufe

(Neuer) Pflegegrad

Keine Pflegestufe / Keine Leistungen vorgesehen

Pflegegrad 1 

Pflegestufe 0
Pflegestufe 1

Pflegegrad 2

Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 2

Pflegegrad 3

Pflegestufe 2 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3

Pflegegrad 4

Pflegestufe 3 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3 mit Härtefall

Pflegegrad 5

{{table-09}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

728 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.612 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.693 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.612 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.775 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-10}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

545 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.298 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.363 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.298 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr. 

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.262 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-11}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

316 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 689 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 724 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

689 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

770 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-12}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

Kein Anspruch 

Pflegesachleistungen

Kein Anspruch 

Tages- und Nachtpflege

Kein Anspruch 

Kurzzeitpflege

Kein Anspruch 

Verhinderungspflege

Kein Anspruch 

Vollstationäre Pflege

Kein Anspruch 

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro im Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Ohne Kinder

Mit Kindern

Gesamtbetrag der Einkünfte

Einzel-
veranlagung

Zusammen-
veranlagung

1 - 2
Kinder

Mehr als 2
Kinder

Bis 15.340 €

5 %

4 %

2 %

1 %

15.341 € - 51.130 €

6 %

5 %

3 %

1 %

Über 51.130 €

7 %

6 %

4 %

2 %

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