Alkohol im Alter: Gibt es das gesunde Mittelmaß?

Ab wann ist man Alkoholiker? Diese Frage liest und hört man aktuell immer häufiger. Das kommt leider nicht überraschend, denn seit Beginn der Corona-Pandemie ist der Konsum von alkoholischen Getränken nahezu überall auf der Welt gestiegen. So gaben beispielsweise 48 % der im Rahmen des Global Drug Survey 2020 Befragten an, deutlich mehr Alkohol zu trinken als vor der Krise.

Für Wissenschaftler war diese Entwicklung bereits im Vorfeld abzusehen. So gaben Experten in einem OECD-Bericht schon früh an, dass Menschen in Krisenzeiten deutlich eher zur Flasche greifen. Dabei diene der übermäßige Alkoholkonsum vorrangig der Verarbeitung traumatischer Ereignisse und Reduzierung von Stress. Und von beidem gab es seit Beginn der Covid19-Pandemie reichlich.

Das größte Problem daran: Alkoholsucht entwickelt sich schleichend. So fängt es häufig bei einem Glas Wein oder dem Glas Bier zum Feierabend an, während das Verlangen nach Alkohol unbewusst wächst. Es entwickelt sich zunächst eine geistige Abhängigkeit. Diese kann bei fortschreitend hohem Alkoholkonsum sogar zu einer körperlichen Abhängigkeit führen.

Das heißt natürlich nicht, dass jeder Mensch, der sich hin und wieder einen Drink genehmigt, gleich die anonymen Alkoholiker aufsuchen sollte. Allerdings sollte man stets daran denken, dass schon geringe Mengen Alkohol die Suchtgefahr erhöhen und eine Vielzahl schwerwiegender Krankheiten hervorrufen können. Doch wie viel Alkohol gilt noch als unbedenklich und wann sollte ich meinen Konsum einschränken?

Wir haben uns die wichtigsten Fragen angeschaut und wollen diese hier in Kurzform beantworten. Beachten Sie jedoch, dass dieser Artikel keine Suchtberatung darstellt oder eine solche ersetzen kann. Suchen Sie daher stets professionelle Hilfe auf, wenn Sie regelmäßig Alkohol zu sich nehmen und sich Gedanken über Ihren Konsum machen. Nur so können Sie gesundheitliche Probleme bestmöglich vermeiden.

Alkoholischer Cocktail mit Orange und Rosmarin

Was bedeutet Alkoholismus überhaupt?

Der Begriff Alkoholiker ist hierzulande äußerst negativ behaftet. Wer an einen Alkoholiker denkt, hat häufig das Bild eines arbeits- oder obdachlosen Säufers im Kopf. Viele verbinden Alkoholabhängigkeit damit, den ganzen Tag an der Flasche zu hängen und nahezu dauerhaft betrunken zu sein. Doch weit gefehlt. 

Das Schwarz-Weiß-Malen von Alkoholismus ist in keiner Weise zielführend. Denn nach den weltweit anerkannten Typen des Alkoholismus von Prof. Dr. Jellinek ist nicht jeder Trinker gleich suchtkrank. Hinzu kommt, dass sich nicht nur die süchtigen von den nicht süchtigen Trinkern unterscheiden. Auch innerhalb der Kategorien gibt es starke Unterschiede, wie der Alkoholmissbrauch vonstatten geht. 

So sprechen wir heute von insgesamt 5 Trinkertypen: 

a) Die nicht süchtigen Trinker 

  1. Alpha-Trinker (Erleichterungs- bzw. Konflikt- oder Problemtrinker):
    Die sogenannten Alpha-Trinker werden besonders häufig auch als Konflikttrinker bezeichnet. Sie gelten im Sinne der Reichsversicherungsordnung (RVO) nicht als suchtkrank, haben jedoch eine gefährliche Beziehung zu Alkohol. So greifen sie vor allem dann zur Flasche, wenn sie für Entspannung sorgen oder Verstimmungen beseitigen möchten. Besonders häufig kommt zudem das Trinken in Konflikt- oder Angstsituationen sowie bei großem Ärger vor.

    Die Betroffenen haben noch keine körperliche, aber durchaus eine seelische Abhängigkeit entwickelt. Sie haben somit noch die Möglichkeit, aus freier Entscheidung heraus mit dem Trinken aufzuhören. Doch je häufiger sie ihren Ärger mit Alkohol herunterspülen, desto mehr steigt die Gefahr, auch körperlich süchtig zu werden. Sie sollten daher auf ihren Körper hören und ihren Konsum reduzieren, bevor es zu spät ist.

  2. Beta-Trinker (Gelegenheitstrinker):
    Beta-Trinker richten sich bei ihrem Trinkverhalten nicht selten nach dem sozialen Umfeld. Sie beginnen damit, nur zu "besonderen Anlässen" zu trinken. Das Problem: In unserer heutigen Gesellschaft gibt es viele Anlässe, die als Ausrede für Alkoholkonsum herhalten können. Und wenn man keinen findet, dann schafft man sich schnell einen.

    Gelegenheitstrinker sind weder körperlich noch seelisch abhängig. Doch sie laufen extreme Gefahr, in einen Strudel der Gewohnheit zu geraten. Was mit einem Bier pro Geburtstagsfeier anfängt, entwickelt sich dann mit der Zeit zu einem hochprozentigen Glas reinem Alkohol pro Abend.

    Sitzen auch Sie abends auf der Couch und greifen beim Schauen von Filmen oder Serien regelmäßig zu alkoholischen Getränken? Dann fragen Sie sich, warum Sie das tun. Geht es Ihnen um den Genuss oder hat sich der Griff zum Glas bereits zur Gewohnheit entwickelt? In letzterem Fall macht es Sinn, seinen Konsum zu überdenken und gegebenenfalls auf alkoholfreie Alternativen zurückzugreifen. 

b) Die süchtigen Trinker 

  1. Gamma-Alkoholiker:
    Wie der Name bereits verrät, unterscheiden sich Gamma-Alkoholiker deutlich von Alpha- und Beta-Trinkern. Im Gegensatz zu den nicht süchtigen Trinkertypen sind sie alkoholkrank. Sie können ihren Alkoholkonsum nicht mehr kontrollieren. Das bedeutet, dass sie nicht mehr selbst steuern können, wann und wie viel sie trinken.

    Gamma-Alkoholiker sind körperlich und seelisch abhängig. Ihr Körper hat ein enormes Verlangen nach Alkohol entwickelt. Das Gefährliche daran: Auch Gamma-Alkoholiker haben Phasen von mehreren Wochen oder gar Monaten, in denen sie vollkommen alkoholfrei leben. Doch an einem gewissen Punkt (vor allem beim Genuss geringer Alkoholmengen) kommt der plötzliche Kontrollverlust und sie müssen dem Verlangen unfreiwillig nachgeben.

    Fragen Sie sich selbst, ob Sie bereits in der Situation waren, unbedingt Alkohol trinken zu müssen. Oder hatten Sie hin und wieder das Gefühl, die Menge nicht mehr kontrollieren zu können? Sind Sie bereits öfter aufgewacht, ohne sich an das am Vorabend Erlebte zu erinnern? Dann sollten Sie Ihren Alkoholkonsum überdenken und bestenfalls reduzieren!

  2. Delta-Alkoholiker (Pegel- oder Spiegeltrinker):
    Delta-Alkoholiker werden häufig auch Spiegel- oder Pegeltrinker genannt. Sie stellen die Gruppe der Alkoholiker dar, die für viele Menschen als Symbolbild des Alkoholismus gilt. Sie entwickeln sich häufig aus Gelegenheitstrinkern des Beta-Typs. Der Unterschied besteht darin, dass sie einen stetigen, andauernden Blutalkoholspiegel benötigen.

    Trinken Delta-Alkoholiker nicht dauerhaft Alkohol, drohen schwere Entzugserscheinungen. Somit sind sie nicht mehr dazu in der Lage, abstinent zu bleiben. Sie weisen eine körperliche und seelische Abhängigkeit auf, die für ein nahezu pausenloses Weitertrinken sorgt. Dadurch schädigen sie Körper und Geist gleichermaßen und riskieren langfristig schwerwiegendste Erkrankungen. 

c) Die uneinheitliche Form

Epsilon-Trinker (Quartalstrinker):

Neben den nicht süchtigen Trinkern und den süchtigen Alkoholikern gibt es noch eine Mischform: die Epsilon-Trinker. Diese weisen die Besonderheit auf, dass sie über lange Phasen keinerlei Alkohol trinken. Die abstinenten Phasen werden dann jedoch gefolgt durch Phasen mit exzessivem Alkoholkonsum. Die Betroffenen kapseln sich dann von der Außenwelt ab und befinden sich nicht selten tage- oder gar wochenlang in einem extremen Rauschzustand.

Ihren Alkoholkonsum können sie in dieser Zeit nicht mehr kontrollieren. Sie trinken sich im wahrsten Sinne des Wortes besinnungslos und weisen in hohem Maße Erinnerungslücken auf. So plötzlich wie sie begonnen haben, so plötzlich enden die Saufexzesse. Die Betroffenen rühren dann wochen- oder monatelang keinen Alkohol an und haben auch nicht das Verlangen danach, bis die nächste Alkoholphase beginnt.  

Zusammenfassend lässt sich somit sagen: 

  • Alpha- und Beta-Trinker sind nicht suchtkrank im Sinne der DVO, sind jedoch in besonderem Maße gefährdet. 
  • Vor allem Konflikttrinker neigen dazu, mittel- und langfristig zu Gamma-Alkoholikern zu werden. 
  • Gelegenheitstrinker entwickeln sich auf Dauer mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Delta-Alkoholikern. 
  • Die Abgrenzung der einzelnen Alkoholiker-Typen ist häufig schwierig - krank im Sinne der DVO sind sie jedoch alle. 

Wichtig: 

Haben Sie festgestellt, dass Ihr Alkoholkonsum bereits als bedenklich eingestuft werden könnte? Erkennen Sie sich in einem der fünf genannten Trinker-Typen wieder? Dann sollten Sie umgehend professionelle Hilfe aufsuchen, um notwendige Therapieschritte einzuleiten. 

Machen Sie unter https://www.kenn-dein-limit.de/ einfach mal den Selbsttest der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und lassen Sie sich von Experten beraten!

Rotwein als beliebter Alkohol im Alter

Ab wann ist man alkoholabhängig?

Sie erkennen sich nicht in einem der fünf Trinker-Typen wieder und fragen sich trotzdem,  ab wann man als alkoholsüchtig gilt? Dann dürften die Kriterien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Sie interessant sein. Laut dieser besteht eine behandlungsbedürftige Alkoholsucht, wenn von den folgenden sechs Kriterien mindestens drei innerhalb der letzten 12 Monate erfüllt wurden: 

  1. Craving:
    Die betroffene Person hatte oder hat ein starkes Verlangen nach Alkohol. In alkoholfreien Phasen wird häufig über den Konsum von Alkohol nachgedacht. Der Wunsch danach, Alkohol zu trinken, kommt immer wieder auf.

  2. Kontrollverlust:
    Eines der ersten und wichtigsten Anzeichen für Alkoholismus ist der Kontrollverlust über das eigene Trinkverhalten. Betroffene können häufig nicht mehr steuern, wann sie mit dem Trinken beginnen. Auch trinken sie nicht selten einfach weiter, wenn sie erstmal damit angefangen haben.

  3. Toleranzentwicklung:
    Haben Sie festgestellt, dass Sie eine stetig größere Menge Alkohol brauchen, um dieselbe berauschende Wirkung zu erzielen? Dann trinken Sie bereits zu viel oder zu häufig. Der Körper hat sich bereits an die übliche Menge gewöhnt und eine gewisse Toleranz aufgebaut.

  4. Eingeengtes Trinkverhalten:
    Viele Menschen trinken Alkohol zu besonderen Anlässen. Wird der Alkohol jedoch aufgrund eines psychischen oder gar körperlichen Bedarfs konsumiert, besteht hohe Suchtgefahr. Es kommt nicht selten zur Vernachlässigung anderer Interessen. Die Betroffenen richten ihr Leben dann am Alkoholkonsum aus.

  5. Anhaltender Konsum:
    Ein über längere Zeit anhaltender Alkoholkonsum macht sich sowohl körperlich als auch psychisch bemerkbar. Auch kapseln sich die Betroffenen häufig sozial ab. Abhängige können darauf keine Rücksicht mehr nehmen und trinken trotz der negativen Folgen weiter.

  6. Körperliche Entzugssymptome:
    Viele Alkoholabhängige haben mit körperlichen Entzugserscheinungen zu kämpfen, wenn sie die zugeführte Alkoholmenge reduzieren oder gänzlich abstinent bleiben. Typische Symptome können dabei sein: 

  • starkes Schwitzen, 
  • Übelkeit oder Erbrechen,
  • ein Zittern der Augenlider, Hände oder Zunge, 
  • allgemeines Unwohlsein und Schwächegefühl, 
  • Kopfschmerzen, 
  • Trockenheit des Mundraums, 
  • Fieber, 
  • ansteigender Blutdruck 

Hinzu kommen häufig psychische Symptome, wie: 

Konzentrations- und/oder Schlafstörungen
Angstzustände,
Depressionen oder
innere Unruhe.

Treffen mindestens drei dieser Symptome aktuell zu oder traten sie innerhalb der letzten 12 Monate auf, ist die Gefahr einer Alkoholsucht groß. Betroffene sollten sich also schnell in professionelle Hände begeben, um mögliche Therapiemaßnahmen einzuleiten. 

Anstoßen mit Freunden bei alkoholischen Getränken

Alkoholkonsum in Deutschland

Trotz der hohen Suchtgefahr und gesundheitlichen Risiken wird Alkohol hierzulande von vielen unkritisch positiv gesehen. Bei der konsumierten Pro-Kopf-Menge liegt Deutschland mit rund 10 Litern reinem Alkohol pro Jahr im internationalen Vergleich schon seit langem regelmäßig im oberen Zehntel. 6,7 Millionen Menschen der 18- bis 64-Jährigen konsumieren nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit Alkohol in gesundheitlich riskanter Form. 1,6 Millionen von ihnen galten im Jahr 2018 als alkoholabhängig. 

Hinzu kommt, dass Alkoholmissbrauch nach aktuellen Statistiken massiv an der Entstehung zahlreicher Krebs-, Leber- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen beteiligt ist. In Kombination mit Unfällen unter Alkholeinfluss gehen Analysten von rund 74.000 Todesfällen jährlich in Deutschland aus, die auf Alkohol oder einen Mix aus Alkohol und Tabak zurückzuführen sind. Die volkswirtschaftlichen Kosten durch Alkohol betragen daher etwa 57 Milliarden Euro jährlich. 

Wie viel Alkohol ist noch in Ordnung?

Fragen Sie sich jetzt, wie viel Alkohol noch als „normal" eingestuft werden kann? Dann sind Sie damit nicht allein, denn die Frage liest und hört man häufig. Die gegebenen Antworten könnten dabei unterschiedlicher nicht sein. Einige behaupten sogar, das berühmte Glas Rotwein am Abend sei gesund. 

Doch Suchtmediziner warnen davor, die Wirkung zu von Alkohol zu verharmlosen. Denn dieser kann schon in geringen Mengen negative Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben. Zudem droht die Gefahr, dass Alkohol nicht mehr zum Genuss getrunken wird. Stattdessen greifen wir dann zum Glas, um eine bestimmte Wirkung zu erzielen oder der Gewohnheit nachzugeben. 

Wozu können bereits geringe Mengen Alkohol führen?

Allerdings sollte unbedingt vermieden werden, Alkohol regelmäßig zu konsumieren. Denn dieser kann langfristig schon in geringen Mengen negative Auswirkungen haben. Dazu zählen: 

  1. Erhöhung der Suchtgefahr:
    Wer regelmäßig kleine Mengen Alkohol konsumiert, baut eine Toleranz auf und benötigt so immer mehr, um eine Wirkung zu erzielen. Je mehr getrunken wird, desto stärker steigt die Suchtgefahr.


  2. Schwere Erkrankungen:
    Regelmäßiger Alkoholkonsum erhöht langfristig das Risiko schwerer Erkrankungen wie Leberzirrhose, Magen- und Darmkrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes.


  3. Verzögerte Reaktion:
    Aus kurzfristiger Sicht kann Alkohol schon in geringen Maßen die Reaktionsfähigkeit stark einschränken. Ohne es zu bemerken steigt die Reaktionszeit. Doch nicht nur das: Unsere Reaktionen werden auch ungenauer, was die Gefahr eines Unfalls erhöht.


  4. Schwächung der Hör- und Sehleistung:
    Schon wer geringe Mengen Alkohol trinkt, riskiert eine starke Beeinträchtigung der räumlichen Wahrnehmung und Sehleistung. Das Blickfeld wird stark eingeschränkt, unsere Augen können sich schlechter an Hell-Dunkel-Wechsel gewöhnen. Außerdem hören wir deutlich schlechter und mit Verzögerung.


  5. Sinkende Hemmungen:
    Wer schon mal Alkohol getrunken hat, weiß: Die Hemmungen sinken. Wir sagen oder tun Dinge, die wir nüchtern nicht tun würden. Das kann nicht nur peinlich, sondern auch extrem gefährlich werden. Denn der gesunde Menschenverstand setzt mit zunehmendem Alkoholkonsum aus, wir können Gefahren schlechter abschätzen und gehen unnötige Risiken ein.


  6. Verschlechterung der motorischen Aktivität:
    Alkohol bewirkt eine Steigerung der motorischen Aktivität. Unsere Bewegungsabläufe werden stimuliert, wir bewegen uns stärker, schneller und vor allem unkontrollierter. Das kann nicht nur für einen selbst, sondern auch die Personen im näheren Umfeld gefährlich werden. 

Corona-Bierflasche und Bierglas

Was empfehlen Experten?

Nun die "gute" Nachricht: Suchtmediziner empfehlen zwar, bestenfalls gänzlich auf Alkohol zu verzichten. Doch gehen Wissenschaftler davon aus, dass sporadischer Alkoholgenuss als gesundheitlich unbedenklich angesehen werden kann. Doch egal, ob Bier, Wein, Sekt oder Schnaps - wie viel ist noch in Ordnung? 

Um diese Frage zu beantworten, arbeiten Experten mit dem sogenannten "Standardglas". Dieses entspricht rund 10 bis 12 Gramm reinem Alkohol. Zum Vergleich: Das entspricht rund 0,25 Litern Bier beziehungsweise 0,125 Litern Wein oder Sekt. 

Für Männer gilt  

  • Zwei Standardgläser pro Tag oder acht pro Woche gelten als gesundheitlich unbedenklich. 
  • Das entspricht ungefähr einer Halbliter-Flasche Bier täglich bzw. vier wöchentlich. 
  • Ab 21 Standardgläsern (10 Halbliter-Flaschen Bier) pro Woche hingegen wird der Alkoholkonsum riskant bis gesundheitsschädigend. 

Für Frauen gilt

  • Ein Standardglas pro Tag beziehungsweise 5 pro Woche gelten als gesundheitlich unbedenklich. 
  • Das entspricht einem Achtelliter Wein pro Tag oder 0,625 Liter Wein pro Woche.
  • Ab 14 Standardgläsern (1,75 Litern Wein) pro Woche hingegen wird der Alkoholkonsum riskant bis gesundheitsschädigend. 

Wichtig: 

Sowohl Männer als auch Frauen sollten dabei mindestens an zwei Tagen pro Woche gänzlich auf Alkohol verzichten. Dabei macht es es wenig Sinn, sich die Alkoholmenge der Woche für einen Abend am Wochenende aufzusparen. Denn schon wer mehr als 4 bis 5 Standardgläser an einem Tag zu sich nimmt, erhöht das Risiko schwerer Leberschädigungen und weiterer Krankheiten enorm. 

Gefährlicher Konsum von Alkohol nach Impfung

Vorsicht bei Alkohol nach dem Impfen

Gerade zur aktuellen Zeit fragen sich viele Menschen: Ist Alkohol nach einer Corona-Impfung schädlich? Hat mein Bier oder der Cocktail am selben Abend möglicherweise Einfluss auf den Immunschutz? Was sagt das Robert Koch Institut (RKI) dazu? 

Diese Fragen beschäftigen die Fachleute weltweit seit geraumer Zeit. Der grundsätzliche Tenor zurzeit lautet: Alkohol und Impfen schließen sich nicht per se aus, sind jedoch bestenfalls zu vermeiden. So stellte beispielsweise die Frankfurter Virologin Sandra Ciesek in einem Podcast des NDR dar, dass Alkohol in gewissen Maßen keinen allzu großen Einfluss auf den Immunschutz hat. Das würde bedeuten, dass ein Glas Bier oder Wein nach der Impfung unbedenklich ist.

Allerdings gibt es durchaus Mediziner, die dieser Meinung widersprechen. So wissen wir, dass der Effekt von Alkohol auf die Wirksamkeit einer Impfung sich von Impfstoff zu Impfstoff unterscheidet. Hepatitis A- und B-Impfungen beispielsweise wirken auch bei starkem Alkoholkonsum danach genau so gut wie ohne Alkohol. Bei Pneumokokken-Impfungen hingegen produziert der Körper schon bei mäßigem Alkoholgenuss deutlich weniger Antikörper. 

Das bedeutet, dass Alkohol bei gewissen Impfungen durchaus dazu in der Lage ist, die Wirksamkeit negativ zu beeinflussen. Hinzu kommt, dass es sich bei Alkohol um ein Zellgift handelt, welches den Körper zusätzlich schwächt. Trinken wir regelmäßig oder nach einer Impfung zu viel, kann das Immunsystem nicht vernünftig arbeiten. Wir werden leichter und schneller krank und verkürzen langfristig unsere Lebenserwartung. 

Alkohol bei Corona-Impfungen 

Wie aber verhält es sich nun bei einer Corona-Impfung? Auf diese Fragen haben die Experten noch keine abschließende Antwort. Der Impfstoff ist schlichtweg zu jung, um eine sichere Aussage über den Einfluss von Alkohol auf die Wirksamkeit treffen zu können. Um sicherzugehen, gilt daher: 

Verzichten Sie vor und nach einer Corona-Impfung bestenfalls gänzlich auf Alkohol.

Zeigen Sie nach einer Impfung Krankheitssymptome, fühlen Sie sich ermattet und müde, lassen Sie das Glas auf jeden Fall stehen. Andernfalls schwächen sie ihren Körper zusätzlich und verstärken die Symptome. 

Können oder wollen Sie nach einer Impfung nicht auf Alkohol verzichten, trinken Sie maximal ein Glas Bier oder ein kleines Glas Wein, um mögliche negative Folgen zu vermeiden. 

Alkohol im Alter bei sozialen Ereignissen wie Geburtstagen

Alkohol im Alter: Warum ist das besonders gefährlich? 

Jetzt haben wir viel darüber geschrieben, dass Alkohol insgesamt der Gesundheit schaden kann und nur in Maßen zu genießen ist. Doch wie der Name des Artikels verrät, möchten wir den Fokus zum Schluss vor allem auf die ältere Generation legen. Denn diese sollte beim Alkoholkonsum besonders aufpassen. Wir sagen Ihnen warum. 

Vielleicht ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass Sie in Ihrer Jugend deutlich mehr Alkohol vertragen haben. Auch ging es Ihnen nach einer durchzechten Nacht am nächsten Tag mit Sicherheit besser als heutzutage.  Tatsächlich bilden Sie sich das nicht ein. Denn mit dem Alter verändert sich der menschliche Körper und kann Alkohol immer schlechter vertragen. 

Das hat hauptsächlich zwei Gründe: 

  1. Je älter man wird, desto geringer wird der Wasseranteil im Körper, da die Körperzellen das Wasser nicht mehr so gut speichern können. Das bedeutet: Dieselbe Menge Alkohol muss nun auf weniger Körperflüssigkeit verteilt werden. Dadurch steigt die Blutalkoholkonzentration deutlich, womit die Wirkung des Alkohols sich verstärkt.

    Mengen, die Sie früher problemlos getrunken haben, sorgen jetzt auf einmal für einen stark angeheiterten bis betrunkenen Zustand. Damit steigt das Risiko zu stürzen oder einen anderen Unfall zu erleiden deutlich.

  2. Hinzu kommt, dass der Alkoholabbau im Körper nicht mehr so schnell vonstattengeht wie einst. Denn mit zunehmendem Alter arbeitet nicht nur die Leber langsamer. Auch der Stoffwechsel wird insgesamt träger. Das bedeutet: Der Alkohol wird langsamer sowie schlechter abgebaut und es dauert länger, bis man wieder vollständig nüchtern ist. 

Besondere Vorsicht: Alkohol und Medikamente

Wer in höherem Alter regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte bestenfalls gänzlich auf Alkohol verzichten. Denn die Kombination aus Alkohol und Medikamenten kann zu teilweise lebensgefährlichen Wechselwirkungen führen. Je mehr Medikamente Sie einnehmen, desto höher fällt dieses Risiko aus. 

Übrigens: Das gilt nicht nur für verschriebene, sondern auch frei verkäufliche Arzneimittel. Fragen Sie zur Sicherheit stets Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Medikamente einnehmen und Alkohol konsumieren möchten. Diese können Sie über mögliche Gefahren aufklären! 

Andere Grenzwerte für Menschen ab 65 Jahren

Etwas weiter oben haben wir Ihnen die Grenzwerte für den Alkoholkonsum von Männern und Frauen genannt. Diese gelten jedoch nicht für Menschen über 65 Jahren. Stattdessen sollten Sie bestenfalls weniger als die für gesunde Menschen mittleren Alters empfohlenen Mengen zu sich nehmen. Das bedeutet: 

  • Trinken Sie als Frau weniger als ein Standardglas pro Tag. 
  • Das entspricht maximal 0,3 l Bier, 0,125 Litern Wein, 0,1 l Sekt oder 4 cl Schnaps.

  • Trinken Sie als Mann weniger als zwei Standardgläser pro Tag. 
  • Das entspricht maximal 0,6 l Bier, 0,25 l Wein, 0,2 l Sekt oder 8 cl Schnaps. 

Wichtig:

Halten Sie unbedingt mindestens zwei alkoholfreie Tage pro Woche ein und sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihren aktuellen Gesundheitszustand. 

Zu tief ins Glas geschaut? Die Patronus-Uhr hilft!

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Kevin Murkisch
Kevin ist 30 Jahre alt, studierter Politikwissenschaftler und seit 2021 Teil von Patronus. In seinen Artikeln beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Gesundheit und Finanzen.

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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Uhrzeit
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Patronus-Uhr schwarz
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Die Patronus-Uhr ist nicht nur eine Uhr. Sie ist ein mobiles Notrufgerät voller moderner Technologie. Als Telefon-Uhr vereint sie den Hausnotrufknopf und die Basisstation in einem Gerät. Auf Knopfdruck werden Sie über die Uhr direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
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Der mit Abstand größte Vorteil der Patronus-Uhr: Sie ist dank einer integrierten SIM-Karte immer und überall nutzbar. Anders als beim klassischen Hausnotruf sind Sie somit nicht mehr an den Telefonanschluss gebunden. Stattdessen verbindet sich der mobile Notruf für Senioren automatisch mit dem Mobilfunknetz.
Dadurch setzen Sie einen Notruf ab, wo immer Sie auch sind. Doch nicht nur das. Zusätzlich fungiert die Uhr als GPS-Sender, der es per GPS-Ortung möglich macht, Ihren GPS-Standort automatisch weiterzuleiten. So wissen die Rettungskräfte jederzeit, wo Sie Sie sich aufhalten - selbst, wenn Sie es nicht wissen.

Für jeden bezahlbar. Dank anteiliger Kostenübernahme.
Wir bei Patronus möchten, dass wirklich alle von den Vorteilen unserer Hausnotruf-Uhr profitieren können. Seit Oktober 2021 können unsere Kunden eine anteilige Kostenübernahme in Höhe von 30,30 € bei ihrer Pflegekasse beantragen. Sie zahlen somit nur noch 18,70 € im Monat! Dafür muss ein Pflegegrad vorliegen sowie weitere Voraussetzungen erfüllt sein und ein bewilligter Antrag zur anteiligen Kostenübernahme vorliegen. . Die Stufe ist dabei nicht entscheidend - schon Pflegegrad 1 reicht aus!

Das Design? Zeitlos elegant.
Wir wissen, dass viele Menschen das stigmatisierende Aussehen des klassischen Hausnotrufs stört. Deshalb war für uns von vornherein klar: Die Patronus-Uhr muss anders aussehen. Gesagt, getan. Unsere Hausnotruf-Uhr überzeugt sofort durch ihr stilechtes Design und ist auf den ersten Blick nicht als Notrufsystem zu erkennen.
Vorurteile gehören damit der Vergangenheit an. Stattdessen macht die Patronus-Uhr sie dank des variabel wählbaren Armbands in unterschiedlichen Farben zum echten Hingucker. Neidische Blicke inklusive. Einfach auspacken, anlegen und los geht’s!

Professionelle Hilfe. Zu jeder Zeit.
Wer Hilfe braucht, braucht diese schnell. Wir von Patronus wissen das. Deshalb war uns wichtig, dass Sie im Notfall nicht in der Warteschleife landen. Also werden Sie bei einem Notruf nicht direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Stattdessen sprechen Sie mit medizinisch ausgebildeten Mitarbeitern unserer eigenen Notrufzentrale. Diese Notrufzentrale ist 24 Stunden am Tag besetzt, an 365 Tagen im Jahr. Wann immer Sie also den Notruf auslösen - Sie erhalten schnellstmöglich die Hilfe, die Sie benötigen! Die Experten schätzen die Lage innerhalb kürzester Zeit ein und ergreifen unverzüglich die notwendigen Maßnahmen.

Gemacht für den Alltag.
Wir bei Patronus verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden. Wir wissen, dass eine Armbanduhr nicht nur bequem sein muss. Sie sollte auch einiges aushalten können. Also haben wir der Patronus-Uhr ein Armband mit praktischem Klettverschluss verpasst.
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Schritt 1: Sie lösen den Notruf aus.
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Einen Notruf abzusetzen ist dabei kinderleicht und per Knopfdruck möglich. Sobald das Display "Notruf ausgelöst" anzeigt, werden Sie automatisch mit der 24-Stunden-Notrufzentrale verbunden.

Schritt 2: Wir schätzen die Lage ein.
Sobald der Notruf ausgelöst wurde, verbindet sich die stark vereinfachte Smartwatch zum Telefonieren automatisch mit der Notrufzentrale. Die Mitarbeiter vor Ort sprechen Sie mit Ihrem Namen an und erkundigen sich nach Ihrem Wohlergehen. Hier können Sie Ihr Anliegen schildern. Die Experten am Telefon schätzen die Lage professionell ein und entscheiden in Sekundenschnelle, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Schritt 3: Hilfe macht sich auf den Weg.
Die medizinisch ausgebildeten Mitarbeiter sind dazu in der Lage, auf Basis des Gesprächs über die notwendige Hilfe zu entscheiden. So schicken sie entweder einen Rettungswagen zu Ihrem aktuellen Standort oder informieren die von Ihnen im Vorfeld angegebenen Kontaktpersonen.

Übrigens: Sollten Sie einmal nicht ansprechbar sein, wird automatisch der Rettungsdienst verständigt. So können Sie sicher sein, schnellstmöglich die notwendige Unterstützung zu erhalten.

Schritt 4: Ihre Angehörigen werden informiert.
Sobald sich der Rettungsdienst und/oder Ihre Kontaktpersonen auf dem Weg zu Ihnen befinden, informieren wir unverzüglich Ihre Angehörigen. Natürlich immer vorausgesetzt, dass Sie dies auch wünschen. So wissen Ihre Liebsten jederzeit Bescheid und erfahren genau, was mit Ihnen geschieht.

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Preis pro Monat

Paket 1:
Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Freunden oder Angehörigen bzw. in einer eigenen Schlüsselbox mit Code

8,70 €

Paket 2:
Schlüsselhinterlegung bei einem zertifizierten Patronus-Partner

28,70 €

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Modul

Gewichtung

1

10 %

2

15 % (aus einem der Bereiche)

3

Wichtig: Es fließt nur der höhere Wert ein! 

4

40 %

5

20 %

6

15 %

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Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

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Pflegegrad

Monatliche Pflegesachleistungen bis 31.12.2021

Monatliche Pflegesachleistungen
ab 01.01.2022

Pflegegrad 1

Nicht verfügbar

Nicht verfügbar

Pflegegrad 2

689 €

724 €

Pflegegrad 3

1.298 €

1.363 €

Pflegegrad 4

1.612 €

1.693 €

Pflegegrad 5

1.995 €

2.095 €

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Option

Monatliche Kosten

Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Angehörigen, Freunden oder per Schlüsselbox

39 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
8,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

Schlüsselhinterlegung bei einem unserer Partner vor Ort

59 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
28,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

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Bundesland

Rufnummer

Baden-Württemberg

0761 19240

Bayern

089 19240

Berlin, Brandenburg

030 19240

Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen

0551 19240

Hessen, Rheinland-Pfalz

06131 19240

Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

0361 730730

Nordrhein-Westfalen

0228 19240

Saarland

06131 19240

{{table-07}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

901 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.995 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 2.095 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.995 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

2.005 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-08}}

(Ehemalige) Pflegestufe

(Neuer) Pflegegrad

Keine Pflegestufe / Keine Leistungen vorgesehen

Pflegegrad 1 

Pflegestufe 0
Pflegestufe 1

Pflegegrad 2

Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 2

Pflegegrad 3

Pflegestufe 2 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3

Pflegegrad 4

Pflegestufe 3 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3 mit Härtefall

Pflegegrad 5

{{table-09}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

728 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.612 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.693 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.612 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.775 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-10}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

545 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.298 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.363 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.298 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr. 

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.262 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-11}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

316 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 689 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 724 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

689 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

770 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-12}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

Kein Anspruch 

Pflegesachleistungen

Kein Anspruch 

Tages- und Nachtpflege

Kein Anspruch 

Kurzzeitpflege

Kein Anspruch 

Verhinderungspflege

Kein Anspruch 

Vollstationäre Pflege

Kein Anspruch 

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro im Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-13}}

Ohne Kinder

Mit Kindern

Gesamtbetrag der Einkünfte

Einzel-
veranlagung

Zusammen-
veranlagung

1 - 2
Kinder

Mehr als 2
Kinder

Bis 15.340 €

5 %

4 %

2 %

1 %

15.341 € - 51.130 €

6 %

5 %

3 %

1 %

Über 51.130 €

7 %

6 %

4 %

2 %

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