Verhinderungspflege & Kurzzeitpflege: Hilfe in der Urlaubszeit

Es ist Urlaubszeit. Überall in Deutschland bereiten sich die Menschen daher auf ihre nächste Reise vor. Kein Wunder - schließlich befinden sich ab dem 01.08.2022 alle 16 Bundesländer in den Sommerferien. Die perfekte Gelegenheit also, seine Koffer zu packen und den Alltag für einige erholsame Tage hinter sich zu lassen. 

Doch was für viele ein Grund zur Freude ist, bereitet anderen Menschen große Sorgen. Pflegende Angehörige beispielsweise fragen sich häufig: „Wer kümmert sich während meiner Abwesenheit um meine Mutter? Wie sorge ich dafür, dass es einer geliebten pflegebedürftigen Person gut geht?” Das kann einer pflegenden Person die Urlaubsplanung schnell gehörig vermiesen. 

Dabei ist das gar nicht notwendig. Denn der Gesetzgeber sieht selbstverständlich auch Urlaube für pflegende Angehörige vor. Entsprechend gibt es verschiedene Angebote, die in diesem Falle in Anspruch genommen werden können. Dazu zählen beispielsweise die Verhinderungspflege oder aber die Kurzzeitpflege. 

Doch wo genau liegt der Unterschied? Wie stelle ich einen Antrag auf Verhinderungspflege? Wann habe ich überhaupt Anspruch auf Verhinderungspflege? Kann Kurzzeitpflege zu Hause geleistet werden? Und was gibt es sonst noch zu beachten? 

Wir von Patronus haben uns der Thematik einmal genauer angenommen. Im heutigen Artikel möchten wir diese und weitere Fragen daher beantworten. Damit auch Sie beruhigt in Ihren Sommerurlaub starten und Ihr Leben genießen können. 

Kurzzeitpflege oder Verhinderungspflege: Wo ist der Unterschied?

Kurzzeitpflege oder Verhinderungspflege? 

Zu Beginn möchten wir uns dem wohl wichtigsten Punkt widmen: dem Unterschied zwischen Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Denn diese werden im Alltag häufig synonym verwendet. Tatsächlich gibt es Ähnlichkeiten, doch auch einige bedeutende Unterschiede. Diese sind bei der eigenen Planung dringend zu beachten. 

Was ist Verhinderungspflege? 

Die Verhinderungspflege gibt Hauptpflegepersonen die Möglichkeit, sich bei Bedarf stunden-, tage- oder wochenweise vertreten zu lassen. Das kann beispielsweise notwendig werden, wenn „die Pflegeperson wegen Erholungsurlaubs, Krankheit oder aus anderen Gründen an der Pflege gehindert” (§39 SGB XI) ist. In diesem Falle „übernimmt die Pflegekasse die nachgewiesenen Kosten einer notwendigen Ersatzpflege für längstens sechs Wochen je Kalenderjahr.”

Das bedeutet: Fahren Sie als pflegende Angehörige in den Sommerferien in den Urlaub, können Sie dank der Verhinderungspflege Ersatz in der häuslichen Pflege finden. Dieser Ersatz wird von der Pflegeversicherung für maximal 42 Tage pro Kalenderjahr gezahlt. Dabei wird die in Anspruch genommene Verhinderungspflege von einem Gesamtbudget abgerechnet. Sie können also frei über die Einteilung entscheiden. 

Tage- oder wochenweise Verhinderungspflege: 

Im Regelfall wird die Verhinderungspflege tage- oder wochenweise in Anspruch genommen. Das kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn die Hauptpflegeperson Ruhetage braucht. Auch bei Reha- oder Krankenhausaufenthalten kommt die Verhinderungspflege infrage. Ebenso wie bei Erholungsurlauben. 

Stundenweise Verhinderungspflege: 

Allerdings ist auch die stundenweise Verhinderungspflege möglich, wenn die Pflegeperson weniger als acht Stunden pro Tag verhindert ist. Diese kann beispielsweise sinnvoll sein, wenn Sie wichtige Termine wahrnehmen oder an Fort- und Weiterbildungen teilnehmen müssen. Auch bei anstehenden Freizeitveranstaltungen wie Sportkursen, einem Treffen mit Freunden oder einem Theaterbesuch macht der stundenweise Ersatz Sinn. 

Was zahlt die Pflegekasse? 

Wer sich für die Verhinderungspflege interessiert, stellt sich natürlich auch die Frage nach dem finanziellen Spielraum. Welche Leistungen von der Pflegeversicherung in Anspruch genommen werden können, ist dabei von einem wichtigen Unterschied abhängig. So gibt es grundsätzlich zwei Optionen: 

  1. Ersatzpflegeperson nicht verwandt / verschwägert:

    Im ersten Fall ist die Ersatzpflegeperson nicht bis zum zweiten Grad verwandt oder verschwägert mit der pflegebedürftigen Person. Es handelt es sich also beispielsweise um professionelle Pflegekräfte, Nachbarn oder Bekannte. Übernehmen diese die Pflege, zahlt die Pflegeversicherung bis zu 1.612 Euro pro Jahr für Pflegekosten und Fahrtkosten.

    Tipp: Reicht das nicht aus, kann zusätzlich ein Kurzzeitpflege-Budget in Höhe von maximal 806 Euro in Anspruch genommen werden. Wer die Verhinderungspflege voll ausschöpfen möchte, hat jährlich somit maximal 2.418 Euro zur Verfügung.


  2. Ersatzpflegeperson verwandt / verschwägert:

    Etwas anders sieht es aus, wenn die Ersatzpflegeperson bis zum zweiten Grad mit der pflegebedürftigen Person verwandt oder verschwägert ist. Dann stehen nicht die zuvor genannten 1.612 Euro zur Verhinderungspflege zur Verfügung. Stattdessen wird maximal der 1,5-fache Satz des Pflegegeldes ausgezahlt.

    Entsprechend steigt der Betrag mit der Höhe des Pflegegrads. So erhalten Sie mit:

    - Pflegegrad 2: 474,00 Euro
    - Pflegegrad 3: 817,50 Euro
    - Pflegegrad 4: 1.092,00 Euro
    - Pflegegrad 5: 1.351,50 Euro

    Sie haben allerdings die Möglichkeit, das Verhinderungspflege-Budget auf jeweils bis zu 1.612 Euro aufzustocken. Dazu müssen Sie jedoch nachweisen können, dass die Ersatzpflege erhöhte Fahrkosten oder einen Verdienstausfall mit sich bringt. Das optionale Budget beträgt demnach bei

    - Pflegegrad 2: 1.138,00 Euro
    - Pflegegrad 3: 794,50 Euro
    - Pflegegrad 4: 520,00 Euro
    - Pflegegrad 5: 260,50 Euro

    Zudem können Sie auch hier bis zu 806 Euro Kurzzeitpflege-Budget jährlich für die Verhinderungspflege aufwenden. Der Maximalbetrag liegt somit ebenfalls bei 2.418 Euro. Der Erhalt dieser Summe ist jedoch deutlich unwahrscheinlicher. 

An wen wird das Geld ausgezahlt? 

Das Verhinderungspflegegeld wird in der Regel auf das Konto der pflegebedürftigen Person überwiesen. Diese kann damit die Ausgaben decken, die nachgewiesen werden können. Wird die Ersatzpflege durch einen ambulanten Pflegedienst oder einen Betreuungsdienst übernommen, können diese die Verhinderungspflege direkt mit der Pflegekasse abrechnen.

Welche Leistungen bei Verhinderungspflege?

Im Grunde genommen werden bei der Ersatzpflege sämtliche pflegerischen Aufgaben im Rahmen der Grundpflege und medizinischen Behandlungspflege übernommen. Dazu zählen beispielsweise:

  • Einkaufs- und Haushaltshilfen
  • die Vorbereitung und das Verabreichen von Medikamenten
  • sanitäre Hilfestellungen wie der Gang zur Toilette oder die Körperpflege 
  • die Zubereitung und das Verabreichen von Speisen 

Verhinderungspflege zu Hause

Wer übernimmt die Verhinderungspflege? 

Die Verhinderungspflege kann entweder zu Hause oder aber in einer stationären Einrichtung erfolgen. Bei der häuslichen Pflege spielt es keine Rolle, ob es sich bei dem Ersatz um eine Privatperson oder aber eine professionelle Pflegekraft handelt. Die stationäre Pflege hingegen wird stets in einem Pflegeheim durchgeführt. Wofür Sie sich entscheiden, hängt letztlich vom Bedarf und dem Wunsch der pflegebedürftigen Person selbst ab. 

Grundsätzlich kann die Ersatzpflege somit von folgenden Personen durchgeführt werden: 

  • Verwandte
  • Angehörige
  • Nachbarn
  • Freunde oder Bekannte
  • Personal eines Pflegeheims 
  • Personal eines ambulanten Betreuungs- oder Pflegedienstes 

Wichtiger Hinweis:

Die Verhinderungspflege kann nur von Menschen durchgeführt werden, die bei der zuständigen Pflegekasse nicht als Pflegeperson angemeldet sind. Teilen sich also beispielsweise Geschwister die Pflege ihrer Mutter, so zahlt die Pflegekasse im Falle einer gegenseitigen Vertretung kein Verhinderungspflegegeld. 

Voraussetzungen für Verhinderungspflege

Um die Verhinderungspflege in Anspruch nehmen zu können, müssen einige Bedingungen erfüllt werden. Das gilt nicht nur für die pflegebedürftige, sondern auch die pflegende Person. Es gilt: 

  1. Die pflegebedürftige Person muss mindestens Pflegegrad 2 besitzen. Pflegegrad 1 hingegen ist nicht ausreichend. 

  2. Die ambulante Pflege zu Hause durch die Hauptpflegeperson wird seit mindestens sechs Monaten ausgeübt.

  3. Die Pflegeperson erhält Pflegegeld, welches der pflegebedürftigen Person von der Pflegeversicherung ausgezahlt wird. 

Verhinderungspflege beantragen 

Einen Verhinderungspflege-Antrag können Sie unkompliziert bei der Pflegekasse der pflegebedürftigen Person stellen. Im besten Falle melden Sie sich dazu einfach telefonisch oder schriftlich bei der Pflegeversicherung, sobald Sie den Bedarf absehen können. Planen Sie also einen Urlaub, fragen Sie für diese Zeit direkt die Ersatzpflege an. 

Doch keine Sorge: War die vorherige Planung nicht möglich, lässt sich die Verhinderungspflege rückwirkend beantragen. Das kann beispielsweise dann hilfreich sein, wenn Sie spontan verreisen möchten oder plötzlich krank geworden sind. 

Übrigens: Sollten Sie sich die Frage stellen „Wird Verhinderungspflege überprüft?” lautet die Antwort „Nur bedingt!”. Grundsätzlich haben Sie keine Nachweispflicht und müssen somit auch keinen Grund für die Beantragung angeben. Spätestens jedoch bei den optionalen Auszahlungen des Verhinderungspflege-Budgets wird die Pflegekasse Nachweise von Ihnen verlangen. 

Was ist Kurzzeitpflege?

Was ist Kurzzeitpflege? 

Die Kurzzeitpflege wird dann interessant, wenn Pflegebedürftige über einen begrenzten Zeitraum nicht zu Hause versorgt werden können. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn die pflegende Person krank oder aber spontan im Urlaub ist. Auch wenn ein Pflegefall plötzlich eintritt oder zeitweise intensivere Pflege notwendig ist, ist die Kurzzeitpflege das Mittel der Wahl. 

Wichtig: Der erste große Unterschied zur Verhinderungspflege besteht darin, dass es sich bei der Kurzzeitpflege immer um vollstationäre Pflege handelt. Die pflegebedürftige Person erhält somit 24 Stunden Betreuung in einer stationären Einrichtung, welche die Unterkunft und Verpflegung übernimmt. Deshalb ist die Kurzzeitpflege nach Krankenhausaufenthalten besonders beliebt. 

Grundsätzlich haben Pflegebedürftige bzw. deren Pflegepersonen für eine Dauer von maximal 56 Tagen im Kalenderjahr das Recht, Kurzzeitpflege in Anspruch zu nehmen. 

Was zahlt die Pflegekasse? 

Wer sich nach einem Urlaubsersatz erkundigt, fragt sich automatisch, ob bei der Kurzzeitpflege Kosten auf einen zukommen. Tatsächlich ist diese Frage nicht unberechtigt. Denn der von der Pflegekasse getragene Maximalbetrag ist auf 1.774 Euro pro Jahr gedeckelt. Bei 8 Wochen Kurzzeitpflege ist der finanzielle Spielraum jedoch nicht selten vor Erreichen der 56-Tage-Grenze ausgeschöpft. 

Zudem darf nicht vergessen werden, dass bei der Kurzzeitpflege stets ein gewisser Eigenanteil anfällt. Denn die Kosten für die Kurzzeitpflege setzen sich in der Regel aus drei Punkten zusammen: 

  1. Unterbringung und Verpflegung 
  2. Investitionskosten (z.B. Instandhaltung der Einrichtung)
  3. Pflegekosten 

Die Kostenübernahme der Pflegekasse ist dabei nur für die Pflegekosten nutzbar. Diese machen zwar den Großteil der Kosten aus, Unterbringung und Verpflegung sowie Investitionskosten müssen jedoch von der pflegebedürftigen Person selbst gezahlt werden. Hier haben Sie allerdings zwei Möglichkeiten, die Belastung zu reduzieren: 

  1. Sie nutzen den Entlastungsbetrag in Höhe von 125 Euro pro Monat und wenden ihn für Unterbringung und Verpflegung auf. Das Beste daran: Der Entlastungsbetrag kann angespart werden. Somit steigt die zur Verfügung stehende Summe mit jedem Monat, in dem Sie den Betrag nicht genutzt haben.

  2. Zusätzlich wird der pflegebedürftigen Person bis zu acht Wochen lang die Hälfte des ihr zustehenden Pflegegelds ausgezahlt. Auch dieser Betrag kann dann zur Finanzierung der Kurzzeitpflege genutzt werden. 

Tipp: Kombination mit Verhinderungspflege 

In einigen Fällen können die Kosten für die Pflege das zur Verfügung stehende Kurzzeitpflege-Budget deutlich übersteigen. Um den Eigenanteil zu minimieren, können Sie daher die Kurzzeitpflege mit der Verhinderungspflege kombinieren. Gemäß § 42 Absatz 2 SGB XI dürfen Sie das nicht genutzte Verhinderungspflege-Budget des aktuellen Kalenderjahres für die Kurzzeitpflege aufwenden. 

Das bedeutet: Haben Sie im laufenden Kalenderjahr noch gar keine Verhinderungspflege in Anspruch genommen, stehen Ihnen zusätzliche 1.612 Euro zur Verfügung. Gekoppelt liegt der Betrag somit bei maximal 3.386 Euro pro Jahr. 

An wen wird das Geld ausgezahlt? 

Im Regelfall rechnen die stationären Einrichtungen die Kurzzeitpflege direkt mit der Pflegekasse ab. Das bedeutet: Sie beantragen die Kurzzeitpflege bei der Pflegekasse und diese zahlt den Betrag direkt an die Einrichtung aus. Somit müssen Sie sich um nichts weiter kümmern. Stattdessen fokussieren Sie sich voll und ganz auf Ihren Urlaub. 

Welche Leistungen bei Kurzzeitpflege?

Grundsätzlich stehen Pflegebedürftigen im Rahmen der Kurzzeitpflege alle Leistungen zu, die es im Pflegebereich gibt. Wie auch die Wahl der Pflegeeinrichtung selbst, so sind diese letztlich gänzlich von den individuellen Bedürfnissen der pflegebedürftigen Person abhängig. Hier entsteht auch ein gewisses Problem. 

Denn anders als bei der Verhinderungspflege ist die Höhe der Kostenübernahme unabhängig von der Höhe des Pflegegrads. Menschen mit Pflegegrad 2 erhalten somit dieselben Leistungen wie Menschen mit Pflegegrad 5. Da bei letzteren jedoch meist ein deutlich höherer Pflegebedarf besteht, können die Pflegekosten den finanziellen Rahmen schnell sprengen. Lassen Sie sich daher dringend dazu beraten, bevor Sie sich zwischen Verhinderungs- und Kurzzeitpflege entscheiden! 

Leistungen bei Kurzzeitpflege

Voraussetzungen für Kurzzeitpflege 

Die Kurzzeitpflege steht grundsätzlich allen Menschen zu, die mindestens Pflegegrad 2 besitzen. Die wichtigste Voraussetzung ist, dass deren Pflege zu Hause für einen begrenzten Zeitraum nicht möglich ist. Gründe dafür können sein: 

  • Urlaub der Pflegeperson
  • ein zeitlich begrenzter ungewöhnlich hoher Pflegeaufwand, der nicht zu Hause geleistet werden kann
  • ein dauerhaft erhöhter Pflegeaufwand, der zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht zu Hause geleistet werden kann
  • eine andauernde Suche nach einem festen Platz in einer stationären Einrichtung

Hinzu kommt, dass nicht alle Pflegeeinrichtungen für die Kurzzeitpflege zugelassen sind. Dies ist aber notwendig, damit die Pflegekasse die Kosten für die Pflege (anteilig) übernimmt. Allerdings gibt es hier zwei Ausnahmen: 

  1. Erscheinen die Alternativen als unzumutbar, können junge Pflegebedürftige oder solche mit Behinderung die Kurzzeitpflege in Einzelfällen auch in einer anderen Einrichtung in Anspruch nehmen.

  2. Muss die pflegende Person sich einer stationären Reha- oder Vorsorgemaßnahme unterziehen, kann die pflegebedürftige Person sie unter gewissen Umständen begleiten. Sie kann dann entweder in derselben oder aber einer nahegelegenen Unterkunft untergebracht und versorgt werden. 

Kurzzeitpflege beantragen

Wie auch bei der Verhinderungspflege, so ist ein Kurzzeitpflege-Antrag unkompliziert bei der Pflegekasse der pflegebedürftigen Person zu stellen. Diese stellen Ihnen auf Nachfrage die notwendigen Antragsformulare aus und versorgen Sie mit den wichtigsten Informationen. Bei der Beantragung geben Sie beispielsweise an, wer gepflegt werden soll, wann und warum die Kurzzeitpflege beantragt wird, welche Pflegeeinrichtung gewünscht ist und wie die Finanzierung aussehen soll. 

Wichtiger Hinweis: 

Zwar haben Sie jederzeit Anspruch auf Kurzzeitpflege, doch sollten Sie bei der Beantragung möglichst frühzeitig agieren. Denn die Kapazität der Pflegeheime ist stark begrenzt. Gerade in den Ferien oder in der Urlaubs-Hauptsaison ist die Nachfrage schnell größer als das Angebot. Je früher Sie also dran sind, desto besser! 

Kurzzeitpflege beantragen

Zusammenfassung

Kommen wir nun zu einer kurzen Zusammenfassung und der Frage, wofür Sie sich entscheiden sollten. Die Kurzzeit- und Verhinderungspflege unterscheiden sich in folgenden Punkten: 

  1. Verhinderungspflege kann bis zu sechs Wochen im Jahr (42 Tage) in Anspruch genommen werden. Bei Kurzzeitpflege hingegen beträgt der Anspruch maximal acht Wochen (56 Tage).

  2. Die Leistungshöhe bei der Verhinderungspflege beträgt regulär 1.612 Euro und ist nach der Höhe des Pflegegrads sowie dem Verwandtschaftsgrad zur Pflegeperson gestaffelt. Mit optionalem KostenübernahmeBesonders interessant: Die Kosten für die Patronus-Uhr können bei Vorliegen eines Pflegegrads und der Erfüllung weiterer Voraussetzungen anteilig übernommen werden. Nach Bewilligung durch Ihre Pflegekasse erhalten Sie die Patronus-Uhr im 2-Jahrespaket dann schon ab 2,00 Euro pro Monat. und in Kombination mit der Kurzzeitpflege erhöht sich der Maximalbetrag auf 2.418 Euro. Bei der Kurzzeitpflege hingegen stehen regulär 1.774 Euro zur Verfügung, unabhängig vom Pflegegrad oder Verwandschaftsgrad. Durch Kombination mit der Verhinderungspflege steigt der Maximalbetrag auf 3.386 Euro jährlich.

  3. Bei der Verhinderungspflege kann die pflegebedürftige Person zu Hause oder in einem Pflegeheim betreut werden. Im Falle der Kurzzeitpflege ist die Unterbringung in einem Pflegeheim verpflichtend.

  4. Um Verhinderungspflege in Anspruch nehmen zu können, muss die häusliche Pflege bereits mindestens sechs Monate andauern. Bei der Kurzzeitpflege besteht eine solche Bedingung nicht.

  5. Beide Varianten lassen sich auch rückwirkend beantragen.

  6. Menschen mit Pflegegrad 1 haben generell keinen Anspruch auf Verhinderungspflege. Sie können jedoch die Kurzzeitpflege in Anspruch nehmen und den Entlastungsbetrag zur Finanzierung verwenden. Der Eigenanteil ist in diesem Fall meist jedoch sehr hoch. 

Eine Entscheidung treffen

Kommen wir zur Frage der Fragen: Wofür sollten Sie sich letztlich entscheiden? Leider ist das pauschal nicht zu beantworten. Denn im Endeffekt hängt die Entscheidung von zahlreichen verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen: 



  1. Der Wunsch der pflegebedürftigen Person:
    Wenn es um die Pflege geht, wird schnell vergessen, dass auch die Pflegebedürftigen noch eigene Wünsche und Vorstellungen haben. Sofern sie noch dazu in der Lage sind, sich dazu zu äußern, sollten sie also unbedingt nach ihrem Willen gefragt werden. Gerade Menschen, die zu Hause gepflegt werden, möchten häufig nicht für wenige Wochen in ein Pflegeheim gebracht werden.

  2. Die individuellen Bedürfnisse:
    Je nachdem, welchen Pflegegrad die Person besitzt, kann sie unterschiedliche Ansprüche an die alltägliche Pflege stellen. Das reicht von einfachen Haushaltshilfen bis hin zu intensivmedizinischen Maßnahmen. Deshalb ist es wichtig, sich zu fragen, wo und von wem die Pflege während Ihrer Abwesenheit am besten sichergestellt werden kann.

  3. Der finanzielle Spielraum:
    Gerade die Kurzzeitpflege kann vor allem bei Menschen mit hohem Pflegegrad schnell teuer werden und den Beitrag der Pflegekasse sprengen. Pflegenden Angehörigen droht dann ein immenser Eigenanteil, den nicht alle tragen können. Lassen Sie sich daher unbedingt dazu beraten, welche Variante in Ihren finanziellen Spielraum passt! 

Grundsätzlich lässt sich sagen: Die Verhinderungspflege wird von vielen Menschen vor allem bei einem im Vorfeld planbaren Ausfall der Pflegeperson genutzt. Dieser liegt beispielsweise bei Urlauben oder Rehamaßnahmen vor. Auf die Kurzzeitpflege hingegen greifen viele eher bei Notfällen, wie beispielsweise plötzlicher Krankheit oder nach einem Krankenhausaufenthalt der pflegebedürftigen Person, zurück. 

In beiden Fällen macht es Sinn, frühestmöglich mit der Planung zu beginnen. Holen Sie sich sämtliche Informationen ein, die Sie zur Entscheidungsfindung benötigen. Die Pflege- und Krankenkassen, aber auch Sozial- und Pflegedienste helfen in der Regel gern und beraten Sie bei offenen Fragen.

Urlaubsretter Patronus-Uhr

Ruhiger Urlaub dank Patronus-Uhr 

Nun haben Sie es geschafft. Sie haben eine Entscheidung getroffen, eine Ersatzpflege gefunden und befinden sich in Ihrem wohlverdienten Urlaub. Doch irgendwie kommen Sie nicht so richtig zur Ruhe. Ständig fragen Sie sich, wie es der pflegebedürftigen Person wohl geht. Ist wirklich immer jemand zur Stelle, wenn er oder sie Hilfe benötigt? 

Sie wissen, wovon wir sprechen? Dann geht es Ihnen wie vielen anderen pflegenden Angehörigen auch! Einen geliebten Menschen allein zu Hause zu lassen, während man selbst am Strand liegt, ist nicht immer einfach. Wir von Patronus verstehen das. Deshalb möchten wir Ihnen heute ein modernes Notrufsystem vorstellen, das Ihren Urlaub deutlich entspannter werden lässt: die Patronus-Uhr. 

Was aussieht wie eine normale Armbanduhr, ist in Wahrheit Deutschlands modernsters Hausnotrufsystem. Das Besondere daran? Die Uhr besticht nicht nur mit einem edlen Design, sondern ist dank einer integrierten SIM-Karte, Lautsprechern sowie einem Mikrofon immer und überall nutzbar. Egal, ob Ihr/e Angehörige/r also zu Hause oder aber unterwegs ist - im Ernstfall lässt sich per Knopfdruck innerhalb kürzester Zeit ein Notruf auslösen. 

Die Person kann dann über die Uhr direkt mit der Patronus-Notrufzentrale sprechen. Diese alarmiert bei Bedarf umgehend den nächstgelegenen Rettungsdienst, sodass schnelle Hilfe schon bald unterwegs ist. Das Beste daran: Als Notfallkontakt werden Sie anschließend sofort telefonisch informiert. So wissen Sie immer, wie es Ihren Liebsten geht und können Ihren Urlaub endlich in vollen Zügen genießen. 

Angehörige schützen mit Patronus-Uhr

Das klingt gut? 

Dann profitieren Sie jetzt von der 14-tägigen kostenlosen Testphase! 

Diese macht es möglich, die Patronus-Uhr ganze zwei Wochen lang unverbindlich Probe zu tragen. Selbstverständlich führen wir dabei auch einen ersten Test-Notruf mit der nutzenden Person durch. So stellen wir sicher, dass die Verbindungsqualität optimal und der von Ihnen gepflegte Mensch jederzeit bestmöglich abgesichert ist. 

Gefällt die Uhr, kann sie nach der Testphase gegen ein monatliches, jährliches oder zweijährliches Nutzungsentgelt weitergenutzt werden. 

Gefällt die Uhr nicht, schicken Sie diese einfach kostenfrei an uns zurück. 

Besonders interessant: Das Nutzungsentgelt für die Versorgung mit der Patronus-Uhr kann bei Vorliegen eines Pflegegrads und der Erfüllung weiterer Voraussetzungen von der jeweiligen Pflegekasse anteilig übernommen werden. Nach Bewilligung durch Ihre Pflegekasse nutzen Sie oder Ihre Angehörigen die Patronus-Uhr im 2-Jahrespaket dann schon ab 2,00 Euro pro Monat.

Also, worauf warten Sie noch? Bestellen Sie jetzt Ihre Patronus-Uhr, schützen Sie Ihre Liebsten und genießen Sie einen unbeschwerten Urlaub! 

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Kevin Murkisch
Kevin ist 30 Jahre alt, studierter Politikwissenschaftler und seit 2021 Teil von Patronus. In seinen Artikeln beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Gesundheit und Finanzen.

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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Notruf ausgelöst
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Uhrzeit
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Patronus-Uhr schwarz
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Schlauer als jeder andere Hausnotruf

Alles in einem Gerät, inklusive SIM-Karte.

Funktioniert zuhause und unterwegs.

Modernes Design, sehr einfach zu bedienen.

24/7 Notrufzentrale mit persönlicher Betreuung.

Intelligente Software zur Notfallerkennung.

Wasserdicht beim Duschen und Baden.

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SOS-Uhr mit Telefon-Funktion.
Die Patronus-Uhr ist nicht nur eine Uhr. Sie ist ein mobiles Notrufgerät voller moderner Technologie. Als Telefon-Uhr vereint sie den Hausnotrufknopf und die Basisstation in einem Gerät. Auf Knopfdruck werden Sie über die Uhr direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Lautes Rufen oder gar Schreien nach Hilfe sind damit passè. Sprechen Sie ganz entspannt in Ihr Handgelenk und profitieren Sie von exzellenter Tonqualität. Ihr Vorteil: Das System wurde gemeinsam mit Senioren entwickelt - und ist dadurch kinderleicht bedienbar!

Immer & überall nutzbar.
Der mit Abstand größte Vorteil der Patronus-Uhr: Sie ist dank einer integrierten SIM-Karte immer und überall nutzbar. Anders als beim klassischen Hausnotruf sind Sie somit nicht mehr an den Telefonanschluss gebunden. Stattdessen verbindet sich der mobile Notruf für Senioren automatisch mit dem Mobilfunknetz.
Dadurch setzen Sie einen Notruf ab, wo immer Sie auch sind. Doch nicht nur das. Zusätzlich fungiert die Uhr als GPS-Sender, der es per GPS-Ortung möglich macht, Ihren GPS-Standort automatisch weiterzuleiten. So wissen die Rettungskräfte jederzeit, wo Sie Sie sich aufhalten - selbst, wenn Sie es nicht wissen.

Für jeden bezahlbar. Dank anteiliger Kostenübernahme.
Wir bei Patronus möchten, dass wirklich alle von den Vorteilen unserer Hausnotruf-Uhr profitieren können. Seit Oktober 2021 können unsere Kunden eine anteilige Kostenübernahme in Höhe von 30,30 € bei ihrer Pflegekasse beantragen. Sie zahlen somit nur noch 18,70 € im Monat! Dafür muss ein Pflegegrad vorliegen sowie weitere Voraussetzungen erfüllt sein und ein bewilligter Antrag zur anteiligen Kostenübernahme vorliegen. . Die Stufe ist dabei nicht entscheidend - schon Pflegegrad 1 reicht aus!

Das Design? Zeitlos elegant.
Wir wissen, dass viele Menschen das stigmatisierende Aussehen des klassischen Hausnotrufs stört. Deshalb war für uns von vornherein klar: Die Patronus-Uhr muss anders aussehen. Gesagt, getan. Unsere Hausnotruf-Uhr überzeugt sofort durch ihr stilechtes Design und ist auf den ersten Blick nicht als Notrufsystem zu erkennen.
Vorurteile gehören damit der Vergangenheit an. Stattdessen macht die Patronus-Uhr sie dank des variabel wählbaren Armbands in unterschiedlichen Farben zum echten Hingucker. Neidische Blicke inklusive. Einfach auspacken, anlegen und los geht’s!

Professionelle Hilfe. Zu jeder Zeit.
Wer Hilfe braucht, braucht diese schnell. Wir von Patronus wissen das. Deshalb war uns wichtig, dass Sie im Notfall nicht in der Warteschleife landen. Also werden Sie bei einem Notruf nicht direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Stattdessen sprechen Sie mit medizinisch ausgebildeten Mitarbeitern unserer eigenen Notrufzentrale. Diese Notrufzentrale ist 24 Stunden am Tag besetzt, an 365 Tagen im Jahr. Wann immer Sie also den Notruf auslösen - Sie erhalten schnellstmöglich die Hilfe, die Sie benötigen! Die Experten schätzen die Lage innerhalb kürzester Zeit ein und ergreifen unverzüglich die notwendigen Maßnahmen.

Gemacht für den Alltag.
Wir bei Patronus verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden. Wir wissen, dass eine Armbanduhr nicht nur bequem sein muss. Sie sollte auch einiges aushalten können. Also haben wir der Patronus-Uhr ein Armband mit praktischem Klettverschluss verpasst.
So können Sie die Uhr jederzeit schnell und unkompliziert an- oder ablegen. Letzteres ist jedoch gar nicht notwendig. Denn die Uhr ist wasserdicht - und kann auch beim Duschen oder Baden getragen werden.

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Schritt 1: Sie lösen den Notruf aus.
Sie sind gestürzt, haben plötzlich starke Schmerzen oder sonstige Beschwerden? Kein Grund zur Sorge! Dank der Patronus-Uhr können Sie jetzt immer und überall Hilfe rufen und das in wenigen Sekunden!

Einen Notruf abzusetzen ist dabei kinderleicht und per Knopfdruck möglich. Sobald das Display "Notruf ausgelöst" anzeigt, werden Sie automatisch mit der 24-Stunden-Notrufzentrale verbunden.

Schritt 2: Wir schätzen die Lage ein.
Sobald der Notruf ausgelöst wurde, verbindet sich die stark vereinfachte Smartwatch zum Telefonieren automatisch mit der Notrufzentrale. Die Mitarbeiter vor Ort sprechen Sie mit Ihrem Namen an und erkundigen sich nach Ihrem Wohlergehen. Hier können Sie Ihr Anliegen schildern. Die Experten am Telefon schätzen die Lage professionell ein und entscheiden in Sekundenschnelle, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Schritt 3: Hilfe macht sich auf den Weg.
Die medizinisch ausgebildeten Mitarbeiter sind dazu in der Lage, auf Basis des Gesprächs über die notwendige Hilfe zu entscheiden. So schicken sie entweder einen Rettungswagen zu Ihrem aktuellen Standort oder informieren die von Ihnen im Vorfeld angegebenen Kontaktpersonen.

Übrigens: Sollten Sie einmal nicht ansprechbar sein, wird automatisch der Rettungsdienst verständigt. So können Sie sicher sein, schnellstmöglich die notwendige Unterstützung zu erhalten.

Schritt 4: Ihre Angehörigen werden informiert.
Sobald sich der Rettungsdienst und/oder Ihre Kontaktpersonen auf dem Weg zu Ihnen befinden, informieren wir unverzüglich Ihre Angehörigen. Natürlich immer vorausgesetzt, dass Sie dies auch wünschen. So wissen Ihre Liebsten jederzeit Bescheid und erfahren genau, was mit Ihnen geschieht.

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Option

Preis pro Monat

Paket 1:
Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Freunden oder Angehörigen bzw. in einer eigenen Schlüsselbox mit Code

8,70 €

Paket 2:
Schlüsselhinterlegung bei einem zertifizierten Patronus-Partner

28,70 €

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Modul

Gewichtung

1

10 %

2

15 % (aus einem der Bereiche)

3

Wichtig: Es fließt nur der höhere Wert ein! 

4

40 %

5

20 %

6

15 %

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Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

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Pflegegrad

Monatliche Pflegesachleistungen bis 31.12.2021

Monatliche Pflegesachleistungen
ab 01.01.2022

Pflegegrad 1

Nicht verfügbar

Nicht verfügbar

Pflegegrad 2

689 €

724 €

Pflegegrad 3

1.298 €

1.363 €

Pflegegrad 4

1.612 €

1.693 €

Pflegegrad 5

1.995 €

2.095 €

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Option

Monatliche Kosten

Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Angehörigen, Freunden oder per Schlüsselbox

39 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
8,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

Schlüsselhinterlegung bei einem unserer Partner vor Ort

59 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
28,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

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Bundesland

Rufnummer

Baden-Württemberg

0761 19240

Bayern

089 19240

Berlin, Brandenburg

030 19240

Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen

0551 19240

Hessen, Rheinland-Pfalz

06131 19240

Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

0361 730730

Nordrhein-Westfalen

0228 19240

Saarland

06131 19240

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

901 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.995 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 2.095 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.995 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

2.005 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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(Ehemalige) Pflegestufe

(Neuer) Pflegegrad

Keine Pflegestufe / Keine Leistungen vorgesehen

Pflegegrad 1 

Pflegestufe 0
Pflegestufe 1

Pflegegrad 2

Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 2

Pflegegrad 3

Pflegestufe 2 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3

Pflegegrad 4

Pflegestufe 3 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3 mit Härtefall

Pflegegrad 5

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

728 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.612 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.693 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.612 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.775 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-10}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

545 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.298 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.363 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.298 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr. 

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.262 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-11}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

316 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 689 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 724 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

689 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

770 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-12}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

Kein Anspruch 

Pflegesachleistungen

Kein Anspruch 

Tages- und Nachtpflege

Kein Anspruch 

Kurzzeitpflege

Kein Anspruch 

Verhinderungspflege

Kein Anspruch 

Vollstationäre Pflege

Kein Anspruch 

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro im Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Ohne Kinder

Mit Kindern

Gesamtbetrag der Einkünfte

Einzel-
veranlagung

Zusammen-
veranlagung

1 - 2
Kinder

Mehr als 2
Kinder

Bis 15.340 €

5 %

4 %

2 %

1 %

15.341 € - 51.130 €

6 %

5 %

3 %

1 %

Über 51.130 €

7 %

6 %

4 %

2 %

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