7 Tipps: Knochen stärken & Osteoporose vorbeugen

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für Knochenbrüche deutlich. Das liegt nicht nur daran, dass Seniorinnen und Senioren ein erhöhtes Risiko für Stürze aufweisen. Auch erhalten einige Patientinnen und Patienten im Laufe ihres Lebens die Diagnose Osteoporose. Doch was ist Osteoporose eigentlich, welche Ursachen oder Symptome gibt es und wie lässt sich die Krankheit therapieren? 

Wir von Patronus haben uns die Sache genauer angeschaut. In diesem Artikel wollen wir uns daher der Frage annehmen, wie Sie Ihre Knochen stärken und Osteoporose vorbeugen. Damit Sie bis ins hohe Alter das Leben führen können, das Sie sich wünschen.

Osteoporose: schleichender Knochenschwund

Osteoporose - eine Zusammenfassung 

Bei Osteoporose kommt es zu einer Schwächung der Knochenstruktur im gesamten Körper. Daher wird im Zusammenhang mit Osteoporose auch vom sogenannten „Knochenschwund” gesprochen. Die Osteoporose entsteht dabei meist durch einen geringen Mineralsalzgehalt im Körper, auch mangelnde Bewegung kann zu den Osteoporose-Ursachen gezählt werden. Infolgedessen sinkt die Knochendichte, die Knochenarchitektur des Körpers wird insgesamt gestört. 

Durch den übermäßigen Abbau von Knochenmasse sinkt die Belastbarkeit der Knochen deutlich. Sie können dann selbst bei geringfügigen Verletzungen oder gar alltäglichen Belastungen brechen. Nicht selten sind dann der Oberschenkelhals, Arm- und Beinknochen, Rippen und auch die Wirbelsäule betroffen. 

Das große Problem: Der Knochenschwund selbst verursacht keine Schmerzen. Die Krankheit bleibt somit häufig lange Zeit unerkannt. Daher sollten Sie unbedingt auf klassische Osteoporose-Symptome achten und schon früh mit einer passenden Osteoporose-Therapie beginnen. Doch was genau sind die Symptome der Osteoporose, ab wann ist Osteoporose gefährlich und wie sieht eine Osteoporose-Behandlung aus? Das erfahren Sie jetzt! 

Diagnose Osteoporose: Knochenbrüche als wichtigstes Symptom

Osteoporose: Symptome 

Gerade zu Beginn der Erkrankung ist es schwer, den Knochenschwund zu erkennen. Eindeutige Symptome lassen sich nur schwer ausmachen. Häufig werden diese eher als Folge einer anderen Erkrankung vermutet, da die Osteoporose im Anfangsstadium keine akuten Schmerzen verursacht. Sie wird daher nicht ohne Grund auch als „stiller Dieb am Knochen” bezeichnet. 

Doch es gibt Anzeichen, die auf eine Erkrankung hindeuten können. Wir möchten Sie daher bitten, gerade ab einem gewissen Alter aufmerksam zu sein. Gehen Sie unbedingt zu Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, wenn Sie eine der folgenden Veränderungen an Ihnen bemerken: 

Schmerzen

Auch wenn der Knochenschwund selbst keine Schmerzen verursacht, können Betroffene bei einer fortschreitenden Erkrankung dennoch Beschwerden entwickeln. Häufig kommt es vor allem zu Rückenschmerzen. Diese können auch durch Fehlhaltungen oder langanhaltenden Bewegungsmangel hervorgerufen werden. Daher ist eine körperliche Untersuchung durch einen Spezialisten für Osteoporose (Osteologen) von großer Bedeutung. 

Bei dieser wird im Detail auf verschiedene Aspekte eingegangen. Dazu zählen beispielsweise eine Veränderung der Körperhaltung oder gar Körpergröße, eine Untersuchung der Dornfortsätze sowie die Überprüfung des Muskeltonus. Bei der Untersuchung wird überprüft, ob möglicherweise eine primäre Osteoporose oder aber eine sekundäre Osteoporose vorliegt. 

Der Arzt oder die Ärztin geht den Ursachen der Rückenschmerzen auf den Grund, die bei fortgeschrittener Krankheit häufig auf akute Knochenbrüche zurückzuführen sind. In einigen Fällen bleibt der Knochenbruch selbst sogar unbemerkt. Die Knochen wachsen dann nicht selten wieder falsch zusammen, wodurch es zu einer Rumpfverkrümmung oder gar -kürzung kommt. Auch diese können Schmerzen verursachen, obwohl der Knochenbruch bereits verheilt ist. 

Knochenbrüche ohne erkennbaren Anlass 

Gesunde Menschen erleiden einen Bruch in der Regel nur, wenn der entsprechende Knochen hohen Belastungen ausgesetzt ist. Osteoporosepatienten hingegen können auch ohne erkennbare Ursache einen Knochenbruch erleiden. So reicht beispielsweise das Heben eines schweren Gegenstands in vielen Fällen schon aus. Es kommt verstärkt zu Brüchen im Beckenbereich oder an den Oberschenkelhalsknochen. 

Knochenbrüche ohne starke äußere Krafteinwirkung sind somit ein deutliches Symptom einer voranschreitenden Erkrankung. Betroffene sollten keinesfalls zögern und umgehend medizinischen Rat einholen. Sprechen Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin auf Ihren Verdacht an. Diese/r wird dann im Idealfall umgehend eine Untersuchung ansetzen. 

Verringerung der Körpergröße 

Ist die Entwicklung einer Osteoporose bereits weit vorangeschritten, kann es zu einer Verringerung der Körpergröße kommen. Denn die Betroffenen erleiden dann vermehrt Brüche der Wirbelkörper. Wachsen diese im Anschluss falsch zusammen, führt dies unweigerlich zu einer Verkürzung der Wirbelsäule. Personen mit schwerer Osteoporose können dann bis zu 20 cm kleiner werden. 

Stellen Sie also fest, dass sich Ihre Körpergröße oder auch nur die Körperhaltung stark verändert, suchen Sie umgehend eine Arztpraxis auf! Schildern Sie dem Experten oder der Expertin Ihre Beobachtungen und weisen Sie gegebenenfalls auf weitere Symptome hin. Denn in diesem Stadium der Erkrankung ist schnelles Handeln gefragt.  

Voranschreitender Zahnausfall

Bei einer Osteoporose ist das gesamte Skelettsystem betroffen. Das betrifft damit auch die verknöcherten Wurzelhöhlen der Zähne (Alveolen) sowie des Zahnhalteapparats (beispielsweise Zahnfleisch, Wurzelhaut und Alveolen). Infolgedessen können die Zähne lockerer werden und beginnen zu wackeln. Im späteren Krankheitsverlauf kommt es schließlich zu Zahnausfall.

Osteoporose-Diagnose: Knochendichtemessung durch Röntgenstrahlung

Osteoporose: Behandlung 

Die soeben genannten Symptome des übermäßigen Knochenschwunds können das Leben der Betroffenen erheblich beeinflussen, die Lebensqualität sinkt. Dennoch gibt es keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Denn mittlerweile gibt es zahlreiche Methoden zur Früherkennung. Zudem gibt es viele hilfreiche Maßnahmen zur effektiven Osteoporose-Behandlung

Die Therapie besteht dabei aus verschiedenen Maßnahmen. Für sich alleinstehend haben sie meist nur einen geringen Effekt. In der Kombination hingegen können sie effektiv dazu beitragen, die Symptome der Osteoporose zu lindern - und den Krankheitsverlauf so positiv beeinflussen. Wir fassen für Sie kurz zusammen, welche Möglichkeiten zur medikamentösen und nicht-medikamentösen Therapie sich Ihnen bieten: 

Kalzium und Vitamin D

Wichtigster Baustein bei der Therapie von Osteoporose ist die Aufnahme von Kalzium und Vitamin D sowie eine insgesamt ausgewogene Ernährung. Patientinnen und Patienten sollten täglich rund 1000 mg Kalzium sowie 800 bis 1000 Internationale Einheiten (25 Mikrogramm) Vitamin D täglich zu sich nehmen. Reicht die herkömmliche Nahrungsaufnahme dafür nicht aus, so können auch Präparate in Form von Tabletten, Pulver oder Brausegetränken genutzt werden. 

Sie fragen sich, weshalb gerade diese beiden Elemente so wichtig für die Therapie sind? Ganz einfach: Vitamin D ermöglicht dem Körper, Kalzium aus dem Darm aufzunehmen und zum Einbau in den Knochen zu nutzen. Kalzium selbst ist dabei nicht nur der Knochenbaustoff unseres Körpers. Es spielt auch eine wichtige Rolle bei der Erregung von Muskel- und Nervenzellen sowie der Zellteilung und Blutgerinnung. 

Die Knochen speichern das Kalzium in unserem Körper. Nehmen wir nun aber nicht genug Kalzium auf, muss der wichtige Mineralstoff aus ebendiesem Kalziumspeicher freigesetzt werden. Hält dieser Zustand über längere Zeit an, kommt es zu einer Demineralisierung der Knochen. Sie werden schwächer und bauen ab, das Osteoporose-Risiko steigt oder die Symptome verschlimmern sich.  

Medikamente 

Mittlerweile gibt es zahlreiche Osteoporose-Medikamente, die Betroffene bei der Therapie unterstützen können. Grundsätzlich verfolgen diese Medikamente dabei zwei unterschiedliche Ziele: 

  1. Bremsen des Knochenabbaus
  2. Aufbau von Knochenmasse 

Wichtig: Die klassischen Osteoporose-Medikamente sind nicht zur Linderung von Schmerzen gedacht. Lassen Sie sich daher von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin beraten, ob Schmerzmittel in Ihrer aktuellen Situation infrage kommen - und wenn ja, welche! 

Das A und O: Therapietreue 

Bei Osteoporose handelt es sich um eine chronische Erkrankung, daher muss die Therapie kontinuierlich fortgesetzt werden. Andernfalls setzen sich Betroffene einem deutlich erhöhten Risiko für Knochenbrüche aus. Besonders gefährlich daran ist, dass die Krankheit schleichend verläuft. Viele Patientinnen und Patienten glauben daher, die Medikamente einfach absetzen zu können. 

Doch auch wenn Sie nach dem Absetzen der Medikamente zunächst keine Änderung spüren, schreitet die Osteoporose weiter unaufhaltsam voran. Therapietreue ist daher von entscheidender Bedeutung. Nehmen Sie die Ihnen verschriebenen Medikamente wie angegeben ein und achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung mit viel Kalzium und Vitamin D! 

Therapietreue fällt Ihnen schwer? Dann erfahren Sie in einem unserer weiteren Artikel hilfreiche Tipps, wie Sie Medikamente regelmäßig einnehmen können. 

Patronus-Uhr: Schnelle Hilfe bei Knochenbrüchen

Schnelle Hilfe bei Knochenbruch: Patronus-Uhr 

Osteoporose ist gerade für Seniorinnen und Senioren gefährlich, denn rund 5 Millionen von ihnen stürzen allein in Deutschland jedes Jahr. Das entspricht rund 14.000 Stürzen pro Tag. Viele davon gehen glimpflich aus. Doch vor allem Osteoporose-Patienten erleiden häufig schwere Knochenbrüche, die einen Besuch im Krankenhaus notwendig machen. 

Schnelle Hilfe nach einem Sturz ist dabei von immenser Bedeutung. Doch wie sollen Sie Hilfe rufen, wenn Sie mit einem gebrochenen Bein auf dem Boden liegen und weit und breit kein Telefon zur Hand ist? 

Die Notruf-Uhr von Patronus ist die Antwort! 

Das intelligente Hausnotrufsystem sieht aus wie eine gewöhnliche Armbanduhr. Doch im Inneren steckt modernste Technik, die das Absetzen eines Notrufs leichter macht als je zuvor. Die Uhr besitzt eine integrierte SIM-Karte sowie ein Mikrofon und Lautsprecher, dadurch ist sie deutschlandweit immer und überall nutzbar. So tragen Sie Ihren digitalen Schutzengel immer am Handgelenk.

Ihr Vorteil: 14-tägige kostenlose Testphase 

Wir von Patronus möchten, dass niemand die Katze im Sack bestellen muss. Daher bieten wir Interessierten eine 14-tägige kostenlose Testphase an. In dieser können Sie die Uhr ganz unverbindlich Probe tragen und gemeinsam mit uns einen ersten Test-Notruf durchführen. So können Sie prüfen, ob die Uhr für Sie oder Ihre Angehörigen infrage kommt. 

Nach dem Ablauf der kostenlosen Testphase entscheiden Sie dann selbst, ob Sie die Uhr weiternutzen oder aber kostenfrei an Patronus zurücksenden möchten. Bei bewilligter anteiliger Kostenübernahme durch Ihre Pflegekasse nutzen Sie die Patronus-Uhr dabei bereits ab 2,00 Euro pro Monat. Ein geringer Preis dafür, zukünftig zu Hause und unterwegs jederzeit optimal abgesichert zu sein! 

Sie haben Interesse?
Dann sichern Sie sich jetzt Ihren kostenlosen Testplatz!

{{button-1}}

Osteoporose-Vorbeugung: Bewegung ist wichtig

Osteoporose vorbeugen 

Die beste Therapie gegen Osteoporose ist und bleibt die effektive Vorbeugung. Doch wie können Sie Ihre Knochen stärken, um es gar nicht erst zu einer Erkrankung kommen zu lassen? Wir haben 7 Tipps für Sie zusammengetragen, die Ihnen dabei helfen werden, langfristig gesund zu bleiben! 

Tipp 1: regelmäßige Bewegung

Ab einem Alter von 30 Jahren sinkt die Knochendichte bei Menschen sukzessive, sie nimmt dann pro Jahr um bis zu 1 % ab. Wer diesen Prozess stark verlangsamen möchte, der sollte sich regelmäßig bewegen. Hier sind vor allem Bewegungen mit schnellen, kurzen Stößen hilfreich. Joggen, Tanzen oder Wandern beispielsweise führen zu einer Anregung der Knochenzellen. 

Die Knochendichte verringert sich dadurch deutlich langsamer. Wer sich bis ins hohe Alter regelmäßig bewegt, kann das Risiko für Osteoporose somit erheblich senken. Dabei sollten Sie bestenfalls nicht nur auf Ausdauersportarten setzen. Auch Gleichgewichts- und Krafttraining spielen eine wichtige Rolle für einen gesunden Lebensstil. 

Tipp 2: die richtigen Lebensmittel 

Wie bereits erwähnt, spielen Vitamin D und Kalzium eine wichtige Rolle bei der Behandlung und Vorbeugung von Osteoporose. Vitamin D wird dabei in der Regel durch UV-Strahlung vom Körper selbst produziert oder künstlich zugeführt. Es ist nur in wenigen Lebensmitteln wie Fisch, Avocados, Eiern oder Champignons enthalten. Doch wie sieht eine kalziumreiche Ernährung aus, auf welche Lebensmittel sollten Sie setzen? 

  1. Milch- und Milchprodukte:
    Joghurt beispielsweise enthält rund 120 mg Kalzium pro 100 Gramm. Bei Käse sind es sogar 400 bis 900 mg pro 100 Gramm - je nach Käseart.

  2. Gemüse:
    Gemüsesorten wie Grünkohl, Brokkoli oder auch Rucola enthalten mehr als 80 mg Kalzium pro 100 Gramm.

  3. Nüsse:
    Haselnüsse oder Paranüsse beispielsweise enthalten über 100 mg Kalzium auf 100 Gramm.

  4. Mineralwasser:
    Herkömmliches Mineralwasser enthält in der Regel über 150 mg Kalzium pro Liter. 

Wichtig: Achten Sie auf eine möglichst ausgewogene Ernährung und nehmen Sie im besten Fall mindestens 1000 mg Kalzium pro Tag zu sich. So verhindern Sie, dass es zu einer Demineralisierung Ihrer Knochen kommt. Dadurch wird das Osteoporose-Risiko deutlich vermindert. 

Neben Kalzium und Vitamin D sollten Sie weitere wichtige Mineralstoffe jedoch nicht vernachlässigen. Achten Sie daher auf eine ausreichende Zufuhr von Magnesium und Phosphor, um den Knochenstoffwechsel anzuregen. Dazu sollten neben Nüssen auch Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Spinat, Kohlrabi und Obst auf Ihrem Speiseplan stehen! 

Vermeiden sollten Sie folgende Substanzen, die als sogenannte „Kalziumräuber” bezeichnet werden und bei übermäßigem Konsum das Kalzium aus Ihren Knochen ziehen:

  1. Phosphat:
    Phosphat kann Kalzium aus Ihren Knochen abbauen, sofern Sie zu viel davon zu sich nehmen. Daher sollten Sie Ihren Konsum von Fertiggerichten und Fast Food, aber auch zuckerhaltigen Getränken sowie Schmelzkäse, Hefe, Fleisch und Wurst nach Möglichkeit einschränken.

  2. Oxalsäure:
    Oxalsäure bindet Kalzium und verhindert dadurch die Aufnahme über den Darm. So kann das Kalzium nicht in die Knochen gelangen, was die Knochendichte langfristig verringert. Reduzieren Sie daher bestenfalls Ihren Konsum von Lebensmitteln wie Schwarztee, Amaranth, Mangold oder Spinat.

  3. Kochsalz:
    Wer zu viel Natrium - also Salz - zu sich nimmt, der regt damit die Kalziumausscheidung über den Urin an. Je salzhaltiger also Ihre Ernährung ist, desto mehr Kalzium verlieren Sie. Deshalb gilt es, Salz in der Küche sparsam zu verwenden. 

Tipp 3: Frischluft und Sonne 

Um das aufgenommene Kalzium verarbeiten zu können, braucht der Körper Vitamin D. Dieses kann er durch die Aufnahme von Sonnenlicht auf der Haut selbst herstellen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt daher, sich in den Sommermonaten rund 25 Minuten pro Tag im Freien aufzuhalten. Dabei sollten das Gesicht, die Hände sowie Arme und Beine nach Möglichkeit unbedeckt bleiben. 

Auf diese Weise schafft es der Körper zumindest im Sommer, rund 90 Prozent des Vitamin-D-Bedarfs selbst zu decken. Im Winter jedoch kann dies schwieriger werden. Hier sollten Sie mit einer Vitamin-D-reichen Ernährung oder aber speziellen Präparaten nachhelfen, um auf 20 bis 25 Mikrogramm Vitamin D täglich zu kommen. Wer keine Nahrungsergänzungsmittel einnehmen möchte, der kann auf folgende Lebensmittel setzen: 

  1. Fisch:
    Neben Makrele (4 Mikrogramm / 100 g) und Lachs (16 Mikrogramm / 100 g) sollte hier vor allem Hering (25 Mikrogramm / 100 g) auf dem Teller landen.

  2. Hühnerei (3 Mikrogramm / 100 g)

  3. Pilze:
    Pfifferlinge (2 Mikrogramm / 100 g) oder Champignons (1,90 Mikrogramm / 100 g) sind empfehlenswert.

  4. Rinderleber (1,70 Mikrogramm / 100 g)

  5. Milchprodukte:
    Gouda (1,30 Mikrogramm / 100 g) oder Butter (1,20 Mikrogramm / 100 g) sind besonders beliebt. 

Sie möchten mehr über das Thema erfahren?
Dann lesen Sie auch unseren Artikel „Gesunde Ernährung im Alter: Tipps & Tricks”! 

Tipp 4: Alkohol nur in geringen Mengen 

Bei Alkohol handelt es sich um ein Nervengift, das bei übermäßigem Konsum sämtliche Zellen des Körpers angreift. Dadurch wird er nicht nur mit Erkrankungen wie Krebs oder Leberzirrhose in Verbindung gebracht. Auch das Osteoporoserisiko steigt durch einen hohen Alkoholkonsum deutlich. 

Daher gilt: Nehmen Sie Alkohol nur in geringen Mengen zu sich! Dabei gibt es bestimmte Grenzwerte, die nicht überschritten werden sollten. Für Männer liegt dieser bei zwei Standardgläsern, für Frauen bei einem Standardglas pro Tag. Ein Standardglas entspricht dabei rund 100 ml Wein oder 300 ml Bier. 

Sie möchten mehr über das Thema erfahren?
Dann lesen Sie auch unseren Artikel „Alkohol im Alter: Gibt es das gesunde Mittelmaß?

Tipp 5: Auf das Rauchen verzichten

Ähnlich wie Alkohol, so handelt es sich auch bei Nikotin um ein starkes Nervengift. Zusätzlich enthalten Zigaretten, Zigarren oder Shisha-Tabak weitere giftige Substanzen, die beim Rauchen freigesetzt werden. Diese greifen negativ in den Knochenstoffwechsel ein. Es kommt zu einem Abbau der Knochenmasse sowie einer Blockierung des gesunden Knochenaufbaus. 

Zusätzlich kann es zu schweren Entzündungen in den Gelenken kommen. Auch wird die Aufnahme wichtiger Mineralstoffe und Vitamine wie Kalzium und Vitamin D gehemmt. In der Folge werden die Knochen immer schwächer, das Risiko für Osteoporose steigt. Daher gilt: Verzichten Sie lieber auf das Rauchen und suchen Sie sich eine gesunde Alternative! 

Tipp 6: Auf das Gewicht achten

Dass Übergewicht für Menschen gefährlich sein kann, ist vielen Menschen bewusst. Doch auch Untergewicht kann schwerwiegende Folgen haben. So kann es dazu kommen, dass dem Körper wichtige Nährstoffe wie Kalzium fehlen. Es werden weniger Geschlechtshormone produziert und der Knochenaufbau gehemmt. 

Daher sollten Sie sich zur Vorbeugung von Osteoporose bei Ihrem Gewicht vor allem am sogenannten Body Mass Index (BMI) orientieren. Dieser sollte im Idealfall zwischen 20 und 25 liegen, bei älteren Menschen auch leicht darüber. Hier können Sie Ihren BMI berechnen

Wichtig: Nicht nur Untergewicht sollte unbedingt vermieden werden. Auch Übergewicht kann eine schwere Belastung für den Körper sein und den Knochen sowie Gelenken schaden. Achten Sie daher darauf, nach Möglichkeit Ihr Idealgewicht zu halten.  

Tipp 7: Vorsorge ernst nehmen 

Einer der wohl wichtigsten Tipps bei der Vorbeugung von Osteoporose ist es, die Angebote zur Vorsorge wahrzunehmen. Gehen Sie regelmäßig zu einem Arzt oder Ihrer Ärztin und lassen Sie sich von oben bis unten durchchecken! Vor allem eine Knochendichtemessung kann dabei helfen, die verschiedenen Formen der Osteoporose frühzeitig zu erkennen. 

Nach Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kommt hier meist die sogenannte Dual-Röntgen-Absorptiometrie, kurz DEXA oder DXA-Messung, zum Einsatz. Dabei wird mittels minimaler Röntgenstrahlung der Mineralsalzgehalt des Knochens ermittelt und das Ergebnis in Form des sogenannten T-Werts angegeben. Dieser zeigt an, wie stark die bei Ihnen gemessene Knochendichte vom Normalwert (peak bone mass = PBM) einer geschlechtsgleichen, gesunden Person im Alter von 30 Jahren abweicht.

Fragen Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, ob eine solche Knochendichtemessung bei Ihnen sinnvoll ist. Gerade wenn Sie ein erhöhtes Risiko aufweisen oder es bereits zu Brüchen gekommen ist, wird er oder sie Ihnen wahrscheinlich dazu raten. Die Kosten der Untersuchung werden im Regelfall von den Krankenkassen getragen, wenn ein begründeter Verdacht auf Osteoporose vorliegt und diese behandelt werden soll. 

Neben der Knochendichtemessung gehört auch eine große Blutuntersuchung zur Diagnostik. Zudem wird Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Sie nach Ihren Lebensgewohnheiten sowie weiteren Grunderkrankungen fragen. All dies hilft dabei, eine Osteoporose frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls zu behandeln. 

Patronus: Weil Ihre Sicherheit uns am Herzen liegt

Fazit 

Eine Osteoporose kann das Leben der Betroffenen stark negativ beeinflussen, doch früh erkannt ist sie keinesfalls ein Todesurteil. Stattdessen kann die richtige Therapie dabei helfen, den Knochenschwund zu verlangsamen oder gar gänzlich zu stoppen. Sollten Sie Symptome bei sich bemerken, holen Sie daher umgehend medizinischen Rat ein. Hier gilt: Lieber einmal zu viel untersucht als einmal zu wenig. 

Wer bereits an einer Osteoporose leidet und Sorge hat, sich bei einem Sturz schwer zu verletzen, der sollte zudem über ein Hausnotrufsystem nachdenken. Hier bietet sich vor allem die Patronus-Uhr an, die zu Hause sowie unterwegs gleichermaßen funktioniert. So setzen Sie per Knopfdruck einen Notruf ab, sprechen über die Uhr direkt mit medizinisch ausgebildetem Fachpersonal und erhalten schnell die notwendige Hilfe. Sichern Sie sich noch heute Ihren kostenlosen Testplatz und tragen Sie die Notruf-Uhr ganze 14 Tage lang unverbindlich Probe! 

{{button-1}}

Kevin Murkisch
Kevin ist 30 Jahre alt, studierter Politikwissenschaftler und seit 2021 Teil von Patronus. In seinen Artikeln beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Gesundheit und Finanzen.

{{watch-1}}

Black watch
Patronus-Uhr
14 Tage kostenlos testen!
watch
Notruf-Uhr mit SIM-Karte
Immer & überall nutzbar
watches
Edler Look, einfache Nutzung
Kostenlos testen
{{button-1}}
{{button-2}}
{{button-3}}
{{button-4}}
{{logo-1}}
{{image-1}}
Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Notruf ausgelöst
{{image-2}}
Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Uhrzeit
{{image-3}}
Patronus-Uhr schwarz
{{watch-overview-1}}

Schlauer als jeder andere Hausnotruf

Alles in einem Gerät, inklusive SIM-Karte.

Funktioniert zuhause und unterwegs.

Modernes Design, sehr einfach zu bedienen.

24/7 Notrufzentrale mit persönlicher Betreuung.

Intelligente Software zur Notfallerkennung.

Wasserdicht beim Duschen und Baden.

{{watch-overview-2}}

SOS-Uhr mit Telefon-Funktion.
Die Patronus-Uhr ist nicht nur eine Uhr. Sie ist ein mobiles Notrufgerät voller moderner Technologie. Als Telefon-Uhr vereint sie den Hausnotrufknopf und die Basisstation in einem Gerät. Auf Knopfdruck werden Sie über die Uhr direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Lautes Rufen oder gar Schreien nach Hilfe sind damit passè. Sprechen Sie ganz entspannt in Ihr Handgelenk und profitieren Sie von exzellenter Tonqualität. Ihr Vorteil: Das System wurde gemeinsam mit Senioren entwickelt - und ist dadurch kinderleicht bedienbar!

Immer & überall nutzbar.
Der mit Abstand größte Vorteil der Patronus-Uhr: Sie ist dank einer integrierten SIM-Karte immer und überall nutzbar. Anders als beim klassischen Hausnotruf sind Sie somit nicht mehr an den Telefonanschluss gebunden. Stattdessen verbindet sich der mobile Notruf für Senioren automatisch mit dem Mobilfunknetz.
Dadurch setzen Sie einen Notruf ab, wo immer Sie auch sind. Doch nicht nur das. Zusätzlich fungiert die Uhr als GPS-Sender, der es per GPS-Ortung möglich macht, Ihren GPS-Standort automatisch weiterzuleiten. So wissen die Rettungskräfte jederzeit, wo Sie Sie sich aufhalten - selbst, wenn Sie es nicht wissen.

Für jeden bezahlbar. Dank anteiliger Kostenübernahme.
Wir bei Patronus möchten, dass wirklich alle von den Vorteilen unserer Hausnotruf-Uhr profitieren können. Seit Oktober 2021 können unsere Kunden eine anteilige Kostenübernahme in Höhe von 30,30 € bei ihrer Pflegekasse beantragen. Sie zahlen somit nur noch 18,70 € im Monat! Dafür muss ein Pflegegrad vorliegen sowie weitere Voraussetzungen erfüllt sein und ein bewilligter Antrag zur anteiligen Kostenübernahme vorliegen. . Die Stufe ist dabei nicht entscheidend - schon Pflegegrad 1 reicht aus!

Das Design? Zeitlos elegant.
Wir wissen, dass viele Menschen das stigmatisierende Aussehen des klassischen Hausnotrufs stört. Deshalb war für uns von vornherein klar: Die Patronus-Uhr muss anders aussehen. Gesagt, getan. Unsere Hausnotruf-Uhr überzeugt sofort durch ihr stilechtes Design und ist auf den ersten Blick nicht als Notrufsystem zu erkennen.
Vorurteile gehören damit der Vergangenheit an. Stattdessen macht die Patronus-Uhr sie dank des variabel wählbaren Armbands in unterschiedlichen Farben zum echten Hingucker. Neidische Blicke inklusive. Einfach auspacken, anlegen und los geht’s!

Professionelle Hilfe. Zu jeder Zeit.
Wer Hilfe braucht, braucht diese schnell. Wir von Patronus wissen das. Deshalb war uns wichtig, dass Sie im Notfall nicht in der Warteschleife landen. Also werden Sie bei einem Notruf nicht direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Stattdessen sprechen Sie mit medizinisch ausgebildeten Mitarbeitern unserer eigenen Notrufzentrale. Diese Notrufzentrale ist 24 Stunden am Tag besetzt, an 365 Tagen im Jahr. Wann immer Sie also den Notruf auslösen - Sie erhalten schnellstmöglich die Hilfe, die Sie benötigen! Die Experten schätzen die Lage innerhalb kürzester Zeit ein und ergreifen unverzüglich die notwendigen Maßnahmen.

Gemacht für den Alltag.
Wir bei Patronus verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden. Wir wissen, dass eine Armbanduhr nicht nur bequem sein muss. Sie sollte auch einiges aushalten können. Also haben wir der Patronus-Uhr ein Armband mit praktischem Klettverschluss verpasst.
So können Sie die Uhr jederzeit schnell und unkompliziert an- oder ablegen. Letzteres ist jedoch gar nicht notwendig. Denn die Uhr ist wasserdicht - und kann auch beim Duschen oder Baden getragen werden.

{{watch-overview-3}}

Schritt 1: Sie lösen den Notruf aus.
Sie sind gestürzt, haben plötzlich starke Schmerzen oder sonstige Beschwerden? Kein Grund zur Sorge! Dank der Patronus-Uhr können Sie jetzt immer und überall Hilfe rufen und das in wenigen Sekunden!

Einen Notruf abzusetzen ist dabei kinderleicht und per Knopfdruck möglich. Sobald das Display "Notruf ausgelöst" anzeigt, werden Sie automatisch mit der 24-Stunden-Notrufzentrale verbunden.

Schritt 2: Wir schätzen die Lage ein.
Sobald der Notruf ausgelöst wurde, verbindet sich die stark vereinfachte Smartwatch zum Telefonieren automatisch mit der Notrufzentrale. Die Mitarbeiter vor Ort sprechen Sie mit Ihrem Namen an und erkundigen sich nach Ihrem Wohlergehen. Hier können Sie Ihr Anliegen schildern. Die Experten am Telefon schätzen die Lage professionell ein und entscheiden in Sekundenschnelle, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Schritt 3: Hilfe macht sich auf den Weg.
Die medizinisch ausgebildeten Mitarbeiter sind dazu in der Lage, auf Basis des Gesprächs über die notwendige Hilfe zu entscheiden. So schicken sie entweder einen Rettungswagen zu Ihrem aktuellen Standort oder informieren die von Ihnen im Vorfeld angegebenen Kontaktpersonen.

Übrigens: Sollten Sie einmal nicht ansprechbar sein, wird automatisch der Rettungsdienst verständigt. So können Sie sicher sein, schnellstmöglich die notwendige Unterstützung zu erhalten.

Schritt 4: Ihre Angehörigen werden informiert.
Sobald sich der Rettungsdienst und/oder Ihre Kontaktpersonen auf dem Weg zu Ihnen befinden, informieren wir unverzüglich Ihre Angehörigen. Natürlich immer vorausgesetzt, dass Sie dies auch wünschen. So wissen Ihre Liebsten jederzeit Bescheid und erfahren genau, was mit Ihnen geschieht.

{{watch-overview-4}}

Patronus-Uhr
14 Tage kostenlos testen!

Notruf-Uhr mit SIM-Karte

Immer & überall nutzbar

Edles Design & einfache Bedienung

{{table-01}}

Option

Preis pro Monat

Paket 1:
Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Freunden oder Angehörigen bzw. in einer eigenen Schlüsselbox mit Code

8,70 €

Paket 2:
Schlüsselhinterlegung bei einem zertifizierten Patronus-Partner

28,70 €

{{table-02}}

Modul

Gewichtung

1

10 %

2

15 % (aus einem der Bereiche)

3

Wichtig: Es fließt nur der höhere Wert ein! 

4

40 %

5

20 %

6

15 %

{{table-03}}

Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

{{table-04}}

Pflegegrad

Monatliche Pflegesachleistungen bis 31.12.2021

Monatliche Pflegesachleistungen
ab 01.01.2022

Pflegegrad 1

Nicht verfügbar

Nicht verfügbar

Pflegegrad 2

689 €

724 €

Pflegegrad 3

1.298 €

1.363 €

Pflegegrad 4

1.612 €

1.693 €

Pflegegrad 5

1.995 €

2.095 €

{{table-05}}

Option

Monatliche Kosten

Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Angehörigen, Freunden oder per Schlüsselbox

39 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
8,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

Schlüsselhinterlegung bei einem unserer Partner vor Ort

59 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
28,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

{{table-06}}

Bundesland

Rufnummer

Baden-Württemberg

0761 19240

Bayern

089 19240

Berlin, Brandenburg

030 19240

Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen

0551 19240

Hessen, Rheinland-Pfalz

06131 19240

Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

0361 730730

Nordrhein-Westfalen

0228 19240

Saarland

06131 19240

{{table-07}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

901 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.995 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 2.095 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.995 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

2.005 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-08}}

(Ehemalige) Pflegestufe

(Neuer) Pflegegrad

Keine Pflegestufe / Keine Leistungen vorgesehen

Pflegegrad 1 

Pflegestufe 0
Pflegestufe 1

Pflegegrad 2

Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 2

Pflegegrad 3

Pflegestufe 2 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3

Pflegegrad 4

Pflegestufe 3 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3 mit Härtefall

Pflegegrad 5

{{table-09}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

728 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.612 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.693 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.612 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.775 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-10}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

545 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.298 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.363 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.298 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr. 

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.262 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-11}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

316 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 689 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 724 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

689 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

770 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-12}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

Kein Anspruch 

Pflegesachleistungen

Kein Anspruch 

Tages- und Nachtpflege

Kein Anspruch 

Kurzzeitpflege

Kein Anspruch 

Verhinderungspflege

Kein Anspruch 

Vollstationäre Pflege

Kein Anspruch 

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro im Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-13}}

Ohne Kinder

Mit Kindern

Gesamtbetrag der Einkünfte

Einzel-
veranlagung

Zusammen-
veranlagung

1 - 2
Kinder

Mehr als 2
Kinder

Bis 15.340 €

5 %

4 %

2 %

1 %

15.341 € - 51.130 €

6 %

5 %

3 %

1 %

Über 51.130 €

7 %

6 %

4 %

2 %

Suchergebnisse