Medizinischer Dienst der Pflegekasse kommt: Wie verhalten?

Wer bei der Pflege finanzielle Unterstützung von der Pflegekasse erhalten möchte, benötigt einen Pflegegrad. Im ersten Schritt sollten Sie daher einen Pflegegrad beantragen. Dies ist zunächst formlos möglich, indem Sie Ihre Pflegekasse schriftlich (per E-Mail, Post oder Fax) oder telefonisch darüber informieren, dass Sie „Leistungen aus der Pflegeversicherung” beantragen möchten. Tatsächlich reicht hier schon ein einzelner Satz aus, Sie müssen also nicht über komplexe Formulierungen nachdenken. 

Ihre Pflegekasse ist an die Krankenkasse angegliedert - Sie können also dieselben Kontaktdaten nutzen. Kurze Zeit nach Ihrem formlosen Antrag auf Pflegegrad erhalten Sie ausführlichere Unterlagen zugeschickt. Sie werden also darum gebeten, persönliche Daten anzugeben sowie Fragen zur Organisation der Pflege zu beantworten. Hier geht es vor allem darum, wo und wie Sie gepflegt werden möchten. 

Machen Sie sich also schon im Vorfeld Gedanken zum Ablauf: Wollen Sie zu Hause durch einen ambulanten Pflegedienst oder Angehörige versorgt oder möchten Sie in einer stationären Einrichtung untergebracht werden? Denken Sie möglicherweise gar an eine Kombination aus beidem? Die Beantwortung dieser Fragen ist für das Ausfüllen der Formulare von großer Bedeutung. 

Unterstützung erhalten Sie beispielsweise durch die praktische Ausfüllhilfe für typische Bestandsteile der Antragsformulare, bereitgestellt von der Verbraucherzentrale. Die Pflegekasse ist zudem dazu verpflichtet, Ihnen einen Ansprechpartner zu nennen. Alternativ können Sie eine Pflegeberatungsstelle aufsuchen, Adressen listet das Zentrum für Qualität in der Pflege auf. Nach Erhalt des Antrags vereinbart die Pflegekasse einen Termin zur Begutachtung durch den Medizinischen Dienst (oder Medicproof bei Privatversicherten) mit Ihnen. 

Wie genau dieser Termin abläuft und was Sie beachten sollten, erfahren Sie im Folgenden: 

Medizinischer Dienst: Antrag auf Pflegegrad bei Pflegekasse stellen

Was macht der Medizinische Dienst?

Der Medizinische Dienst (MD) wird von der Pflegekasse damit beauftragt, den Grad der Pflegebedürftigkeit festzustellen. Er entscheidet also, ob ein Pflegegrad vorliegt und wenn ja, in welcher Höhe. Die Einschätzung wird durch Gutachterinnen und Gutachter vorgenommen. Bei diesen handelt es sich in der Regel um erfahrene Pflegefachkräfte oder Ärztinnen und Ärzte. 

Sie stellen mögliche Probleme, Einschränkungen oder Unterstützungsbedarf im Alltag durch einen Fragenkatalog fest. Um den Grad der Selbständigkeit sowie die individuellen Fähigkeiten beurteilen zu können, orientieren sie sich an 6 Lebensbereichen. Die sogenannten Module umfassen: 

  • Mobilität 
  • Kognitive und kommunikative Fähigkeiten 
  • Verhalten und psychische Problemlagen
  • Selbstversorgung 
  • Bewältigung von und selbständiger Umgang mit krankheits- und therapiebedingten Anforderungen und Belastungen
  • Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte 

Sie möchten wissen, was genau in den einzelnen Modulen überprüft wird und welche Gewichtung diese bei der Begutachtung haben? Dann lesen Sie auch unseren Artikel „Pflegegrad: Alles Wichtige auf einen Blick”!

Vorbereitung auf den Medizinischen Dienst der Pflegekasse

Vorbereitung auf den Medizinischen Dienst 

Viele Menschen fragen sich schon vor der Begutachtung, was genau auf sie zukommt. Können Sie sich möglicherweise vorbereiten? Die Antwort lautet: Ja! Informieren Sie sich in einem ersten Schritt darüber, welche Kriterien zur Ermittlung des Pflegegrads wirklich entscheidend sind und bereiten Sie sich auf die Beantwortung der Fragen vor. 

Auf die Fragen vorbereiten

Nutzen Sie dazu beispielsweise den Pflegegrad-Rechner der Malteser! Dieser erörtert dieselben Fragen, die auch bei der Begutachtung aufkommen. So erhalten Sie eine erste Einschätzung zu Ihrem möglichen Pflegegrad, zeitgleich können Sie sich optimal auf den Termin mit dem Medizinischen Dienst vorbereiten. 

Pflegedokumentation bereitlegen

Werden Sie bereits von einem ambulanten Pflegedienst betreut? Dann dokumentiert dieser den Pflegealltag in der Regel schriftlich. Legen Sie Kopien sämtlicher Dokumente zum Termin bereit. Diese helfen dem Gutachter oder der Gutachterin dabei, Ihren Pflegebedarf bestmöglich einzuschätzen. 

Pflegetagebuch führen 

Sie werden nicht von einem ambulanten Pflegedienst, sondern von Angehörigen zu Hause gepflegt? Auch dann sollten Sie den Pflegealltag ebenfalls detailliert dokumentieren! Bitten Sie Ihre Liebsten daher, schon einige Wochen vor der Begutachtung mit dem Führen eines Pflegetagebuchs zu beginnen. Dieses sollte alle Information beinhalten, die eine bessere Einschätzung des Pflegeaufwands ermöglichen. 

Legen Sie dem Gutachter bzw. der Gutachterin auch eine Liste der pflegenden Personen vor. Diese sollte neben dem Namen auch die Anschrift sowie weitere Kontaktinformationen beinhalten. 

Aktuelle Berichte von (Fach-)Ärzten 

Sie gehen regelmäßig zum Arzt oder mussten erst kürzlich eine Fachärztin aufsuchen? Dann wurden mit Sicherheit auch medizinische Untersuchungen durchgeführt und schriftlich dokumentiert. Bitten Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin darum, Ihnen Kopien sämtlicher notwendiger Unterlagen auszuhändigen. Diese helfen den Gutachterinnen und Gutachtern dabei, Ihren Gesundheitszustand zu überprüfen. 

Listen Sie in diesem Zusammenhang alle Ärztinnen und Ärzte auf, die Sie aktuell besuchen oder in den letzten Monaten besucht haben. Gleiches gilt für Krankheiten: Eine detaillierte Liste der Erkrankungen hilft dabei, den tatsächlichen Pflegebedarf besser beurteilen zu können. 

Entlassungsberichte aus Krankenhaus oder Reha 

Mussten Sie kürzlich in ein Krankenhaus eingeliefert und behandelt werden? Waren Sie möglicherweise über einen gewissen Zeitraum in einer Reha-Einrichtung untergebracht? Dann erstellen Sie Kopien der Entlassungsberichte und legen Sie diese beim Begutachtungstermin vor!

Medikamentenplan erstellen

Sie nehmen regelmäßig Medikamente ein? Dann führen Sie sicherlich einen Medikamentenplan. Falls nicht, sollten Sie dies schnellstmöglich ändern! So verlieren Sie selbst nicht den Überblick. Zudem können Sie diesen bei der Begutachtung vorlegen und so die Einschätzung Ihres Allgemeinzustands erleichtern. 

Selbiges gilt für Therapien. Nehmen Sie die Hilfe eines Therapeuten oder einer Therapeutin (physisch wie psychisch) in Anspruch, dokumentieren Sie dies und legen Sie die Dokumente bei der Begutachtung vor!

Schwerbehindertenausweis kopieren

Sie haben einen Schwerbehindertenausweis? Dann kopieren Sie diesen und fügen ihn den Dokumenten bei. So wissen die Gutachterinnen und Gutachter direkt über körperliche oder geistige Einschränkungen Bescheid.

Liste der genutzten Hilfsmittel

Sind Sie in Ihrem Alltag auf Hilfsmittel angewiesen? Dann dokumentieren Sie dies und legen Sie die Liste bei der Begutachtung vor! Dabei muss es sich gar nicht zwingend um einen Gehstock, einen Rollator oder Rollstuhl handeln. Auch Brillen, Hörgeräte oder Ähnliches werden als Hilfsmittel anerkannt. 

Andere Dokumente 

Generell gilt: Alles, was der Einschätzung des Gesundheitszustands dient, kann und sollte dem Medizinischen Dienst bei der Begutachtung vorgelegt werden. Haben Sie also aktuelle Röntgenaufnahmen oder wurde kürzlich ein MRT gemacht, besitzen Sie einen Allergiepass oder Diabetikerausweis? Dann erstellen Sie Kopien und händigen Sie diese dem Gutachter bzw. der Gutachterin ungefragt aus. 

Ehrlichkeit und Transparenz 

Die Gutachterinnen und Gutachter des Medizinischen Dienstes sind nicht nur medizinisch ausgebildet, sie haben meist auch jahrelange Erfahrung im Umgang mit Menschen. Sie kennen die Prüfungssituation in- und auswendig und erkennen schnell, wenn Sie schauspielern, um die tatsächliche Situation absichtlich schlechter darzustellen. Wir empfehlen Ihnen daher unbedingt, stets ehrlich und transparent zu bleiben! 

Das gilt im Übrigen auch für die Kommunikation mit der pflegebedürftigen Person. Sind Sie Angehörige/r und vereinbaren Sie den Termin im Namen Ihres/r Verwandten, so teilen Sie ihm/ihr dies auf jeden Fall mit. Weisen Sie vor der Begutachtung darauf hin, dass diese gleich stattfinden wird und erklären Sie das Vorgehen. 

Einen Angehörigen mitnehmen

Für viele Pflegebedürftige ist der Besuch des Medizinischen Dienstes eine ungewohnte Situation. Einige empfinden die teilweise sehr persönlichen Fragen als unangenehm oder gar peinlich. Schließlich geht es nicht selten um Dinge, über die man sonst nicht mit Fremden spricht. Anwesende Angehörige können dabei helfen, das Schamgefühl zu mildern und gegebenenfalls selbst wichtige Antworten liefern. 

Auch neigen viele Pflegebedürftige dazu, ihre eigene Situation geschönt darzustellen. Sie können oder wollen ihren Zustand selbst nicht einschätzen. So sind vor allem demenzkranke Patienten häufig der Meinung, ihren Alltag noch gut alleine meistern zu können, obwohl sie schon seit längerer Zeit massiv auf Hilfe angewiesen sind. Angehörige können die Fähigkeiten sowie den Grad der Selbständigkeit jedoch aus ihrer Sicht beschreiben und so ein realistisches Bild bieten. 

Unser Tipp: In einigen Fällen kann ein Vieraugengespräch zwischen Angehörigen und Gutachtern helfen. So erhalten die Gutachterinnen und Gutachter eine objektive Einschätzung. Zeitgleich werden die Gefühle von Pflegebedürftigen berücksichtigt, die sich selbst noch als sehr selbständig betrachten, obwohl dies nicht der Fall ist. 

GutachterInnen der Pflegekassen überprüfen den Grad der Pflegebedürftigkeit

Was passiert nach der Begutachtung? 

Nach der Begutachtung prüft der Gutachter oder die Gutachterin sämtliche erhaltene Informationen und trifft auf Basis dessen eine Entscheidung über den Antrag auf Einstufung in einen Pflegegrad. Grundsätzlich ist die Pflegekasse dazu verpflichtet, diese Entscheidung innerhalb von maximal 25 Arbeitstagen nach Antragseingang zu treffen. Die antragstellende Person muss also innerhalb von 5 Wochen erfahren, ob ihr Antrag bewilligt oder abgelehnt wurde. 

Hält die Pflegekasse diese Frist nicht ein, muss sie der antragstellenden Person für jede begonnene Woche der Fristüberschreitung einen Betrag in Höhe von 70 Euro auszahlen. Das trifft allerdings nicht zu, wenn die Verzögerung nicht durch die Pflegekasse zu vertreten ist oder die antragstellende Person bereits mindestens Pflegegrad 2 besitzt und sich in stationärer Pflege befindet. 

Wurde eine Entscheidung getroffen, erhalten Sie zeitnah einen Brief Ihrer Pflegekasse. Nun gibt es zwei Optionen: 

  1. Sie erhalten einen Leistungsbescheid mit Einstufung in den jeweiligen Pflegegrad und haben rückwirkend zum Datum des Antragseingangs Anspruch auf die entsprechenden Leistungen für Pflegebedürftige.

  2. Ihr Antrag auf Leistungen aus der Pflegeversicherung wird abgelehnt, es findet keine Einstufung in einen Pflegegrad statt. In diesem Fall haben Sie keinen Anspruch auf die jeweiligen Leistungen der Pflegekasse. 

Wurde Ihr Antrag auf Pflegegrad abgelehnt oder sind Sie mit der Einstufung nicht zufrieden? Dann können Sie innerhalb von einem Monat nach Erhalt des Bescheids Widerspruch bei der Pflegekasse einlegen. Teilen Sie dies Ihrer Pflegekasse schriftlich mit, wird diese Ihnen zunächst das Gutachten zur Verfügung stellen. So können Sie einsehen, ob dieses mit Ihren eigenen Aufzeichnungen und Einschätzungen übereinstimmt. 

Liegen Differenzen vor, sollten Sie diese der Pflegekasse mitteilen und Ihren Standpunkt bestenfalls mit den Aufzeichnungen Ihres Pflegetagebuchs untermauern. Erkennt die Pflegekasse Ihre Zweifel am Gutachten an, wird sie unter Umständen einen weiteren Begutachtungstermin mit Ihnen vereinbaren. Im Zweifelsfall bleibt Ihnen jedoch nur das Hinzuziehen eines Anwalts oder einer Anwältin. 

Die Patronus-Uhr: Das perfekte Hilfsmittel für Pflegebedürftige mit anteiliger Kostenübernahme der Pflegekasse

Fazit 

Die Beantragung eines Pflegegrads bei der Pflegekasse ist deutlich einfacher als viele Menschen denken. Im ersten Schritt reicht hier ein formloser Satz vollkommen aus - beim anschließenden Ausfüllen der Formulare erhalten Sie an zahlreichen Stellen Hilfe. Auch die eigentliche Begutachtung durch den Medizinischen Dienst ist kein Hexenwerk. Sie müssen sich also keinerlei Sorgen machen. 

Liegt eine Pflegebedürftigkeit vor und können Sie diese durch Beantwortung der Fragen sowie das Vorlegen notwendiger Dokumente belegen, treffen die Gutachterinnen und Gutachter meist die richtige Entscheidung. Wichtig dabei ist jedoch, stets offen und ehrlich zu bleiben. Sie helfen niemandem dabei, wenn Sie bei der Begutachtung mit dem Schauspielern anfangen. Seien Sie einfach ganz Sie selbst! 

Wurden Sie dann in einen Pflegegrad eingestuft, erhalten Sie vielerlei finanzielle Entlastungen. So können Sie beispielsweise Hausnotrufsysteme deutlich vergünstigt nutzen. Dazu zählt auch die Patronus-Uhr, mit der Sie dank einer integrierten SIM-Karte deutschlandweit immer und überall Hilfe rufen können. Überzeugen Sie sich selbst und testen Sie die moderne Notruf-Uhr jetzt 14 Tage kostenlos und unverbindlich! 

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Kevin Murkisch
Kevin ist 30 Jahre alt, studierter Politikwissenschaftler und seit 2021 Teil von Patronus. In seinen Artikeln beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Gesundheit und Finanzen.

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Patronus-Uhr
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Notruf-Uhr mit SIM-Karte
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Notruf ausgelöst
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Uhrzeit
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Patronus-Uhr schwarz
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Schlauer als jeder andere Hausnotruf

Alles in einem Gerät, inklusive SIM-Karte.

Funktioniert zuhause und unterwegs.

Modernes Design, sehr einfach zu bedienen.

24/7 Notrufzentrale mit persönlicher Betreuung.

Intelligente Software zur Notfallerkennung.

Wasserdicht beim Duschen und Baden.

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SOS-Uhr mit Telefon-Funktion.
Die Patronus-Uhr ist nicht nur eine Uhr. Sie ist ein mobiles Notrufgerät voller moderner Technologie. Als Telefon-Uhr vereint sie den Hausnotrufknopf und die Basisstation in einem Gerät. Auf Knopfdruck werden Sie über die Uhr direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Lautes Rufen oder gar Schreien nach Hilfe sind damit passè. Sprechen Sie ganz entspannt in Ihr Handgelenk und profitieren Sie von exzellenter Tonqualität. Ihr Vorteil: Das System wurde gemeinsam mit Senioren entwickelt - und ist dadurch kinderleicht bedienbar!

Immer & überall nutzbar.
Der mit Abstand größte Vorteil der Patronus-Uhr: Sie ist dank einer integrierten SIM-Karte immer und überall nutzbar. Anders als beim klassischen Hausnotruf sind Sie somit nicht mehr an den Telefonanschluss gebunden. Stattdessen verbindet sich der mobile Notruf für Senioren automatisch mit dem Mobilfunknetz.
Dadurch setzen Sie einen Notruf ab, wo immer Sie auch sind. Doch nicht nur das. Zusätzlich fungiert die Uhr als GPS-Sender, der es per GPS-Ortung möglich macht, Ihren GPS-Standort automatisch weiterzuleiten. So wissen die Rettungskräfte jederzeit, wo Sie Sie sich aufhalten - selbst, wenn Sie es nicht wissen.

Für jeden bezahlbar. Dank anteiliger Kostenübernahme.
Wir bei Patronus möchten, dass wirklich alle von den Vorteilen unserer Hausnotruf-Uhr profitieren können. Seit Oktober 2021 können unsere Kunden eine anteilige Kostenübernahme in Höhe von 30,30 € bei ihrer Pflegekasse beantragen. Sie zahlen somit nur noch 18,70 € im Monat! Dafür muss ein Pflegegrad vorliegen sowie weitere Voraussetzungen erfüllt sein und ein bewilligter Antrag zur anteiligen Kostenübernahme vorliegen. . Die Stufe ist dabei nicht entscheidend - schon Pflegegrad 1 reicht aus!

Das Design? Zeitlos elegant.
Wir wissen, dass viele Menschen das stigmatisierende Aussehen des klassischen Hausnotrufs stört. Deshalb war für uns von vornherein klar: Die Patronus-Uhr muss anders aussehen. Gesagt, getan. Unsere Hausnotruf-Uhr überzeugt sofort durch ihr stilechtes Design und ist auf den ersten Blick nicht als Notrufsystem zu erkennen.
Vorurteile gehören damit der Vergangenheit an. Stattdessen macht die Patronus-Uhr sie dank des variabel wählbaren Armbands in unterschiedlichen Farben zum echten Hingucker. Neidische Blicke inklusive. Einfach auspacken, anlegen und los geht’s!

Professionelle Hilfe. Zu jeder Zeit.
Wer Hilfe braucht, braucht diese schnell. Wir von Patronus wissen das. Deshalb war uns wichtig, dass Sie im Notfall nicht in der Warteschleife landen. Also werden Sie bei einem Notruf nicht direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Stattdessen sprechen Sie mit medizinisch ausgebildeten Mitarbeitern unserer eigenen Notrufzentrale. Diese Notrufzentrale ist 24 Stunden am Tag besetzt, an 365 Tagen im Jahr. Wann immer Sie also den Notruf auslösen - Sie erhalten schnellstmöglich die Hilfe, die Sie benötigen! Die Experten schätzen die Lage innerhalb kürzester Zeit ein und ergreifen unverzüglich die notwendigen Maßnahmen.

Gemacht für den Alltag.
Wir bei Patronus verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden. Wir wissen, dass eine Armbanduhr nicht nur bequem sein muss. Sie sollte auch einiges aushalten können. Also haben wir der Patronus-Uhr ein Armband mit praktischem Klettverschluss verpasst.
So können Sie die Uhr jederzeit schnell und unkompliziert an- oder ablegen. Letzteres ist jedoch gar nicht notwendig. Denn die Uhr ist wasserdicht - und kann auch beim Duschen oder Baden getragen werden.

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Schritt 1: Sie lösen den Notruf aus.
Sie sind gestürzt, haben plötzlich starke Schmerzen oder sonstige Beschwerden? Kein Grund zur Sorge! Dank der Patronus-Uhr können Sie jetzt immer und überall Hilfe rufen und das in wenigen Sekunden!

Einen Notruf abzusetzen ist dabei kinderleicht und per Knopfdruck möglich. Sobald das Display "Notruf ausgelöst" anzeigt, werden Sie automatisch mit der 24-Stunden-Notrufzentrale verbunden.

Schritt 2: Wir schätzen die Lage ein.
Sobald der Notruf ausgelöst wurde, verbindet sich die stark vereinfachte Smartwatch zum Telefonieren automatisch mit der Notrufzentrale. Die Mitarbeiter vor Ort sprechen Sie mit Ihrem Namen an und erkundigen sich nach Ihrem Wohlergehen. Hier können Sie Ihr Anliegen schildern. Die Experten am Telefon schätzen die Lage professionell ein und entscheiden in Sekundenschnelle, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Schritt 3: Hilfe macht sich auf den Weg.
Die medizinisch ausgebildeten Mitarbeiter sind dazu in der Lage, auf Basis des Gesprächs über die notwendige Hilfe zu entscheiden. So schicken sie entweder einen Rettungswagen zu Ihrem aktuellen Standort oder informieren die von Ihnen im Vorfeld angegebenen Kontaktpersonen.

Übrigens: Sollten Sie einmal nicht ansprechbar sein, wird automatisch der Rettungsdienst verständigt. So können Sie sicher sein, schnellstmöglich die notwendige Unterstützung zu erhalten.

Schritt 4: Ihre Angehörigen werden informiert.
Sobald sich der Rettungsdienst und/oder Ihre Kontaktpersonen auf dem Weg zu Ihnen befinden, informieren wir unverzüglich Ihre Angehörigen. Natürlich immer vorausgesetzt, dass Sie dies auch wünschen. So wissen Ihre Liebsten jederzeit Bescheid und erfahren genau, was mit Ihnen geschieht.

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Patronus-Uhr
14 Tage kostenlos testen!

Notruf-Uhr mit SIM-Karte

Immer & überall nutzbar

Edles Design & einfache Bedienung

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Option

Preis pro Monat

Paket 1:
Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Freunden oder Angehörigen bzw. in einer eigenen Schlüsselbox mit Code

8,70 €

Paket 2:
Schlüsselhinterlegung bei einem zertifizierten Patronus-Partner

28,70 €

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Modul

Gewichtung

1

10 %

2

15 % (aus einem der Bereiche)

3

Wichtig: Es fließt nur der höhere Wert ein! 

4

40 %

5

20 %

6

15 %

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Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

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Pflegegrad

Monatliche Pflegesachleistungen bis 31.12.2021

Monatliche Pflegesachleistungen
ab 01.01.2022

Pflegegrad 1

Nicht verfügbar

Nicht verfügbar

Pflegegrad 2

689 €

724 €

Pflegegrad 3

1.298 €

1.363 €

Pflegegrad 4

1.612 €

1.693 €

Pflegegrad 5

1.995 €

2.095 €

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Option

Monatliche Kosten

Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Angehörigen, Freunden oder per Schlüsselbox

39 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
8,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

Schlüsselhinterlegung bei einem unserer Partner vor Ort

59 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
28,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

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Bundesland

Rufnummer

Baden-Württemberg

0761 19240

Bayern

089 19240

Berlin, Brandenburg

030 19240

Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen

0551 19240

Hessen, Rheinland-Pfalz

06131 19240

Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

0361 730730

Nordrhein-Westfalen

0228 19240

Saarland

06131 19240

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

901 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.995 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 2.095 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.995 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

2.005 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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(Ehemalige) Pflegestufe

(Neuer) Pflegegrad

Keine Pflegestufe / Keine Leistungen vorgesehen

Pflegegrad 1 

Pflegestufe 0
Pflegestufe 1

Pflegegrad 2

Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 2

Pflegegrad 3

Pflegestufe 2 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3

Pflegegrad 4

Pflegestufe 3 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3 mit Härtefall

Pflegegrad 5

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

728 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.612 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.693 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.612 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.775 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

545 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.298 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.363 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.298 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr. 

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.262 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-11}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

316 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 689 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 724 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

689 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

770 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-12}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

Kein Anspruch 

Pflegesachleistungen

Kein Anspruch 

Tages- und Nachtpflege

Kein Anspruch 

Kurzzeitpflege

Kein Anspruch 

Verhinderungspflege

Kein Anspruch 

Vollstationäre Pflege

Kein Anspruch 

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro im Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Ohne Kinder

Mit Kindern

Gesamtbetrag der Einkünfte

Einzel-
veranlagung

Zusammen-
veranlagung

1 - 2
Kinder

Mehr als 2
Kinder

Bis 15.340 €

5 %

4 %

2 %

1 %

15.341 € - 51.130 €

6 %

5 %

3 %

1 %

Über 51.130 €

7 %

6 %

4 %

2 %

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