Pflege von Angehörigen zu Hause: Ihre Checkliste

Immer mehr Menschen in Deutschland setzen auf die Pflege zu Hause. Das hat ganz unterschiedliche Gründe. Die einen fühlen sich in ihrer häuslichen Umgebung mit den sie pflegenden Angehörigen am wohlsten. Die anderen können oder wollen sich die Unterbringung in einem Alters-, Senioren- oder Pflegeheim nicht leisten. 

Warum auch immer man sich für die häusliche Pflege durch nahe Angehörige entscheidet - es gibt einiges zu beachten. Ambulante Pflege zu organisieren, kann für die eigenen Verwandten zum Vollzeitjob werden. Nicht wenige sind neben der pflegerischen Versorgung ihrer Verwandten kaum noch in der Lage, ihrem normalen Beruf nachzugehen. Daher sollten Sie sich schon im Vorfeld fragen: „Kann und möchte ich meine Angehörigen pflegen?”

Die folgende Checkliste kann Ihnen dabei helfen, eine Entscheidung zu treffen und sich optimal darauf vorzubereiten. Wir möchten Ihnen raten, sich diese genau anzuschauen. Fragen Sie sich selbst, ob Sie die einzelnen Punkte erfüllen - und wo möglicherweise Probleme entstehen könnten. Nur so kann der Einstieg in den neuen Lebensabschnitt gelingen. 

Pflege von Angehörige: Ihre Checkliste

Erste grundsätzliche Fragen

Bevor Sie eine Entscheidung treffen, gibt es einige grundsätzliche Punkte zu beachten. Diese betreffen vor allem Ihre eigenen Lebensumstände und Gefühlswelten. Denken Sie daher gründlich über die folgenden Punkte nach, und beziehen Sie diese in Ihren Entscheidungsprozess ein: 

Ist die Pflege neben Ihrem Beruf möglich? 

Überlegen Sie sich genau, wie viel Zeit Ihnen neben der Arbeit bleibt. Vernachlässigen Sie dabei auf keinen Fall Ihr Privatleben! Planen Sie genug Zeit für Freunde, Familie und andere Freizeitaktivitäten ein. Auch regelmäßige Erholungspausen gehören zum Alltag dazu!

Bezahlte Freistellung bei Pflege Angehöriger

Um Beruf und familiäre Pflege in Deutschland besser vereinbaren zu können, gibt es das Pflegezeitgesetz (PflegeZG) und das Familienpflegezeitgesetz (FPfZG). Diese sollen es Ihnen ermöglichen, die Versorgung pflegebedürftiger Angehöriger sicherzustellen. So haben Sie unter Umständen einen Anspruch auf Freistellung bei Ihrem Arbeitgeber sowie Pflegeunterstützungsgeld bei „kurzzeitiger Arbeitsverhinderung”. 

Kurzzeitige Arbeitsverhinderung: 

Werden Angehörige kurzfristig zum Pflegefall, können Sie die „kurzzeitige Arbeitsverhinderung” in Anspruch nehmen, um eine gänzliche oder gesplittete, teilweise Freistellung über einen Zeitraum von maximal 10 Arbeitstagen zu ermöglichen. In dieser Zeit erhalten Sie eine finanzielle Unterstützung in Höhe von bis zu 90 % des aktuellen Nettolohns - das sogenannte „Pflegeunterstützungsgeld”.

Pflegezeit: 

Benötigen Sie eine längere Auszeit zur Pflege Ihrer Angehörigen, so kommt die „Pflegezeit” infrage. Hier sind Sie über einen Zeitraum von bis zu 6 Monaten freigestellt, bleiben sozialversichert und genießen vollen Kündigungsschutz. Allerdings wird Ihnen in dieser Zeit kein Gehalt ausgezahlt. Sie sollten sich also gut überlegen, ob diese Option finanziell für Sie denkbar ist. 

Pflegezeit bei todkranken Menschen: 

Sind Ihre Angehörigen so krank, dass sich der Gesundheitszustand stetig verschlechtert und die Palliativversorgung notwendig wird, greift eine Sonderform der Pflegezeit. In diesem Fall können Sie der Arbeit unentgeltlich bis zu drei Monate fernbleiben, um sich um Ihre sterbenden Angehörigen zu kümmern. 

Familienpflegezeit: 

Müssen Sie Ihre Angehörigen über einen längeren Zeitraum pflegen, so ist vor allem die „Familienpflegezeit” interessant. Hier können Sie Ihre wöchentliche Arbeitszeit bis zu 24 Monate lang auf mindestens 15 Stunden reduzieren. Wichtig dabei: Der Arbeitgeber muss spätestens acht Wochen vor Beginn der „Familienpflegezeit” darüber in Kenntnis gesetzt werden. 

Ist die Pflege finanziell möglich?

Die häusliche Pflege kann schnell ins Geld gehen - vor allem dann, wenn Sie ganz oder teilweise auf Ihren Beruf verzichten müssen. Fragen Sie sich daher, ob die pflegebedürftige Person Rente bezieht, Pflegegeld erhält oder sonstige Ersparnisse hat, die eine Finanzierung ermöglichen. Ist dies nicht der Fall, werfen Sie einen Blick auf Ihre eigenen Finanzen: Können Sie sich die Pflege leisten? 

Ist die Pflege zeitlich machbar? 

Machen Sie einen ersten Test, indem Sie die Pflege Ihrer Angehörigen für zwei Wochen übernehmen. Führen Sie dabei ein Tagebuch und dokumentieren Sie genau, welche Tätigkeiten wie viel Zeit in Anspruch nehmen. So finden Sie heraus, wie umfangreich die Pflege ist und ob diese zeitlich in Ihren Alltag passt. 

Sind Sie für die Pflege bereit? 

Die Pflege von Angehörigen besteht nicht immer nur aus Unterstützung im Haushalt. In einigen Fällen müssen Sie auch das Waschen und die generelle Hygiene Ihrer Liebsten übernehmen. Manchen Menschen fällt das nicht leicht. Fragen Sie sich daher unbedingt im Vorfeld, ob Sie dazu in der Lage wären - und erwägen Sie andernfalls die Inanspruchnahme von Hilfsangeboten!

Kann Ihnen jemand helfen? 

Hören Sie sich bei der Entscheidungsfindung um und fragen Sie andere Menschen aus Ihrem Umfeld, ob diese Sie bei der Pflege unterstützen können. Haben Sie jemanden, der einen Teil der Last auf seine Schultern nehmen kann oder sind Sie auf sich allein gestellt? Denken Sie dringend daran, dass die Pflege von Angehörigen ein Knochenjob sein kann. Nehmen Sie das Ganze nicht auf die leichte Schulter - sondern jede Hilfe an, die Sie kriegen können!

Können Sie Ihren Alltag umstellen? 

Eines muss Ihnen bewusst sein: Angehörige zu pflegen kann sehr zeitintensiv sein und wird Ihren Alltag mit hoher Wahrscheinlichkeit stark verändern. Fragen Sie sich daher, ob Sie für eine solche Änderung Ihres Tagesablaufs bereit sind. Sind Sie zudem dazu in der Lage, Koordinationsaufgaben zu übernehmen, wenn es beispielsweise um die Zusammenarbeit mit professionellen Pflegefachkräften oder die Planung von Tages- und Nachtpflege geht? 

Hält Ihre Beziehung das aus? 

Die Pflege einer geliebten Person kann die zwischenmenschliche Beziehung von heute auf morgen komplett verändern. Menschen, die Sie groß gezogen haben, brauchen dann plötzlich selbst Ihre Hilfe. Nicht alle Menschen kommen damit gleich gut zurecht. Fragen Sie sich daher, ob Sie dafür bereit sind - vor allem dann, wenn Ihre Angehörigen schwere Bewusstseinsveränderungen zeigen (wie beispielsweise bei einer Demenz). 

Pflege von Angehörigen: Pflegegrad beantragen und Vollmachten unterschreiben

Pflegegrad und Vollmachten 

Die Pflege von Angehörigen kann nicht nur teuer, sondern auch anstrengend und zeitaufwendig werden. Auch ist sie häufig mit vielen schweren Entscheidungen verbunden. Es macht daher Sinn, schon im Vorfeld zu prüfen, ob Sie möglicherweise Hilfe in Anspruch nehmen und gewisse rechtliche oder gesundheitliche Fragen schon im Vorfeld beantworten können. So können Sie sich selbst - und auch Ihren Angehörigen - das Leben erleichtern und Druck von den Schultern nehmen. 

Besitzt die Person einen Pflegegrad? 

Die erste wichtige Frage ist, ob die pflegebedürftige Person einen Pflegegrad besitzt. Dieser ist für den Erhalt einer Vielzahl (finanzieller) Leistungen durch die Pflegekasse unabdingbar. So können Sie beispielsweise Pflegegeld, den Entlastungsbetrag, Pflegehilfsmittel, einen Zuschuss für Wohnraumanpassungen und mehr erhalten, Tages-, Nacht-, Verhinderungs- und Kurzzeitpflege in Anspruch nehmen oder von weiteren Vergünstigungen profitieren.

Alles, was Sie über die Pflegegrade 1 bis 5 wissen müssen, erfahren Sie in unserem Artikel „Pflegegrad: Alles Wichtige auf einen Blick”

Ein Pflegetagebuch führen

Besitzt die Person (noch) keinen Pflegegrad, sollten Sie in einem ersten Schritt ein detailliertes Pflegetagebuch führen. Dokumentieren Sie also über einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen den Pflegealltag. Das hilft Ihnen nicht nur dabei, den eigenen Zeitaufwand besser zu messen. Sie helfen dem Medizinischen Dienst der Pflegekasse auch dabei, bei einem Antrag auf Einstufung in einen Pflegegrad die richtige Entscheidung zu treffen. 

Formlosen Antrag auf Pflegeleistungen stellen 

Stellen Sie, sofern noch nicht geschehen, einen Antrag auf Pflegeleistungen bei der Kranken- und Pflegeversicherung der pflegebedürftigen Person. Dazu reicht zunächst ein formloses schriftliches Schreiben oder auch ein Anruf aus. 

Notwendige Formulare ausfüllen

In Reaktion auf den formlosen Antrag erhalten Sie in der Regel ein ausführliches Formular zugesandt. Dieses müssen Sie ausfüllen und unterschrieben zurücksenden. Anschließend meldet sich der Medizinische Dienst (bei gesetzlich Versicherten) oder Medicproof (bei Privatversicherten) zur Vereinbarung eines Termins zur Überprüfung der Pflegebedürftigkeit bei Ihnen. 

Wir empfehlen Ihnen, als pflegende Angehörige unbedingt bei diesem Termin anwesend zu sein. So können Sie offene Fragen klären und sicherstellen, dass die richtige Entscheidung getroffen wird. 

Gegebenenfalls Widerspruch einlegen

Einige Wochen nach der Begutachtung wird Ihnen der Leistungsbescheid durch Ihre Pflegekasse zugesandt. Sie erhalten somit entweder eine Bescheinigung über die Pflegebedürftigkeit mit entsprechendem Pflegegrad oder aber einen Ablehnungsbescheid. Sind Sie mit der Entscheidung nicht zufrieden, können Sie innerhalb von 4 Wochen begründeten Widerspruch einlegen und so einen zweiten Termin zur Begutachtung erwirken.  

Vorsorgevollmacht unterschreiben 

Eine Vorsorgevollmacht wird dann wichtig, wenn die pflegebedürftige Person nicht mehr dazu in der Lage ist, eigene Entscheidungen zu treffen oder diese mitzuteilen. Als bevollmächtigte Person sind Sie dann berechtigt, sämtliche Entscheidungen in Vertretung zu treffen. Es macht Sinn, eine solche Vorsorgevollmacht möglichst frühzeitig auszufüllen und zu unterschreiben. So sind Sie auch auf unerwartete Situationen vorbereitet.  

Patientenverfügung unterschreiben

Manche Menschen haben Angst davor, am Ende ihres Lebens künstlich am Leben erhalten zu werden, obwohl sie dies gar nicht wünschen. Auch ist die Entscheidung darüber für viele Angehörige eine enorme Belastung. Mit einer Patientenverfügung lässt sich dieses Problem umgehen. Sie regelt verbindlich, welche ärztlichen Maßnahmen erwünscht oder nicht erwünscht sind, wenn die Person dies nicht mehr selbst zum Ausdruck bringen kann. 

Betreuungsverfügung unterschreiben 

Häufig werden Personen kurzfristig pflegebedürftig und können ihre Wünsche nicht mehr selbst mitteilen. In diesem Fall ist meist unklar, wer als rechtlicher Betreuer auftreten soll. Die Betreuungsverfügung regelt dies eindeutig und sorgt so schon im Vorfeld für klare Verhältnisse. 

Pflege von Angehörigen Häusliche Umgebung überprüfen

Häusliche Situation und Hilfsmittel 

Grundsätzlich ist die Pflege zu Hause in den meisten Fällen möglich. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass die geeigneten häuslichen Bedingungen erfüllt werden und notwendige Hilfsmittel vorliegen. Andernfalls kann der Pflegealltag unnötig erschwert oder sogar unmöglich gemacht werden. Folgende Fragen sind daher besonders wichtig: 

Sind die Räumlichkeiten geeignet? 

Pflegebedürftige Menschen, gerade in hohem Alter, weisen ein erhöhtes Sturzrisiko auf. Das kann zu schweren Verletzungen bis hin zum Tod führen. Gehen Sie daher mit einem speziellen Blick durch die Räumlichkeiten und fragen Sie sich: „Gibt es mögliche Stolperfallen?” Menschen mit Pflegegrad erhalten hierbei professionelle Unterstützung - fragen Sie einfach bei der Pflegekasse nach! 

Treppenlift / behindertengerechtes Bad nötig? 

Pflegebedürftige Menschen, die in einem Einfamilienhaus leben, können Treppen häufig nicht mehr bewältigen. Hier kann ein Treppenlift helfen, den es in verschiedenen Ausführungen zahlreicher Anbieter gibt. Bei körperlich stark beeinträchtigten Menschen kann zudem der behindertengerechte Umbau des Bades notwendig sein. Bei Vorliegen eines Pflegegrads kann die Pflegekasse hier einen Zuschuss in Höhe von maximal 4.000 Euro leisten. 

Welche Hilfsmittel werden benötigt? 

  1. Benötigen Sie ein spezielles Pflegebett, das in Höhe und Position flexibel verstellbar ist? 
  2. Kommen Spezialmatratzen oder Pflegematratzen infrage? 
  3. Ist die Person auf Hilfsmittel zur Mobilität, wie beispielsweise eine Gehhilfe, einen Rollstuhl, Rollator oder ein Elektromobil angewiesen?
  4. Benötigt die Person einen Badewannenlift, um in die Badewanne zu gelangen (oder sollte die Badewanne möglicherweise durch eine behindertengerechte Duschkabine ausgetauscht werden)?
  5. Sind Kompressionsstrümpfe vonnöten? 
  6. Ist die Person auf Inkontinenzmaterialien oder Windeln angewiesen? 
  7. Besitzt die Person ein Auto, das möglicherweise behindertengerecht umgebaut werden muss? 

Sprechen Sie mit dem zuständigen Arzt oder der Ärztin darüber, welche Hilfsmittel sinnvoll und notwendig sind. In einigen Fällen ist sogar eine ärztliche Verordnung notwendig. Beachten Sie dabei, dass die Pflegekasse bei Vorliegen eines Pflegegrads einen monatlichen Zuschuss in Höhe von 40 Euro leistet. 

Ist ein Hausnotrufsystem sinnvoll? 

Können Sie nicht 24 Stunden am Tag vor Ort sein, sollten Sie über die Anschaffung eines Hausnotrufsystems nachdenken. Dies ermöglicht Ihren Angehörigen, jederzeit einen Notruf abzusetzen und auch dann Hilfe zu erhalten, wenn Sie nicht da sind. Hier gibt es neben dem klassischen „roten Knopf” mittlerweile deutlich attraktivere Lösungen, die zudem weitere Vorteile bieten. 

So bietet Patronus eine intelligente Notruf-Uhr an, die aussieht wie eine moderne Smartwatch. Sie besitzt eine integrierte SIM-Karte, ein Mikrofon sowie Lautsprecher. Dadurch ist sie nicht nur zu Hause, sondern deutschlandweit auch unterwegs nutzbar. Um sich von den Vorteilen zu überzeugen, können Sie die Patronus-Uhr jetzt 14 Tage kostenlos testen - erst danach entscheiden Sie, ob die Uhr gegen ein Nutzungsentgelt weiter getragen oder kostenfrei zurückgeschickt werden soll. 

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Pflege von Angehörigen: Patronus-Uhr als Hausnotrufsystem

Was tun bei Überlastung und Stress? 

Sie haben sich für die Pflege eines geliebten Menschen entschieden und merken jetzt, dass die Belastung höher ist als gedacht? Dann geht es Ihnen wie vielen anderen auch! Um Ihre eigene Gesundheit nicht zu gefährden, sollten Sie jetzt schnellstmöglich gegensteuern. Dazu haben Sie verschiedene Möglichkeiten: 

Beratungen und Pflegekurse nutzen

Als Angehörige, die pflegebedürftige Menschen versorgen, haben Sie Anspruch auf kostenlose Beratungen und Pflegekurse durch die Pflegekasse. Hier treffen Sie nicht nur Gleichgesinnte und können sich Ihren Frust von der Seele reden. Sie erhalten auch Tipps zur Optimierung der Versorgung und Unterstützung bei der Suche nach verschiedenen Hilfeleistungen. 

Pflegestützpunkte aufsuchen 

Pflegestützpunkte sind örtliche Auskunfts- und Beratungsstellen, die von den Pflegekassen auf gesetzlicher Grundlage eingerichtet wurden. Sie bieten pflegenden Angehörigen nicht nur seelische Unterstützung, sondern auch kostenlose Beratungen an. So erhalten Sie schnelle Hilfe und können die Pflege Ihrer Liebsten optimieren. 

Eine Liste der Pflegestützpunkte in Ihrer Nähe finden Sie unter https://www.zqp.de/beratung-pflege/. 

Das Bürgertelefon anrufen

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bietet pflegenden Angehörigen einen telefonischen Expertenrat an. Hier können Betroffene vollkommen anonym anrufen, ihre Probleme schildern und Ratschläge erhalten. Sie erreichen das Bürgertelefon montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 030 201 79131. Sie können auch eine E-Mail an info@wege-zur-pflege.de senden. 

Angehörigenkreise oder Selbsthilfegruppen

Es ist nie schlecht, sich mit anderen Menschen über seine Erfahrungen auszutauschen. Vor allem dann nicht, wenn diese Menschen die Ängste, Sorgen und Probleme verstehen, weil sie in der gleichen Situation sind. Regelmäßige Treffen mit Angehörigenkreisen oder auch Selbsthilfegruppen können daher helfen und Ihnen zeigen, dass Sie nicht allein mit der Situation fertig werden müssen.

Informieren Sie sich beispielsweise im Internet, ob es derartige Gruppen in Ihrem Umkreis gibt. Schauen Sie dabei auch auf Social Media vorbei. Auf Facebook beispielsweise gibt es eine Vielzahl von Gruppen, die den Austausch mit Gleichgesinnten ermöglichen. 

Patientenberatung Deutschland (UPD) 

Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) informiert Sie und Ihre Angehörigen kostenlos bei allen Fragen zu Gesundheit und Gesundheitsrecht. Sie erreichen die Expertinnen und Experten unter der kostenlosen Rufnummer 0800 011 77 22 oder online unter https://www.patientenberatung.de/

Wichtig: Alle Leistungen abrufen 

Gerade für Menschen mit Pflegegrad stehen eine Vielzahl von Leistungen zur Verfügung. Häufig jedoch wissen die Pflegebedürftigen oder die sie pflegenden Personen nichts davon. Lassen Sie sich also von Ihrer Pflegekasse informieren, welche Möglichkeiten Sie haben. 

So können Sie beispielsweise bei einer Krankschreibung die Pflege Angehöriger im Rahmen der Verhinderungspflege an professionelle Fachkräfte abgeben. Wenn Sie mal Urlaub machen möchten, sollten Sie die Kurzzeitpflege in Anspruch nehmen. Sollten Sie regelmäßige Entlastung brauchen, kommt die Tages- oder Nachtpflege infrage, bei der die pflegebedürftige Person teilstationär versorgt wird. 

Angehörige pflegen: Impfpflicht und Corona

Weitere wichtige Punkte 

Neben den oben genannten Punkten gibt es zwei weitere Aspekte, die wir aufgrund der aktuellen Relevanz hier nicht vergessen wollen: 

Gibt es eine Impfpflicht in der Pflege? 

So manch einer hat es in den letzten Monaten möglicherweise mitbekommen: Es wurde im politischen Kontext lange heiß über eine Impfpflicht in der Pflege diskutiert. Tatsächlich gilt seit dem 16. März 2022 eine „einrichtungsbezogene Impfpflicht”. Das bedeutet, dass Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegebereichs eigentlich nachweisen müssen, dass sie geimpft oder genesen sind oder aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können. 

Die Betonung liegt hierbei jedoch auf „eigentlich”. Denn seit Einführung des neuen Infektionsschutzgesetzes am 1. Oktober 2022 halten viele Experten diese einrichtungsbezogene Impfpflicht für nicht mehr verhältnismäßig. Einige Bundesländer haben daher bereits damit begonnen, diese nicht mehr umzusetzen. Gänzlich geklärt ist der Sachverhalt jedoch noch nicht, hier bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt. 

Unabhängig davon gilt eine Impfpflicht für pflegende Angehörige derzeit nicht. Sie sind also nicht dazu verpflichtet, geimpft zu sein, um ihre Liebsten pflegen zu können. Dennoch ist es unbedingt empfehlenswert, den Impfschutz stets aufrechtzuerhalten. Nur so können Sie das Risiko minimieren, sich mit dem Corona-Virus zu infizieren und Ihre pflegebedürftigen Angehörigen anzustecken, die in besonderem Maße gefährdet sind. 

Pflegebedürftige Person hat Corona: Was tun? 

Um zu vermeiden, dass es überhaupt erst zu einer Ansteckung oder einem schweren Verlauf kommt, sollte die pflegebedürftige Person stets den Impfstatus aufrechterhalten. Derzeit wird für die meisten Betroffenen daher die vierte Schutzimpfung empfohlen. Ist es jedoch bereits zu einer Ansteckung gekommen, so muss der Gesundheitszustand dringend genau beobachtet werden. 

Stellen Sie fest, dass sich der Zustand der pflegebedürftigen Person verschlechtert, holen Sie dringend ärztliche Hilfe ein oder fragen Sie das zuständige Gesundheitsamt nach dem weiteren Vorgehen. Seien Sie für die Person da, achten Sie aber stets darauf, sich selbst zu schützen!  

Als pflegebedürftige Person sollten Sie daher alle Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, die das Ansteckungsrisiko für Sie und andere Personen verringern. Dazu zählen die klassischen AHA-Regeln (Abstand halten, Hygiene beachten, Atemschutzmaske tragen). Hinzu kommt regelmäßiges Lüften, um einen Luftaustausch zu ermöglichen.

Pflege von Angehörigen: Schwierig, aber möglich!

Fazit 

Am Ende lässt sich sagen: Als pflegende Angehörige werden Sie es nicht immer einfach haben. Doch es gibt zahlreiche Möglichkeiten, einen Teil der Arbeit an andere Menschen abzugeben oder (finanzielle) Unterstützung zu erhalten. Versuchen Sie, all diese Möglichkeiten auszuschöpfen, um die Aufgabe Pflege bestmöglich zu meistern. 

Ein modernes Hausnotrufsystem wie die Patronus-Uhr kann hierbei besonders sinnvoll sein. Denn dieses ermöglicht es Ihren Liebsten auch dann schnell Hilfe zu erhalten, wenn Sie mal nicht vor Ort sein können. So wird das Leben der Nutzenden deutlich sicherer - und Ihres sorgenfreier. Überzeugen Sie sich selbst und testen Sie die Notruf-Uhr jetzt 14 Tage kostenlos und unverbindlich! 

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Kevin Murkisch
Kevin ist 30 Jahre alt, studierter Politikwissenschaftler und seit 2021 Teil von Patronus. In seinen Artikeln beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Gesundheit und Finanzen.

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Black watch
Patronus-Uhr
14 Tage kostenlos testen!
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Notruf-Uhr mit SIM-Karte
Immer & überall nutzbar
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Edler Look, einfache Nutzung
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Notruf ausgelöst
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Uhrzeit
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Patronus-Uhr schwarz
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Schlauer als jeder andere Hausnotruf

Alles in einem Gerät, inklusive SIM-Karte.

Funktioniert zuhause und unterwegs.

Modernes Design, sehr einfach zu bedienen.

24/7 Notrufzentrale mit persönlicher Betreuung.

Intelligente Software zur Notfallerkennung.

Wasserdicht beim Duschen und Baden.

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SOS-Uhr mit Telefon-Funktion.
Die Patronus-Uhr ist nicht nur eine Uhr. Sie ist ein mobiles Notrufgerät voller moderner Technologie. Als Telefon-Uhr vereint sie den Hausnotrufknopf und die Basisstation in einem Gerät. Auf Knopfdruck werden Sie über die Uhr direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Lautes Rufen oder gar Schreien nach Hilfe sind damit passè. Sprechen Sie ganz entspannt in Ihr Handgelenk und profitieren Sie von exzellenter Tonqualität. Ihr Vorteil: Das System wurde gemeinsam mit Senioren entwickelt - und ist dadurch kinderleicht bedienbar!

Immer & überall nutzbar.
Der mit Abstand größte Vorteil der Patronus-Uhr: Sie ist dank einer integrierten SIM-Karte immer und überall nutzbar. Anders als beim klassischen Hausnotruf sind Sie somit nicht mehr an den Telefonanschluss gebunden. Stattdessen verbindet sich der mobile Notruf für Senioren automatisch mit dem Mobilfunknetz.
Dadurch setzen Sie einen Notruf ab, wo immer Sie auch sind. Doch nicht nur das. Zusätzlich fungiert die Uhr als GPS-Sender, der es per GPS-Ortung möglich macht, Ihren GPS-Standort automatisch weiterzuleiten. So wissen die Rettungskräfte jederzeit, wo Sie Sie sich aufhalten - selbst, wenn Sie es nicht wissen.

Für jeden bezahlbar. Dank anteiliger Kostenübernahme.
Wir bei Patronus möchten, dass wirklich alle von den Vorteilen unserer Hausnotruf-Uhr profitieren können. Seit Oktober 2021 können unsere Kunden eine anteilige Kostenübernahme in Höhe von 30,30 € bei ihrer Pflegekasse beantragen. Sie zahlen somit nur noch 18,70 € im Monat! Dafür muss ein Pflegegrad vorliegen sowie weitere Voraussetzungen erfüllt sein und ein bewilligter Antrag zur anteiligen Kostenübernahme vorliegen. . Die Stufe ist dabei nicht entscheidend - schon Pflegegrad 1 reicht aus!

Das Design? Zeitlos elegant.
Wir wissen, dass viele Menschen das stigmatisierende Aussehen des klassischen Hausnotrufs stört. Deshalb war für uns von vornherein klar: Die Patronus-Uhr muss anders aussehen. Gesagt, getan. Unsere Hausnotruf-Uhr überzeugt sofort durch ihr stilechtes Design und ist auf den ersten Blick nicht als Notrufsystem zu erkennen.
Vorurteile gehören damit der Vergangenheit an. Stattdessen macht die Patronus-Uhr sie dank des variabel wählbaren Armbands in unterschiedlichen Farben zum echten Hingucker. Neidische Blicke inklusive. Einfach auspacken, anlegen und los geht’s!

Professionelle Hilfe. Zu jeder Zeit.
Wer Hilfe braucht, braucht diese schnell. Wir von Patronus wissen das. Deshalb war uns wichtig, dass Sie im Notfall nicht in der Warteschleife landen. Also werden Sie bei einem Notruf nicht direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Stattdessen sprechen Sie mit medizinisch ausgebildeten Mitarbeitern unserer eigenen Notrufzentrale. Diese Notrufzentrale ist 24 Stunden am Tag besetzt, an 365 Tagen im Jahr. Wann immer Sie also den Notruf auslösen - Sie erhalten schnellstmöglich die Hilfe, die Sie benötigen! Die Experten schätzen die Lage innerhalb kürzester Zeit ein und ergreifen unverzüglich die notwendigen Maßnahmen.

Gemacht für den Alltag.
Wir bei Patronus verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden. Wir wissen, dass eine Armbanduhr nicht nur bequem sein muss. Sie sollte auch einiges aushalten können. Also haben wir der Patronus-Uhr ein Armband mit praktischem Klettverschluss verpasst.
So können Sie die Uhr jederzeit schnell und unkompliziert an- oder ablegen. Letzteres ist jedoch gar nicht notwendig. Denn die Uhr ist wasserdicht - und kann auch beim Duschen oder Baden getragen werden.

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Schritt 1: Sie lösen den Notruf aus.
Sie sind gestürzt, haben plötzlich starke Schmerzen oder sonstige Beschwerden? Kein Grund zur Sorge! Dank der Patronus-Uhr können Sie jetzt immer und überall Hilfe rufen und das in wenigen Sekunden!

Einen Notruf abzusetzen ist dabei kinderleicht und per Knopfdruck möglich. Sobald das Display "Notruf ausgelöst" anzeigt, werden Sie automatisch mit der 24-Stunden-Notrufzentrale verbunden.

Schritt 2: Wir schätzen die Lage ein.
Sobald der Notruf ausgelöst wurde, verbindet sich die stark vereinfachte Smartwatch zum Telefonieren automatisch mit der Notrufzentrale. Die Mitarbeiter vor Ort sprechen Sie mit Ihrem Namen an und erkundigen sich nach Ihrem Wohlergehen. Hier können Sie Ihr Anliegen schildern. Die Experten am Telefon schätzen die Lage professionell ein und entscheiden in Sekundenschnelle, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Schritt 3: Hilfe macht sich auf den Weg.
Die medizinisch ausgebildeten Mitarbeiter sind dazu in der Lage, auf Basis des Gesprächs über die notwendige Hilfe zu entscheiden. So schicken sie entweder einen Rettungswagen zu Ihrem aktuellen Standort oder informieren die von Ihnen im Vorfeld angegebenen Kontaktpersonen.

Übrigens: Sollten Sie einmal nicht ansprechbar sein, wird automatisch der Rettungsdienst verständigt. So können Sie sicher sein, schnellstmöglich die notwendige Unterstützung zu erhalten.

Schritt 4: Ihre Angehörigen werden informiert.
Sobald sich der Rettungsdienst und/oder Ihre Kontaktpersonen auf dem Weg zu Ihnen befinden, informieren wir unverzüglich Ihre Angehörigen. Natürlich immer vorausgesetzt, dass Sie dies auch wünschen. So wissen Ihre Liebsten jederzeit Bescheid und erfahren genau, was mit Ihnen geschieht.

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Patronus-Uhr
14 Tage kostenlos testen!

Notruf-Uhr mit SIM-Karte

Immer & überall nutzbar

Edles Design & einfache Bedienung

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Option

Preis pro Monat

Paket 1:
Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Freunden oder Angehörigen bzw. in einer eigenen Schlüsselbox mit Code

8,70 €

Paket 2:
Schlüsselhinterlegung bei einem zertifizierten Patronus-Partner

28,70 €

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Modul

Gewichtung

1

10 %

2

15 % (aus einem der Bereiche)

3

Wichtig: Es fließt nur der höhere Wert ein! 

4

40 %

5

20 %

6

15 %

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Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

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Pflegegrad

Monatliche Pflegesachleistungen bis 31.12.2021

Monatliche Pflegesachleistungen
ab 01.01.2022

Pflegegrad 1

Nicht verfügbar

Nicht verfügbar

Pflegegrad 2

689 €

724 €

Pflegegrad 3

1.298 €

1.363 €

Pflegegrad 4

1.612 €

1.693 €

Pflegegrad 5

1.995 €

2.095 €

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Option

Monatliche Kosten

Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Angehörigen, Freunden oder per Schlüsselbox

39 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
8,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

Schlüsselhinterlegung bei einem unserer Partner vor Ort

59 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
28,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

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Bundesland

Rufnummer

Baden-Württemberg

0761 19240

Bayern

089 19240

Berlin, Brandenburg

030 19240

Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen

0551 19240

Hessen, Rheinland-Pfalz

06131 19240

Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

0361 730730

Nordrhein-Westfalen

0228 19240

Saarland

06131 19240

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

901 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.995 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 2.095 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.995 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

2.005 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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(Ehemalige) Pflegestufe

(Neuer) Pflegegrad

Keine Pflegestufe / Keine Leistungen vorgesehen

Pflegegrad 1 

Pflegestufe 0
Pflegestufe 1

Pflegegrad 2

Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 2

Pflegegrad 3

Pflegestufe 2 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3

Pflegegrad 4

Pflegestufe 3 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3 mit Härtefall

Pflegegrad 5

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

728 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.612 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.693 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.612 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.775 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

545 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.298 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.363 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.298 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr. 

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.262 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

316 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 689 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 724 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

689 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

770 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-12}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

Kein Anspruch 

Pflegesachleistungen

Kein Anspruch 

Tages- und Nachtpflege

Kein Anspruch 

Kurzzeitpflege

Kein Anspruch 

Verhinderungspflege

Kein Anspruch 

Vollstationäre Pflege

Kein Anspruch 

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro im Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Ohne Kinder

Mit Kindern

Gesamtbetrag der Einkünfte

Einzel-
veranlagung

Zusammen-
veranlagung

1 - 2
Kinder

Mehr als 2
Kinder

Bis 15.340 €

5 %

4 %

2 %

1 %

15.341 € - 51.130 €

6 %

5 %

3 %

1 %

Über 51.130 €

7 %

6 %

4 %

2 %

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