Pflegegeld-Erhöhung 2023? Was sich in der Pflege ändert.

Zu Ihrer Information: Dieser Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 9.01.2023.

Im Jahr 2021 gab es die kleine Pflegereform 2021, die große Pflegereform 2022 blieb weitestgehend aus und so wurde 2017 das letzte Mal das Pflegegeld erhöht. Seitdem warten viele Pflegebedürftige und ihre Angehörigen auf eine Erhöhung des Pflegegeldes. Besonders vor dem Hintergrund steigender Preise wird eine Anpassung des Pflegegeldes dringend gefordert. Für 2023 gibt es allerdings keine konkreten Pläne. 

Verbesserungen in verschiedenen Bereichen der Pflege hingegen verspricht das „Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung“ (GVWG). Das betrifft vor allem diejenigen, die einen Pflegegrad besitzen. Welche Änderungen genau das sind und welche Corona-Sonderregelungen verlängert wurden, lesen Sie in diesem Artikel.

Bitte beachten Sie dabei, dass es sich lediglich um einen ersten Überblick handelt. Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Korrektheit der Informationen.

Über Pflegegeld verzweifelnder Senior wird von Frau beruhigt
Auch im Jahr 2023 wird das Pflegegeld nicht erhöht

Pflegereform unter ehemaligem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Bereits am 2. Juni 2021 beschloss das Bundesgesundheitsministerium, dass Pflegekräfte künftig nach Tarif zu bezahlen sind. Ab September 2022 sollen entsprechend nur noch Pflegeeinrichtungen mit der Pflegeversicherung abrechnen können, die ihre Betreuungskräfte nach Tarif entlohnen. Pflegebedürftige und ihre Angehörigen in Deutschland sollen dadurch um bis zu 3 Milliarden Euro entlastet werden.

Zusätzlich wird die Pflegeversicherung ab 2022 mit einem pauschalen Bundeszuschuss in Höhe von 1 Milliarde Euro jährlich unterstützt. Außerdem wird der Beitragszuschlag für Menschen ohne Kinder um 0,1 Prozentpunkte angehoben. Dadurch erhält die Pflegeversicherung schätzungsweise weitere 400 Millionen Euro pro Jahr.

Zur Verbesserung der Situation in Pflegeheimen soll ein bundeseinheitlicher Personalschlüssel vorgegeben werden. Dieser macht die Einstellung zusätzlicher Pflegekräfte möglich. Generell sollen Pflege- und Betreuungskräfte künftig mehr Verantwortung übernehmen können. So dürfen sie beispielsweise Hilfsmittel verordnen oder eigenständige Entscheidungen in der häuslichen Pflege treffen.

Der Plan ist, Pflegebedürftige nach mehr als zwei Jahren Pflege um durchschnittlich 410 Euro zu entlasten. Bei mehr als drei Jahren Pflege soll die Entlastung sogar 638 Euro betragen. Weitere Informationen können Sie dieser Tabelle entnehmen:

Vollstationäre Pflege 2022
Entlastung bei vollstationärer Pflege

Wird das Pflegegeld 2023 erhöht? 

Nein! Wie bereits im Jahr 2022, so wird auch im Jahr 2023 das Pflegegeld für die private Betreuung durch pflegende Angehörige nicht angehoben. Im Zuge der Pflegereform 2021 hatte das Bundeskabinett eine Erhöhung des Pflegegeldes bis zum Jahr 2025 ausgeschlossen. Grund sind laut Bundesgesundheitsministerium aktuelle wirtschaftliche und finanzielle Rahmenbedingungen. Das Pflegegeld wurde demnach seit 2017 nicht erhöht

Alle drei Jahre verhandelt die Bundesregierung laut Sozialgesetzbuch über eine Erhöhung des Pflegegeldes. Laut Turnus wäre die nächste Verhandlungsrunde für 2023 vorgesehen. Allerdings hat die Große Koalition bereits im Jahr 2021 die Verhandlungen vorgezogen und eine Erhöhung des Pflegegeldes bis 2025 ausgeschlossen. Ob es zu einer weiteren Verhandlung im Jahr 2023 kommen wird, ist bislang unklar. 

Allein die ambulanten Pflegesachleistungen, also Leistungen für den ambulanten Pflegedienst, wurden ab Januar 2022 um die angekündigten 5 % erhöht. 

Was ist Pflegegeld?

Pflegebedürftige sollen selbst darüber entscheiden können, wie und von wem sie gepflegt werden. Die Pflegeversicherung unterstützt deshalb auch, wenn sich Betroffene dafür entscheiden, statt von einem ambulanten Pflegedienst von Angehörigen, Freunden oder anderen ehrenamtlich Tätigen versorgt zu werden. Hierfür zahlt die Pflegeversicherung das sogenannte Pflegegeld.

Voraussetzungen für den Bezug von Pflegegeld: 

- die häusliche Pflege selbst ist sichergestellt, zum Beispiel durch Angehörige oder andere ehrenamtlich tätige Pflegepersonen, und 

- es liegt mindestens Pflegegrad 2 vor.

Was sind Pflegeleistungen?

Pflegeleistungen sind finanzielle Leistungen einer Pflegekasse für eine pflegebedürftige Person. Dazu zählen das Pflegegeld, Pflegesachleistungen und weitere Zusatzleistungen. Das Ziel von Pflegeleistungen ist, die Pflege und Betreuung der Betroffenen zu erleichtern. Außerdem soll ihre Selbstständigkeit und Lebensqualität gefördert werden.

Pflegeleistungen 2023: Diese Änderungen erwarten Sie

Zu folgenden Pflegeleistungen geben wir Ihnen in diesem Artikel einen Überblick:

  1. Pflegeunterstützungsgeld 2023: Corona-Sonderregelung verlängert
  2. Die Pflegesachleistungen werden um 5 Prozent erhöht.
  3. Pflegebedürftige erhalten 10 Prozent mehr Geld für die Kurzzeitpflege.
  4. Die Kosten für ein Pflegeheim werden stärker und gestaffelt übernommen.
  5. Der Entlastungsbetrag kann einfacher in andere Leistungen umgewandelt werden.
  6. Pflegehilfsmittel können leichter verordnet werden.
  7. Pflegebedürftige erhalten monatlich 50 Euro für digitale Pflegeanwendungen.

1. Pflegeunterstützungsgeld 2023: Corona-Sonderregelung verlängert

Für Menschen, die berufstätig sind und gleichzeitig einen Angehörigen pflegen, hat der Gesetzgeber das Pflegeunterstützungsgeld eingeführt. Sofern eine akute Pflegesituation vorliegt, können pflegende Angehörige ohne Verzögerung von ihrer Arbeit freigestellt werden. Ziel ist die finanzielle Absicherung während dieser Zeit. Gesetzlich ist die Freistellung von Arbeitnehmern auf zehn Tage begrenzt. Die Zahlung des Pflegeunterstützungsgeldes wird wegen der SARS-CoV-2-Pandemie bis zum 30. April 2023 weiterhin von 10 auf 20 Arbeitstage verlängert.

2. Pflegesachleistung 2022/23: Welcher Pflegegrad kriegt was?

Bevor wir uns der Erhöhung der Pflegesachleistungen widmen, hier zunächst ein wichtiger Hinweis: Bereits im vergangenen Jahr war eine Pflegegeld-Erhöhung 2021 zu Juli 2021 geplant. Doch mit der bereits erwähnten, kleinen Pflegereform wurde diese ersatzlos gestrichen. Auch im Jahre 2023 wird das Pflegegeld für die private Betreuung durch pflegende Angehörige nicht angehoben.

Die Pflegesachleistungen für die Betreuung durch einen professionellen Pflegedienst wurden ab dem 1. Januar 2022 um 5 % erhöht. Das bedeutet, Sie erhalten monatlich

  • 35 Euro mehr mit Pflegegrad 2,
  • 65 Euro mehr mit Pflegegrad 3,
  • 81 Euro mehr mit Pflegegrad 4 und
  • 100 Euro mehr mit Pflegegrad 5.

Je nach bewilligtem Pflegegrad gestaltet sich der Zuschuss insgesamt wie folgt:

Tabelle: Pflegegrad-Überblick 2022
Übersicht gezahlter Pflegesachleistungen für die verschiedenen Pflegegrade

3. Kurzzeitpflege 2022/23: Erhöhung um 10 %

Das Bundesministerium für Gesundheit möchte die Pflege zu Hause deutlich stärken. Dazu sollen Betroffene finanziell besser unterstützt werden. Deshalb erhöht sich der Jahresbetrag der Kurzzeitpflege im Jahr 2022 um 10 Prozent. Das bedeutet:

Konnte man im Jahr 2021 noch 1.612 Euro an Leistungen für die Kurzzeitpflege nutzen, so sind es im Jahr 2022 1.774 Euro. Das entspricht einem satten Plus von 162 Euro. Das Schöne daran: Die Erhöhung findet automatisch statt, sodass Sie keinen gesonderten Antrag dafür stellen müssen.

Hinweis: Die Erhöhung der Kurzzeitpflege hat keinen Einfluss auf die Verhinderungspflege 2022. Somit können weiterhin lediglich die bislang geltenden 806 Euro von der Kurzzeit- auf die Verhinderungspflege übertragen werden.

4. Pflegeheimkosten 2022/23: Merkliche Entlastung

Auch in Sachen Pflegeheimkosten sollen Pflegebedürftige mit Pflegegrad zukünftig deutlich entlastet werden. Sie erhalten einen Leistungszuschlag für den zu zahlenden Eigenanteil. Dieser richtet sich dabei nach der Dauer des Aufenthalts. Je länger die betroffene Person im Heim lebt, desto höher fällt der Zuschlag aus.

Der Zuschlag bemisst sich wie folgt:

  • 5 % bei bis zu 12 Monaten Aufenthalt
  • 25 % bei mehr als 12 Monaten Aufenthalt
  • 45 % bei mehr als 24 Monaten Aufenthalt
  • 70 % bei mehr als 36 Monaten Aufenthalt

Bei einem bundesdurchschnittlichen Eigenanteil von 911 Euro, entspricht dies also einem Zuschlag in Höhe von:

  • 45,55 Euro bei bis zu 12 Monaten Aufenthalt
  • 227,75 Euro bei mehr als 12 Monaten Aufenthalt
  • 409,95 Euro bei mehr als 24 Monaten Aufenthalt und
  • 637,70 Euro bei mehr als 36 Monaten Aufenthalt.

Wichtig: Hierbei geht es ausschließlich um die reinen Pflegekosten. Die Unterbringung an sich sowie Verpflegungs- und Investitionskosten hingegen werden von der pflegebedürftigen Person selbst getragen. Sie werden staatlich nicht bezuschusst und bleiben somit unverändert.

5. Entlastungsbetrag 2022/23: Deutlich einfachere Umwandlung

Der Entlastungsbetrag soll Pflegebedürftigen dazu dienen, pflegende Angehörige finanziell zu unterstützen. Auch kann er dazu eingesetzt werden, die Selbständigkeit und Selbstbestimmtheit im Alltag bestmöglich zu bewahren. Die Höhe des Entlastungsbetrags beträgt bei allen Pflegegraden per se 125 Euro pro Monat, also insgesamt 1.500 Euro pro Jahr.

Da dieser Betrag oftmals nicht ausreicht, konnten Pflegebedürftige bislang bis zu 40 Prozent der Pflegesachleistungen für eine Aufstockung des Entlastungsbetrags nutzen. Allerdings nur dann, wenn die Pflegesachleistungen nicht vollständig ausgeschöpft wurden. Daran ändert sich auch im Jahre 2022 grundsätzlich nichts.

Die Neuerung: Neu ist jedoch, dass Pflegebedürftige oder deren Angehörige für die Umwandlung ab Januar 2022 keinen speziellen Antrag mehr stellen müssen. Stattdessen können die nicht genutzten Pflegesachleistungen schnell und unproblematisch bei der Pflegekasse in Entlastungsleistungen umgewandelt werden.

Corona-Sonderregelung verlängert: Pflegebedürftige mit Pflegegrad 1 können bis zum 30. April 2023 den Entlastungsbetrag nach § 45b SGB XI in Höhe von 125 Euro monatlich auch für Hilfen außerhalb der geltenden Regelungen einsetzen. So sollen Corona-bedingte Versorgungsengpässe ausgeglichen werden.

6. Pflegehilfsmittel 2022/23: Jetzt simpler verordnet

Bislang war die Verordnung von Pflegehilfsmitteln recht kompliziert. So mussten Gutachter diese Verordnungen immer zuerst in der sogenannten Pflegebegutachtung festhalten. Ab Januar 2022 erhalten Pflegefachkräfte nun jedoch mehr Entscheidungsbefugnisse. So sind sie ab sofort dazu berechtigt, den Antrag eigenständig an die Pflegekasse weiterzuleiten.

Auf diese Weise gelangen die Pflegehilfsmittel schnell und einfach da hin, wo sie gebraucht werden. Aber Achtung: Diese Regelung betrifft ausschließlich Pflegefachkräfte, wie sie beispielsweise von einem ambulanten Pflegedienst eingesetzt werden. Pflegende Angehörige, die keine entsprechende Ausbildung haben, fallen nicht darunter. Bei ihnen bleibt alles wie gehabt.

7. Digitale Pflegeanwendungen (DiPA) 2022/23: Die Zukunft ist jetzt.

Bei digitalen Pflegeanwendungen handelt es sich um Apps oder Programme, die pflegebedürftige Menschen in ihrer Selbstständigkeit unterstützen, ihre Fähigkeiten fördern und auch die Pflege und Betreuung durch Angehörige erleichtern sollen. Pflegebedürftige können DiPAs auf mobilen Endgeräten oder als browserbasierte Webanwendung nutzen, um beispielsweise den eigenen Gesundheitszustand durch Übungen zu stabilisieren oder zu verbessern (z.B. Sturzrisikoprävention oder personalisierte Gedächtnisspiele für Menschen mit Demenz). DiPAs können auch die Kommunikation mit Angehörigen und Pflegefachkräften verbessern. Damit eine DiPA erstattungsfähig ist, muss sie in das Verzeichnis erstattungsfähiger DiPA aufgenommen werden. Das Digitale-Versorgungs-und-Pflege-Modernisierungsgesetz (DVPMG) regelt die Erstattung von digitalen Pflegeanwendungen. 

Seit Dezember 2022 steht das elektronische Antragsportal zur Verfügung. Darüber werden Anträge zur Aufnahme einer DiPA in das DiPA-Verzeichnis eingereicht. Ob eine DiPA in das Verzeichnis aufgenommen wird, prüft das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Angebote müssen dafür sämtliche Anforderungen an die Funktion, die Sicherheit und den Datenschutz erfüllen. Erst die Aufnahme in das Verzeichnis ist die Voraussetzung dafür, dass Pflegekassen eine DiPA bezuschussen dürfen. Maximal drei Monate darf das BfArM einen Antrag prüfen. Daher wird aktuell frühestens ab März 2023 mit den ersten digitalen Pflegeanwendungen gerechnet. 

Im Digitale-Versorgungs-und-Pflege-Modernisierungsgesetz (DVPMG) wurde bereits festgelegt, dass Pflegekassen monatlich bis zu 50 Euro für eine digitale Pflegeanwendung übernehmen. Dies gilt unabhängig vom Pflegegrad eines Pflegebedürftigen. Nutzer von DiPA gehen zunächst in Vorleistung und lassen sich die Kosten von ihrer Kasse erstatten. Weitere Informationen zu dem Thema lesen Sie in unserem Magazinartikel „Digitale Pflegeanwendung (DiPA): Erleichterung im Alltag?“.

Frau am Handy nutzt digitale Pflegeanwendungen
In Zukunft für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige kaum noch wegzudenken: Digitale Pflegeanwendungen (DiPA)

Übergangspflege im Krankenhaus

Mit dem Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung wird auch eine weitere Leistung eingeführt: die sogenannte Übergangspflege im Krankenhaus. Diese kann dann in Anspruch genommen werden, wenn folgende Leistungen nach einem Krankenhausaufenthalt nicht oder nur unter erheblichem Aufwand sichergestellt werden können: 

  • Leistungen der häuslichen Pflege 
  • Kurzzeitpflege 
  • Leistungen zur medizinischen Rehabilitation
  • Pflegeleistungen nach SGB XI

Ist dies der Fall, können Betroffene nach einer Behandlung bis zu 10 Tage lang (pro Krankenhausaufenthalt) übergangsweise im sie behandelnden Krankenhaus gepflegt werden. Wichtig dabei: Der Antrag ist in diesem Fall nicht bei der Pflege-, sondern der Krankenkasse zu stellen. Diese übernimmt anschließend die Kosten der Übergangspflege. 

Patronus-Uhr: Retter in der Not mit anteiliger Kostenübernahme durch die Pflegekasse
Der revolutionäre mobile Hausnotruf von Patronus gibt Pflegebedürftigen Sicherheit und Selbstständigkeit zurück

Begleiter für Pflegebedürftige: Patronus-Uhr

Kennen Sie Angehörige, die sich aufgrund ihres Gesundheitszustands kaum noch aus dem Haus trauen? Möglicherweise ist ein klassischer Hausnotruf bereits vorhanden, wird aber nicht genutzt, weil er nicht gut aussieht und nur zu Hause funktioniert? Dann ist die revolutionäre Hausnotruf-Uhr von Patronus genau das Richtige für Sie!

Das moderne Notrufsystem sieht auf den ersten Blick aus wie eine gewöhnliche Armbanduhr. Doch in Wahrheit macht die Patronus-Uhr es möglich, innerhalb kürzester Zeit einen Notruf abzusetzen. Anschließend sprechen Nutzende über die Uhr direkt mit der Patronus-Notrufzentrale, die bei Bedarf sofort den nächstgelegenen Rettungsdienst alarmiert.

Das Beste daran? Die Patronus-Uhr besitzt eine integrierte SIM-Karte sowie integrierte Lautsprecher und Mikrofone. Dadurch funktioniert sie deutschlandweit immer und überall und macht die Basisstation des herkömmlichen Hausnotrufs unnötig. Nutzerinnen und Nutzer können sich so frei bewegen und sind unterwegs genau so abgesichert wie zu Hause.

Die Notruf-Uhr von Patronus können Sie ganze 14 Tage kostenlos und unverbindlich testen. Anschließend entscheiden Sie selbst, ob Sie die Uhr gegen ein monatliches, jährliches bzw. zweijährliches Nutzungsentgelt weiternutzen oder aber kostenfrei an Patronus zurückschicken möchten.

Ihr besonderer Vorteil: Bei Vorliegen eines Pflegegrads sowie der Erfüllung der weiteren Versorgungsvoraussetzungen Ihrer Pflegekasse können Sie auf Antrag von einer anteiligen Kostenübernahme profitieren. Ihre Pflegekasse übernimmt dann einen Großteil des monatlich fälligen Nutzungsentgelts, Sie tragen nur noch die Mehrkosten. So nutzen Sie Patronus-Uhr im beliebten Zweijahrespaket bereits ab 2,00 Euro monatlich. Ein geringer Preis dafür, aber sofort immer und überall sicher zu sein.

Sie möchten sich selbst davon überzeugen?
Dann sichern Sie sich jetzt Ihren kostenlosen Testplatz und tragen Sie die Uhr 14 Tage lang Probe!

{{button-1}}

Patronus-Uhr mit blauem Armband am Strand
Die Patronus-Uhr ist staub- und wasserdicht und somit bestens für Outdoor-Aktivitäten geeignet

Fazit

Das Pflegegeld wurde zuletzt 2017 erhöht und ist seitdem auf dem gleichen Niveau. Die für 2021 angekündigte Pflegegeld-Erhöhung blieb aus. In Zeiten steigender Preise warten daher viele Pflegebedürftige und pflegende Angehörige auf eine Anpassung des Pflegegeldes. Doch bisher gibt es keine konkreten Pläne für 2023.

Ein weiterer Vorteil:

Die Patronus-Uhr ist im Zwei-Jahres-Paket bei Vorliegen eines Pflegegrads sowie der Erfüllung weiterer Voraussetzungen nach bewilligter anteiliger Kostenübernahme durch die Pflegekasse schon ab 2,00 Euro pro Monat nutzbar. Außerdem bieten wir von Patronus Ihnen und Ihren Liebsten eine 14-tägige kostenlose Testphase an. In dieser kann die Uhr zwei Wochen lang unverbindlich Probe getragen werden.

Also, worauf warten Sie noch?

{{button-1}}

Quellen: Bundesministerium für Gesundheit, Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG)

Suchergebnisse