Pflegegrad 2: Leistungen, Voraussetzungen, Geld

Seit Einführung des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) am 1. Januar 2017 ersetzten die Pflegegrade die damaligen Pflegestufen. Sie geben Auskunft über die Selbständigkeit einer Person. Je höher er ausfällt, desto höher die Pflegebedürftigkeit. 

Entsprechend stehen Menschen mit einem Pflegegrad unterschiedlich hohe Geld- und Sachleistungen zu, die von der Pflegekasse getragen werden. 

Wir haben uns die Pflegegrade im Einzelnen angeschaut. In diesem Artikel erfahren Sie nicht nur, wie Pflegegrad 2 definiert wird. Auch sagen wir Ihnen, welche Voraussetzungen es gibt und welche Geld- und Sachleistungen Ihnen zustehen: 

Hand in Hand durch die Pflege

Definition: Pflegegrad 2

Pflegegrad 2 ist der zweitniedrigste der fünf Pflegegrade. Nach §15 SGB XI steht er Pflegebedürftigen dann zu, wenn sie “in ihrer Selbständigkeit erheblich” beeinträchtigt sind. Sie weisen somit in der Regel noch keine kritischen Verhaltensweisen und psychische Problemlagen auf. Zum Erhalt muss entweder ein Antrag auf Pflegegrad  oder auf Höherstufung gestellt werden. 

Anschließend nimmt die Pflegekasse Kontakt auf und vereinbart einen Termin zur Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK bzw. MD) bei gesetzlich Versicherten oder Medicproof bei Privatversicherten. Auf Basis eines Fragenkatalogs wird hier die Pflegebedürftigkeit der antragstellenden Person eingeschätzt. Dies kann - je nach Situation - telefonisch oder aber auch vor Ort geschehen.

Auf Basis des Gesundheitszustands entscheiden die Gutachter des MDK oder von Medicproof über die Anträge auf Pflegeleistungen. Der Bescheid der Pflegeversicherung geht in der Regel innerhalb weniger Wochen ein. Wird er bewilligt, erhalten Betroffene Leistungen der Pflegeversicherung. 

Widerspruch Pflegegrad 

Die Pflegekasse hat Ihren Antrag abgelehnt oder den Pflegebedarf aus Ihrer Sicht zu niedrig eingestuft? Dann sollten Sie Widerspruch einlegen! Die Pflegekasse vereinbart in diesem Falle eine weitere Begutachtung. Hier soll das Ergebnis der ersten Begutachtung kontrolliert werden. 

In Einzelfällen findet dann ein Revidierung der Entscheidung statt. Die Anträge auf Pflegeleistungen werden dann unter Umständen doch bewilligt. Die Auszahlung der Geld- und Sachleistungen findet dann rückwirkend zum Datum des ersten Antrags statt. 


Voraussetzungen: Pflegegrad 2

Menschen mit Pflegegrad 2 müssen erheblich in ihrer Selbständigkeit eingeschränkt sein. Bei der Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte ist die Person regelmäßig auf Hilfe angewiesen.

Überprüft wird dies durch die Gutachter im Rahmen des sogenannten “Neuen Begutachtungsassessments (NBA)”. Das Verfahren beruht auf einem komplexen Punktesystem. Mit einer höheren Punktzahl geht dabei ein höherer Grad der Unselbständigkeit einher. Die Höchstpunktzahl liegt bei 100. 

Der Fragenkatalog ist in sechs Module unterteilt. Hier werden unterschiedlichste Faktoren der Selbständigkeit detailliert betrachtet. In jedem Modul wird auf Basis der Antworten eine bestimmte Punktzahl erreicht. Je nach Modul wird diese unterschiedlich stark gewichtet. Die gewichteten Modulpunktzahlen werden abschließend zu einem Gesamtwert addiert. 

Pflegegrad-Voraussetzungen

Bei der Begutachtung müssen zwischen 27 bis unter 47,5 von 100 Punkten ermittelt werden.

Die Pflegegrad-Punkte im Überblick:

  • Pflegegrad 1: 12,5 bis unter 27 Punkte 
  • Pflegegrad 2: 27 bis unter 47,5 Punkte
  • Pflegegrad 3: 47,5 bis unter 70 Punkte 
  • Pflegegrad 4: 70 bis unter 90 Punkte 
  • Pflegegrad 5: 90 bis 100 Punkte 


Geldscheine für Leistungen bei Pflegegrad 2


Leistungen: Pflegegrad 2

Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2 können einen Teil ihres Alltags selbständig bewältigen und sich verhältnismäßig gut selbst versorgen. Dennoch sind sie in vielen Bereichen auf Hilfe angewiesen. Entsprechend stehen ihnen zahlreiche Leistungen der Pflegekasse zu. Dazu zählen beispielsweise: 

  • monatliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen, 
  • Eine Kostenübernahme bei Pflegehilfsmitteln wie dem Hausnotruf oder einer Notruf-Uhr sowie, 
  • Zuzahlungen zu Wohnraumanpassungen. 

Dabei wird dem Pflegegrad 2 häufig eine besonders wichtige Rolle zugeordnet. Denn er ist der erste der fünf Pflegegrade, bei dem die Betroffenen sämtliche Leistungen der Pflegekasse erhalten. Das betrifft nicht nur das sogenannte Pflegegeld bei häuslicher Pflege durch Angehörige oder Freunde. Auch erhalten Menschen mit Pflegegrad 2 erstmals Pflegesachleistungen bei professioneller Versorgung durch einen ambulanten Pflegedienst. 

Hinzu kommen finanzielle Zuschüsse zur Tages- und Nacht-, Kurzzeit-, Verhinderungs- sowie der vollstationären Pflege. Der folgende Überblick zeigt, welche Leistungen Ihnen mit Pflegegrad 2 zustehen - und in welcher Höhe: 

Pflegegrad: Leistungen-Tabelle

Pflegegrad 2 Leistungen

Pflegegrad 2: Leistungen im Detail

Die Übersicht hat bereits gezeigt, auf welche Leistungen Sie mit Pflegegrad 2 Anspruch haben. Im Folgenden gehen wir nun im Detail auf die einzelnen Punkte ein: 

Pflegegeld und Pflegesachleistungen

Für Betroffene bringt Pflegegrad 2 Geldleistungen für Angehörige mit sich. Das Pflegegeld bei Pflegegrad 2 beträgt 316 Euro pro Monat. Alternativ haben sie Anrecht auf die sogenannten Pflegesachleistungen für die Pflege durch einen professionellen ambulanten Pflegedienst. 

Unsere Tipps: 

Beim Thema Pflegegrad 2 Geld- und Sachleistungen gibt es zwei interessante Punkte zu beachten: 

1. Die Kombinationspflege

In der Regel zahlt die Pflegekasse nur eine der beiden Leistungen. Das heißt, standardmäßig können Pflegebedürftige das Pflegegeld oder die Pflegesachleistungen erhalten. Nun gibt es jedoch Fälle, in denen die Pflege zwischen einem ambulanten Pflegedienst und beispielsweise Angehörigen aufgeteilt wird.

In solchen Fällen kann es unter Umständen möglich sein, die sogenannte Kombinationspflege zu beantragen. Dies ist möglich, wenn der Betrag an Pflegesachleistungen für den ambulanten Pflegedienst nicht vollständig aufgebracht wird. In dieser Situation kann jener Prozentsatz an Pflegesachleistungen, der nicht ausgegeben wurde, als Pflegegeld ausgezahlt werden. Er ist dann für die Pflege durch Angehörige nutzbar.

Beispiel:

Der ambulante Pflegedienst kostet 344,50 Euro pro Monat. Das entspricht der Hälfte der zur Verfügung stehenden Pflegesachleistungen in Höhe von 689 Euro. Die Betroffene beantragt die Kombinationspflege und erhält nun (die anderen) 50 % des bewilligten Pflegegelds, also 158 Euro, ausgezahlt.

2. Entlastungsbetrag statt Pflegesachleistung

Werden die Pflegesachleistungen nicht vollständig ausgeschöpft? In diesem Fall gibt es noch eine zweite Möglichkeit. Bis zu 40 % dieser Leistungen können in den Pflegegrad 2 Entlastungsbetrag umgewandelt werden. Pflegebedürftige haben dann das Recht, den ausgezahlten Betrag für Angebote zur Unterstützung in ihrem Alltag aufzuwenden. 

Tages- und Nachtpflege bei Pflegegrad 2 

Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2 haben die Möglichkeit, 689 Euro pro Monat an teilstationären Pflegeleistungen zu erhalten. Dazu zählen auch die Tages- und Nachtpflege. 

Übrigens:

Wenn die 689 Euro monatlich nicht ausreichen, können Betroffene zusätzlich die Betreuungs- und Entlastungsleistungen für die Tages- und Nachtpflege nutzen. 

Kurzzeit- und Verhinderungspflege bei Pflegegrad 2 

Unter bestimmten Umständen müssen Menschen kurzzeitig oder übergangsweise pflegerisch in einer stationären Einrichtung betreut werden. In diesem Fall können Betroffene Unterstützung durch ihre Pflegekasse erhalten. Die Höhe der Unterstützung ist aber nicht abhängig vom Pflegegrad. 

Einzige Ausnahme: Pflegegrad 1. Hier erhalten Betroffene keine Unterstützung durch ihre Pflegekasse. Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2 bis 5 hingegen erhalten 1.612 Euro pro Jahr. Diese können über einen Zeitraum von insgesamt 4 Wochen, also 28 Kalendertagen, für die Kurzzeitpflege aufgewendet werden.

Ähnlich verhält es sich bei der sogenannten Verhinderungspflege. Sie kann als ambulantes Pendant zur Kurzzeitpflege verstanden werden. Die pflegerische Versorgung wird also durch einen ambulanten Pflegedienst ausgeführt, sofern die im Regelfall pflegende Privatperson verhindert sein sollte. Auch in diesem Falle stehen maximal 1.612 Euro pro Jahr zur Verfügung. Diese müssen innerhalb von bis zu 4 Wochen, also 28 Kalendertagen, für die Verhinderungspflege aufgewendet werden. 

Wichtige Hinweise: 

Bei der Kurz- und Verhinderungspflege gibt es einige wichtige Punkte zu beachten: 

1. Kurzzeitpflege:


  • Wird im laufenden Kalenderjahr keine Verhinderungspflege durch die pflegebedürftige Person genutzt? Dann kann die Kurzzeitpflege sogar für bis zu acht Wochen, also 56 Kalendertage, beantragt werden. In diesem Fall kann der Zuschuss auf bis zu 3.224 Euro ansteigen. 
  • Während der maximal acht Wochen Kurzzeitpflege können pflegebedürftige Personen zudem die Hälfte des ihnen zustehenden Pflegegelds erhalten. Bei 316 Euro im Monat entspricht dies 158 Euro.

2. Verhinderungspflege: 

  • Wie auch bei der Kurzzeitpflege, so können Pflegebedürftige während der Verhinderungspflege die Hälfte des zur Verfügung stehenden Pflegegeldes erhalten. Das entspricht maximal 158 Euro pro Monat. 
  • Wird im laufenden Kalender keine Kurzzeitpflege in Anspruch genommen? Dann können die Betroffenen bis zu sechs Wochen, also 42 Tage, Verhinderungspflege pro Jahr beantragen. Der Zuschuss der Pflegekasse liegt in diesem Falle bei maximal 2.418 Euro pro Jahr. 

Die Kurzzeit- und Verhinderungspflege können unter Umständen auch miteinander kombiniert werden.

Lachende Seniorin mit Pflegegrad 2 beim Essen mit Familie

Vollstationäre Pflege bei Pflegegrad 2 

Menschen mit Pflegegrad 2 können Leistungen zur Unterbringung in einer stationären Einrichtung in Anspruch nehmen. Seit dem Jahr 2017 erhalten sie hierfür monatlich 770 Euro. Diese sind für die stationäre Versorgung in einem Alters- oder Pflegeheim gedacht. Dabei müssen alle pflegebedürftigen Personen unabhängig vom Pflegegrad die “einrichtungseinheitlichen Eigenanteile”(EEE) zum Pflegesatz des Heims zuzahlen. 

Anders als bei den Pflegestufen bleibt der pflegebedingte Eigenanteil einheitlich gleich und steigt nicht mehr mit höherem Pflegebedarf. Dennoch gibt es Unterschiede im Preis, die auf die jeweiligen Pflegeheime zurückzuführen sind. Hier unterscheiden sich die Kosten für die Pflege teilweise erheblich. 

Dies kann nicht nur an den zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten, sondern auch der unterschiedlichen Personalstruktur liegen. Vor allem die Kosten für Unterkunft, Verpflegung sowie anteilige Investitionskosten fallen hier besonders ins Gewicht.

Wichtig: Was ist der sogenannte “einrichtungseinheitliche Eigenanteil” (EEE)?

Häufig ist zu lesen, dass der Begriff des einrichtungseinheitlichen Eigenanteils zu Missverständnissen führt.  Denn das Wort “Eigenanteil” bezeichnet nicht den kompletten Eigenanteil, der monatlich nach Zuzahlung der Pflegekasse entrichtet werden muss. Stattdessen geht es um die pflegebedingten Kosten, die nach Abzug aller Kassenleistungen auf alle Bewohnerinnen eines Heims umgelegt werden.

Individuelle Kosten wie beispielsweise für die Unterkunft, Verpflegung oder anteilige Investitionskosten werden dabei gesondert berechnet. Sie sind für jeden Bewohner unterschiedlich hoch. Das ist beispielsweise der Fall, wenn das Heim unterschiedlich große Zimmer zu verschiedenen Preisen anbietet. 

Betreuungs- und Entlastungsleistungen bei Pflegegrad 2

Wie alle Pflegebedürftigen, so haben auch Menschen mit Pflegegrad 2 Anspruch auf den sogenannten Entlastungsbetrag. Dieser beträgt einheitlich 125 Euro pro Monat. Betroffene können den Entlastungsbetrag beispielsweise nutzen, um 

  • einen Alltagsbegleiter für Spaziergänge, Gespräche oder ihre Einkäufe zu bezahlen,, 
  • Pflegegrad 2 Haushaltshilfe für den Wohnungsputz oder anstrengende Hausarbeiten (zum Beispiel das Aufhängen von Gardinen) zu engagieren oder 
  • einer geistig und körperlich aktivierender Betreuungsgruppe beizuwohnen.

Zudem ist es möglich, einen Teil oder die Gesamtsumme des Entlastungsbetrags anderweitig zu nutzen. Beispielsweise für die Tagespflege, Kurzzeitpflege oder die Betreuung durch einen ambulanten Pflegedienst. 

Pflegehilfsmittel bei Pflegegrad 2 

Wie schon bei Pflegegrad 1, so haben Menschen mit Pflegegrad 2 Anspruch auf medizinische sowie Pflegehilfsmittel. Dazu zählen nicht zuletzt der Hausnotruf sowie die Notruf-Uhr von Patronus. Auch die anteilige Übernahme von Kosten für Pflegehilfsmittel, die für den Verbrauch bestimmt sind oder einen medizinischen Zweck erfüllen, fallen darunter. Das umfasst:

  • den Anschluss und Betrieb eines technischen Pflegehilfsmittels, zu dem klassische Hausnotrufsysteme sowie die Patronus-Uhr zählen.
  • Die Pauschalförderung von zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmitteln in Höhe von bis zu 60 Euro monatlich.

Seniorin mit Pflegegrad 2 und Tochter beim Selfie am Strand

Zuschuss für Wohnraumanpassung bei Pflegegrad 2 

Auch Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2, die zu Hause betreut werden, können einen Zuschuss für Wohnraumanpassungen erhalten. Dies kann den Einbau eines Treppenlifts oder aber den bedarfsgerechten Umbau der Badewanne betreffen. Der Zuschuss der Pflegekasse beträgt auch in diesem Fall 4.000 Euro.  

Wichtig:

Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt einmalig. Er muss für alle Maßnahmen der Barrierereduzierung aufgewendet werden. Allerdings kann eine erneute Gewährung des Zuschusses möglich sein, wenn sich der Hilfebedarf der pflegebedürftigen Personen ändert.

Wohngruppenzuschuss bei Pflegegrad 2 

Wie Menschen mit Pflegegrad 1, so können auch Betroffene mit Pflegegrad 2 eine Wohngruppe gründen. Hierfür erhalten sie einen Zuschuss in Höhe von 214 Euro pro Monat. Zudem haben sie Anrecht auf die sogenannte Anschubfinanzierung, die für die Gründung einer Pflegegruppe genutzt werden kann. 

Die Höhe dieser Anschubfinanzierung beträgt maximal 2.500 Euro pro Person. Dabei wird sie bis zu vier Bewohnern der Wohngemeinschaft gewährt. Das bedeutet: Die Anschubfinanzierung ist auf maximal 10.000 Euro pro neu gegründeter Wohngruppe gedeckelt.

Weitere Leistungen 

1. Kostenlose Pflegekurse:

Sorgen Angehörige oder ehrenamtliche Pflegepersonen für Menschen mit Pflegegrad 2, können sie nach §45 SGB XI kostenlose Pflegekurse in Anspruch nehmen. Solche Pflegeschulungen finden beispielsweise direkt bei der pflegebedürftigen Person zu Hause statt. Hier lernen die Pflegepersonen, wie sie die Betroffenen korrekt pflegen und optimal versorgen. 

2. Kostenlose Beratungsbesuche und Beratung: 

Auch Menschen mit Pflegegrad 2 können kostenlose Beratungen in Anspruch nehmen. Das ist sinnvoll, wenn sie zum Beispiel mehr über eine bessere pflegerische Versorgung oder den bedarfsgerechten Umbau ihres Wohnraums erfahren möchten. Das Verlassen der Wohnung ist dafür nicht notwendig. Die Pflegekasse übernimmt auch die Kosten der Beratungsbesuche durch geschulte Pflegefachkräfte. 

Wichtig: Wenn Sie Pflegegeld beziehen, sind diese Beratungsbesuche ein Mal pro Halbjahr sogar verpflichtend. Ziel der Besuche ist es, die Qualität der häuslichen Pflege sicherzustellen. Auch sollen offene Fragen geklärt werden. 

Mann mit Stift und Notizbuch notiert die Änderung von Pflegestufe zu Pflegegrad

Aus Pflegestufe mach Pflegegrad: Was sich seit 2017 geändert hat

Bis zum Jahre 2016 bestand in Deutschland das System der sogenannten Pflegestufen. Bei diesen fielen jedoch vor allem ältere Menschen mit geringen Krankheitssymptomen oder leichter Demenz durchs Raster. Das bedeutet, dass Betroffene, die nur in geringem Maße auf Hilfe angewiesen waren, keine Pflegestufe erhielten. Damit entfielen auch die Leistungen der Pflegekasse.

Das änderte sich mit der Einführung des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II)  im Jahre 2017. Dabei handelt es sich um die bislang größte Pflegeform in Deutschland. Hier wurden die bisherigen Pflegestufen 0 bis 3 durch die heutigen Pflegegrade 1 bis 5 ersetzt. Auch Menschen mit leichten Einschränkungen, die bis dato keinen Anspruch auf Pflegeleistungen hatten, werden seitdem als pflegebedürftig anerkannt. 

Sie werden automatisch dem neu gegründeten Pflegegrad 1 zugeordnet. Ein weiterer Vorteil: Die Pflegegrade richten sich nicht mehr nach der aufgewendeten Pflegezeit, sondern dem tatsächlichen Pflegebedarf. So wird sichergestellt, dass Pflegebedürftige die Hilfe bekommen können, die ihnen zusteht.

Übrigens: Die Umwandlung der Pflegestufen in Pflegegrade wurde bis ins Detail geregelt. Entsprechend wurden die Pflegestufen folgendermaßen umgewandelt:

Pflegestufe wird Pflegegrad

Patronus-Uhr: Hausnotruf der Zukunft

Notruf-Uhr mit anteiliger Kostenübernahme

Haben Sie es schon gewusst? Bei Vorliegen eines Pflegegrads sowie der Erfüllung weiterer Versorgungsvoraussetzungen kann Ihre Pflegekasse eine anteilige Kostenübernahme des Nutzungsentgelts für ein Hausnotrufsystem bewilligen. Von Ihnen sind dann nur noch die Mehrkosten zu tragen. Bei der derzeit beliebten Patronus-Uhr ist diese im Zweijahrespaket somit schon ab 2,00 Euro pro Monat nutzbar.

Besonderer Vorteil: Die Patronus-Uhr sieht nur äußerlich aus wie eine normale Smartwatch. Im Inneren jedoch verfügt sie über eine integrierte SIM-Karte, Lautsprecher sowie ein Mikrofon. Dadurch vereint sie die Basisstation und den Notrufknopf eines klassisschen Hausnotrufs in einem Gerät. Was das für Sie heißt? Dass Sie ab sofort nicht nur zu Hause, sondern auch unterwegs jederzeit einen Notruf absetzen können und so deutlich sicherer leben.

Jetzt 14 Tage kostenlos testen!

Sie haben Interesse an der intelligenten Notruf-Uhr? Dann tragen Sie diese jetzt zwei Wochen lang unverbindlich Probe! Patronus bietet Ihnen eine 14-tägige kostenlose Testphase an. In dieser können Sie die Uhr ganze entspannt auf Herz und Nieren prüfen. Anschließend treffen Sie selbst die Entscheidung, ob Sie die Uhr gegen ein Nutzungsentgelt weiter tragen oder aber kostenfrei an Patronus zurückschicken möchten.

Klingt gut?
Dann reservieren Sie jetzt Ihren kostenlosen Testplatz und überzeugen Sie sich selbst!

{{button-1}}

Kevin Murkisch
Kevin ist 30 Jahre alt, studierter Politikwissenschaftler und seit 2021 Teil von Patronus. In seinen Artikeln beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Gesundheit und Finanzen.

{{watch-1}}

Black watch
Patronus-Uhr
14 Tage kostenlos testen!
watch
Notruf-Uhr mit SIM-Karte
Immer & überall nutzbar
watches
Edler Look, einfache Nutzung
Kostenlos testen
{{button-1}}
{{button-2}}
{{button-3}}
{{button-4}}
{{logo-1}}
{{image-1}}
Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Notruf ausgelöst
{{image-2}}
Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Uhrzeit
{{image-3}}
Patronus-Uhr schwarz
{{watch-overview-1}}

Schlauer als jeder andere Hausnotruf

Alles in einem Gerät, inklusive SIM-Karte.

Funktioniert zuhause und unterwegs.

Modernes Design, sehr einfach zu bedienen.

24/7 Notrufzentrale mit persönlicher Betreuung.

Intelligente Software zur Notfallerkennung.

Wasserdicht beim Duschen und Baden.

{{watch-overview-2}}

SOS-Uhr mit Telefon-Funktion.
Die Patronus-Uhr ist nicht nur eine Uhr. Sie ist ein mobiles Notrufgerät voller moderner Technologie. Als Telefon-Uhr vereint sie den Hausnotrufknopf und die Basisstation in einem Gerät. Auf Knopfdruck werden Sie über die Uhr direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Lautes Rufen oder gar Schreien nach Hilfe sind damit passè. Sprechen Sie ganz entspannt in Ihr Handgelenk und profitieren Sie von exzellenter Tonqualität. Ihr Vorteil: Das System wurde gemeinsam mit Senioren entwickelt - und ist dadurch kinderleicht bedienbar!

Immer & überall nutzbar.
Der mit Abstand größte Vorteil der Patronus-Uhr: Sie ist dank einer integrierten SIM-Karte immer und überall nutzbar. Anders als beim klassischen Hausnotruf sind Sie somit nicht mehr an den Telefonanschluss gebunden. Stattdessen verbindet sich der mobile Notruf für Senioren automatisch mit dem Mobilfunknetz.
Dadurch setzen Sie einen Notruf ab, wo immer Sie auch sind. Doch nicht nur das. Zusätzlich fungiert die Uhr als GPS-Sender, der es per GPS-Ortung möglich macht, Ihren GPS-Standort automatisch weiterzuleiten. So wissen die Rettungskräfte jederzeit, wo Sie Sie sich aufhalten - selbst, wenn Sie es nicht wissen.

Für jeden bezahlbar. Dank anteiliger Kostenübernahme.
Wir bei Patronus möchten, dass wirklich alle von den Vorteilen unserer Hausnotruf-Uhr profitieren können. Seit Oktober 2021 können unsere Kunden eine anteilige Kostenübernahme in Höhe von 30,30 € bei ihrer Pflegekasse beantragen. Sie zahlen somit nur noch 18,70 € im Monat! Dafür muss ein Pflegegrad vorliegen sowie weitere Voraussetzungen erfüllt sein und ein bewilligter Antrag zur anteiligen Kostenübernahme vorliegen. . Die Stufe ist dabei nicht entscheidend - schon Pflegegrad 1 reicht aus!

Das Design? Zeitlos elegant.
Wir wissen, dass viele Menschen das stigmatisierende Aussehen des klassischen Hausnotrufs stört. Deshalb war für uns von vornherein klar: Die Patronus-Uhr muss anders aussehen. Gesagt, getan. Unsere Hausnotruf-Uhr überzeugt sofort durch ihr stilechtes Design und ist auf den ersten Blick nicht als Notrufsystem zu erkennen.
Vorurteile gehören damit der Vergangenheit an. Stattdessen macht die Patronus-Uhr sie dank des variabel wählbaren Armbands in unterschiedlichen Farben zum echten Hingucker. Neidische Blicke inklusive. Einfach auspacken, anlegen und los geht’s!

Professionelle Hilfe. Zu jeder Zeit.
Wer Hilfe braucht, braucht diese schnell. Wir von Patronus wissen das. Deshalb war uns wichtig, dass Sie im Notfall nicht in der Warteschleife landen. Also werden Sie bei einem Notruf nicht direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Stattdessen sprechen Sie mit medizinisch ausgebildeten Mitarbeitern unserer eigenen Notrufzentrale. Diese Notrufzentrale ist 24 Stunden am Tag besetzt, an 365 Tagen im Jahr. Wann immer Sie also den Notruf auslösen - Sie erhalten schnellstmöglich die Hilfe, die Sie benötigen! Die Experten schätzen die Lage innerhalb kürzester Zeit ein und ergreifen unverzüglich die notwendigen Maßnahmen.

Gemacht für den Alltag.
Wir bei Patronus verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden. Wir wissen, dass eine Armbanduhr nicht nur bequem sein muss. Sie sollte auch einiges aushalten können. Also haben wir der Patronus-Uhr ein Armband mit praktischem Klettverschluss verpasst.
So können Sie die Uhr jederzeit schnell und unkompliziert an- oder ablegen. Letzteres ist jedoch gar nicht notwendig. Denn die Uhr ist wasserdicht - und kann auch beim Duschen oder Baden getragen werden.

{{watch-overview-3}}

Schritt 1: Sie lösen den Notruf aus.
Sie sind gestürzt, haben plötzlich starke Schmerzen oder sonstige Beschwerden? Kein Grund zur Sorge! Dank der Patronus-Uhr können Sie jetzt immer und überall Hilfe rufen und das in wenigen Sekunden!

Einen Notruf abzusetzen ist dabei kinderleicht und per Knopfdruck möglich. Sobald das Display "Notruf ausgelöst" anzeigt, werden Sie automatisch mit der 24-Stunden-Notrufzentrale verbunden.

Schritt 2: Wir schätzen die Lage ein.
Sobald der Notruf ausgelöst wurde, verbindet sich die stark vereinfachte Smartwatch zum Telefonieren automatisch mit der Notrufzentrale. Die Mitarbeiter vor Ort sprechen Sie mit Ihrem Namen an und erkundigen sich nach Ihrem Wohlergehen. Hier können Sie Ihr Anliegen schildern. Die Experten am Telefon schätzen die Lage professionell ein und entscheiden in Sekundenschnelle, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Schritt 3: Hilfe macht sich auf den Weg.
Die medizinisch ausgebildeten Mitarbeiter sind dazu in der Lage, auf Basis des Gesprächs über die notwendige Hilfe zu entscheiden. So schicken sie entweder einen Rettungswagen zu Ihrem aktuellen Standort oder informieren die von Ihnen im Vorfeld angegebenen Kontaktpersonen.

Übrigens: Sollten Sie einmal nicht ansprechbar sein, wird automatisch der Rettungsdienst verständigt. So können Sie sicher sein, schnellstmöglich die notwendige Unterstützung zu erhalten.

Schritt 4: Ihre Angehörigen werden informiert.
Sobald sich der Rettungsdienst und/oder Ihre Kontaktpersonen auf dem Weg zu Ihnen befinden, informieren wir unverzüglich Ihre Angehörigen. Natürlich immer vorausgesetzt, dass Sie dies auch wünschen. So wissen Ihre Liebsten jederzeit Bescheid und erfahren genau, was mit Ihnen geschieht.

{{watch-overview-4}}

Patronus-Uhr
14 Tage kostenlos testen!

Notruf-Uhr mit SIM-Karte

Immer & überall nutzbar

Edles Design & einfache Bedienung

{{table-01}}

Option

Preis pro Monat

Paket 1:
Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Freunden oder Angehörigen bzw. in einer eigenen Schlüsselbox mit Code

8,70 €

Paket 2:
Schlüsselhinterlegung bei einem zertifizierten Patronus-Partner

28,70 €

{{table-02}}

Modul

Gewichtung

1

10 %

2

15 % (aus einem der Bereiche)

3

Wichtig: Es fließt nur der höhere Wert ein! 

4

40 %

5

20 %

6

15 %

{{table-03}}

Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

{{table-04}}

Pflegegrad

Monatliche Pflegesachleistungen bis 31.12.2021

Monatliche Pflegesachleistungen
ab 01.01.2022

Pflegegrad 1

Nicht verfügbar

Nicht verfügbar

Pflegegrad 2

689 €

724 €

Pflegegrad 3

1.298 €

1.363 €

Pflegegrad 4

1.612 €

1.693 €

Pflegegrad 5

1.995 €

2.095 €

{{table-05}}

Option

Monatliche Kosten

Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Angehörigen, Freunden oder per Schlüsselbox

39 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
8,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

Schlüsselhinterlegung bei einem unserer Partner vor Ort

59 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
28,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

{{table-06}}

Bundesland

Rufnummer

Baden-Württemberg

0761 19240

Bayern

089 19240

Berlin, Brandenburg

030 19240

Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen

0551 19240

Hessen, Rheinland-Pfalz

06131 19240

Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

0361 730730

Nordrhein-Westfalen

0228 19240

Saarland

06131 19240

{{table-07}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

901 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.995 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 2.095 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.995 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

2.005 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-08}}

(Ehemalige) Pflegestufe

(Neuer) Pflegegrad

Keine Pflegestufe / Keine Leistungen vorgesehen

Pflegegrad 1 

Pflegestufe 0
Pflegestufe 1

Pflegegrad 2

Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 2

Pflegegrad 3

Pflegestufe 2 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3

Pflegegrad 4

Pflegestufe 3 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3 mit Härtefall

Pflegegrad 5

{{table-09}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

728 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.612 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.693 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.612 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.775 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-10}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

545 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.298 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.363 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.298 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr. 

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.262 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-11}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

316 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 689 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 724 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

689 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

770 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-12}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

Kein Anspruch 

Pflegesachleistungen

Kein Anspruch 

Tages- und Nachtpflege

Kein Anspruch 

Kurzzeitpflege

Kein Anspruch 

Verhinderungspflege

Kein Anspruch 

Vollstationäre Pflege

Kein Anspruch 

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro im Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-13}}

Ohne Kinder

Mit Kindern

Gesamtbetrag der Einkünfte

Einzel-
veranlagung

Zusammen-
veranlagung

1 - 2
Kinder

Mehr als 2
Kinder

Bis 15.340 €

5 %

4 %

2 %

1 %

15.341 € - 51.130 €

6 %

5 %

3 %

1 %

Über 51.130 €

7 %

6 %

4 %

2 %

Suchergebnisse