Patronus-Uhr und Hausnotruf: steuerlich absetzbar?

WICHTIG: Die hier angegebenen Informationen dienen lediglich einem ersten Überblick und erfolgen ohne Gewähr. Patronus erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Korrektheit. Fragen Sie im Zweifelsfall stets Ihren Steuerberater!

Viele pflegebedürftige Menschen leben allein zu Hause. Im Ernstfall müssen sie unkompliziert einen Notruf absetzen und schnelle Hilfe erhalten können. Was aber tun, wenn das Telefon beispielsweise bei einem Sturz nicht in greifbarer Nähe ist? Viele Betroffene warten dann vergeblich. 

Ein Notrufsystem wie die Patronus-Uhr oder der klassische Hausnotruf wirken diesem Problem entgegen. Sie machen es möglich, zu Hause (Hausnotruf) und sogar unterwegs (Patronus-Uhr) im Bedarfsfall Hilfe zu rufen. So sind die Rettungskräfte schnell vor Ort. 

Dennoch sehen viele Betroffene und pflegende Angehörige häufig von der Anschaffung ab. Sie fürchten, dass die Kosten eines externen Hausnotrufsystems eine zu hohe Belastung sein könnten. Doch diese Sorge ist in den meisten Fällen unbegründet. Denn sowohl das Nutzungsentgelt für die Notruf-Uhr von Patronus, als auch die Kosten für den klassischen Hausnotruf können bei vorliegendem Pflegegrad sowie der Erfüllung weiterer Voraussetzungen nach erfolgter Bewilligung anteilig von der Pflegekasse übernommen werden.

Hinzu kommt, dass Sie die Patronus-Uhr und den Hausnotruf unter Umständen steuerlich absetzen können. Das geht ganz einfach über die elektronische Steuererklärung. So sparen Sie zusätzlich bares Geld und sind stets optimal abgesichert. Wir zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten Sie haben: 

Frau schüttelt Laken aus als haushaltsnahe Dienstleistung

Möglichkeit 1:
Hausnotrufsystem als “haushaltsnahe Dienstleistung”

Sie können Ihr Hausnotrufsystem bei Abgabe einer Steuererklärung unter Umständen als sogenannte “haushaltsnahe Dienstleistung” im Sinne des § 35a Abs. 2 Satz 1 EStG angeben. Unter haushaltsnahen Dienstleistungen werden dabei solche Tätigkeiten verstanden, die gesunde Menschen alleine durchführen können, nun aber gewöhnlich an Mitglieder der Familie oder einen Dienstleister abgegeben werden. 

Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn Sie einen ambulanten Pflegedienst, eine Haushaltshilfe, Senioren-Assistenz oder einen Lieferservice in Anspruch nehmen. Grundsätzlich erfüllen Systeme wie der Hausnotruf oder die Patronus-Uhr diese Voraussetzungen. Zwar liegt die Dienstleistung (wie in diesem Falle die 24-stündige Bereitschaft der Notrufzentrale) außerhalb des eigenen Grundstücks, doch wird der Notruf innerhalb des eigenen Haushalts betätigt. Dabei wird der Begriff meist weit gefasst und umfasst nicht nur den räumlichen Bereich des Haushalts. 

So werden beispielsweise auch Gartenarbeiten oder Winterstreudienste als haushaltsnahe Dienstleistungen anerkannt, obwohl diese nicht innerhalb der eigenen Wohnung erfolgen. Von Bedeutung ist lediglich, dass die Dienstleistung per Überweisung (oder Lastschrift) bezahlt und eine entsprechende Rechnung ausgestellt wird. Diese Rechnungen müssen dem zuständigen Finanzamt vorgelegt werden können. 

Übrigens: Das gilt auch, wenn Sie in einem Pflegeheim leben. Voraussetzung hierfür ist, dass Sie dort eigenständig und in einer abgeschlossenen Einheit, also einem Zimmer als “eigenem Haushalt”, unterkommen. Dann kann sich der Hausnotruf über die Betreuungspauschale als haushaltsnahe Dienstleistung steuermindernd auswirken.  

Pflegebedürftige Seniorin wäscht Gemüse ab

Wichtig: Aktuell müssen jedoch zusätzlich die Wohnverhältnisse der pflegebedürftigen Person betrachtet werden! 

So urteilte der Bundesfinanzhof am 3. September 2015, dass Aufwendungen für ein Notrufsystem, “das innerhalb einer Wohnung im Rahmen des "Betreuten Wohnens" Hilfeleistung rund um die Uhr sicherstellt, als haushaltsnahe Dienstleistungen gemäß § 35a Abs. 2 Satz 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) die Einkommensteuer ermäßigen können” (VI R 18/14). Begründet wurde dies damit, dass eine solche Rufbereitschaft gewöhnlich durch die in der Hausgemeinschaft lebenden Familien- oder Haushaltsangehörigen geleistet wird. Dabei spiele es keine Rolle, dass die Notrufzentrale außerhalb des Haushalts untergebracht sei. 

Allerdings ist zurzeit noch fraglich, ob ein Hausnotrufsystem auch bei Alleinlebenden steuerlich absetzbar ist. 

Zwar haben das Sächsische Finanzgericht am 14.10.2020 (2 K 323/20) sowie das Finanzgericht Baden-Württemberg am 11.06.2021 (5 K 2380/19) in zwei Fällen geurteilt, dass die Kosten für ein Notrufsystem auch im Falle allein lebender Senioren bzw. Pflegebedürftiger anerkannt werden. 

Allerdings hat die Finanzverwaltung in beiden Fällen Revision eingelegt (VI R 14/21) bzw. eine Nichtzulassungsbeschwerde (NZB) (VI B 94/20) eingereicht. Nun muss der Bundesfinanzhof zunächst eine finales Urteil fällen. 

Das bedeutet für Sie: 

Leben Sie in einer Einrichtung zum “Betreuten Wohnen” oder einem Pflegeheim, muss das Notruf-System durch die Entscheidung des Bundesfinanzhofs als haushaltsnahe Dienstleistung anerkannt werden. Somit können Sie es in diesem Fall mit Sicherheit steuerlich absetzen - daran besteht kein Zweifel mehr. 

Die Urteile der Finanzgerichte von Sachsen und Baden-Württemberg zur Lage der Alleinlebenden sind hingegen noch nicht rechtskräftig. Das Finanzamt kann Ihr Hausnotruf-System somit als haushaltsnahe Dienstleistung anerkennen, es ist jedoch nicht dazu gezwungen. Es gibt demnach zwei Möglichkeiten: 

1. Das Notruf-System wird als haushaltsnahe Dienstleistung anerkannt 

Haben Sie Ihr Hausnotruf-System in der Steuererklärung angegeben und wird dieses als haushaltsnahe Dienstleistung akzeptiert, so können Sie sich glücklich schätzen. In diesem Falle können Sie die Kosten des Hausnotruf-Systems von der Steuer absetzen. 

Nach Antrag wird Ihre tarifliche Einkommensteuer dann um 20 %, aber maximal 4.000 Euro, vermindert. Die Steuerermäßigung gilt dabei unabhängig vom Steuersatz. Das Finanzamt zieht sie direkt von der zu zahlenden Einkommenssteuer ab. 

2. Das Hausnotruf-System wird nicht als haushaltsnahe Dienstleistung anerkannt

Das Finanzamt möchte die Kosten des Hausnotrufsystems nicht als haushaltsnahe Dienstleistung anerkennen? Dann sollten Sie auf jeden Fall Widerspruch einlegen und direkt eine Aussetzung des Verfahrens beantragen! Führen Sie dabei bestenfalls die oben stehenden Gerichtsurteile an. 

Ihr Vorteil: Auf diese Weise bleibt Ihr Steuerfall offen und das Finanzamt wartet die Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) ab. Urteilt dieser schließlich zugunsten der Steuerzahler, so muss das Finanzamt Ihre Ausgaben nachträglich, d.h. rückwirkend zum Antragsdatum, anerkennen. 

Gibt der BFH hingegen der Finanzverwaltung Recht, so bleibt die Situation für Sie unverändert. Sie haben also nichts zu verlieren. 

Mann und Frau diskutieren, ob Patronus-Uhr und Hausnotruf steuerlich absetzbar sind

Möglichkeit 2:
Hausnotrufsystem als “außergewöhnliche Belastung”

Neben den haushaltsnahen Dienstleistungen kann ein Notrufsystem nach §33 EStG (Einkommenssteuergesetz) auch in Form einer “außergewöhnlichen Belastung (agB)” steuerlich geltend gemacht werden. Eine solche außergewöhnliche Belastung liegt dann vor, wenn die pflegebedürftige Person größere Aufwendungen zu tragen hat als ein Großteil der Steuerzahler mit gleich hohem Einkommen, Vermögen sowie demselben Familienstand. Bei diesen Aufwendungen kann es sich beispielsweise um Krankheits-, Beerdigungs-, Fahrt- sowie Pflegekosten, aber auch die Kosten für ein Hausnotruf-System handeln. 

Wichtig: Das zuständige Finanzamt prüft genau, ob die finanziellen Lasten wirklich nicht tragbar sind. Daher ist es von enormer Bedeutung, die entsprechenden Kosten detailliert zu notieren und bestenfalls mit entsprechenden Rechnungen zu belegen. 

Zudem muss folgende Voraussetzung erfüllt sein, wenn Sie die Pflegekosten als außergewöhnliche Belastung absetzen möchten: Sie müssen einen anerkannten Pflegegrad haben bzw. pflegebedürftig sein.

Das ist dann gegeben, wenn

  • Ihnen nach §§ 14, 15 SGB XI des Pflegeversicherungsgesetzes einer der fünf Pflegegrade zugewiesen wurde, 
  • Sie einen Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen “H” oder “BI” besitzen, 
  • Sie ambulant gepflegt werden, wobei die Pflegekosten von einem anerkannten Pflegedienst in Rechnung gestellt werden müssen oder 
  • Sie in einem Alten- oder Pflegeheim wohnen, vorausgesetzt Ihnen werden Pflegeleistungen ab Pflegegrad 1 gesondert in Rechnung gestellt. 

Mit einer anerkannten Krankheit können Sie weitere Kosten als “außergewöhnliche Belastungen” angeben. Dazu zählen beispielsweise 

  • Aufwendungen für Betreuungs- und Pflegeleistungen sowie 
  • Unterbringungskosten in einem Alters- oder Pflegeheim generell. 

Zu außergewöhnlichen Belastungen zählen weiter:

  • Nachgewiesene Kosten, die aufgrund einer Behinderung entstehen
  • Kosten für Augen-Operationen, die der Korrektur einer Fehlsichtigkeit dienen
  • Kosten für die Pflege der eigenen Eltern sowie deren Unterbringung in einem Pflegeheim, sofern diese nicht von der Pflegeversicherung getragen werden 
  • Unterhaltskosten 
  • Krankheitskosten, zu denen nicht nur Arzt-, sondern auch Fahrtkosten zur Praxis, ebenso wie Medikamentenzuzahlungen zählen, sofern diese nicht von der Krankenkasse übernommen werden.


Unser Tipp

Geben Sie so viele “außergewöhnlichen Belastungen” wie möglich in Ihrer Steuererklärung an. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Summe der “zumutbaren Belastung” überschritten wird. Denn je stärker Ihre Aufwendungen den durchschnittlichen Eigenanteil überschreiten, desto mehr können Sie am Ende von der Steuer absetzen.

Mann mit Taschenrechner berechnet die außergewöhnlichen Belastungen

Berechnung des steuerfreien Anteils an den außergewöhnlichen Belastungen

Zunächst einmal berücksichtigt das Finanzamt den Gesamtbetrag des zu versteuernden Einkommens sowie den Familienstand und die Anzahl Ihrer Kinder - falls vorhanden. Je nach Kombination wird hier eine “zumutbare Belastungsgrenze” festgelegt. Hierfür wurde eigens eine Tabelle erstellt: 

Hausnotruf & Patronus-Uhr steuerlich absetzbar

Beispiel

Gehen wir davon aus, Sie sind verheiratet und haben drei Kinder. Als Eheleute haben Sie ein kumuliertes Einkommen von 53.000 Euro pro Jahr. Bei der Berechnung Ihrer “zumutbaren Belastung” geht das Finanzamt nun schrittweise vor. Das heißt, die Steuern berechnen sich in diesem Fall wie folgt: 

  1. Wie Sie der Tabelle entnehmen können, liegt die Belastungsgrenze für ein Ehepaar mit drei Kindern und einem Einkommen von maximal 15.340 Euro bei 1 %. Das Finanzamt errechnet also im ersten Schritt 1 % von 15.340 Euro.

    1 % von 15.340 € = 153,4 €

  2. Auch bei einem EInkommen von bis zu 51.130 Euro wird für das verheiratete Paar mit drei Kindern ein Prozentsatz von 1 % festgelegt. Das Finanzamt zieht zunächst die 15.340 Euro aus Schritt 1 von den 51.130 Euro aus Schritt 2 ab.

    Schließlich wurde dafür bereits 1 % berechnet. Damit bleiben 35.790 Euro übrig. Davon zieht das Finanzamt nun erneut 1 % ab:

    1 % von 35.790 € = 357,9 €

  3. Nun verdient das Ehepaar wie im Vorfeld erwähnt 53.000 Euro pro Jahr. Von diesen 53.000 Euro zieht das Finanzamt im dritten Schritt die 51.130 Euro aus Stufe 3 ab und errechnet von diesem Rest 2 %.

    2 % von 1.870 € = 37,4 €

  4. Abschließend summiert das Finanzamt diese drei Zwischenergebnisse zu einem Gesamtwert:

    153,4 € + 357,9 € + 37,4 € = 548,7 €

Das bedeutet: 

Jeder Cent oberhalb des Betrags von 548,70 Euro, den das Ehepaar innerhalb eines Jahres für “außergewöhnliche Belastungen” ausgibt, kann steuerlich abgesetzt werden. Bei jährlich beispielsweise 1.000 Euro für derartige Aufwendungen kann das Paar über die Steuererklärung eine Rückzahlung in Höhe von 451,3 Euro erhalten. 

Glückliches Paar kann Notruf und Patronus-Uhr steuerlich absetzen

Fazit

Systeme wie der klassische Hausnotruf oder die Notruf-Uhr von Patronus können im Ernstfall Leben retten. Sie geben Betroffenen die Möglichkeit, schnell und einfach Hilfe zu rufen, wenn der Telefonhörer gerade nicht greifbar ist oder sie nicht mehr sprechen können. Die Sorge vieler Menschen vor zu hohen Kosten ist dabei in aller Regel unbegründet. 

Nicht nur, weil die Kosten oder Nutzungsentgelte für Hausnotruf-Systeme meist von der Pflegekasse anteilig oder gänzlich übernommen werden und somit per se äußerst kostengünstig sind. Auch, weil die Kosten in vielen Fällen und auf unterschiedliche Art und Weise von der Steuer abgesetzt bzw. zusätzlich vermindert werden können. 

Also, worauf warten Sie noch?
Holen auch Sie sich die Patronus-Uhr und seien Sie dank modernster Technik jetzt immer und überall optimal abgesichert! Ihr Vorteil: Die Patronus-Uhr ist im Zwei-Jahrespaket mit einem Pflegegrad bei Erfüllung weiterer Voraussetzungen und bewilligter anteiliger Kostenübernahme durch die Pflegekasse schon ab 2,00 Euro pro Monat nutzbar. Außerdem bieten wir von Patronus Ihnen und Ihren Liebsten eine 14-tägige kostenlose Testphase an. In dieser kann die Uhr zwei Wochen lang unverbindlich Probe getragen werden.

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Kevin Murkisch
Kevin ist 30 Jahre alt, studierter Politikwissenschaftler und seit 2021 Teil von Patronus. In seinen Artikeln beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Gesundheit und Finanzen.

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Patronus-Uhr
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Notruf-Uhr mit SIM-Karte
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Notruf ausgelöst
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Uhrzeit
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Patronus-Uhr schwarz
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Schlauer als jeder andere Hausnotruf

Alles in einem Gerät, inklusive SIM-Karte.

Funktioniert zuhause und unterwegs.

Modernes Design, sehr einfach zu bedienen.

24/7 Notrufzentrale mit persönlicher Betreuung.

Intelligente Software zur Notfallerkennung.

Wasserdicht beim Duschen und Baden.

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SOS-Uhr mit Telefon-Funktion.
Die Patronus-Uhr ist nicht nur eine Uhr. Sie ist ein mobiles Notrufgerät voller moderner Technologie. Als Telefon-Uhr vereint sie den Hausnotrufknopf und die Basisstation in einem Gerät. Auf Knopfdruck werden Sie über die Uhr direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Lautes Rufen oder gar Schreien nach Hilfe sind damit passè. Sprechen Sie ganz entspannt in Ihr Handgelenk und profitieren Sie von exzellenter Tonqualität. Ihr Vorteil: Das System wurde gemeinsam mit Senioren entwickelt - und ist dadurch kinderleicht bedienbar!

Immer & überall nutzbar.
Der mit Abstand größte Vorteil der Patronus-Uhr: Sie ist dank einer integrierten SIM-Karte immer und überall nutzbar. Anders als beim klassischen Hausnotruf sind Sie somit nicht mehr an den Telefonanschluss gebunden. Stattdessen verbindet sich der mobile Notruf für Senioren automatisch mit dem Mobilfunknetz.
Dadurch setzen Sie einen Notruf ab, wo immer Sie auch sind. Doch nicht nur das. Zusätzlich fungiert die Uhr als GPS-Sender, der es per GPS-Ortung möglich macht, Ihren GPS-Standort automatisch weiterzuleiten. So wissen die Rettungskräfte jederzeit, wo Sie Sie sich aufhalten - selbst, wenn Sie es nicht wissen.

Für jeden bezahlbar. Dank anteiliger Kostenübernahme.
Wir bei Patronus möchten, dass wirklich alle von den Vorteilen unserer Hausnotruf-Uhr profitieren können. Seit Oktober 2021 können unsere Kunden eine anteilige Kostenübernahme in Höhe von 30,30 € bei ihrer Pflegekasse beantragen. Sie zahlen somit nur noch 18,70 € im Monat! Dafür muss ein Pflegegrad vorliegen sowie weitere Voraussetzungen erfüllt sein und ein bewilligter Antrag zur anteiligen Kostenübernahme vorliegen. . Die Stufe ist dabei nicht entscheidend - schon Pflegegrad 1 reicht aus!

Das Design? Zeitlos elegant.
Wir wissen, dass viele Menschen das stigmatisierende Aussehen des klassischen Hausnotrufs stört. Deshalb war für uns von vornherein klar: Die Patronus-Uhr muss anders aussehen. Gesagt, getan. Unsere Hausnotruf-Uhr überzeugt sofort durch ihr stilechtes Design und ist auf den ersten Blick nicht als Notrufsystem zu erkennen.
Vorurteile gehören damit der Vergangenheit an. Stattdessen macht die Patronus-Uhr sie dank des variabel wählbaren Armbands in unterschiedlichen Farben zum echten Hingucker. Neidische Blicke inklusive. Einfach auspacken, anlegen und los geht’s!

Professionelle Hilfe. Zu jeder Zeit.
Wer Hilfe braucht, braucht diese schnell. Wir von Patronus wissen das. Deshalb war uns wichtig, dass Sie im Notfall nicht in der Warteschleife landen. Also werden Sie bei einem Notruf nicht direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Stattdessen sprechen Sie mit medizinisch ausgebildeten Mitarbeitern unserer eigenen Notrufzentrale. Diese Notrufzentrale ist 24 Stunden am Tag besetzt, an 365 Tagen im Jahr. Wann immer Sie also den Notruf auslösen - Sie erhalten schnellstmöglich die Hilfe, die Sie benötigen! Die Experten schätzen die Lage innerhalb kürzester Zeit ein und ergreifen unverzüglich die notwendigen Maßnahmen.

Gemacht für den Alltag.
Wir bei Patronus verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden. Wir wissen, dass eine Armbanduhr nicht nur bequem sein muss. Sie sollte auch einiges aushalten können. Also haben wir der Patronus-Uhr ein Armband mit praktischem Klettverschluss verpasst.
So können Sie die Uhr jederzeit schnell und unkompliziert an- oder ablegen. Letzteres ist jedoch gar nicht notwendig. Denn die Uhr ist wasserdicht - und kann auch beim Duschen oder Baden getragen werden.

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Schritt 1: Sie lösen den Notruf aus.
Sie sind gestürzt, haben plötzlich starke Schmerzen oder sonstige Beschwerden? Kein Grund zur Sorge! Dank der Patronus-Uhr können Sie jetzt immer und überall Hilfe rufen und das in wenigen Sekunden!

Einen Notruf abzusetzen ist dabei kinderleicht und per Knopfdruck möglich. Sobald das Display "Notruf ausgelöst" anzeigt, werden Sie automatisch mit der 24-Stunden-Notrufzentrale verbunden.

Schritt 2: Wir schätzen die Lage ein.
Sobald der Notruf ausgelöst wurde, verbindet sich die stark vereinfachte Smartwatch zum Telefonieren automatisch mit der Notrufzentrale. Die Mitarbeiter vor Ort sprechen Sie mit Ihrem Namen an und erkundigen sich nach Ihrem Wohlergehen. Hier können Sie Ihr Anliegen schildern. Die Experten am Telefon schätzen die Lage professionell ein und entscheiden in Sekundenschnelle, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Schritt 3: Hilfe macht sich auf den Weg.
Die medizinisch ausgebildeten Mitarbeiter sind dazu in der Lage, auf Basis des Gesprächs über die notwendige Hilfe zu entscheiden. So schicken sie entweder einen Rettungswagen zu Ihrem aktuellen Standort oder informieren die von Ihnen im Vorfeld angegebenen Kontaktpersonen.

Übrigens: Sollten Sie einmal nicht ansprechbar sein, wird automatisch der Rettungsdienst verständigt. So können Sie sicher sein, schnellstmöglich die notwendige Unterstützung zu erhalten.

Schritt 4: Ihre Angehörigen werden informiert.
Sobald sich der Rettungsdienst und/oder Ihre Kontaktpersonen auf dem Weg zu Ihnen befinden, informieren wir unverzüglich Ihre Angehörigen. Natürlich immer vorausgesetzt, dass Sie dies auch wünschen. So wissen Ihre Liebsten jederzeit Bescheid und erfahren genau, was mit Ihnen geschieht.

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Patronus-Uhr
14 Tage kostenlos testen!

Notruf-Uhr mit SIM-Karte

Immer & überall nutzbar

Edles Design & einfache Bedienung

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Option

Preis pro Monat

Paket 1:
Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Freunden oder Angehörigen bzw. in einer eigenen Schlüsselbox mit Code

8,70 €

Paket 2:
Schlüsselhinterlegung bei einem zertifizierten Patronus-Partner

28,70 €

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Modul

Gewichtung

1

10 %

2

15 % (aus einem der Bereiche)

3

Wichtig: Es fließt nur der höhere Wert ein! 

4

40 %

5

20 %

6

15 %

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Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

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Pflegegrad

Monatliche Pflegesachleistungen bis 31.12.2021

Monatliche Pflegesachleistungen
ab 01.01.2022

Pflegegrad 1

Nicht verfügbar

Nicht verfügbar

Pflegegrad 2

689 €

724 €

Pflegegrad 3

1.298 €

1.363 €

Pflegegrad 4

1.612 €

1.693 €

Pflegegrad 5

1.995 €

2.095 €

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Option

Monatliche Kosten

Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Angehörigen, Freunden oder per Schlüsselbox

39 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
8,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

Schlüsselhinterlegung bei einem unserer Partner vor Ort

59 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
28,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

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Bundesland

Rufnummer

Baden-Württemberg

0761 19240

Bayern

089 19240

Berlin, Brandenburg

030 19240

Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen

0551 19240

Hessen, Rheinland-Pfalz

06131 19240

Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

0361 730730

Nordrhein-Westfalen

0228 19240

Saarland

06131 19240

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

901 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.995 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 2.095 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.995 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

2.005 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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(Ehemalige) Pflegestufe

(Neuer) Pflegegrad

Keine Pflegestufe / Keine Leistungen vorgesehen

Pflegegrad 1 

Pflegestufe 0
Pflegestufe 1

Pflegegrad 2

Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 2

Pflegegrad 3

Pflegestufe 2 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3

Pflegegrad 4

Pflegestufe 3 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3 mit Härtefall

Pflegegrad 5

{{table-09}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

728 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.612 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.693 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.612 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.775 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-10}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

545 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.298 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.363 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.298 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr. 

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.262 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-11}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

316 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 689 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 724 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

689 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

770 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

Kein Anspruch 

Pflegesachleistungen

Kein Anspruch 

Tages- und Nachtpflege

Kein Anspruch 

Kurzzeitpflege

Kein Anspruch 

Verhinderungspflege

Kein Anspruch 

Vollstationäre Pflege

Kein Anspruch 

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro im Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Ohne Kinder

Mit Kindern

Gesamtbetrag der Einkünfte

Einzel-
veranlagung

Zusammen-
veranlagung

1 - 2
Kinder

Mehr als 2
Kinder

Bis 15.340 €

5 %

4 %

2 %

1 %

15.341 € - 51.130 €

6 %

5 %

3 %

1 %

Über 51.130 €

7 %

6 %

4 %

2 %

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