Kreislaufprobleme bei Hitze: Was tun?

Die Sommer in Deutschland werden immer heißer. Das liegt nicht zuletzt am Klimawandel. Wohin man auch blickt - die Temperaturen steigen, Gletscher schmelzen und ganze Flüsse trocknen aus. Das hat nicht nur dramatische Folgen für die Umwelt. 

Auch der Mensch leidet stark unter den drastischen Veränderungen. Immer mehr Menschen hierzulande haben in den Sommermonaten mit Kreislaufproblemen wie Schwindel, Übelkeit oder niedrigem Blutdruck zu kämpfen. Nicht selten kommt es dann zu einem Versagen des Herz-Kreislauf-Systems - auch Kreislaufkollaps genannt. 

Betroffene fühlen sich dann extrem unwohl, teilweise verlieren sie sogar das Bewusstsein. Stürze mit schweren Verletzungen können die Folge sein. Doch warum ruft starke Hitze eine solche Reaktion im menschlichen Körper hervor? Und noch viel wichtiger: Was tun bei Hitze? 

Wir von Patronus haben uns die Sache einmal genauer angeschaut. In unserem heutigen Artikel möchten wir Ihnen einige wertvolle Tipps an die Hand geben. Damit auch Sie bestmöglich auf die nächste Hitzewelle vorbereitet sind. 

Kreislaufkollaps bei Hitze: Was tun?

Kreislaufkollaps: Symptome 

Der menschliche Körper ist ein Wunder der Natur. Stetig arbeitet unser inneres Kühlsystem daran, die Körpertemperatur auf rund 37 Grad Celsius zu halten. Dies jedoch wird durch hohe Außentemperaturen deutlich erschwert. Der Körper versucht dann, überschüssige Wärme abzugeben, indem er die Blutgefäße weitet, woraufhin der Blutdruck sinkt. 

Das kann sich negativ auf den Sauerstofftransport zum Gehirn auswirken. Ist das Herz-Kreislauf-System überfordert, können in der Folge krankheitsähnliche Symptome entstehen. Es kommt beispielsweise zu 

  • Schwächegefühl und generellem Unwohlsein, 
  • Muskelkrämpfen, 
  • Übelkeit bis hin zum Erbrechen, 
  • Kopfschmerzen oder Schwindel,
  • Konzentrationsproblemen, 
  • Hautausschlag oder 
  • Wassereinlagerungen in den unteren Extremitäten. 

Das größte Problem dabei: Kreislaufprobleme bei Hitze betreffen vor allem Menschen, die ohnehin schon körperlich geschwächt sind. Das betrifft also vor allem Seniorinnen und Senioren, aber auch Menschen mit Vorerkrankungen. Für Kinder und Schwangere können zu hohe Temperaturen ebenfalls schnell gefährlich werden. 

Patronus Notruf-Uhr bei Kreislaufproblemen

Kreislaufkollaps: Was tun? 

Wer zu lange hohen Temperaturen oder der direkten Einstrahlung der Sonne ausgesetzt ist, läuft Gefahr einer körperlichen Überhitzung. Es kann dann zu hitzebedingten Krankheitserscheinungen kommen. Diese reichen von einem Sonnenstich über eine Hitzeerschöpfung bis hin zu einem Hitzschlag. Gerade letzterer kann dabei lebensbedrohlich sein - schnelles Handeln ist gefragt. 

Doch wie entstehen die einzelnen Formen, wie erkenne ich sie und was sollte ich in einem solchen Falle tun? Wir sagen es Ihnen: 

  1. Der Sonnenstich:

    Ein Sonnenstich entsteht, wenn die Schädeldecke über einen langen Zeitraum der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist. Infolgedessen kommt es zu einer Überreizung der Hirnhäute. Zu den typischen Symptomen zählen Schmerzen im Nacken, Übelkeit bis hin zum Erbrechen, teils starke Kopfschmerzen und Schwindelgefühle.

    Bemerken Sie eines dieser Anzeichen, begeben Sie sich umgehend in den Schatten. Meiden Sie die Sonne und versuchen Sie Ihren Kopf - wie auch den gesamten Körper - langsam herunterzukühlen. Lagern Sie den Kopf hoch und halten Sie ihn ruhig. So verschwinden die Symptome mit der Zeit meist von selbst.


  2. Die Hitzeerschöpfung:

    Eine Hitzeerschöpfung tritt dann ein, wenn dem Körper bei hohen Temperaturen Flüssigkeit fehlt. Betroffene schwitzen in diesem Falle sehr stark, klagen über Schwindel, Fieber und Übelkeit oder Erbrechen. Verwirrtheitszustände, Krämpfe in der Muskulatur sowie Schüttelfrost können ebenfalls auftreten.

    Um Langzeitfolgen zu vermeiden, sollten Sie in diesem Falle schnell handeln. Begeben Sie sich in den Schatten, nehmen Sie eine kalte bis lauwarme Dusche oder kühlen Sie Ihren Körper mit feuchten Arm- und Wadenwickeln herunter. Außerdem ist ausreichend Trinken jetzt angesagt, zwei Liter Wasser am Tag sind im Sommer das absolute Minimum. Nehmen die Symptome nach 30 Minuten nicht ab, suchen Sie einen Arzt oder eine Ärztin auf!


  3. Der Hitzschlag:

    Ein Hitzschlag ist die schlimmste Form einer hitzebedingten Erkrankung. Er entsteht zumeist dann, wenn bei den ersten Symptomen einer Hitzeerschöpfung nicht gehandelt wird. Die Symptome sollten Sie dabei unbedingt ernst nehmen - ein Hitzschlag kann schwerwiegende Langzeitfolgen haben und sogar zum Tod führen. Denn die Körpertemperatur steigt in diesem Falle häufig auf 40 Grad Celsius oder mehr.

    Das kann zu Schäden an den inneren Organen und dem Gehirn führen. Sorgen Sie bei Symptomen wie Bewusstseinsveränderungen oder gar Bewusstlosigkeit daher umgehend für Abkühlung und rufen Sie sofort einen Notarzt oder eine Notärztin zu Hilfe. Feuchte Tücher um Arme und Beine oder leicht gekühlte Getränke können in der Zwischenzeit helfen, die Körpertemperatur zu senken.

    Wichtig: Kontrollieren Sie regelmäßig den Puls. Setzt dieser aus und stoppt schließlich vollständig, sind sofort Wiederbelebungsmaßnahmen notwendig. 

Patronus-Uhr perfekt bei Hitze

Schnelle Hilfe bei Kreislaufproblemen: Patronus-Uhr 

Sie fühlen sich nicht gut, leiden an einer Hitzeerschöpfung oder befürchten gar einen Hitzschlag? Dann muss schnell gehandelt werden. Doch häufig haben wir genau dann kein Telefon dabei, wenn wir es dringend brauchen. Doch wie sollen Sie jetzt ohne Handy Hilfe rufen? 

Die Antwort: Mit der Notruf-Uhr von Patronus! 

Sie sieht aus wie eine herkömmliche Samsung Smartwatch, ist jedoch so viel mehr. Denn im Inneren der eleganten Armbanduhr steckt modernste Technik, die das Absetzen eines Notrufs für alle Menschen - unabhängig von technischen Vorkenntnissen - so einfach wie möglich macht. 

Per Knopfdruck werden Sie mit der Patronus-Notrufzentrale verbunden und können über die Uhr direkt mit medizinischem Fachpersonal sprechen. Dieses ruft bei Bedarf umgehend den nächstgelegenen Rettungsdienst. Das Beste daran: Dank einer integrierten SIM-Karte funktioniert die Uhr deutschlandweit immer und überall.

Patronus Hausnotruf-Uhr 14 Tage kostenlos testen

14 Tage kostenlos testen

Ihr besonderer Vorteil: Sie können die Patronus-Uhr ganze 14 Tage kostenlos und unverbindlich Probe tragen. Dabei setzen Sie gemeinsam mit Expertinnen und Experten auch einen ersten Testnotruf ab, um die optimale Verbindungsqualität zur Notrufzentrale zu gewährleisten. Nach der Testphase können Sie selbst entscheiden, ob Sie die Uhr gegen ein monatliches, jährliches oder zweijährliches Nutzungsentgelt weiternutzen oder aber kostenfrei an Patronus zurücksenden möchten. 

Anteilige Kostenübernahme durch Pflegekasse möglich

Eine weitere gute Nachricht: Bei Vorliegen eines Pflegegrads sowie der Erfüllung weiterer Versorgungsvoraussetzungen kann Ihre Pflegekasse auf Antrag die anteilige Kostenübernahme des Nutzungsentgelts bewilligen. Sie tragen dann nur noch die geringen Mehrkosten. Im besonders attraktiven 2-Jahrespaket nutzen Sie die Patronus-Uhr nach der kostenlosen Testphase dann schon ab 2,00 Euro pro Monat. 

Sie möchten die Patronus-Uhr unverbindlich Probe tragen?
Dann sichern Sie sich jetzt Ihren kostenlosen Testplatz! 

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Kreislaufkollaps vorbeugen - so klappt es

Kreislaufkollaps vorbeugen? So klappt’s! 

Damit es gar nicht erst zu Kreislaufproblemen kommt, sollten Sie nach Möglichkeit Vorkehrungen treffen. Wir sagen Ihnen, welche 11 Tipps wirklich helfen: 

1. Trinken, trinken, trinken 

Der erste Tipp ist einer der mit Abstand wichtigsten: Sie sollten stets ausreichend trinken. Gerade im Sommer verliert der Körper durch das Schwitzen große Mengen Flüssigkeit. Dieser Verlust muss unbedingt ausgeglichen werden. Bis zu vier Liter am Tag sollten es sein. 

Wichtig: Greifen Sie dabei bestenfalls nicht zu zuckerhaltigen Limonaden oder Alkohol. Setzen Sie stattdessen auf einfaches Wasser oder ungesüßten Tee! 

2. Körper vor starker Hitze schützen 

Besonders wichtig im Sommer ist es, die Körpertemperatur möglichst im Normalbereich zu halten. Meiden Sie dazu die direkte Sonneneinstrahlung und suchen Sie stattdessen Schattenplätze auf. Zu den Maßnahmen zählt auch, nach Möglichkeit seine Wohnung zu kühlen. Feuchte Laken beispielsweise können durch Verdunstungskälte aufgehängt für eine Temperatursenkung sorgen. 

Sie haben das Gefühl, Ihr Körper heizt sich bereits zu sehr auf? Dann kühlen Sie ihn herunter! Feuchte Tücher auf Nacken, Armen und Beinen können Linderung verschaffen und die Körpertemperatur senken. Auch ein kühles Fußbad kann angenehm sein. 

3. Finger weg von Alkohol 

Auch wenn der Aperol Spritz in der Sonne verlockend klingt - bei Kreislaufproblemen sollten Sie auf Alkohol verzichten! Denn dieser entwässert den Körper zusätzlich und weitet die Blutgefäße. In der Folge kommt es zu einer Dehydrierung sowie Senkung des Blutdrucks. Die Kreislaufprobleme nehmen zu. 

4. Schnelles Aufstehen vermeiden 

Vielleicht haben Sie auch schon gemerkt, dass Ihnen beim Aufstehen schwummrig wird? Dann sollten Sie es beim nächsten Mal langsamer angehen lassen. Geben Sie Ihrem Körper Zeit, sich auf die veränderte Körperlage einzustellen. So vermeiden Sie, dass das Gehirn kurzfristig mit weniger Sauerstoff versorgt wird. 

5. Körperliche Anstrengung meiden 

Bei einer akuten Hitzewelle ist Ihr Körper bereits starken Belastungen ausgesetzt. Sie sollten ihn daher nicht noch weiter belasten, indem Sie allzu anstrengende Tätigkeiten ausüben. Das bedeutet: Verzichten Sie nach Möglichkeit auf Aktivitäten und verlegen Sie diese auf weniger heiße Tage. Alternativ können Sie auch die weniger heißen Morgen- oder Abendstunden nutzen, um beispielsweise Sport zu treiben, einkaufen oder spazieren zu gehen. 

6. In Bewegung bleiben 

Dass Sie Ihre Aktivitäten nach Möglichkeit einschränken sollen, bedeutet nicht, dass Sie nur noch auf der Couch liegen bleiben müssen. Im Gegenteil, Sie sollten sich sogar regelmäßig bewegen - bestenfalls allerdings schon im Vorfeld einer Hitzewelle. So trainieren Sie Ihre Muskulatur und den Kreislauf gleichermaßen. Radfahren, Wandern oder Schwimmen sind hier besonders gut geeignet. 

7. Auf ausgewogene Ernährung setzen 

Nicht zu unterschätzen im Sommer ist die Auswirkung einer gesunden Ernährung auf die Stabilität des Kreislaufs. Setzen Sie bei hohen Temperaturen vor allem auf leichte Kost, allzu deftiges Essen kann Ihr Herz-Kreislauf-System zusätzlich strapazieren. Flüssigkeitsreiches Obst und Gemüse wie beispielsweise Melone oder Gurke haben sich hier in der Vergangenheit besonders bewährt. 

8. Regelmäßige Wechselduschen 

Ein weiteres Mittel, Ihren Kreislauf langfristig zu stärken, sind Wechselduschen der Waden. Beginnen Sie dazu mit warmem Wasser und spülen Sie Ihre Waden vorsichtig ab. Wechseln Sie anschließend auf kaltes Wasser. 

Sie werden merken, dass sich Blutgefäße in Ihren Beinen innerhalb kürzester Zeit weiten und wieder zusammenziehen. Je regelmäßiger Sie diese Übung machen, desto besser kommt Ihr Kreislauf zukünftig mit Temperaturschwankungen zurecht. Wichtig dabei: Beenden Sie die Wechselduschen stets mit kaltem Wasser - andernfalls sind die Blutgefäße geweitet und das Risiko von Kreislaufproblemen steigt. 

9. Bürstenmassagen testen 

Viele Menschen berichten, dass sogenannte „Bürstenmassagen” ihnen geholfen haben, Kreislaufprobleme in den Griff zu bekommen. Dabei nehmen Sie eine Körperbürste und beginnen zunächst von den Unterschenkeln aus, sanft in Richtung Ihrer Körpermitte zu massieren. Das soll nicht nur gut für die Haut sein, sondern auch den Kreislauf anregen und den Blutdruck regulieren. Wichtig: Massieren Sie stets zum Herzen hin - nie vom Herzen weg! 

10. Kompressionsstrümpfe und lockere Kleidung 

Im Sommer ist luftige, locker anliegende Kleidung ein absolutes Muss. Stoffe wie Leinen, Seide oder Baumwolle sind atmungsaktiv und können zu einer besseren Regulierung der Körpertemperatur beitragen. Synthetische Stoffe hingegen sind im Sommer weniger gut geeignet. 

Macht Ihnen der Kreislauf stärker zu schaffen, lassen Sie sich zum Thema Kompressionsstrümpfe beraten. Die auch Thrombosestrümpfe genannten Hilfsmittel können die Blutgefäße in den Beinen bei ihrer Arbeit unterstützen. So wird ein Blutstau vermieden und Ihr Körper besser mit Sauerstoff versorgt. 

Patronus-Uhr: Perfekter Begleiter im Sommer

Fazit

Auch wenn der Sommer 2022 sich langsam dem Ende neigt - die nächste Hitzewelle kommt bestimmt. Daher sollten Sie sich schon jetzt auf zukünftige Kreislaufprobleme vorbereiten. Das geht nicht nur wunderbar mit den soeben genannten Tipps. 

Auch die Notruf-Uhr von Patronus kann bei Ihrer Vorbereitung eine wichtige Rolle spielen. Sie macht es möglich, immer und überall einen Notruf abzusetzen. Vor allem im Sommer, in dem Sie viel draußen unterwegs sind, ist das ein echter Vorteil gegenüber dem klassischen Hausnotruf. Sichern Sie sich daher noch heute Ihren kostenlosen Testplatz und tragen Sie die Patronus-Uhr ganze 14 Tage lang unverbindlich Probe! 

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Kevin Murkisch
Kevin ist 30 Jahre alt, studierter Politikwissenschaftler und seit 2021 Teil von Patronus. In seinen Artikeln beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Gesundheit und Finanzen.

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Black watch
Patronus-Uhr
14 Tage kostenlos testen!
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Notruf-Uhr mit SIM-Karte
Immer & überall nutzbar
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Edler Look, einfache Nutzung
Kostenlos testen
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Notruf ausgelöst
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Uhrzeit
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Patronus-Uhr schwarz
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Schlauer als jeder andere Hausnotruf

Alles in einem Gerät, inklusive SIM-Karte.

Funktioniert zuhause und unterwegs.

Modernes Design, sehr einfach zu bedienen.

24/7 Notrufzentrale mit persönlicher Betreuung.

Intelligente Software zur Notfallerkennung.

Wasserdicht beim Duschen und Baden.

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SOS-Uhr mit Telefon-Funktion.
Die Patronus-Uhr ist nicht nur eine Uhr. Sie ist ein mobiles Notrufgerät voller moderner Technologie. Als Telefon-Uhr vereint sie den Hausnotrufknopf und die Basisstation in einem Gerät. Auf Knopfdruck werden Sie über die Uhr direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Lautes Rufen oder gar Schreien nach Hilfe sind damit passè. Sprechen Sie ganz entspannt in Ihr Handgelenk und profitieren Sie von exzellenter Tonqualität. Ihr Vorteil: Das System wurde gemeinsam mit Senioren entwickelt - und ist dadurch kinderleicht bedienbar!

Immer & überall nutzbar.
Der mit Abstand größte Vorteil der Patronus-Uhr: Sie ist dank einer integrierten SIM-Karte immer und überall nutzbar. Anders als beim klassischen Hausnotruf sind Sie somit nicht mehr an den Telefonanschluss gebunden. Stattdessen verbindet sich der mobile Notruf für Senioren automatisch mit dem Mobilfunknetz.
Dadurch setzen Sie einen Notruf ab, wo immer Sie auch sind. Doch nicht nur das. Zusätzlich fungiert die Uhr als GPS-Sender, der es per GPS-Ortung möglich macht, Ihren GPS-Standort automatisch weiterzuleiten. So wissen die Rettungskräfte jederzeit, wo Sie Sie sich aufhalten - selbst, wenn Sie es nicht wissen.

Für jeden bezahlbar. Dank anteiliger Kostenübernahme.
Wir bei Patronus möchten, dass wirklich alle von den Vorteilen unserer Hausnotruf-Uhr profitieren können. Seit Oktober 2021 können unsere Kunden eine anteilige Kostenübernahme in Höhe von 30,30 € bei ihrer Pflegekasse beantragen. Sie zahlen somit nur noch 18,70 € im Monat! Dafür muss ein Pflegegrad vorliegen sowie weitere Voraussetzungen erfüllt sein und ein bewilligter Antrag zur anteiligen Kostenübernahme vorliegen. . Die Stufe ist dabei nicht entscheidend - schon Pflegegrad 1 reicht aus!

Das Design? Zeitlos elegant.
Wir wissen, dass viele Menschen das stigmatisierende Aussehen des klassischen Hausnotrufs stört. Deshalb war für uns von vornherein klar: Die Patronus-Uhr muss anders aussehen. Gesagt, getan. Unsere Hausnotruf-Uhr überzeugt sofort durch ihr stilechtes Design und ist auf den ersten Blick nicht als Notrufsystem zu erkennen.
Vorurteile gehören damit der Vergangenheit an. Stattdessen macht die Patronus-Uhr sie dank des variabel wählbaren Armbands in unterschiedlichen Farben zum echten Hingucker. Neidische Blicke inklusive. Einfach auspacken, anlegen und los geht’s!

Professionelle Hilfe. Zu jeder Zeit.
Wer Hilfe braucht, braucht diese schnell. Wir von Patronus wissen das. Deshalb war uns wichtig, dass Sie im Notfall nicht in der Warteschleife landen. Also werden Sie bei einem Notruf nicht direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Stattdessen sprechen Sie mit medizinisch ausgebildeten Mitarbeitern unserer eigenen Notrufzentrale. Diese Notrufzentrale ist 24 Stunden am Tag besetzt, an 365 Tagen im Jahr. Wann immer Sie also den Notruf auslösen - Sie erhalten schnellstmöglich die Hilfe, die Sie benötigen! Die Experten schätzen die Lage innerhalb kürzester Zeit ein und ergreifen unverzüglich die notwendigen Maßnahmen.

Gemacht für den Alltag.
Wir bei Patronus verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden. Wir wissen, dass eine Armbanduhr nicht nur bequem sein muss. Sie sollte auch einiges aushalten können. Also haben wir der Patronus-Uhr ein Armband mit praktischem Klettverschluss verpasst.
So können Sie die Uhr jederzeit schnell und unkompliziert an- oder ablegen. Letzteres ist jedoch gar nicht notwendig. Denn die Uhr ist wasserdicht - und kann auch beim Duschen oder Baden getragen werden.

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Schritt 1: Sie lösen den Notruf aus.
Sie sind gestürzt, haben plötzlich starke Schmerzen oder sonstige Beschwerden? Kein Grund zur Sorge! Dank der Patronus-Uhr können Sie jetzt immer und überall Hilfe rufen und das in wenigen Sekunden!

Einen Notruf abzusetzen ist dabei kinderleicht und per Knopfdruck möglich. Sobald das Display "Notruf ausgelöst" anzeigt, werden Sie automatisch mit der 24-Stunden-Notrufzentrale verbunden.

Schritt 2: Wir schätzen die Lage ein.
Sobald der Notruf ausgelöst wurde, verbindet sich die stark vereinfachte Smartwatch zum Telefonieren automatisch mit der Notrufzentrale. Die Mitarbeiter vor Ort sprechen Sie mit Ihrem Namen an und erkundigen sich nach Ihrem Wohlergehen. Hier können Sie Ihr Anliegen schildern. Die Experten am Telefon schätzen die Lage professionell ein und entscheiden in Sekundenschnelle, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Schritt 3: Hilfe macht sich auf den Weg.
Die medizinisch ausgebildeten Mitarbeiter sind dazu in der Lage, auf Basis des Gesprächs über die notwendige Hilfe zu entscheiden. So schicken sie entweder einen Rettungswagen zu Ihrem aktuellen Standort oder informieren die von Ihnen im Vorfeld angegebenen Kontaktpersonen.

Übrigens: Sollten Sie einmal nicht ansprechbar sein, wird automatisch der Rettungsdienst verständigt. So können Sie sicher sein, schnellstmöglich die notwendige Unterstützung zu erhalten.

Schritt 4: Ihre Angehörigen werden informiert.
Sobald sich der Rettungsdienst und/oder Ihre Kontaktpersonen auf dem Weg zu Ihnen befinden, informieren wir unverzüglich Ihre Angehörigen. Natürlich immer vorausgesetzt, dass Sie dies auch wünschen. So wissen Ihre Liebsten jederzeit Bescheid und erfahren genau, was mit Ihnen geschieht.

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Patronus-Uhr
14 Tage kostenlos testen!

Notruf-Uhr mit SIM-Karte

Immer & überall nutzbar

Edles Design & einfache Bedienung

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Option

Preis pro Monat

Paket 1:
Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Freunden oder Angehörigen bzw. in einer eigenen Schlüsselbox mit Code

8,70 €

Paket 2:
Schlüsselhinterlegung bei einem zertifizierten Patronus-Partner

28,70 €

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Modul

Gewichtung

1

10 %

2

15 % (aus einem der Bereiche)

3

Wichtig: Es fließt nur der höhere Wert ein! 

4

40 %

5

20 %

6

15 %

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Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

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Pflegegrad

Monatliche Pflegesachleistungen bis 31.12.2021

Monatliche Pflegesachleistungen
ab 01.01.2022

Pflegegrad 1

Nicht verfügbar

Nicht verfügbar

Pflegegrad 2

689 €

724 €

Pflegegrad 3

1.298 €

1.363 €

Pflegegrad 4

1.612 €

1.693 €

Pflegegrad 5

1.995 €

2.095 €

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Option

Monatliche Kosten

Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Angehörigen, Freunden oder per Schlüsselbox

39 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
8,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

Schlüsselhinterlegung bei einem unserer Partner vor Ort

59 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
28,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

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Bundesland

Rufnummer

Baden-Württemberg

0761 19240

Bayern

089 19240

Berlin, Brandenburg

030 19240

Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen

0551 19240

Hessen, Rheinland-Pfalz

06131 19240

Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

0361 730730

Nordrhein-Westfalen

0228 19240

Saarland

06131 19240

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

901 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.995 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 2.095 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.995 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

2.005 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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(Ehemalige) Pflegestufe

(Neuer) Pflegegrad

Keine Pflegestufe / Keine Leistungen vorgesehen

Pflegegrad 1 

Pflegestufe 0
Pflegestufe 1

Pflegegrad 2

Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 2

Pflegegrad 3

Pflegestufe 2 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3

Pflegegrad 4

Pflegestufe 3 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3 mit Härtefall

Pflegegrad 5

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

728 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.612 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.693 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.612 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.775 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

545 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.298 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.363 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.298 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr. 

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.262 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

316 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 689 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 724 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

689 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

770 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

Kein Anspruch 

Pflegesachleistungen

Kein Anspruch 

Tages- und Nachtpflege

Kein Anspruch 

Kurzzeitpflege

Kein Anspruch 

Verhinderungspflege

Kein Anspruch 

Vollstationäre Pflege

Kein Anspruch 

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro im Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Ohne Kinder

Mit Kindern

Gesamtbetrag der Einkünfte

Einzel-
veranlagung

Zusammen-
veranlagung

1 - 2
Kinder

Mehr als 2
Kinder

Bis 15.340 €

5 %

4 %

2 %

1 %

15.341 € - 51.130 €

6 %

5 %

3 %

1 %

Über 51.130 €

7 %

6 %

4 %

2 %

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