Hantelübungen & Co: Krafttraining zu Hause für Senioren

Immer wieder hört man den Satz: „Krafttraining und Übungen zur Verbesserung der Kondition sind doch nur was für junge Leute!” Gerade ältere Menschen verwenden ihn gern, um sich vor ihrem eigenen Sportprogramm zu drücken. Doch die Wahrheit sieht anders aus. Denn vor allem Kraftübungen ohne Geräte können für Seniorinnen und Senioren wichtig sein. 

Wer bis ins hohe Alter körperlich aktiv bleibt, hat gute Chancen, seine Lebensqualität so lange wie möglich aufrechtzuerhalten. Denn Bewegung trägt nicht nur dazu bei, Kalorien zu verbrennen und so das Gewicht zu halten. Sie stärkt auch das Herz-Kreislauf-System und wirkt sich zudem positiv auf die geistige Gesundheit aus. 

Das Schöne daran: Um einen positiven Effekt zu erzielen, benötigen Sie weder einen Personal Trainer noch teure Fitnessgeräte. Krafttraining ohne Geräte in den eigenen vier Wänden hat denselben Effekt. Im Neu-Deutschen spricht man dann von „Bodyweight-Training” im „Home Gym”. Doch was genau ist darunter zu verstehen  - und was muss ich beachten? 

Wir von Patronus haben uns das Ganze einmal genauer angeschaut. In unserem heutigen Artikel stellen wir Ihnen verschiedene Home Workouts für das Training zu Hause vor, die sich auch und vor allem für ältere Menschen eignen. So können Sie gezielt Muskeln aufbauen und Ihre Vitalität möglichst lang aufrechterhalten. 

Sport ist wichtig für Senioren

Warum Krafttraining? 

Möglicherweise fragen Sie sich jetzt, wozu Sie im Rentenalter noch Krafttraining machen sollten. Schließlich könnten Sie ja auch einfach spazieren gehen, wenn es nur darum geht, Fett zu verbrennen. Doch Vorsicht: Im Falle von Senioren geht es um viel mehr als nur den Kalorienverbrauch des Krafttrainings. 

Denn mit zunehmendem Alter schwindet die Muskulatur. Die Ursachen dafür sind vielfältig: 

  • Der Hormonspiegel verändert sich.
  • Muskeln und Gewebe werden schlechter durchblutet. 
  • Es kommt verstärkt zu Bewegungsmangel. 
  • Der Appetit lässt nach.
  • Der Eiweißanteil in der Ernährung nimmt ab. 

Ein Blick auf aktuelle Studien zeigt, dass rund die Hälfte der Muskulatur im Alter zwischen 45 und 90 Jahren schwindet. Wenn nicht gezielt gegengesteuert wird, werden die Muskelfasern nach und nach durch Fettgewebe ersetzt. Einst muskulöse Menschen sehen dann zwar noch athletisch aus, doch der Schein trügt. 

Die Folgen können dramatisch sein. Denn durch den Muskelschwund steigt das Risiko, an Osteoporose zu erkranken. Auch die Knochenfestigkeit nimmt dann deutlich ab. In Kombination führt dies zu einem dreifach erhöhten Sturzrisiko. Zudem laufen Betroffene zunehmend Gefahr, pflegebedürftig zu werden und dauerhaft auf professionelle Hilfe angewiesen zu sein. 

Hinzu kommt, dass Menschen im Alter ohnehin häufiger krank werden. Die Kraftreserven der Muskulatur können jedoch dabei helfen, die Heilungschancen zu erhöhen. Körperlich fitte Seniorinnen und Senioren kommen daher nach einer überstandenen Erkrankung meist deutlich schneller wieder auf die Beine. Diejenigen hingegen, die nur wenig Bewegung bekommen, haben deutlich länger zu kämpfen. 

Krafttraining richtig angehen

Wie richtig trainieren? 

Besonders wichtig beim Krafttraining für Seniorinnen und Senioren ist es, langsam anzufangen. Haben Sie lange keinen Sport mehr getrieben, tasten Sie sich zunächst vorsichtig an die ungewohnte Belastung heran. Gerade zu Beginn reichen drei Trainingseinheiten á 30 Minuten pro Woche vollkommen aus. 

Fokussieren Sie sich dabei zunächst voll und ganz auf die Kontrolle und Aktivierung Ihrer Muskulatur. Übungen mit dem eigenen Körpergewicht, wie beispielsweise Push-ups, sind dazu perfekt geeignet. Haben Sie Ihre Muskulatur an die leichte Belastung gewöhnt, können nach einem kurzen Warm-up kleinere Übungen mit Hilfsmaterialien wie elastischen Bändern oder einer Wasserflasche hinzukommen. Schon 15 Wiederholungen pro Einheit reichen hier vollkommen aus. 

Ist der Körper dann nach einigen Wochen an die Belastung gewohnt, können Sie sich an schwerere Lasten wagen. Dann können beispielsweise Hanteln zum Einsatz kommen. Durch die schweren Gewichte werden nicht nur verstärkt Kalorien verbrannt, auch der Muskelaufbau wird vorangetrieben. Doch auch hier gilt: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste! 

Trainieren Sie zunächst mit Gewichten, die Ihnen 10-15 Wiederholungen ermöglichen. Erhöhen Sie diese mit der Zeit, bis Sie aufgrund der Lasten nur nochmal maximal 6 Wiederholungen schaffen. Die Muskeln dürfen dann ruhig richtig wehtun und kurz vor der Belastungsgrenze stehen. Zusätzlich sollten Sie Ausdauer-Einheiten einbauen, um Ihr Herz-Kreislauf-System zu stärken und die roten Muskelzellen zu aktivieren. 

Regelmäßiges Training mit Gymnastikband hält gesund

Wie oft trainieren? 

Damit die Übungen wirklich ihren Zweck erfüllen, müssen sie regelmäßig durchgeführt werden. Dabei gilt es jedoch, die Muskeln nicht zu überstrapazieren. Andernfalls drohen Müdigkeitserscheinungen und schwere Verletzungen. Diese können dann eine Trainingspause notwendig machen, die erzielten Erfolge sind dann schnell dahin. 

Machen Sie Übungen mit leichten Gewichten oder Ihrem Körpergewicht, so ist dies an jedem zweiten Tag ratsam. Nach einem harten Muskeltraining mit schweren Gewichten hingegen sollten Sie Ihrer Muskulatur mehr Regenerationszeit gönnen. Hier bietet es sich an, nur jeden dritten Tag zu trainieren. 

In jedem Falle gilt: Hören Sie auf Ihren Körper! Merken Sie, dass Ihre Muskeln nicht die gewünschte Leistung abrufen können, fragen Sie sich, ob dies möglicherweise an einer Überlastung liegen kann. Auch Fehlbelastungen können die Ursache sein. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Arzt oder suchen Sie professionelle Hilfe von einem Personal Trainer, der Ihnen die korrekte Ausführung zeigt. 

Nordic Walking perfekt für Senioren

Welche Übungen? 

Kommen wir nun zu der wichtigsten Frage: Welche Übungen können Sie machen? Tatsächlich ist die Auswahl schier endlos. Wir haben Ihnen daher zehn effektive Übungen zusammengetragen, die Ihnen einen guten Start in ein fittes Leben ermöglichen. Schon wenn Sie dreimal wöchentlich 25 bis 30 Minuten investieren, werden Sie die ersten positiven Effekte schnell spüren!

Alles, was Sie dafür brauchen, sind 

  • Hanteln: Für den Anfang reichen Hanteln mit 0,5 kg Gewicht aus. Nach gewisser Zeit können Sie auf 2 kg-Hanteln umsteigen. Haben Sie keine Hanteln zur Hand, nutzen Sie ganz einfach gefüllte Wasserflaschen.

  • Gymnastikbänder: Gymnastikbänder sind heutzutage in jedem gut sortierten Sportgeschäft und teilweise sogar Supermarkt für kleines Geld erhältlich. Sie sind in unterschiedlichen Stärken dehnbar und eignen sich optimal für Krafttraining ohne schwere Gewichte.

  • Softbälle: Ein Softball ist nicht nur zur Stärkung des oberen Rückens, sondern viele weitere Übungen geeignet. Haben Sie keinen Softball zur Hand, tut es auch ein kleines Sofakissen oder ein Handtuch. 

Kommen wir nun zu den Übungen: 

Grätschen mit Gymnastikband

Die erste Übung ist das perfekte Krafttraining für Senioren im Sitzen. Dafür setzen Sie sich zunächst an eine Stuhlkante und knoten das Gymnastikband unterhalb der Knie um Ihre Beine. Nun heben Sie ein Bein nach oben, bewegen dieses nach außen und führen die Knie anschließend langsam wieder zusammen. Das Band halten Sie dabei die gesamte Zeit über leicht gespannt und wiederholen die Bewegung mehrfach, im Wechsel mit dem anderen Bein.

Auf diese Weise trainieren Sie sowohl die Außenseiten Ihrer Oberschenkel als auch Ihre Gesäßmuskulatur. 

Schultertraining mit Gymnastikband

Für diese Übung greifen Sie das Gymnastikband mit beiden Händen fest und halten dieses vor Ihrer Brust leicht auf Spannung. Die Ellenbogen sollten sich dabei auf Schulterhöhe befinden, die Schultern selbst ziehen Sie nach unten. Jetzt spannen Sie Ihre Bauchmuskulatur an und strecken den rechten Unterarm zur Seite aus, um das Band weiter zu dehnen. Führen Sie den Unterarm danach wieder zurück, halten Sie das Band auf Spannung und wiederholen Sie das Ganze mit dem anderen Arm. 

Diese Übung eignet sich hervorragend zum Training Ihrer Trizeps- und Schultergürtelmuskulatur. 

Gesäßtraining mit Gymnastikband 

Knoten Sie das Gymnastikband in Form einer Schlinge um Ihre Knöchel und halten Sie es auf Spannung. Anschließend spannen Sie Ihre Gesäßmuskulatur an und heben Ihr rechtes Bein gestreckt nach hinten an, um das Band zu dehnen. Daraufhin führen Sie das Bein wieder zurück und halten die Spannung des Bands aufrecht. Wiederholen Sie diese Übung mehrfach und vergessen Sie dabei nicht das andere Bein! 

Dadurch trainieren Sie Ihre Gesäßmuskulatur und sorgen für einen straffen Hintern. 

Beintraining mit Gymnastikband

Bei dieser Übung knoten Sie das Gymnastikband erneut mit Spannung an beiden Knöcheln fest. Nun jedoch bewegen Sie das rechte Bein nicht nach hinten, sondern gestreckt nach vorn. Im Anschluss führen Sie es langsam wieder zurück, halten die Spannung des Bands aufrecht und wiederholen die Übung mehrfach. Vergessen Sie auch hier nicht, das Bein zu wechseln! 

Diese Übung eignet sich perfekt, um die Vorderseite Ihrer Beinmuskulatur zu trainieren. 

Arme kreisen lassen

Für diese Übung brauchen Sie nichts außer Ihrer Arme. Strecken Sie diese dazu einfach seitlich aus und lassen sie simultan in kleinen, kreisförmigen Bewegungen rotieren. Am besten führen Sie die Bewegung zuerst vorwärts und anschließend rückwärts aus. 

Dadurch stärken Sie nicht nur Ihre Schultern, sondern auch den oberen Rücken. 

Liegestütze an der Wand

Normale Liegestütze (Push-ups) sind für Seniorinnen und Senioren meist weniger zu empfehlen. Stattdessen können Sie beide Hände an einer Wand abstützen und die Arme leicht beugen. Ihr Kopf sollte der Wand näher kommen, ehe Sie sich wieder langsam von dieser wegdrücken. Halten Sie den Kopf dabei gerade und achten Sie stets auf eine gewisse Beugung im Ellenbogenbereich. 

Diese Übung eignet sich hervorragend zur Stärkung Ihres Rumpfes sowie der Arme und Schultern gleichermaßen. 

Bauchtraining mit Hanteln 

Auch eine starke Bauchmuskulatur ist für einen stabilen Oberkörper wichtig. Um diese zu trainieren, stellen Sie sich hin, nehmen Sie in jede Hand eine Kurzhantel (oder eine Wasserflasche), kreuzen Sie diese vor der Brust und spannen Sie Ihre Bauchmuskulatur an. Anschließend neigen Sie Ihren Oberkörper langsam und bedacht leicht nach hinten, ehe Sie in einer fließenden Bewegung wieder in die Ausgangslage zurückkehren. Achten Sie dabei darauf, den Rücken gerade zu halten und sich nicht zu tief nach hinten zu lehnen. 

So werden Sie schon bald erste Erfolge bei Ihrer Bauchmuskulatur entdecken können. 

Schultertraining mit Hanteln 

Stellen Sie sich hüftbreit mit leicht gebeugten Knien hin und spannen Sie Ihre Bauch- sowie Rückenmuskulatur an. In beiden Händen halten Sie eine Hantel (Wasserflasche) und drücken diese nun abwechselnd nach oben in Richtung Zimmerdecke. Wiederholen Sie diese Bewegung mehrere Male. 

Dadurch verbessern Sie Ihre Körperhaltung und stärken Ihre Schulterpartie. 

Rückentraining mit Softball 

Nehmen Sie den Softball oder ein Kissen und klemmen Sie dieses mit dem Hinterkopf an eine Wand. Halten Sie Ihren Körper angespannt, lehnen Sie ihn leicht zurück und pressen Sie den Ball/das Kissen mit leichtem Druck gegen die Wand. Halten Sie diese Position rund 20 Sekunden lang und atmen Sie dabei ruhig ein und aus. 

Diese Übung eignet sich gut zur Stärkung der Rückenmuskulatur sowie der Stabilisierung des gesamten Körpers. 

Ausdauertraining einbauen 

Wichtig bei alle den Kraftübungen ist es, die Ausdauer nicht zu vernachlässigen. Cardiotraining stärkt das Herz-Kreislauf-System und hält Sie langfristig gesund. Für Seniorinnen und Senioren haben sich Sportarten wie Nordic Walking oder aber leichtes Jogging dabei als besonders effektiv erwiesen. Wichtig dabei: Laufen Sie zunächst nur so schnell, dass Sie sich nebenbei ganz entspannt unterhalten könnten. 

Die Patronus Notruf-Uhr funktioniert immer & überall

Patronus-Uhr: Sicherheit beim Sport 

Sie möchten sich körperlich fit halten, haben aber Sorge, dass etwas passieren könnte? Sie fragen sich, ob Sie im Ernstfall schnell und einfach Hilfe rufen können, wenn Sie gerade beim Sport sind? Mit der Patronus-Uhr gehören diese Sorgen der Vergangenheit an. Denn das moderne Notrufsystem kommt in Form einer stylischen Armbanduhr daher. Somit haben Sie Ihren Lebensretter immer dabei - und können ganz unbesorgt trainieren! 

Das Beste daran: Die Patronus-Uhr ist wasser- und damit auch schweißdicht. Zudem funktioniert sie dank einer integrierten SIM-Karte, einem Mikrofon sowie Lautsprechern deutschlandweit zu Hause und auch unterwegs. Egal, ob Sie nun also im eigenen Wohnzimmer trainieren oder aber beim Nordic Walking im Park unterwegs sind - mit der Patronus-Uhr rufen Sie jederzeit per Knopfdruck Hilfe. 

Dabei vereint der beliebte Alleskönner alles in einem Gerät. Sie können also über die Uhr direkt mit der Patronus-Notrufzentrale sprechen. Medizinisch geschulte Expertinnen schätzen die Lage dann innerhalb von Sekunden ein und alarmieren bei Bedarf sofort den nächstgelegenen Rettungsdienst.

Klingt gut? Dann testen Sie Deutschlands modernstes Hausnotrufsystem jetzt unglaubliche 14 Tage kostenlos und unverbindlich. Bestellen Sie noch heute und tragen Sie die Patronus-Uhr ganze zwei Wochen lang Probe. Gefällt Ihnen die Uhr, können Sie diese im Anschluss gegen eine monatliches, jährliches oder zweijährliches Nutzungsentgelt weiternutzen. Gefällt Ihnen die Uhr nicht, schicken Sie diese kostenlos an uns zurück - vollkommen risikofrei! 

Also, worauf warten Sie noch? 

Profitieren Sie jetzt von den vielen Vorteilen der Patronus-Uhr und machen Sie Ihr Leben sportlicher und sicherer zugleich! 

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Kevin Murkisch
Kevin ist 30 Jahre alt, studierter Politikwissenschaftler und seit 2021 Teil von Patronus. In seinen Artikeln beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Gesundheit und Finanzen.

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Black watch
Patronus-Uhr
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Notruf-Uhr mit SIM-Karte
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Edler Look, einfache Nutzung
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Notruf ausgelöst
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Uhrzeit
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Patronus-Uhr schwarz
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Schlauer als jeder andere Hausnotruf

Alles in einem Gerät, inklusive SIM-Karte.

Funktioniert zuhause und unterwegs.

Modernes Design, sehr einfach zu bedienen.

24/7 Notrufzentrale mit persönlicher Betreuung.

Intelligente Software zur Notfallerkennung.

Wasserdicht beim Duschen und Baden.

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SOS-Uhr mit Telefon-Funktion.
Die Patronus-Uhr ist nicht nur eine Uhr. Sie ist ein mobiles Notrufgerät voller moderner Technologie. Als Telefon-Uhr vereint sie den Hausnotrufknopf und die Basisstation in einem Gerät. Auf Knopfdruck werden Sie über die Uhr direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Lautes Rufen oder gar Schreien nach Hilfe sind damit passè. Sprechen Sie ganz entspannt in Ihr Handgelenk und profitieren Sie von exzellenter Tonqualität. Ihr Vorteil: Das System wurde gemeinsam mit Senioren entwickelt - und ist dadurch kinderleicht bedienbar!

Immer & überall nutzbar.
Der mit Abstand größte Vorteil der Patronus-Uhr: Sie ist dank einer integrierten SIM-Karte immer und überall nutzbar. Anders als beim klassischen Hausnotruf sind Sie somit nicht mehr an den Telefonanschluss gebunden. Stattdessen verbindet sich der mobile Notruf für Senioren automatisch mit dem Mobilfunknetz.
Dadurch setzen Sie einen Notruf ab, wo immer Sie auch sind. Doch nicht nur das. Zusätzlich fungiert die Uhr als GPS-Sender, der es per GPS-Ortung möglich macht, Ihren GPS-Standort automatisch weiterzuleiten. So wissen die Rettungskräfte jederzeit, wo Sie Sie sich aufhalten - selbst, wenn Sie es nicht wissen.

Für jeden bezahlbar. Dank anteiliger Kostenübernahme.
Wir bei Patronus möchten, dass wirklich alle von den Vorteilen unserer Hausnotruf-Uhr profitieren können. Seit Oktober 2021 können unsere Kunden eine anteilige Kostenübernahme in Höhe von 30,30 € bei ihrer Pflegekasse beantragen. Sie zahlen somit nur noch 18,70 € im Monat! Dafür muss ein Pflegegrad vorliegen sowie weitere Voraussetzungen erfüllt sein und ein bewilligter Antrag zur anteiligen Kostenübernahme vorliegen. . Die Stufe ist dabei nicht entscheidend - schon Pflegegrad 1 reicht aus!

Das Design? Zeitlos elegant.
Wir wissen, dass viele Menschen das stigmatisierende Aussehen des klassischen Hausnotrufs stört. Deshalb war für uns von vornherein klar: Die Patronus-Uhr muss anders aussehen. Gesagt, getan. Unsere Hausnotruf-Uhr überzeugt sofort durch ihr stilechtes Design und ist auf den ersten Blick nicht als Notrufsystem zu erkennen.
Vorurteile gehören damit der Vergangenheit an. Stattdessen macht die Patronus-Uhr sie dank des variabel wählbaren Armbands in unterschiedlichen Farben zum echten Hingucker. Neidische Blicke inklusive. Einfach auspacken, anlegen und los geht’s!

Professionelle Hilfe. Zu jeder Zeit.
Wer Hilfe braucht, braucht diese schnell. Wir von Patronus wissen das. Deshalb war uns wichtig, dass Sie im Notfall nicht in der Warteschleife landen. Also werden Sie bei einem Notruf nicht direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Stattdessen sprechen Sie mit medizinisch ausgebildeten Mitarbeitern unserer eigenen Notrufzentrale. Diese Notrufzentrale ist 24 Stunden am Tag besetzt, an 365 Tagen im Jahr. Wann immer Sie also den Notruf auslösen - Sie erhalten schnellstmöglich die Hilfe, die Sie benötigen! Die Experten schätzen die Lage innerhalb kürzester Zeit ein und ergreifen unverzüglich die notwendigen Maßnahmen.

Gemacht für den Alltag.
Wir bei Patronus verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden. Wir wissen, dass eine Armbanduhr nicht nur bequem sein muss. Sie sollte auch einiges aushalten können. Also haben wir der Patronus-Uhr ein Armband mit praktischem Klettverschluss verpasst.
So können Sie die Uhr jederzeit schnell und unkompliziert an- oder ablegen. Letzteres ist jedoch gar nicht notwendig. Denn die Uhr ist wasserdicht - und kann auch beim Duschen oder Baden getragen werden.

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Schritt 1: Sie lösen den Notruf aus.
Sie sind gestürzt, haben plötzlich starke Schmerzen oder sonstige Beschwerden? Kein Grund zur Sorge! Dank der Patronus-Uhr können Sie jetzt immer und überall Hilfe rufen und das in wenigen Sekunden!

Einen Notruf abzusetzen ist dabei kinderleicht und per Knopfdruck möglich. Sobald das Display "Notruf ausgelöst" anzeigt, werden Sie automatisch mit der 24-Stunden-Notrufzentrale verbunden.

Schritt 2: Wir schätzen die Lage ein.
Sobald der Notruf ausgelöst wurde, verbindet sich die stark vereinfachte Smartwatch zum Telefonieren automatisch mit der Notrufzentrale. Die Mitarbeiter vor Ort sprechen Sie mit Ihrem Namen an und erkundigen sich nach Ihrem Wohlergehen. Hier können Sie Ihr Anliegen schildern. Die Experten am Telefon schätzen die Lage professionell ein und entscheiden in Sekundenschnelle, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Schritt 3: Hilfe macht sich auf den Weg.
Die medizinisch ausgebildeten Mitarbeiter sind dazu in der Lage, auf Basis des Gesprächs über die notwendige Hilfe zu entscheiden. So schicken sie entweder einen Rettungswagen zu Ihrem aktuellen Standort oder informieren die von Ihnen im Vorfeld angegebenen Kontaktpersonen.

Übrigens: Sollten Sie einmal nicht ansprechbar sein, wird automatisch der Rettungsdienst verständigt. So können Sie sicher sein, schnellstmöglich die notwendige Unterstützung zu erhalten.

Schritt 4: Ihre Angehörigen werden informiert.
Sobald sich der Rettungsdienst und/oder Ihre Kontaktpersonen auf dem Weg zu Ihnen befinden, informieren wir unverzüglich Ihre Angehörigen. Natürlich immer vorausgesetzt, dass Sie dies auch wünschen. So wissen Ihre Liebsten jederzeit Bescheid und erfahren genau, was mit Ihnen geschieht.

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Patronus-Uhr
14 Tage kostenlos testen!

Notruf-Uhr mit SIM-Karte

Immer & überall nutzbar

Edles Design & einfache Bedienung

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Option

Preis pro Monat

Paket 1:
Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Freunden oder Angehörigen bzw. in einer eigenen Schlüsselbox mit Code

8,70 €

Paket 2:
Schlüsselhinterlegung bei einem zertifizierten Patronus-Partner

28,70 €

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Modul

Gewichtung

1

10 %

2

15 % (aus einem der Bereiche)

3

Wichtig: Es fließt nur der höhere Wert ein! 

4

40 %

5

20 %

6

15 %

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Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

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Pflegegrad

Monatliche Pflegesachleistungen bis 31.12.2021

Monatliche Pflegesachleistungen
ab 01.01.2022

Pflegegrad 1

Nicht verfügbar

Nicht verfügbar

Pflegegrad 2

689 €

724 €

Pflegegrad 3

1.298 €

1.363 €

Pflegegrad 4

1.612 €

1.693 €

Pflegegrad 5

1.995 €

2.095 €

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Option

Monatliche Kosten

Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Angehörigen, Freunden oder per Schlüsselbox

39 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
8,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

Schlüsselhinterlegung bei einem unserer Partner vor Ort

59 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
28,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

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Bundesland

Rufnummer

Baden-Württemberg

0761 19240

Bayern

089 19240

Berlin, Brandenburg

030 19240

Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen

0551 19240

Hessen, Rheinland-Pfalz

06131 19240

Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

0361 730730

Nordrhein-Westfalen

0228 19240

Saarland

06131 19240

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

901 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.995 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 2.095 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.995 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

2.005 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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(Ehemalige) Pflegestufe

(Neuer) Pflegegrad

Keine Pflegestufe / Keine Leistungen vorgesehen

Pflegegrad 1 

Pflegestufe 0
Pflegestufe 1

Pflegegrad 2

Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 2

Pflegegrad 3

Pflegestufe 2 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3

Pflegegrad 4

Pflegestufe 3 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3 mit Härtefall

Pflegegrad 5

{{table-09}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

728 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.612 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.693 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.612 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.775 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-10}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

545 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.298 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.363 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.298 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr. 

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.262 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-11}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

316 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 689 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 724 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

689 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

770 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

Kein Anspruch 

Pflegesachleistungen

Kein Anspruch 

Tages- und Nachtpflege

Kein Anspruch 

Kurzzeitpflege

Kein Anspruch 

Verhinderungspflege

Kein Anspruch 

Vollstationäre Pflege

Kein Anspruch 

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro im Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Ohne Kinder

Mit Kindern

Gesamtbetrag der Einkünfte

Einzel-
veranlagung

Zusammen-
veranlagung

1 - 2
Kinder

Mehr als 2
Kinder

Bis 15.340 €

5 %

4 %

2 %

1 %

15.341 € - 51.130 €

6 %

5 %

3 %

1 %

Über 51.130 €

7 %

6 %

4 %

2 %

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