Pflegegeld-Erhöhung 2022? Was sich in der Pflege ändert.

Jeder Jahreswechsel bringt einige Veränderungen mit sich. Im letzten Jahr war es die kleine Pflegereform 2021. In diesem Jahr sollte nun die große Pflegereform 2022 folgen, die allerdings weitestgehend ausgefallen ist. Dennoch konnten sich viele Menschen in Deutschland durch das „Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung“ (GVWG) über einige Verbesserungen in verschiedenen Bereichen der Pflege freuen.

Das betrifft vor allem diejenigen, die einen Pflegegrad besitzen. Wir haben uns die Änderungen einmal genauer angeschaut. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, was Sie in der häuslichen sowie ambulanten Pflege seit dem Jahr 2022 erwartet. 

Bitte beachten Sie dabei, dass es sich lediglich um einen ersten Überblick handelt. Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Korrektheit der Informationen.

Über Pflegegeld verzweifelnder Senior wird von Frau beruhigt

Pflegereform unter ehemaligem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Bereits am 2. Juni 2021 beschloss das Bundesgesundheitsministerium, dass Pflegekräfte künftig nach Tarif zu bezahlen sind. Ab September 2022 sollen entsprechend nur noch Pflegeeinrichtungen mit der Pflegeversicherung abrechnen können, die ihre Betreuungskräfte nach Tarif entlohnen. Pflegebedürftige und ihre Angehörigen in Deutschland sollen dadurch um bis zu 3 Milliarden Euro entlastet werden.

Zusätzlich wird die Pflegeversicherung ab 2022 mit einem pauschalen Bundeszuschuss in Höhe von 1 Milliarde Euro jährlich unterstützt. Außerdem wird der Beitragszuschlag für Menschen ohne Kinder um 0,1 Prozentpunkte angehoben. Dadurch erhält die Pflegeversicherung schätzungsweise weitere 400 Millionen Euro pro Jahr.

Zur Verbesserung der Situation in Pflegeheimen soll ein bundeseinheitlicher Personalschlüssel vorgegeben werden. Dieser macht die Einstellung zusätzlicher Pflegekräfte möglich. Generell sollen Pflege- und Betreuungskräfte künftig mehr Verantwortung übernehmen können. So dürfen sie beispielsweise Hilfsmittel verordnen oder eigenständige Entscheidungen in der häuslichen Pflege treffen.

Der Plan ist, Pflegebedürftige nach mehr als zwei Jahren Pflege um durchschnittlich 410 Euro zu entlasten. Bei mehr als drei Jahren Pflege soll die Entlastung sogar 638 Euro betragen. Weitere Informationen können Sie dieser Tabelle entnehmen:

Vollstationäre Pflege 2022

Keine Pflegegeld-Erhöhung 2022!

Die wichtigste Nachricht gleich vorweg: 
Eine Pflegegeld-Erhöhung 2022 wird es nicht geben.
Auch eine Pflegegeld-Erhöhung 2023 oder Pflegegeld-Erhöhung 2024 wird voraussichtlich entfallen.

Diese Entscheidung wurde mit der Pflegegeldreform 2021 getroffen. Im Zuge dessen hatte das Bundeskabinett eine Pflegegelderhöhung bis zum Jahre 2025 ausgeschlossen. Dennoch gibt es Grund zur Hoffnung. Denn nach § 30 des SGB XI muss das Pflegegeld alle drei Jahre von der Bundesregierung neu verhandelt werden.

Dies geschah zuletzt - entgegen der Gesetzeslage - im Jahre 2021 und damit eigentlich zwei Jahre zu früh. Damit bleibt zum jetzigen Zeitpunkt abzuwarten, ob die Bundesregierung im Jahre 2023 erneut über das Pflegegeld beraten wird. Sollte dies der Fall sein, könnte eine etwaige Pflegegeld-Erhöhung am 01. Januar 2024 erstmalig ausgezahlt werden. Allerdings sollten Betroffene sich zunächst lieber nicht darauf verlassen.

Pflegeleistungen 2022: Diese Änderungen erwarten Sie

Doch was genau bedeutet das für die Pflege im Alltag?

  1. Die Pflegesachleistungen werden um 5 Prozent erhöht.
  2. Pflegebedürftige erhalten 10 Prozent mehr Geld für die Kurzzeitpflege.
  3. Die Kosten für ein Pflegeheim werden stärker und gestaffelt übernommen.
  4. Der Entlastungsbetrag kann einfacher in andere Leistungen umgewandelt werden.
  5. Pflegehilfsmittel können leichter verordnet werden.
  6. Pflegebedürftige erhalten monatlich 50 Euro für digitale Pflegeanwendungen.

1. Pflegesachleistung 2022: Welcher Pflegegrad kriegt was?

Die Pflegesachleistungen für die Betreuung durch einen professionellen Pflegedienst wurden ab dem 1. Januar 2022 um 5 % erhöht. Das bedeutet, Sie erhalten monatlich

  • 35 Euro mehr mit Pflegegrad 2,
  • 65 Euro mehr mit Pflegegrad 3,
  • 81 Euro mehr mit Pflegegrad 4 und
  • 100 Euro mehr mit Pflegegrad 5.

Je nach bewilligtem Pflegegrad gestaltet sich der Zuschuss insgesamt wie folgt:

Pflegegrad-Überblick 2022

2. Kurzzeitpflege 2022: Erhöhung um 10 %

Das Bundesministerium für Gesundheit möchte die Pflege zu Hause deutlich stärken. Dazu sollen Betroffene finanziell besser unterstützt werden. Deshalb erhöht sich der Jahresbetrag der Kurzzeitpflege im Jahr 2022 um 10 Prozent. Das bedeutet:

Konnte man im Jahr 2021 noch 1.612 Euro an Leistungen für die Kurzzeitpflege nutzen, so sind es im Jahr 2022 1.774 Euro. Das entspricht einem satten Plus von 162 Euro. Das Schöne daran: Die Erhöhung findet automatisch statt, sodass Sie keinen gesonderten Antrag dafür stellen müssen.

Hinweis: Die Erhöhung der Kurzzeitpflege hat keinen Einfluss auf die Verhinderungspflege 2022. Somit können weiterhin lediglich die bislang geltenden 806 Euro von der Kurzzeit- auf die Verhinderungspflege übertragen werden.

3. Pflegeheimkosten 2022: Merkliche Entlastung

Auch in Sachen Pflegeheimkosten sollen Pflegebedürftige mit Pflegegrad zukünftig deutlich entlastet werden. Sie erhalten einen Leistungszuschlag für den zu zahlenden Eigenanteil. Dieser richtet sich dabei nach der Dauer des Aufenthalts. Je länger die betroffene Person im Heim lebt, desto höher fällt der Zuschlag aus.

Der Zuschlag bemisst sich wie folgt:

  • 5 % bei bis zu 12 Monaten Aufenthalt
  • 25 % bei mehr als 12 Monaten Aufenthalt
  • 45 % bei mehr als 24 Monaten Aufenthalt
  • 70 % bei mehr als 36 Monaten Aufenthalt

Bei einem bundesdurchschnittlichen Eigenanteil von 911 Euro, entspricht dies also einem Zuschlag in Höhe von:

  • 45,55 Euro bei bis zu 12 Monaten Aufenthalt
  • 227,75 Euro bei mehr als 12 Monaten Aufenthalt
  • 409,95 Euro bei mehr als 24 Monaten Aufenthalt und
  • 637,70 Euro bei mehr als 36 Monaten Aufenthalt.

Wichtig: Hierbei geht es ausschließlich um die reinen Pflegekosten. Die Unterbringung an sich sowie Verpflegungs- und Investitionskosten hingegen werden von der pflegebedürftigen Person selbst getragen. Sie werden staatlich nicht bezuschusst und bleiben somit unverändert.

4. Entlastungsbetrag 2022: Deutlich einfachere Umwandlung

Der Entlastungsbetrag soll Pflegebedürftigen dazu dienen, pflegende Angehörige finanziell zu unterstützen. Auch kann er dazu eingesetzt werden, die Selbständigkeit und Selbstbestimmtheit im Alltag bestmöglich zu bewahren. Die Höhe des Entlastungsbetrags beträgt bei allen Pflegegraden per se 125 Euro pro Monat, also insgesamt 1.500 Euro pro Jahr.

Da dieser Betrag oftmals nicht ausreicht, konnten Pflegebedürftige bislang bis zu 40 Prozent der Pflegesachleistungen für eine Aufstockung des Entlastungsbetrags nutzen. Allerdings nur dann, wenn die Pflegesachleistungen nicht vollständig ausgeschöpft wurden. Daran ändert sich auch im Jahre 2022 grundsätzlich nichts.

Die Neuerung: Neu ist jedoch, dass Pflegebedürftige oder deren Angehörige für die Umwandlung ab Januar 2022 keinen speziellen Antrag mehr stellen müssen. Stattdessen können die nicht genutzten Pflegesachleistungen schnell und unproblematisch bei der Pflegekasse in Entlastungsleistungen umgewandelt werden.

5. Pflegehilfsmittel 2022: Jetzt simpler verordnet

Bislang war die Verordnung von Pflegehilfsmitteln recht kompliziert. So mussten Gutachter diese Verordnungen immer zuerst in der sogenannten Pflegebegutachtung festhalten. Ab Januar 2022 erhalten Pflegefachkräfte nun jedoch mehr Entscheidungsbefugnisse. So sind sie ab sofort dazu berechtigt, den Antrag eigenständig an die Pflegekasse weiterzuleiten.

Auf diese Weise gelangen die Pflegehilfsmittel schnell und einfach da hin, wo sie gebraucht werden. Aber Achtung: Diese Regelung betrifft ausschließlich Pflegefachkräfte, wie sie beispielsweise von einem ambulanten Pflegedienst eingesetzt werden. Pflegende Angehörige, die keine entsprechende Ausbildung haben, fallen nicht darunter. Bei ihnen bleibt alles wie gehabt.

6. Digitale Pflegeanwendungen 2022: Die Zukunft ist jetzt.

Lange hat es gedauert, nun gibt es sie endlich: die Erstattung der Kosten für digitale Pflegeaufwendungen (DiPa). Dabei handelt es sich in aller Regel um eine App, die speziell dafür entwickelt wurde, Pflegebedürftige und die sie pflegenden Angehörigen optimal zu unterstützen.

Ab Januar 2022 haben Sie somit die Möglichkeit, monatlich bis zu 50 Euro zusätzlich von Ihrer Pflegekasse zu erhalten. Die rechtliche Grundlage dafür wurde im Elften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XI § 40b) gelegt.

Frau am Handy nutzt digitale Pflegeanwendungen 2022

Übergangspflege im Krankenhaus

Mit dem Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung wird auch eine weitere Leistung eingeführt: die sogenannte Übergangspflege im Krankenhaus. Diese kann dann in Anspruch genommen werden, wenn folgende Leistungen nach einem Krankenhausaufenthalt nicht oder nur unter erheblichem Aufwand sichergestellt werden können: 

  • Leistungen der häuslichen Pflege 
  • Kurzzeitpflege 
  • Leistungen zur medizinischen Rehabilitation
  • Pflegeleistungen nach SGB XI

Ist dies der Fall, können Betroffene nach einer Behandlung bis zu 10 Tage lang (pro Krankenhausaufenthalt) übergangsweise im sie behandelnden Krankenhaus gepflegt werden. Wichtig dabei: Der Antrag ist in diesem Fall nicht bei der Pflege-, sondern der Krankenkasse zu stellen. Diese übernimmt anschließend die Kosten der Übergangspflege. 

Patronus-Uhr: Retter in der Not mit anteiliger Kostenübernahme durch die Pflegekasse

Begleiter für Pflegebedürftige: Patronus-Uhr

Kennen Sie Angehörige, die sich aufgrund ihres Gesundheitszustands kaum noch aus dem Haus trauen? Möglicherweise ist ein klassischer Hausnotruf bereits vorhanden, wird aber nicht genutzt, weil er nicht gut aussieht und nur zu Hause funktioniert? Dann ist die revolutionäre Hausnotruf-Uhr von Patronus genau das Richtige für Sie!

Das moderne Notrufsystem sieht auf den ersten Blick aus wie eine gewöhnliche Armbanduhr. Doch in Wahrheit macht die Patronus-Uhr es möglich, innerhalb kürzester Zeit einen Notruf abzusetzen. Anschließend sprechen Nutzende über die Uhr direkt mit der Patronus-Notrufzentrale, die bei Bedarf sofort den nächstgelegenen Rettungsdienst alarmiert.

Das Beste daran? Die Patronus-Uhr besitzt eine integrierte SIM-Karte sowie integrierte Lautsprecher und Mikrofone. Dadurch funktioniert sie deutschlandweit immer und überall und macht die Basisstation des herkömmlichen Hausnotrufs unnötig. Nutzerinnen und Nutzer können sich so frei bewegen und sind unterwegs genau so abgesichert wie zu Hause.

Die Notruf-Uhr von Patronus können Sie ganze 14 Tage kostenlos und unverbindlich testen. Anschließend entscheiden Sie selbst, ob Sie die Uhr gegen ein monatliches, jährliches bzw. zweijährliches Nutzungsentgelt weiternutzen oder aber kostenfrei an Patronus zurückschicken möchten.

Ihr besonderer Vorteil: Bei Vorliegen eines Pflegegrads sowie der Erfüllung der weiteren Versorgungsvoraussetzungen Ihrer Pflegekasse können Sie auf Antrag von einer anteiligen Kostenübernahme profitieren. Ihre Pflegekasse übernimmt dann einen Großteil des monatlich fälligen Nutzungsentgelts, Sie tragen nur noch die Mehrkosten. So nutzen Sie Patronus-Uhr im beliebten Zweijahrespaket bereits ab 2,00 Euro monatlich. Ein geringer Preis dafür, aber sofort immer und überall sicher zu sein.

Sie möchten sich selbst davon überzeugen?
Dann sichern Sie sich jetzt Ihren kostenlosen Testplatz und tragen Sie die Uhr 14 Tage lang Probe!

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Fazit

Das Jahr 2022 bringt bei der Pflege einige wichtige Verbesserungen mit sich. Zwar gibt es keine Pflegegeld-Erhöhung 2022. Dennoch werden Menschen mit Pflegegrad zukünftig deutlich stärker entlastet und haben langfristig mehr Geld zur Verfügung. 

Ein weiterer Vorteil:

Die Patronus-Uhr ist im Zwei-Jahres-Paket bei Vorliegen eines Pflegegrads sowie der Erfüllung weiterer Voraussetzungen nach bewilligter anteiliger Kostenübernahme durch die Pflegekasse schon ab 2,00 Euro pro Monat nutzbar. Außerdem bieten wir von Patronus Ihnen und Ihren Liebsten eine 14-tägige kostenlose Testphase an. In dieser kann die Uhr zwei Wochen lang unverbindlich Probe getragen werden.

Also, worauf warten Sie noch?

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Kevin Murkisch
Kevin ist 30 Jahre alt, studierter Politikwissenschaftler und seit 2021 Teil von Patronus. In seinen Artikeln beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Gesundheit und Finanzen.

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Black watch
Patronus-Uhr
14 Tage kostenlos testen!
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Notruf-Uhr mit SIM-Karte
Immer & überall nutzbar
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Edler Look, einfache Nutzung
Kostenlos testen
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Notruf ausgelöst
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Patronus-Uhr in drei Farben dunkelblau, hellblau, rosa - Uhrzeit
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Patronus-Uhr schwarz
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Schlauer als jeder andere Hausnotruf

Alles in einem Gerät, inklusive SIM-Karte.

Funktioniert zuhause und unterwegs.

Modernes Design, sehr einfach zu bedienen.

24/7 Notrufzentrale mit persönlicher Betreuung.

Intelligente Software zur Notfallerkennung.

Wasserdicht beim Duschen und Baden.

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SOS-Uhr mit Telefon-Funktion.
Die Patronus-Uhr ist nicht nur eine Uhr. Sie ist ein mobiles Notrufgerät voller moderner Technologie. Als Telefon-Uhr vereint sie den Hausnotrufknopf und die Basisstation in einem Gerät. Auf Knopfdruck werden Sie über die Uhr direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Lautes Rufen oder gar Schreien nach Hilfe sind damit passè. Sprechen Sie ganz entspannt in Ihr Handgelenk und profitieren Sie von exzellenter Tonqualität. Ihr Vorteil: Das System wurde gemeinsam mit Senioren entwickelt - und ist dadurch kinderleicht bedienbar!

Immer & überall nutzbar.
Der mit Abstand größte Vorteil der Patronus-Uhr: Sie ist dank einer integrierten SIM-Karte immer und überall nutzbar. Anders als beim klassischen Hausnotruf sind Sie somit nicht mehr an den Telefonanschluss gebunden. Stattdessen verbindet sich der mobile Notruf für Senioren automatisch mit dem Mobilfunknetz.
Dadurch setzen Sie einen Notruf ab, wo immer Sie auch sind. Doch nicht nur das. Zusätzlich fungiert die Uhr als GPS-Sender, der es per GPS-Ortung möglich macht, Ihren GPS-Standort automatisch weiterzuleiten. So wissen die Rettungskräfte jederzeit, wo Sie Sie sich aufhalten - selbst, wenn Sie es nicht wissen.

Für jeden bezahlbar. Dank anteiliger Kostenübernahme.
Wir bei Patronus möchten, dass wirklich alle von den Vorteilen unserer Hausnotruf-Uhr profitieren können. Seit Oktober 2021 können unsere Kunden eine anteilige Kostenübernahme in Höhe von 30,30 € bei ihrer Pflegekasse beantragen. Sie zahlen somit nur noch 18,70 € im Monat! Dafür muss ein Pflegegrad vorliegen sowie weitere Voraussetzungen erfüllt sein und ein bewilligter Antrag zur anteiligen Kostenübernahme vorliegen. . Die Stufe ist dabei nicht entscheidend - schon Pflegegrad 1 reicht aus!

Das Design? Zeitlos elegant.
Wir wissen, dass viele Menschen das stigmatisierende Aussehen des klassischen Hausnotrufs stört. Deshalb war für uns von vornherein klar: Die Patronus-Uhr muss anders aussehen. Gesagt, getan. Unsere Hausnotruf-Uhr überzeugt sofort durch ihr stilechtes Design und ist auf den ersten Blick nicht als Notrufsystem zu erkennen.
Vorurteile gehören damit der Vergangenheit an. Stattdessen macht die Patronus-Uhr sie dank des variabel wählbaren Armbands in unterschiedlichen Farben zum echten Hingucker. Neidische Blicke inklusive. Einfach auspacken, anlegen und los geht’s!

Professionelle Hilfe. Zu jeder Zeit.
Wer Hilfe braucht, braucht diese schnell. Wir von Patronus wissen das. Deshalb war uns wichtig, dass Sie im Notfall nicht in der Warteschleife landen. Also werden Sie bei einem Notruf nicht direkt mit der Notrufzentrale verbunden.
Stattdessen sprechen Sie mit medizinisch ausgebildeten Mitarbeitern unserer eigenen Notrufzentrale. Diese Notrufzentrale ist 24 Stunden am Tag besetzt, an 365 Tagen im Jahr. Wann immer Sie also den Notruf auslösen - Sie erhalten schnellstmöglich die Hilfe, die Sie benötigen! Die Experten schätzen die Lage innerhalb kürzester Zeit ein und ergreifen unverzüglich die notwendigen Maßnahmen.

Gemacht für den Alltag.
Wir bei Patronus verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden. Wir wissen, dass eine Armbanduhr nicht nur bequem sein muss. Sie sollte auch einiges aushalten können. Also haben wir der Patronus-Uhr ein Armband mit praktischem Klettverschluss verpasst.
So können Sie die Uhr jederzeit schnell und unkompliziert an- oder ablegen. Letzteres ist jedoch gar nicht notwendig. Denn die Uhr ist wasserdicht - und kann auch beim Duschen oder Baden getragen werden.

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Schritt 1: Sie lösen den Notruf aus.
Sie sind gestürzt, haben plötzlich starke Schmerzen oder sonstige Beschwerden? Kein Grund zur Sorge! Dank der Patronus-Uhr können Sie jetzt immer und überall Hilfe rufen und das in wenigen Sekunden!

Einen Notruf abzusetzen ist dabei kinderleicht und per Knopfdruck möglich. Sobald das Display "Notruf ausgelöst" anzeigt, werden Sie automatisch mit der 24-Stunden-Notrufzentrale verbunden.

Schritt 2: Wir schätzen die Lage ein.
Sobald der Notruf ausgelöst wurde, verbindet sich die stark vereinfachte Smartwatch zum Telefonieren automatisch mit der Notrufzentrale. Die Mitarbeiter vor Ort sprechen Sie mit Ihrem Namen an und erkundigen sich nach Ihrem Wohlergehen. Hier können Sie Ihr Anliegen schildern. Die Experten am Telefon schätzen die Lage professionell ein und entscheiden in Sekundenschnelle, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Schritt 3: Hilfe macht sich auf den Weg.
Die medizinisch ausgebildeten Mitarbeiter sind dazu in der Lage, auf Basis des Gesprächs über die notwendige Hilfe zu entscheiden. So schicken sie entweder einen Rettungswagen zu Ihrem aktuellen Standort oder informieren die von Ihnen im Vorfeld angegebenen Kontaktpersonen.

Übrigens: Sollten Sie einmal nicht ansprechbar sein, wird automatisch der Rettungsdienst verständigt. So können Sie sicher sein, schnellstmöglich die notwendige Unterstützung zu erhalten.

Schritt 4: Ihre Angehörigen werden informiert.
Sobald sich der Rettungsdienst und/oder Ihre Kontaktpersonen auf dem Weg zu Ihnen befinden, informieren wir unverzüglich Ihre Angehörigen. Natürlich immer vorausgesetzt, dass Sie dies auch wünschen. So wissen Ihre Liebsten jederzeit Bescheid und erfahren genau, was mit Ihnen geschieht.

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Patronus-Uhr
14 Tage kostenlos testen!

Notruf-Uhr mit SIM-Karte

Immer & überall nutzbar

Edles Design & einfache Bedienung

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Option

Preis pro Monat

Paket 1:
Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Freunden oder Angehörigen bzw. in einer eigenen Schlüsselbox mit Code

8,70 €

Paket 2:
Schlüsselhinterlegung bei einem zertifizierten Patronus-Partner

28,70 €

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Modul

Gewichtung

1

10 %

2

15 % (aus einem der Bereiche)

3

Wichtig: Es fließt nur der höhere Wert ein! 

4

40 %

5

20 %

6

15 %

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Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

Aufenthaltsdauer bei vollstationärer Pflege

Entlastung

Bis 12 Monate

5 % (durchschnittlich 45,55 €)

Ab 12 Monaten

25 % (durchschnittlich 227,75 €)

Ab 24 Monaten

45 % (durchschnittlich 409,95 €)

Ab 36 Monaten

70 % (durchschnittlich 637,70 €)

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Pflegegrad

Monatliche Pflegesachleistungen bis 31.12.2021

Monatliche Pflegesachleistungen
ab 01.01.2022

Pflegegrad 1

Nicht verfügbar

Nicht verfügbar

Pflegegrad 2

689 €

724 €

Pflegegrad 3

1.298 €

1.363 €

Pflegegrad 4

1.612 €

1.693 €

Pflegegrad 5

1.995 €

2.095 €

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Option

Monatliche Kosten

Schlüsselhinterlegung bei Nachbarn, Angehörigen, Freunden oder per Schlüsselbox

39 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
8,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

Schlüsselhinterlegung bei einem unserer Partner vor Ort

59 € ohne Pflegegrad & Bezuschussung
28,70 € mit Pflegegrad & Bezuschussung

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Bundesland

Rufnummer

Baden-Württemberg

0761 19240

Bayern

089 19240

Berlin, Brandenburg

030 19240

Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen

0551 19240

Hessen, Rheinland-Pfalz

06131 19240

Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

0361 730730

Nordrhein-Westfalen

0228 19240

Saarland

06131 19240

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Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

901 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.995 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 2.095 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.995 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

2.005 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-08}}

(Ehemalige) Pflegestufe

(Neuer) Pflegegrad

Keine Pflegestufe / Keine Leistungen vorgesehen

Pflegegrad 1 

Pflegestufe 0
Pflegestufe 1

Pflegegrad 2

Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 2

Pflegegrad 3

Pflegestufe 2 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3

Pflegegrad 4

Pflegestufe 3 mit eingeschränkter Alltagskompetenz
Pflegestufe 3 mit Härtefall

Pflegegrad 5

{{table-09}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

728 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.612 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.693 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.612 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.775 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-10}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

545 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 1.298 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 1.363 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

1.298 Euro pro Monat 

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr. 

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

1.262 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-11}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

316 Euro pro Monat

Pflegesachleistungen

Aktuell: 689 Euro pro Monat
Ab 1.01.2022: 724 Euro pro Monat

Tages- und Nachtpflege

689 Euro pro Monat

Kurzzeitpflege

Aktuell: 1.612 Euro pro Jahr
Ab. 1.01.2022: 1.774 Euro pro Jahr.

Verhinderungspflege

1.612 Euro pro Jahr

Vollstationäre Pflege

770 Euro pro Monat

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro pro Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

{{table-12}}

Leistungsart

Leistung und Häufigkeit

Pflegegeld

Kein Anspruch 

Pflegesachleistungen

Kein Anspruch 

Tages- und Nachtpflege

Kein Anspruch 

Kurzzeitpflege

Kein Anspruch 

Verhinderungspflege

Kein Anspruch 

Vollstationäre Pflege

Kein Anspruch 

Betreuungs- und Entlastungsleistungen

125 Euro pro Monat

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel 

Regulär: 40 Euro im Monat
Aktuell: 60 Euro pro Monat aufgrund von COVID-19

Hausnotruf

Alter Vertrag: 23 Euro pro Monat
Neuer Vertrag: 25,50 Euro pro Monat

Wohnraumanpassung

4.000 € für einmalige Gesamtmaßnahme

Wohngruppenzuschuss

214 Euro pro Monat + einmalig max. 2.500 Euro p.P.

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Ohne Kinder

Mit Kindern

Gesamtbetrag der Einkünfte

Einzel-
veranlagung

Zusammen-
veranlagung

1 - 2
Kinder

Mehr als 2
Kinder

Bis 15.340 €

5 %

4 %

2 %

1 %

15.341 € - 51.130 €

6 %

5 %

3 %

1 %

Über 51.130 €

7 %

6 %

4 %

2 %

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